- Startseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Landeshauptstadt Kiel
- Kiel News-Archiv
- Nachrichten
- Bundespolizei in Kiel
- Polizei in Kiel
- Zoll in Kiel
- Kampfmittelräum-dienst
- Leitstelle Mitte ( IRLS)
- Alarmierung in Kiel
- Feuerwehren in Kiel
- Rettungsdienste Kiel
- Notfallseelsorge
- Technisches Hilfswerk
- Wasserrettung
- Stadtwerke Kiel
- Privater Rettungsdienst
- Seenotrettung
- Krankenhäuser in Kiel
- Einsatzfotos aus Kiel
- Wissenswertes
- Veranstaltungen
- Einsatzfahrzeuge in Kiel
- Feuerwehrwachen Bundesweit
- Einsatzfahrzeue Bundesweit
- Videos
- Link-Liste
- Downloads
- Online-Spiele
- Job bei der Feuerwehr
- AGB
- Gästebuch

Ins Netz gegangen
Sonntag, 22.08.2010
Ort: München
Sonntag, 22. August 2010, 07.59 Uhr; Schönstraße.
Zum Schutz ihrer zwei Katzen hatte eine Mieterin an ihrem Balkon ein Katzennetz befestigt. Die Wohnung lag im dritten Obergeschoss eines Wohnhauses. Heute Morgen bemerkte sie einen Vogel der sich unterhalb der Bodenplatte des Balkons in dem Netz verfangen hatte und alarmierte die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München konnten durch die Gitterstäbe des Balkons greifen und den vermutlich verletzten Buntspecht mit Hilfe einer Schere aus dem Netz schneiden. Da sich der Vogel so stark in dem Netz verfangen hatte konnten ihn die Beamten aus dem Gewirr nicht entgültig befreien. Zur weiteren Behandlung und um den Rest des Netzes zu entfernen wurde der Buntspecht in die Vogelklinik gebracht.
Quelle: Branddirektion BF-München
Sonntag, 22.08.2010
Ort: Hennef
Dank einem aufmerksamen Nachbarn war in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Brand in einer Scheune eines Bauernhofes in Söven schnell gelöscht. Er bemerkte eine starke Rauchentwicklung aus dem Dach einer Scheune, welche mitten im Dorfkern von Söven gelegen ist. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr. Weitere Nachbarn eilten mit Pulverlöschern zum Objekt. Die Rauchentwicklung war so enorm, dass diese von den Feuerwehrkräften bereits am Ortseingang von Söven wahrzunehmen war.
Die Feuerwehr ging zunächst mit einem Trupp unter Atemschutz und mit einem C-Rohr ausgerüstet in das Gebäude vor. Auf dem Heuboden fanden sie die Brandstelle. Der mit Strohresten bedeckte Holzboden brannte auf ca. 20 qm. Nachdem das Feuer gelöscht war wurde der gesamte Bereich von einem weiteren Trupp unter Atemschutz mittels der Wärmebildkamera auf weitere Brandnester untersucht. Weitere Brandstellen wurden nicht gefunden.
Nachdem die Polizei die Brandstelle in Augenschein genommen hatte, wurden die verbrannten Strohreste ins Freie geschafft.. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Ursache ist der Feuerwehr nicht bekannt.
Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef
Zwei verletzte Katzen bei Zimmerbrand
Sonntag, 22.08.2010
Ort: München
Samstag, 21. August 2010, 12:13 Uhr; Auerfeldstraße.
Die Berufsfeuerwehr München wurde heute Mittag zu einem Schwelbrand in einer Wohnung im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gerufen. Die alarmierten Einsatzkräfte wurden bereits vom Mieter der Wohnung erwartet. Mit einem C-Rohr und unter schwerem Atemschutz löschte der erste Trupp den Brand in der völlig verrauchten Wohnung schnell ab. Dabei rettete der Angriffstrupp auch beide Katzen aus der Wohnung. Da die Tiere durch das Rauchgas bewusstlos waren, wurden sie noch vor Ort mit Sauerstoff versorgt. Diese außergewöhnliche Behandlung übernahm die Besatzung des Rettungswagens. Nach der Akuttherapie, wurden die Stubentiger anschließend zur weiteren Behandlung in die Tierklinik München transportiert. Durch den Brand entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen.
Quelle: Branddirektion BF-München

Schlimmer Finger....
Sonntag, 22.08.2010
Ort: München
Freitag, 20. August 2010; 20:40 Uhr; Agricolastraße.
" Nur noch einmal kurz den Sand durchdrücken", dachte sich wohl die kleine Melissa gestern Abend auf einem Spielplatz in der Agricolastraße. Leider blieb dabei ihr rechter Zeigefinger in der Spielkonstruktion stecken. Das runde Brett, mit den zwei darunter hängenden, ca. 20cm großen Schüsseln, ist zum durchlaufen von Sand gedacht. Damit es etwas schneller geht drehte die vierjährige mit dem Finger etwas mit. Plötzlich steckte der Finger über dem Mittelgelenk fest. Alle Versuche der Mutter, den Finger mit Öl aus der misslichen Lage zu befreien, scheiterten. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache "Westend" sägten vor Ort noch die 75cm große Holzplatte weg. Die Eisenschüssel ließ sich aber nicht schonend entfernen. Daraufhin fuhr der Rettungsdienst das Mädchen mit der "Schüssel" am Finger und ihre Mutter in eine Münchner Kinderklinik. Mit Spezialwerkzeug schnitten dort zwei Kollegen der hinzugerufenen Feuerwache "Mitte" vorsichtig das Spielgerät vom Finger. Melissa war überglücklich dass ihr "schlimmer Finger" das Ganze völlig unbeschadet überstanden hat und konnte schon wieder mit den Feuerwehrmännern scherzen.
Quelle: Branddirektion BF-München
Kellerbrand in Arnsberg – alle Bewohner unverletzt
Donnerstag, 19.08.2010
Ort: Arnsberg
Sirenenalarm am Mittwoch, den 18. August um 23:00 Uhr in Arnsberg: Der Löschzug Arnsberg, die Löschgruppe Breitenbruch, die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg, der Fernmeldedienst und der Rettungsdienst rücken zu einem Kellerbrand in der Arnsberger Clemens-August-Straße aus, den die Hausbewohner gemeldet hatten.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Schadensort drang dichter Rauch aus zwei rückwärtigen Kellerfenstern des Mehrfamilien-Wohnhauses. Die Hausbewohner hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits unverletzt in Sicherheit gebracht. Einige Bewohner, die zu dieser späten Stunde in aller Eile nur leicht bekleidet aus ihren Wohnungen geflüchtet waren, wurden durch den Rettungsdienst in einem Rettungswagen betreut und konnten sich dort aufwärmen. Gleichzeitig gingen mehrere Einsatz-Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller des Brandobjekts vor. Es stellte sich heraus, dass in einem etwa 16 m2 großen Lagerraum Unrat brannte. Die Wehrmänner hatten das Feuer nach der Vornahme mehrerer Rohre im Innenangriff schnell unter Kontrolle. Ein Hochleistungslüfter wurde vor dem Hauseingang in Stellung gebracht und entfernte den noch im Hause befindlichen Brandrauch. Vorsorglich wurde durch ebenfalls alarmierte Mitarbeiter der RWE die Gasversorgung des Hauses abgeriegelt, um etwaige weitere Gefahrenquellen auszuschließen. Ebenfalls wurde die Wasserversorgung abgestellt.
Nach Inaugenscheinnahme des Brandraumes durch die Polizei zur Sicherung erster Spuren stellten zwei Trupps der Feuerwehr unter Vornahme der Wärmebildkamera sowie zweier Rohre schließlich sicher, dass keine Glutnester mehr zurückblieben. Eine abschließende Kontrolle des Brandraumes durch die Feuerwehr erfolgte gegen 01:00 Uhr, und die Einsatzstelle wurde daraufhin an die Polizei übergeben.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen und 70 Einsatzkräften vor
Ort.
Die Kripo nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe auf.
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer
Autowerkstatt in Vollbrand
Donnerstag,19.08.2010
Ort: München
Donnerstag, 19. August 2010; 03.13 Uhr; Rappenweg.
In den frühen Morgenstunden geriet eine Autowerkstatt und eine Lackiererei in einem Gewerbegebiet in Kirchtrudering in Brand. Schon bei der Anfahrt der Einsatzkräfte waren die Flammen weithin sichtbar, da die Dachhaut des Gebäudes bereits durchgebrannt war. Beim Eintreffen der Kräfte der Münchner Feuerwehr stand das ca. 45 x 20 Meter große Gebäude bereits in Vollbrand. Feuerwehrmänner der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr München brachten, geschützt durch schweren Atemschutz, sofort mehrere Löschrohre in Stellung. Außerdem kamen zur Bekämpfung des Brandes zwei Wasserwerfer zum Einsatz. Nach ca. 1½ Stunden war der Brand soweit in Gewalt, dass die verbliebene Dachhaut geöffnet werden konnte um die verbliebenen Glutnester abzulöschen. Der entstandene Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist, wird auf ca. 500.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der genauen Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren 80 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr.
Quelle: Branddirektion BF-München
Heiße Post
Dienstag, 17.08.2010
Ort: München
Dienstag, 17. August 2010, 15.10 Uhr; Max-Weber-Platz.
Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes geriet heute nachmittag ein Lieferwagen, der mit Paketen beladen war, in Brand. Als die Besatzung eines Löschfahrzeuges der Hauptfeuerwache eintraf, stand der Motorraum und der Fahrgastraum des auf dem Gehweg abgestellten Fahrzeuges in Vollbrand. Der circa 30-jährige Paketfahrer brachte seine Fracht in Sicherheit, bevor die Einsatzkräfte begannen den Brand mit einem Schaumrohr zu löschen. Geschützt durch schweren Atemschutz öffneten sie gewaltsam die Motorhaube um zu dem Brandherd vorzudringen und diesen abzulöschen. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden, der von der Feuerwehr mit etwa 20.000 Euro geschätzt wird.
Quelle: Branddirektion BF-München
PKW-Brand in Arnsberg-Bruchhausen
Dienstag, 17.08.2010
Ort: Arnsberg-Bruchhausen
Schreck in der Mittagsstunde: Im Bruchhausener Kohlgrubenweg fing am 16. August gegen 12:30 Uhr ein dort geparkter PKW aus bislang ungeklärter Ursache Feuer. Zwei unmittelbar daneben abgestellte PKW und Teile einer angrenzenden Hecke wurden durch die Wärmestrahlung, die von dem im Motorraum brennenden Fahrzeug ausging, ebenfalls beschädigt.
Die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg und der Löschzug Bruchhausen rückten mit insgesamt 4 Fahrzeugen an und hatten den Brand unter Vornahme des Schnellangriffs des Bruchhausener Löschfahrzeugs durch einen Trupp unter Atemschutz schnell unter Kontrolle. Zusätzlich bauten die Bruchhausener Wehrmänner eine Wasserversorgung von einem Hydranten zur Einsatzstelle auf.
Die ebenfalls vor Ort befindliche Polizei nahm das Schadensereignis auf.
Eingesetzte Einheiten:
Hauptwache, Bruchhausen, Polizei
Eingesetzte Fahrzeuge:
2 Löschfahrzeuge, 1 Schlauchwagen, 1 Drehleiter, 1 Streifenwagen
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

Bauarbeiter verletzt
Dienstag, 17.08.2010
Ort: München
Montag, 9. August 2010; 8:42 Uhr; Rennbahnstraße
Ein 27 jähriger Bauarbeiter wurde heute morgen mittelschwer bei Kellerbauarbeiten verletzt. Nach bisherigen Kenntnissen, wurde der Arbeiter zwischen einem ca. 3m x 4m großen Schalungsteil und der Kiesböschung des Kellers eingeklemmt. Der Mann hatte enormes Glück, da ihn das Element nur im Bereich der Schulter traf. Sofort hoben seine Kollegen mit dem Baukran die Schalung wieder weg. Noch in der Baugrube wurde der Patient vom anwesenden Rettungsdienst und der Notarztbesatzung versorgt. Mit einer Schleifkorbtrage und dem Kran konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Verletzten schonend aus der Grube retten. Der junge Mann wurde zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik gefahren. Die Polizei hat die Unfallermittlung aufgenommen.
Quelle: Branddirektion BF-München
PKW-Brand auf der BAB 46
Dienstag, 17.08.2010
Ort: Arnsberg
Am Samstagnachmittag wurden die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie die Löschzüge Hüsten und Neheim zu einem PKW-Brand auf der Bundesautobahn 46, Fahrtrichtung Meschede, in Höhe der Abfahrt
Arnsberg-Altstadt gerufen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten Motorraum und Fahrgastzelle des PKW bereits. Umgehend wurde die Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz vorgenommen.
Die eingetroffene Polizei nahm das Schadensereignis auf und sorgte für die Verkehrsicherung am Unfallort, damit die Wehrmänner ihre Arbeit ungefährdet erledigen konnten.
Nach kurzer Zeit war der Fahrzeugbrand unter Kontrolle. Im Einsatz waren rund 25 Einsatzkräfte mit 4 Fahrzeugen.
Eingesetzte Einheiten:
Hauptwache, Hüsten, Neheim, Polizei
Eingesetzte Fahrzeuge:
3 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 2 Streifenwagen
Eingesetzte Sondergeräte:
Spreizer (Motorraum geöffnet)
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

Rußbrand im Kamin in Wennigloh
Montag, 15.08.2010
Ort: Arnsberg-Wennigloh
Einsatz für die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie die Löschgruppen Wennigloh und Müschede am Nachmittag des 15. August um kurz vor 17:00 Uhr: Die Bewohner eines Hauses im Wennigloher Reigernweg hatten der Feuerwehr-Leitstelle in Meschede einen Rußbrand im Kamin des Hauses gemeldet. Die ersteintreffenden Wehrmänner aus Wennigloh vergewisserten sich zunächst, dass die Bewohner das Haus verlassen und sich in Sicherheit begeben hatten. Dann gingen zwei Einsatz-Trupps unter Atemschutz in das Haus vor, entfernten die Brennstoffe mit Schuttmulden aus der Feuerstelle, sorgten für die Durchlüftung des Hauses und reinigten den Kamin. Die Brennstoffe wurden außerhalb des Hauses mit einer Kübelspritze abgelöscht, und der Kaminzug mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutreste kontrolliert.
Ein hinzugerufener Bezirksschornsteinfegermeister begutachtete den Kamin ebenfalls und gab Entwarnung. Eine Nachschau des Kamins durch den örtlich zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister wurde für den nächsten Tag angesetzt.
Die Feuerwehr war mit 27 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen vor Ort.
Eingesetzte Einheiten:
Hauptwache, Müschede, Wennigloh, Polizei
Eingesetzte Fahrzeuge:
4 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Streifenwagen
Eingesetzte Sondergeräte:
Wärmebildkamera
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer
Kradunfall am Lattenberg
Montag, 15.08.2010
Ort: Arnsberg-Oeventrop
Am Samstagnachmittag ereignete sich um kurz nach 16:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 735 am Lattenberg kurz hinter Oeventrop.
Hier war ein etwa 25-jähriger Kradfahrer aus dem Kreis Warendorf aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen, gegen einen Begrenzungspfosten geprallt und dann die Böschung hinab gerutscht. Hierbei zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Der Verunfallte wurde mit Hilfe einer Schaufeltrage von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst gerettet und im Notarztwagen versorgt, bevor er mit dem Rettungshubschrauber nach Hamm in eine Spezialklinik geflogen wurde. Während der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die Straße für rund zwei Stunden komplett gesperrt.
Eingesetzte Einheiten:
Hauptwache, Rettungsdienst Arnsberg, Rettungshubschrauber, Polizei
Eingesetzte Fahrzeuge:
1 Löschfahrzeug, 1 Notarztwagen, 1 Rettungshubschrauber, 2 Streifenwagen
Eingesetzte Sondergeräte:
Schaufeltrage
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer
Feuerwehreinsatz wegen Gasgeruchs in Neheimer Schillerstraße
Sonntag, 14.08.2010
Ort: Arnsberg-Neheim
Gegen 19:31 Uhr am Abend des 13. August wurde die Feuerwehr der Hauptwache Neheim und der ABC-Dienst der Feuerwehr der Stadt Arnsberg zu einem Einsatz in die Neheimer Schillerstraße gerufen. Anwohner hatten dort Gasgeruch festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Einheiten rückten mit 4 Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften aus. An der Einsatzstelle wurde der Gefarenbereich umgehend weiträumig abgesperrt. Ein Trupp führte Messungen mit dem Explosions-Messgerät im Bereich der vermeintlichen Gasaustrittsstelle durch. Es handelte sich hierbei um ein Rohrende, das im Bereich einer Baustelle aus der Erde ragte.
Ein ebenfalls angeforderter Mitarbeiter der RWE führte weitergehende Messungen durch und gab dann schließlich Entwarnung, nachdem keine gefährliche Gaskonzentration festgestellt werden konnte.
Eingesetzte Einheiten:
Hauptwache, ABC-Dienst, Polizei, RWE
Eingesetzte Fahrzeuge:
2 Löschfahrzeuge, 1 Gerätewagen Gefahrgut, 1 Kommandowagen, 2
Streifenwagen, 1 Fahrzeug der RWE
Eingesetzte Sondergeräte:
Explosions-Messgerät
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer
Großer Schaden durch Feuer in Gewerbebetrieb
Sonntag, 12.08.2010
Ort: Hannover
Ein Brand in einem Gewerbebetrieb in der Wohlenbergstraße in Brink-Hafen richtete trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr einen hohen Sachschaden an.
Gegen 13.05 Uhr meldeten Mitarbeiter einer Autowerkstatt in der Wohlenbergstraße eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines benachbarten zweigeschossigen Gewerbebetriebes. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr quoll bereits dichter Rauch aus dem Dach und erste Flammen waren an der Dachkante erkennbar, eine Durchzündung des Daches stand unmittelbar bevor. Der Einsatzleiter erhöhte umgehend auf Alarmstufe 2 (Einsatz von zwei Löschzügen) und leitete eine Brandbekämpfung im Innenangriff und über die Drehleiter ein. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Gebäude aufhielten wurde parallel das komplette Gebäude abgesucht.
Durch den Einsatz der zwei Löschzüge und die Öffnung des Daches konnte das Feuer rasch eingedämmt werden und nach etwa vierzig Minuten war der Brand bis auf einige Glutnester gelöscht. Eine Zerstörung der kompletten Flachdachkonstruktion konnte jedoch nicht verhindert werden. Im Anschluss wurde die komplette Deckenbekleidung im Obergeschoss entfernt und das Dach mit Wärmebildkameras nach Brandnestern abgesucht.
Insgesamt war die Feuerwehr Hannover mit 43 Einsatzkräften vor Ort. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen der Feuerwehr etwa 150.000 Euro. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover
BMW versinkt in Regenrückhaltebecken
Sonntag, 12.08.2010
Ort:Hannover
Nachdem ein BMW in der vergangenen Nacht aus noch ungeklärter Ursache in ein Regenrückhaltebecken gerutscht war, führte die Feuerwehr Hannover heute Vormittag eine aufwändige Bergung des Fahrzeuges mit Tauchern und einem Feuerwehrkran durch.
Gegen ein Uhr nachts informierte ein Anrufer die Feuerwehr Hannover, dass sein PKW in ein Regenrückhaltebecken an der Langenforther Straße in Hannover-Bothfeld gerutscht war. Nach seinen Angaben war das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache in die Fluten geglitten, als er es nach einer nächtlichen Angelpartie beladen wollte.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte der Feuerwehr fest, dass sich glücklicherweise niemand mehr in dem Fahrzeug befand, dieses aber bereits bis über das Dach in dem Becken versunken war und in ca. zehn Meter Entfernung zum Ufer stand. In Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde der Region Hannover wurde festgelegt, dass die Bergung bei Tageslicht durchgeführt werden sollte.
Am heutigen Morgen kamen dann die Taucher und der Feuerwehrkran der Berufsfeuerwehr Hannover zum Einsatz, um dem BMW wieder festen Boden unter den Rädern zu verschaffen. Zwei Taucher lokalisierten zunächst das Fahrzeug und brachten dann einen Hebesack (eine Art überdimensionaler Luftballon) in dem Fahrzeug an, um den Auftrieb des Fahrzeugs zu erhöhen. Nachdem die Taucher ein Seil an dem PKW befestigen konnten, wurde er mit einer Seilwinde des Feuerwehrkrans an das Ufer gezogen. Mittels Feuerwehrkran konnte der Wagen, der gefüllt mit Wasser uns Schlick etwa 2,8 Tonnen wog, an Land gehoben werden.
Nach etwa zwei Stunden war die Bergung des Fahrzeuges, bei der insgesamt zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover mit ihrem Spezialgerät tätig waren, beendet. Wie jede Bergung von Sachgegenständen ist dieser Einsatz grundsätzlich kostenpflichtig und wird nach der Gebührensatzung der Stadt Hannover abgerechnet. Da jeweils nur die direkt eingesetzten Einsatzkräfte und –mittel berechnet werden, stehen die genauen Kosten noch nicht fest. Ein vierstelliger Betrag kann bei einem Einsatz dieser Art aber durchaus zusammenkommen.
Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover
Kinderkarussell wird von S-Bahn erfasst
Samstag, 11.08.2010
Ort: Hannover
Gegen 11.30 Uhr wurde auf dem Bahnübergang Körtingsdorfer Weg in Hannover-Badenstedt ein Schaustelleranhänger mit einem fahrbaren Kinderkarussell aus noch ungeklärter Ursache von einer S-Bahn erfasst. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Da von den Zeugen des Unfalls nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich in den Überresten des Anhängers noch Personen befänden, rückte die sofort alarmierte Feuerwehr mit einem Löschzug, einem Feuerwehrkran zur schweren technischen Hilfeleistung sowie mit einem Rettungswagen und einem Notarzt zum Unfallort ab. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellt sich die Situation glücklicherweise weniger dramatisch als zunächst angenommen dar. Sowohl von den Schaustellern, die sich zur Vorbereitung eines Gartenfestes im Körtingsdorfer Weg befanden, als auch von den 74 Fahrgästen, die zu diesem Zeitpunkt mit der S-Bahnlinie 5 in Richtung Flughafen unterwegs waren, wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr ermöglichte den Fahrgästen mit Hilfe von Leitern der Ausstieg aus der S-Bahn und vergewisserte sich, dass alle Beteiligten wohlauf waren.
Insgesamt war die Feuerwehr Hannover mit 20 Einsatzkräften vor Ort. Zur Unfallursache und der Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover
Großbrand vernichtet Hüstener Wertstoffbringhof – Feuerwehr rettet zwei benachbarte Gebäudekomplexe
Montag, 19.07.2010
Ort: Ansberg-Hüsten
Großeinsatz für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Arnsberg in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli in Hüsten. Der Feuerwehr-Leitstelle in Meschede wurde gegen 22:40 Uhr gemeldet, dass ein Einkaufsmarkt an der Heinrich-Lübke-Straße in Flammen stehe. Die Leitstelle gab daraufhin Großalarm und alarmierte die Hauptwache der Arnsberger Wehr, die Einheiten aus Bruchhausen, Hüsten, Müschede und Wennigloh, den Fernmeldedienst sowie den Rettungsdienst. Auch die Polizei wurde verständigt und eilte mit mehreren Streifenwagen zur Einsatzstelle. Die ersteintreffende Mannschaft der Hauptwache stellte schnell fest, dass nicht der Einkaufsmarkt, sondern vielmehr ein unmittelbar dahinter gelegener Wertstoffbringhof in hellen Flammen stand und bereits in voller Ausdehnung brannte. Auch ein nahe gelegener Leuchtenbetrieb war durch die von dem Brandobjekt ausgehende Wärmestrahlung akut brandgefährdet. Daher wurden von den nacheinander am Brandort eintreffenden Einheiten sog. Riegelstellungen aufgebaut, die den Einkaufsmarkt und den Leuchtenbetrieb gegen die Flammen abschirmten. Dadurch konnte die Feuerwehr diese beiden Objekte erfolgreich schützen und einen erheblich größeren Sachschaden verhindern. Mit mehreren B- und C-Rohren und zwei Schaum-Wasser-Werfern bekämpften Einsatz-Trupps größtenteils unter Atemschutz den Brand der Wertstoffhalle, der sich mittlerweile auch in den rückwärtigen Bereich des Bringhofs gefressen und dort mehrere mit verschiedenen Materialien beladene Container und eine Wiegestation in Brand gesetzt hatte. Auf Grund des erheblichen Wasserbedarfs an der Einsatzstelle wurde bereits unmittelbar zu Einsatzbeginn damit begonnen, Löschwasser aus der nahegelegenen Röhr zu entnehmen. Insgesamt 4 Pumpen sorgten für genügend Löschmittel am Brandort. Die Löschgruppe Herdringen wurde nachalarmiert und übernahm die Brandbekämpfung des hinteren Bereichs des Bringhofs. Wegen der weithin sichtbaren dichten Rauchsäule wurde ebenfalls der ABC-Dienst der Arnsberger Feuerwehr alarmiert und führte Luftmessungen in der Umgebung des Brandortes durch. Die Messungen ergaben jedoch keine gefährlichen Schadstoff- Konzentrationen in der Luft. Um den großen Bedarf an Atemluftflaschen zu decken, richteten weitere Kameraden der Hauptwache vor dem Einkaufsmarkt eine mobile Atemschutz-Werkstatt ein und versorgten die Einsatzkräfte mit neuen
Atemluftflaschen. Nachdem das Feuer durch den massiv vorgetragenen Löschangriff zügig eingedämmt werden konnte und hauptsächlich noch in einem neben der Halle angebauten aber glücklicherweise leerstehenden Wohn- und Geschäftshaus brannte, wurde diesem Brandherd von einer Drehleiter aus zu Leibe gerückt und die Flammen von oben gelöscht.Die vor Ort befindliche Polizei hatte alle Hände voll zu tun, die in großer Anzahl erschienenen Schaulustigen von der Einsatzstelle fern zu halten, damit diese die Arbeit der Feuerwehr nicht behindern. Die Menschenmenge musste mit mehreren Lautsprecher-Durchsagen förmlich zurückgedrängt werden. Zur Ermittlung der Brandursache und der Schadenshöhe erschien auch die Kriminalpolizei am Brandort und nahm die Ermittlungen auf. Über das Ergebnis der Ermittlungen lagen zum Einsatzzeitpunkt jedoch noch keine Erkenntnisse vor. Ein Feuerwehrangehöriger litt auf Grund der anstrengenden Löscharbeiten an Überhitzung und wurde vom Rettungsdienst mit Kühl-Packs behandelt. Die Einsatzstelle wurde von der Einsatzleitung in insgesamt 5 Einsatzabschnitte aufgeteilt, um den Schadensort sowohl räumlich als auch hierarchisch zu ordnen und die Kräfte dadurch optimal einsetzen zu können. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 26 Fahrzeugen und 135 Einsatzkräften unter der Leitung von Brandamtmann Harald Kroll vor Ort und konnten durch ihren schnellen und gezielten Einsatz einen größeren Schaden verhindern. So werden die Hüstener sich auch am Montag morgen wieder in ihrem Einkaufsmarkt mit den Dingen für den alltäglichen Bedarf versorgen können - ihre Wertstoffe müssen sie künftig aber wohl woanders entsorgen müssen.
Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer
Leiche aus Mittellandkanal geborgen
Montag,19.07.2010
Ort: Hannover
Eine Frau konnte heute Morgen nur noch tot aus dem Mittellandkanal geborgen werden.
Passanten hatten heute Morgen gegen 8:00 Uhr Kleidungsstücke und Schuhe am Mittellandkanal in Höhe der Grete-Jürgens-Straße (Stadtteil List) entdeckt und die Polizei informiert. Vor dort wurde daraufhin eine Suchaktion eingeleitet, an der sich Boote der Wasserschutzpolizei, darunter ein Sonarboot, ein Polizeihubschrauber und Feuerwehrtaucher beteiligten.
Nachdem die Suche zunächst kein Ergebnis brachte, wurde durch das Sonarboot schließlich ein „größerer Gegenstand“ im Wasser geortet. Wenig später fanden Feuerwehrtaucher an der angegebenen Stelle den leblosen Körper einer älteren Frau. Um 10:38 wurde der Leichnam wurde geborgen.
Die Feuerwehr Hannover waren mit insgesamt 15 Einsatzkräften, darunter sieben Feuerwehrtauchern an dieser Suche beteiligt.
Quelle: Feuerwehr Hannover
Verpuffung in Schwabing
Sonntag, 18.07.2010
Ort: München
Sonntag, 18. Juli 2010, 11.02 Uhr; Georgenstraße.
"Explosion" war das Einsatzstichwort für eine Alarmierung der Feuerwehr in die Georgenstraße. Mehrere Anwohner hatten die Leitstelle angerufen, nachdem sie einen Knall gehört und Rauch aus einem Anbau im Innenhof bemerkten. Daraufhin sendete die Integrierte Leitstelle mehrere Züge mit etwa 60 Mann von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr zur Einsatzstelle. Bei ihrer Ankunft drang dicker Rauch aus einem etwa 50 Quadratmeter großen, eingeschossigen Anbau. Zwölf Feuerwehrmänner drangen mit Atemschutzgeräten zum Brandherd vor und bekämpften diesen mit zwei Löschrohren. Aus dem als Lager dienenden Gebäude bargen sie zehn Gasflaschen. Nach einer halben Stunde hatten sie den Brand unter Kontrolle. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Die Georgenstraße bleibt solange noch gesperrt. Die Brandursache ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei. Die Schadenshöhe kann derzeit von der Feuerwehr nicht geschätzt werden.
Quelle: Branddirektion BF-München
Baggerfahrer gelingt mit Unterstützung der Feuerwehr das Bergen seines Fahrzeugs
Sonntag, 18.07.2010
Ort: München
Sonntag, 18. Juli 2010, 08.12 Uhr, Marienklausenbrücke.
Die für die Nacht auf Sonntag angekündigten Gewitter hatten der Feuerwehr kein gesteigertes Einsatzaufkommen beschert. Am Morgen sorgten sie jedoch noch für einen Einsatz im Isarkanal. Ein noch auf dem trockenen Gelände abgestellter Hydraulikbagger drohte durch den über Nacht stark angestiegene Wasserpegel in der Isar zu versinken. Ein von der zuständigen Baufirma verständigter Baggerfahrer kam zur Einsatzstelle. Er konnte über eine Drehleiter zu der Fahrerkabine des Kettenfahrzeugs steigen und den Motor des Baggers starten. Mit eigener Kraft erreichte das Baufahrzeug das rettende Ufer.
Quelle: Branddirektion BF-München
Baum vom Blitz gespalten
Sonntag, 18.07.2010
Ort: München
Samstag, 17. Juli 2010, 9.26 Uhr; Weyarner Straße.
Während eines Gewitters in der Nacht zum Samstag traf ein Blitz eine etwa 25 Meter hohe Lärche und spaltete diese. Der Baum drohte auf das Einfamilienhaus einer jungen Familie mit zwei Töchtern zu fallen. Deshalb entfernte die Feuerwehr den Baum. Sie trug ihn bis auf 10 Meter ab. Den Stumpf hängten die Einsatzkräfte an einen Kran, sicherten in mit einer Seilwinde und trennten ihn dann vom Wurzelstock. Dabei kam ein 50-Tonnenkran mit Arbeitsbühne der Feuerwehr zum Einsatz. Nach drei Stunden hatten die Berufsfeuerwehrmänner die Lärche in Meterstücke geschnitten. Das Holz blieb auf dem Grundstück und wird von den Eigentümern entsorgt.
Quelle: Branddirektion BF-München
Ölwehreinsatz auf der Weser
Sonntag, 18.07.2010
Ort: Achim-Bollen - (Landkreis Verden)
Ein Ölwehreinsatz beschäftigte am Vormittag zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei. Zunächst war der Rettungs- und Feurwehreinsatzleitstelle gegen 10.45 Uhr gemeldet worden, dass sich auf der Weser im Bereich Achim-Bollen eine Ölschicht befindet. Daraufhin wurden neben der zuständigen Feuerwehr Uphusen auch die Feuerwehren aus Baden und Verden, die FTZ mit drei Kräften und drei Fahrzeugen, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der stellvetretende Kreisbrandmeister und der Gefahrgutberater der Berufsfeuerwehr Bremen gemäß dem Einsatzstichwort Ölwehr nach Achim entsandt. Letzterer wurde hinzugezogen, da sich der Einsatzort in unmittelbarer Nähe zur Landesgrenze befand.
Erste Maßnahmen waren die Erkundung des Flusslaufes mittels der Boote von Feuerwehr und DLRG, sowie die Sperrung der Weser für den Schiffsverkehr. Es konnte jedoch nur ein leichter Ölfilm registriert werden. Ein von der Polizei angeforderter Hubschrauber wurde dann gemeinsam von Polizei und dem Einsatzleiter der Feuerwehr zur weiteren Erkundung eingesetzt und die Kräfte in Bollen an der Weser in Bereitstellung versetzt.
Diese Erkundung ergab dass es nur noch einen leichten Ölfilm auf der Weser gab und die Ölsperren nicht mehr aufwendig in den Einsatz gebracht werden mussten. Nach weiteren Kontrollfahrten mittels der Boote und eine Kontrolle durch einen Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde konnte der Einsatz beendet werden.
Quelle: Pressemitteilung von Martin Köster Kreisfeuerwehr Verden
Quelle: Fotos von KFV/Köster
Flächenbrand Getreidefeld
Freitag, 16.07.2010
Ort: Kirchlinteln - (Landkreis Verden)
Durch einen Großeinsatz der Feuerwehr am Freitagnachmittag konnten große nicht abgeerntete Getreidefelder vor den Flammen gerettet werden. Umsichtige Landwirte unterstützten sofort bei der Brandbekämpfung.
Gegen 14:45 Uhr erfolgte die Erstalarmierung für die Ortsfeuerwehren Kirchlinteln, Neddenaverbergen und Weitzmühlen mit dem Stichwort Flächenbrand Stufe 2. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte auf der Verbindungsstraße Kirchlinteln � Scharnhorst zeigten sich an zwei voneinander getrennten Stellen Flächenbrände. Betroffen waren ein ca. 100m langer und ca. 10m breiter Waldstreifen inmitten eines Getreidefeldes sowie ein ca. 2 ha großes abgeerntetes Getreidefeld. An mehreren Stellen hatten die gepressten Strohbunde das Feuer entstehen lassen. Als Ursache erwies sich eine Großballenpresse, die komplett von den Einsatzkräften abgelöscht werden musste.
Aufgrund der Sachlage wurde umgehend die nächste Alarmierungsstufe durch den Einsatzleiter eingeleitet. Die Ortsfeuerwehren Holtum-Geest, Sehlingen, Scharnhorst und Verden wurden alarmiert. Insgesamt standen dem Einsatzleiter sieben wasserführende Fahrzeuge zur Verfügung und ca. 80 Feuerwehreinsatzkräfte. Die Landwirte hatten bereits mit ihren Gerätschaften um die Einsatzstelle die Strohnarbe aufgerissen, um dem Feuer die weitere Ausbreitung zu erschweren. Zusätzlich wurden drei Güllefässer alarmiert, die wenige Minuten später mit bis zu je 17000 Liter Fassungsvermögen die Randbereiche durchfeuchteten. Gemeinsam gelang es den Einsatzkräften und Landwirte das Feuer zu löschen. Gegen 15:30 Uhr war die Gefahr gebannt und es wurde im Nachgang die Fläche auf Glutnester untersucht. Der Rückzug der Einsatzkräfte begann ab 16:00 Uhr.
Quelle: Pressemitteilung von Martin Köster Kreisfeuerwehr Verden
Quelle: Fotos von KFV/Perters
Freitag, 16.07.2010
Ort: Bochum
Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Freitag den 16.07.2010 gegen 15.25 Uhr in der Tiefgarage an der Massenbergstraße.
Ein Sechsjähriger Junge war von einem PKW erfasst worden und erlitt schwerste Verletzungen.
Unter Reanimationsbedingungen wurde das Kind ins Klinikum Bergmannsheil transportiert, wo es später trotz Notoperation verstarb.
Die Mutter des Unfallopfers, die Schwester und deren Freundin sowie die PKW-Fahrerin erlitten einen Schock und mussten ebenfalls zur ambulanten Behandlung in die umliegenden Krankhäuser verbracht werden.
Im Einsatz waren ein Notarzt, drei Rettungswagen, ein Löschfahrzeug und der Einsatzleitwagen der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei.
Der genaue Unfallhergang wird noch von der Polizei untersucht.
Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover
Schwerer Verkehrsunfall in der Schulenburger Landstraße
Freitag, 16.07.2010
Ort: Hannover
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Schulenburger Landstraße (Höhe Haus-Nr. 280, Stadtteil Vinnhorst) wurde heute Nachmittag der Fahrer eines Mercedes Viano Kleinbusses in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Um 13:19 Uhr wurde die Feuerwehr zu diesem Einsatz alarmiert. Aus bisher noch unbekannter Ursache waren ein Mercedes-LKW und ein Kleinbus frontal zusammen gestoßen. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Der Fahrer des Viano (52) wurde dabei in seinem Auto massiv eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Der LKW-Fahrer (28) konnte sich selbst befreien und blieb nach derzeitigen Erkenntnissen unverletzt. Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in das Nordstadtkrankenhaus gebracht. Der 52-jährige Kleinbusfahrer wurde unter ständiger medizinischer Behandlung mit einer so genannten Crashrettung (schnelle Rettung aus Lebensgefahr) mit hydraulischen Rettungsgeräten aus seinem Fahrzeug befreit. Nach der weiteren Versorgung vor Ort wurde er unter Reanimationsbedingungen ebenfalls in das Nordstadtkrankenhaus transportiert. Alle Bemühungen das Leben des 52 Jährigen zu retten blieben allerdings erfolglos, er verstarb zwischenzeitlich im Krankenhaus.
An dem Kleinbus entstand Totalschaden, der LKW wurden ebenfalls schwer beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen ca. 80.000 € bis 100.000 €. Die Schulenburger Landstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt, die Stadtbahnlinie 6 konnte ebenfalls nicht fahren. Für die Feuerwehr Hannover war dieser Einsatz nach ca. einer Stunde beendet.
Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover
Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Wolfgangstraße
Freitag, 16.07.2010
Ort: Augsburg
Gegen 20:30 Uhr rückten die Löschzüge der Haupt- und Südwache der Berufsfeuerwehr in die Wolfgangstraße aus. Beim Eintreffen der Einsatzfahrzeuge drang dichter Rauch aus dem Anwesen. Sofort drangen 2 Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Das Feuer konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden. Die Wohnung wurde durch den Brand und die starke Hitze erheblich beschädigt. Zum Glück waren im ganzen Anwesen, bestehend aus 5 Wohneinheiten, keine Personen zu Hause. Alle Wohnungen mussten durch die Feuerwehr auf Rauchfreiheit überprüft werden, wobei hierfür die Drehleiter zum Einsatz kam. Mittels Hochleistungslüftern wurde das ganze Gebäude belüftet. Die Aufräumungsarbeiten dauern zum jetzigen Zeitpunkt noch an. Insgesamt waren im Einsatz 8 Fahrzeuge der BF, 6 Atemschutzgeräteträger, 2 Strahlrohre und ein Hochleistungslüfter.
Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist zum momentanen Zeitpunkt unbekannt.
Quelle: Von Gerhard Neuz Presse und Öffentlichskeitarbeit der Berufsfeuerwehr Augsburg
Tragischer Badeunfall am Riemer See
Freitag, 16.07.2010
Ort: München
Mittwoch, 14. Juli 2010, 16:14 Uhr; Riemer See.
Ein fünfjähriger Junge und seine sieben Jahre alte Schwester sind am Nachmittag von Passanten aus dem Riemer See gerettet worden. Die Geschwister, welche beide nicht schwimmen konnten, waren für einige Minuten unter Wasser. Ein am See anwesender Arzt und ein Krankenpfleger begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen beider Kinder. Unterstützt wurden sie von mehreren Kräften, der am See stationierten Wasserwacht. Einsatzkräfte der Feuerwache Riem, das Kindernotarztteam, das Notarztteam Südost und die Besatzung eines Rettungswagens der Aicher Ambulanz intensivierten die medizinische Behandlung der beiden Kinder. Aufgrund des Vorfalls wurden beide Kinder in einen künstlichen Tiefschlaf gelegt. Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 1 und einem Helikopter der Polizeihubschrauberstaffel kamen die Kinder in Schockräume zweier Münchner Kliniken. Über den aktuellen Gesundheitszustand der Geschwister kann von Seiten der Feuerwehr derzeit keine Aussage getroffen worden. Die anwesenden Eltern wurden noch vor Ort vom Kriseninterventionsteam betreut.
Quelle: Branddirektion BF-München
Bierlaster kommt von Autobahn ab
Freitag, 16.07.2010
Ort: München
Dienstag, 13: Juli 2010, 20:35 Uhr; BAB 94 München-Passau.
Aus noch ungeklärter Ursache geriet ein mit Bier beladener Sattelzug auf der Autobahn A94 München Richtung Passau von der Fahrbahn ab. Kurz nach der Ausfahrt am Moosfeld hatte der 45-jährige Fahrer mit seinem Sattelzug die rechte Leitplanke durchbrochen und kam wieder auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Hierbei wurde der Dieseltank der Zugmaschine so stark beschädigt, dass etwa 50 Liter Diesel auf die Fahrbahn austraten. Ein Großteil der Ladung des Sattelaufliegers, überwiegend Bierträger und Bierfässer, wurden durch den Unfall auf der Fahrbahn verteilt. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr pumpten den beschädigten Dieseltank leer und nahmen den ausgetretenen Treibstoff mit Ölbindemittel auf. Anschließend reinigten die Feuerwehrmänner in Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei die Fahrstreifen. Vorübergehend musste die Autobahn von der Polizei komplett gesperrt werden. Bis zur Beendigung der Arbeiten gegen Mitternacht kam es zu erheblichen Verkehrbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.
Quelle: Branddirektion BF-München
Morscher Ast fällt auf Linienbus
Freitag, 16.07.2010
Ort: München
Dienstag, 13: Juli 2010; 19:42 Uhr; Bertha- von- Suttner- Weg.
Sicherlich erschrocken ist der Busfahrer eines Linienbus der Münchner Verkehrsbetriebe. Ein circa zwölf Meter langer und im Durchmesser vierzig Zentimeter starker Ast war auf das Dach des Linienbus gefallen und verhinderte so seine Weiterfahrt. Der morsche Ast war von dem großem Kirschbaum eines angrenzenden Grundstück abgefallen und begrub ebenfalls die Leitung der Straßenbeleuchtung unter sich. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich außer dem Fahrer keine Fahrgäste in dem Bus. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr entfernten von einer Drehleiter aus kleinere Äste mit einer Kettensäge und befestigten Hebegurte am Ast. Ein Kran der Berufsfeuerwehr München hob den großen Ast an, bis der Gelenkbus selbstständig heraus fahren konnte. Die Leitung der Straßenbeleuchtung blieb unbeschädigt, der entstandene Schaden am Bus kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Da die Standsicherheit des restlichen Kirschbaums nicht gefährdet schien, konnte der Baum stehen bleiben.
Quelle: Branddirektion BF-München
LKW steckt in Bahnunterführung
Freitag, 16.07.2010
Ort: München
Dienstag, 13. Juli 2010, 14.40 Uhr; Limesstraße.
Ein Bautrupp aus der Oberpfalz verschätzte sich bei der Einfahrt in eine Bahnunterführung und blieb mit dem 7,5-tonner stecken. Der Versuch das Fahrzeug frei zu bekommen indem sie die Luft aus den Reifen ließen blieb erfolglos. Die hinzugerufene Feuerwehr senkte es per Luftfederung um weitere fünf Zentimeter ab. Mit einer Seilwinde zogen sie den LKW aus der Unterführung, wo die Arbeiter ihn dann selbst wieder flott machten um weiter zu kommen. Da es sich um eine Nebenstraße handelte kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Quelle: Branddirektion BF-München
Kehrmaschine in Brand
Freitag, 16.07.2010
Ort: München
Dienstag, 13. Juli 2010, 9.42 Uhr; Baaderplatz.
Etwas überrascht wirkten zwei Mitarbeiter der städtischen Straßenreinigung, als sie von Männern der Berufsfeuerwehr darauf aufmerksam gemacht wurden, dass ihre Kehrmaschine brannte. Die Beamten waren gerade auf Übungsfahrt und bemerkten die starke Rauchentwicklung. Ein hinzualarmiertes Löschfahrzeug begann mit der Brandbekämpfung. Das Laub musste musste abgeladen werden. Deshalb fuhren die Arbeiter das Fahrzeug mit der brennenden Ladung, unter Begleitung der Feuerwehr, zum Entladeplatz an der Isar und kippten es ab. Die Einsatzkräfte zogen das Brandgut auseinander und konnten dann den Brand mit einem Strahlrohr unter schweren Atemschutz ablöschen. Sachschaden entstand keiner. Verletzt wurde niemand.
Quelle: Branddirektion BF-München
