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                                                     Igel auf Abwegen

 

Montag, 04.10.2010

Ort: München

 

Freitag, 01. Oktober 2010, 13:52 Uhr; Scharfreiterplatz.

 

Schweres Baugerät war heute Nachmittag für eine Igelrettung nötig. Der stachelige Geselle hatte sich ausgerechnet eine Bodenhülse eines Sperrpfostens als Versteck ausgesucht. Weder er selbst noch die Einsatzkräfte konnten ihn befreien, er hatte sich mit seinen Stacheln so verkeilt, dass alle möglichen Tricks, die die Retter anwandten, erfolglos blieben. Die Erlösung bot sich durch eine nahegelegene Baustelle an. Kurzerhand wurde ein Lkw mit Baggerarm zur Tierrettung zweckentfremdet, der freundliche Baggerführer zog mit seinem Baugerät die Hülse aus dem Erdreich. Hülse und Igel nahmen die Feuerwehrmänner mit zur Wache, wo man das Tierchen, nachdem es sich entspannt hatte, ganz leicht aus dem Rohr schütteln konnte. Da den kleinen Patienten die Rettungsaktion sichtlich mitgenommen hatte, kam er zur Beobachtung in die Münchner Tierklinik.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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34-jähriger Mann zwischen Stadtbahn und Bahnsteig eingeklemmt und schwer verletzt



Montag, 04.10.2010

Ort: Hannover

 

Gegen 10:25 Uhr am heutigen Vormittag wurde ein 34-jähriger Mann an der Haltestelle Hauptbahnhof aus noch ungeklärter Ursache zwischen einer Stadtbahn und der Bahnsteigkante eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte ihn schnell befreien, er erlitt jedoch schwere Verletzungen am Arm und im unteren Rumpfbereich.

 

Um 10:25 Uhr erhielt das Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover die Meldung über einen Stadtbahnunfall am Bahnsteig der Stadtbahnlinien 1,2 und 8 in Richtung Norden in der Station Hauptbahnhof, bei dem eine Person unter der Bahn eingeklemmt worden sein sollte. Daraufhin wurden ein Löschzug, Spezialkräfte für die schwere technische Hilfeleistung sowie ein Notarzt und ein Rettungswagen alarmiert.

 

Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte einen 34-jährigen Mann vor, der aus noch ungeklärter Ursache zwischen die anfahrende Stadtbahn und die Bahnsteigkante geraten und im Bereich einer Tür eingeklemmt worden war. In Absprache mit Mitarbeitern der ÜSTRA konnte die Tür unter Aufsicht nach innen geöffnet und so eine Befreiung ohne hydraulische Rettungsgeräte ermöglicht werden. Der junge Mann erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen im Arm- und unteren Rumpfbereich und wurde nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt vor Ort zur weiteren Behandlung in das Friderikenstift gebracht.

 

Der Stadtbahnverkehr der Linien 1,2 und 8 wurde durch den Unfall unterbrochen, die ÜSTRA richtete einen Schienenersatzverkehr ein.

 

Von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren insgesamt 8 Fahrzeuge und 20 Einsatzkräfte im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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35-Jähriger bei Küchenbrand verletzt


Montag, 04.10.2010

Ort: Hannover


In der Mozartstr. 2 (Stadtt. Südstadt) kam es heute Nacht in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand in Küche. Der Mieter der Wohnung erlitt dabei eine Rauchvergiftung.


Um 01:00 Uhr wurde der Brand der Feuerwehr Hannover gemeldet. Da bei dieser Meldung unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden, wurde durch das Lage- und Führungszentrum sofort die Alarmstufe 2 (von 5 möglichen) ausgelöst. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits aus und der Wohnungsmieter hatte sich ins Freie gerettet. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krh. Clementinenhaus gebracht.


Beim Absuchen der stark verqualmten Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte Reste von Plastikgegenständen auf dem Küchenherd, eventuell könnten diese zu der Rauchentwicklung geführt haben. Nähere Angaben zur genauen Brandursache können nicht gemacht werden, die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.


Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feierwehr Wülfel sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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                                        Brand in vierstöckigem Wohnhaus

 

Montag, 04.10.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 30. September 2010, 16.30 Uhr; Volmstraße.

 

Zimmerbrand in einem vierstöckigen Mehrfamilienhaus in Pasing war das Alarmstichwort, zu dem am Nachmittag die Feuerwehr München ausrückte. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle waren bereits mehrere Personen an Balkonen und Fenstern zu sehen und aus geöffneten Fenstern drang Brandrauch. Sofort leiteten die Einsatzkräfte die Menschenrettung über eine Drehleiter und zwei tragbare Leitern ein. Drei Personen wurden mit Fluchthauben aus dem Treppenhaus in Sicherheit gebracht. Zeitgleich gingen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz in das Wohngebäude vor und fanden den Brandherd im Treppenhaus des ersten Stocks. Dort war ein Polstersessel, der von Mietern dort abgestellt worden war in Brand geraten. Nach dem Ablöschen des Möbelstücks mussten große Teile des Gebäudes mit einem Hochleistungslüfter entraucht werden, da einige Bewohner ihre Wohnungstüren nicht geschlossen hatten. Aufgrund der enormen Brandlast des Sessels und der damit verbundenen hohen Verbrennungstemperatur wurden sowohl die anliegenden Wohnungstüren im ersten Obergeschoss als auch der Treppenraum massiv beschädigt. Insgesamt wurden von der Feuerwehr München 13 Personen gerettet und von Einsatzkräften des Rettungsdienst betreut. Eine ältere Frau musste vorsorglich zur Untersuchung in eine Münchner Klinik transportiert werden. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr Aufgrund der weiträumigen Verrauchung nicht gänzlich abgeschätzt werden, beläuft sich aber voraussichtlich auf mehrere zehntausend Euro. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass keine brandgefährlichen Gegenstände in Treppenräumen von Mehrfamilienhäusern abgestellt werden dürfen.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                     Feuerwehr rückte zu Kaminbrand in Müschede aus

 

Montag, 04.10.2010

Ort: Arnsberg-Müschede

 

Der Rußbrand in dem Schornstein eines Wohnhauses in der Müscheder Norbert-Michel-Straße rief am Nachmittag des 30. September gegen 17:20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan. Die Bewohner hatten der Feuerwehr-Leitstelle in Meschede die ungewöhnlich intensive Rauchentwicklung aus dem Schornstein gemeldet, woraufhin die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie die Löschgruppen Müschede und Wennigloh alarmiert wurden, die mit 5 Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften zum Schadensort ausrückten. Auch der zuständige Bezirksschornsteinfegermeister war verständigt worden und war schnell vor Ort.

 

Nach einer ersten Erkundung der Einsatzstelle durch die ersteintreffende Müscheder Einheit gingen Trupps in das Haus zur Sicherung der Kaminwände vor, während gleichzeitig die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, um den Kamin von oben zu kehren. Dies erledigte ein weiterer Einsatztrupp unter schwerem Atemschutz aus dem Drehleiter-Korb heraus und befreite die Innenwände des Kamins von den glühenden Verbrennungsrückständen, die für die gefährliche Rauchentwicklung verantwortlich waren.

 

Um 19:00 Uhr war der Kamin schließlich von allen Rußrückständen befreit und der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Müschede, Wennigloh, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

4 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Streifenwagen

 

Eingesetzte Sondergeräte:

Wärmebildkamera

 

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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                                        Mutter versucht Feuer in Küche zu löschen

 

Montag, 04.10.2010

Ort: München

 

Mittwoch, 29. September 2010; 20.35 Uhr; Holsteiner Straße.

 

Gegen Abend brach ein Brand in der Küchenzeile einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses aus. Die Mutter, die das Feuer bemerkte, versuchte vergebens den Brand selbst zu löschen. Dabei zog sie sich eine Rauchgasintoxikation und angesengte Haare zu. Ihre beiden Kinder standen zwar abseits und beobachteten dieses nur, eine mögliche Intoxikation konnte aber auch hier nicht ausgeschlossen werden. Sie alle verließen aber selbstständig das Gebäude. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr löschten unter schwerem Atemschutz das Feuer und lüfteten die verrauchte Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Die Mutter und deren Kinder wurden mit dem Rettungsdienst in eine Münchner Klinik zur Behandlung transportiert.

 

Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                           Zimmerbrand in Milbertshofen

 

Montag, 04.10.2010

Ort: München

 

Mittwoch, 29. September 2010, Uhr; Schmalkaldener Strasse.

 

Heute Nachmittag kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Zimmerbrand in Milbertshofen. Im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses waren ein Fernsehgerät und Einrichtungsgegenstände in Brand. Die alarmierte Münchner Feuerwehr konnte den Brand mit Hilfe eines Atemschutztrupps und einem C-Rohr rasch löschen. Die verrauchte Wohnung wurde anschließend mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich niemand mehr in der betroffenen Wohnung. Angrenzende Wohnungen wurden ebenfalls kontrolliert und rauchfrei vorgefunden. In der Brandwohnung entstand durch die Einwirkung von Feuer und Rauch ein Sachschaden von circa 30.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Neue Feuerwehr-Test- Einsatzkleidung

 

Montag, 04.10.2010

Ort: Augsburg

 

Zurzeit wird auf der Hauptwache der Berufsfeuerwehr Augsburg, eine Einsatzuniform in neuer, vielleicht ungewohnter Farbe getestet. Nach ersten Testergebnissen, waren der Tragekomfort und die gute Sichtbarkeit, ein großer Vorteil gegenüber der blauen Einsatzuniform. Bitte wundern sie sich also nicht, wenn sie einen goldenen Feuerwehrmann auf der Straße sehen.

 

Auch der neue Einsatzhelm ist in der Testphase.

 

Die neue Einsatzuniform wurde uns kostenlos zum Test zur Verfügung gestellt.

 

Quelle: Bericht Pressesprecher Friedhelm Bechtel der Berufsfeuerwehr Augsburg

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Kirchendach brennt


Montag, 04.10.2010

Ort: Hannover


Bei einem Brand in der St. Bernward Kirche entstand heute Vormittag lediglich Sachschaden. Die Gottesdienstbesucher konnten die Kirche rechtzeitig verlassen, verletzt wurde niemand.


Um 09:24 Uhr wurde der Feuerwehr Hannover ein Brand in der St. Bernward Kirche (Hildesheimer Straße 241, Stadteil Döhren) gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach eines Seitenflügels an der Ostseite. In diesem Bereich finden zurzeit Renoverungsarbeiten statt. Die Bauarbeiter hatten bereits die ca. 20 Besucher eine Gottesdienstes im Haupteil der Kirche gewarnt, so dass sich keine Menschen mehr im Gebäude aufhielten.


Durch die Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung über eine Drehleiter und parallel dazu von innen eingeleitet. Insbesondere durch den schnellen Einsatz der Drehleiter, der sich aufgrund der engen Platzverhältnisse sehr schwierig gestaltete, war der Brand schnell unter Kontrolle. Praktisch in letzter Minute konnte ein Übergreifen auf den Hauptteil des Gebäudes verhndert werden.


Die Dachkonstruktion im betroffenen Seitenflügel wurde durch das Feuer erheblich beschädigt. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen der Feuerwehr ca. 20.000,- €, ein abschließende Beurteilung ist allerdings erst nach einer genaueren Untersuchung möglich.


Eingesetzt waren zwei Löschzüge der Feuerwehr Hannover, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen. Um 11:30 Uhr war dieser Einsatz beendet.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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                                    Feuer in einem 4 geschossigen Wohnhaus


Montag, 04.10.2010

Ort: Bergisch-Gladbach


Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nacht dem 29.09.2010 um 03:53 Uhr über Notruf 112 über ein Feuer in einem 4 geschossigen Wohnhaus an der Kölner Straße im Stadtteil Bensberg informiert. Die Leitstelle alarmierte daraufhin umgend nach dem Stichwort "Feuer 4" die hauptamtlichen Feuerwachen Süd und Nord sowie die ehrenamtlichen Löschzüge Bensberg und Refrath an die Einsatzstelle.


Weiterhin wurde ein Rettungstransportwagen (RTW) zur Einsatzstelle beordert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits 3 Minuten nach Alarmierung konnte eine starke Rauchentwicklung aus dem 4. Obergeschoß des Wohnhauses ausgemacht werden. Der Einsatzleiter entschied sich zur sofortigen Evakuierung des Gebäudes unter Mitwirkung der vor Ort befindlichen Polizeibeamten. Gleichzeitig ist ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung in die Brandwohnung eingesetz worden. Die betroffene Wohnung brannte komplett aus. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnungen konnte von der Feuerwehrverhindert werden. Der Flurbereich des Hauses im 4.Obergeschoß ist aufgrund der starken Rauchentwicklung teils erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund herunterhängender, teilweise abgebrannter Kabel ist die gesamte Etage stromlos geschaltet worden. Im Verlauf des Einsatzes wurden insgesamt 28 Personen über den Treppenraum und zwei Personen über die Drehleiter aus dem 3. Obergeschoß gerettet worden. Die insgesamt 30 geretteten Personen waren alle unverletzt und sind während des Einsatzes an einem Sammelplatz durch den Rettungsdienst betreut worden. Über die eingesetzte Drehleiter wurde der zweite Rettungsweg sichergestellt. Nach Abschluß der Löscharbeiten musste das Gebäude umfangreich durch die Feuerwehr entraucht werden. Alle Wohnungen des Wohnhauses wurden komtrolliert. Zum Ende des Einsatzes konnten die Bewohner der ersten drei Geschosse wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.


Die Bewohner der Wohnungen in der 4. Etage sind anderweitig untergekommen. Die Einsatzstelle konnte gegen 5:28 Uhr an die Polizei übergeben werden.


Eingesetzte Einheiten:

Wache Süd, LZ Bensberg, Rettungsdienst, LZ Refrath, Einsatzführungsdienst, Wache Nord


Quelle: Pressemitteilung von der Freiwilligen Feuerwehr Bergisch Gladbach

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                                               Wohnungsbrand

 

Montag, 04.10.2010

Ort: Augsburg

 

Kurz vor 12:00 Uhr wurde der Löschzug der Hauptwache und der Südwache, der Berufsfeuerwehr Augsburg, in den Amselweg gerufen. Schon auf der Anfahrt war eine große Rauchentwicklung sichtbar. In einem drei geschossigem Reihenhaus brannte im 2. Obergeschoss eine Wohnung, in voller Ausdehnung.

 

Die Wohnungsinhaberin konnte sich noch vor den Flammen zur Nachbarin flüchten. Über eine Steckleiter stieg die Berufsfeuerwehr, in die vom Brand nicht betroffene Wohnung ein und betreute die Personen. Beide Personen konnten mit Fluchthauben, über das Treppenhaus in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt waren 8 Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz mit 2 Druckluftschaumrohren im Einsatz. Nur durch den massiv vorgetragenen Löschangriff konnte ein weiteres Übergreifen des Feuers in den Dachstuhl verhindert werden.2 Drehleitern waren im Einsatz.

 

Vom Rettungsdienst wurden 5 Personen behandelt. 3 Personen wurden ins Zentralklinikum gebracht. Insgesamt waren vom Rettungsdienst: Notarzt, 2 RTW; 1KTW und der ELRD im Einsatz.

 

Ein Sachverständiger überprüft zur Zeit die Statik der Wohnung bzw. die vom Brand betroffenen Dachstuhl-Knotenpunkte.

 

Eingesetzte Fahrzeuge BF:10

Sachschaden 50 000 €

 

Quelle: Bericht Pressesprecher Friedhelm Bechtel der Berufsfeuerwehr Augsburg

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Kellerbrand

 

Montag, 04.10.2010

Ort: Augsburg

 

Gegen 5:20 Uhr wurde der Löschzug der Hauptwache und der Südwache der Berufsfeuerwehr Augsburg, durch mehrere Anrufer in die Ludwigstraße gerufen. Aus einem Lastenaufzug/ Kellerfenstern drang dichter Rauch aus dem Keller. In der darüber liegenden Bar/ Disco befanden sich keine Personen. Sofort versuchten 6 Feuerwehrmänner unter schwerem Atemschutz und 2 Druckluftschaumrohren den Brand im mehrgeschossigen, verwinkelten Keller zu lokalisieren. Hinter einer versperrten Stahltür (wurde von der Feuerwehr geöffnet) konnte dann der Brand mit Hilfe der Wärmebildkamera geortet werden. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.

 

Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde der Keller vom hochgiftigen Brandrauch befreit.

 

Es entstand geringer Sachschaden.

 

Die gesamten Kellerräume und die angrenzenden Wohnungen wurden auf Rauchrückstände abgesucht.

 

Quelle: Bericht Pressesprecher Friedhelm Bechtel der Berufsfeuerwehr Augsburg

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Drei tote Katzen bei Wohnungsbrand in Misburg


Montag, 04.10.2010

Ort: Hannover


Bei einem Wohnungsbrand im Shepton-Mallet-Ring, Stadtteil Misburg, sind am Sonntagnachmittag drei Katzen getötet worden. Personen wurden nicht verletzt.


Um 13:26 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover von einer Bewohnerin des dreigeschossigen Wohnhauses im Shepton-Mallet-Ring zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Die Frau wollte die betroffene Wohnung betreten um die Katzen zu füttern, da die Bewohnerin nicht zu Hause war. Mit dem Haustürschlüssel öffnete Sie die Wohnung im 2. Obergeschoss und bemerkte sofort den Rauch in der Wohnung. Geistesgegenwärtig schloss sie sofort die Tür und alarmierte die Feuerwehr.


Ein Trupp unter Atemschutz konnte mit einem Rohr vorgehen und den Brand in der Küche löschen. Bei der Durchsuchung der Räume fanden die Einsatzkräfte drei tote Katzen, die durch den dichten Brandrauch ums Leben kamen.


Die Kücheneinrichtung sowie alle Räume wurden jedoch durch Feuer und Rauch so beschädigt, dass ein Schaden von ca.15.000,- Euro entstand.


Bei dem Einsatz wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, die freiwillige Feuerwehr Misburg und ein Rettungswagen mit insgesamt 30 Einsatzkräften eingesetzt.

 

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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                                                  Brand in Thalkirchen

 

Samstag, 25.09.2010

Ort: München

 

Freitag, 24. September 2010; 22.10 Uhr; Isartalstraße.

 

Gestern Abend bemerkten Nachbarn einen Brand in einem Gemeindezentrum und alarmierten die Münchner Feuerwehr. Der Brand war im Bereich der Teeküche im Versammlungsraum ausgebrochen. Als die Feuerwehrmänner an der Einsatzstelle eintrafen war bereits ein Fenster, des im Erdgeschoss liegenden Versammlungsraumes, geborsten. Geschützt durch schweren Atemschutz drangen die Beamten zu dem Brandherd vor und löschten diesen. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Einsatzkräfte die betroffenen Räumlichkeiten.

 

Auf ca. 50.000 Euro wird der entsandene Sachschaden geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Sauna brennt


Samstag, 25.09.2010

Ort: Hannover


Auf dem Gelände der Firma Aspira am Maschssee brannte eine Außensauna völlig aus. Es entstand hoher Sachschaden, Menschen wurden nicht verletzt.


Um 00:37 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in einem Geräteschuppen auf dem Gelände der Firma Aspira (Maschsee-Strandbad, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 183) gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stelle es sich dann heraus, dass kein Geräteschuppen sondern eine ca. 12 x 8 Meter große Sauna brannte. Aus dem frei stehenden und in Holzbauweise errichtete Blockhaus schlugen zu diesem Zeitpunkt breits Flammen und das Feuer drohte auf weitere Gebäude überzugreifen.


Die Feuerwehr konzentrierte sich zunächst auf den Schutz der Nachbargebäude und nahm parallel die Brandbekämpfung in der Sauna auf. Dies gestaltete sich schwierig, da der Brand bereits auf die Dachkonstruktion und die dort vorhandenen Hohlräume übergegriffen hatte. Erst nachdem das Dach an mehreren Stellen geöffnet wurde, konnte der Brand gezielt bekämpft werden und die Löschmaßnahmen zeigten Erfolg.


Zurzeit (4:00 Uhr) ist das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten werden voraussichtlich noch ca. eine Stunde in Anspruch nehmen.


Menschen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt, der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen der Feuerwehr zwischen 100.000,- und 200.000,- €.


Eingesetzt sind zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Wülfel mit insgesamt 35 Einsatzkräften


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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Gefahrstoffeinsatz

 

Samstag, 25.09.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 23. September 2010; 19:32 Uhr; Hofbräuallee/Umschlagbahnhof.

 

Was gestern Abend als Gefahrstoffeinsatz begann, entpuppte sich dann aber als Routine. Ein Lkw-Fahrer hatte beim Umladen seiner Wechselbrücke auf die Bahn bemerkt, dass aus dem Kofferaufbau, eine ihm unbekannte Chemikalie tropfte. Der alarmierte Gefahrstoffzug der Feuerwehr nahm umfangreiche Messungen vor und detektierte eine basische Flüssigkeit. Die Wechselbrücke wurde auf den mit Planen abgedichteten Boden gestellt. Einsatzkräfte unter Atemschutz entluden mit einem Stapler, den mit unterschiedlichen, in verschiedenen Gebinden verpackten Chemikalien, beladenen Container. Ein 25 Liter Kanister eines Reinigungskonzentrates war undicht geworden, das Mittel hatte sich auf der kompletten Ladefläche verteilt. Nachdem das leckgeschlagene Behältnis in ein Fass umgepackt, und die ausgelaufene Flüssigkeit mit Bindemittel abgestreut war, übergab man die Ladung und die Wechselbrücke wieder an die Speditionsmitarbeiter. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Umwelt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Rauchentwicklung in Mittersendling

 

Samstag, 25.09.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 23. September 2010, 13.24 Uhr; Flößergasse.

 

Bei Bauarbeiten an einem Fabrikgebäude wurde an der Lüftungsanlage Trennarbeiten vorgenommen. Dabei geriet der Wärmetauscher der Anlage in Brand. Einsatzkräfte der Feuerwehr München drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, zu dem Brandherd vor und löschten diesen. Zeitgleichwurden die Bauarbeiter aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht. Zwei ca. 25-jährige Angestellte, die über Schwindel und Kopfschmerzen klagten, wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Lkw steckt fest

 

Samstag, 25.09.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 23. September 2010, 12.21 Uhr; Balanstraße/ Orleansstraße.

 

Heute Mittag war ein ca. 58-jähriger Lenker mit seinem Hängerzug auf der Balanstraße stadteinwärts unterwegs. Auf dem Weg zu seiner Spedition musste der Lkw-Fahrer die Bahnunterführung kurz vor der Orleansstraße passieren. Er übersah dabei, das die Unterführung für den Lastzug zu niedrig war und blieb mit dem Aufbau der Zugmaschine stecken. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München demontierten den Planenaufbau des Lkw. Anschließend konnte der 58 Jährige sein Fahrzeug rückwärts aus der Unterführung steuern. Für die Zeit der Bergungsarbeiten war die Balanstraße in Richtung Innenstadt gesperrt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                        Ein Toter durch Zimmerbrand

 

Dienstag, 21.09.2010

Ort: München

 

Dienstag 21. Sep. 10, 12.07 Uhr; Sendlinger Straße.

 

"Brandgeruch" war das Einsatzstichwort, auf das ein Zug der Hauptfeuerwache in die Sendlinger Straße ausrückte. Nachdem die Einsatzkräfte die Eingangstüre im zweiten Stock gewaltsam geöffnet hatten, fanden sie eine stark verrußte Wohnung vor. Vom Herd in der Küche ausgehend, war es dort zu einem Schwelbrand gekommen. Der Brand war bereits von selbst wieder erloschen. Der 35-jährige Mieter der Wohnung wurde von dem unter Atemschutz vorgehenden Trupp leblos im Wohnzimmer aufgefunden. Weitere Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Die Brandursache wird derzeit von der Polizei untersucht. Der Sachschaden wird auf etwa 45.000 geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Küchenbrand in Döhren


Dienstag, 21.09.2010

Ort: Hannover


In der Küche einer, im 2.Obergeschoss gelegenen, Wohnung in der Wichmannstr., Stadtteil Döhren, kam es am heutigen Mittag zu einem Brand. Personen wurden nicht verletzt.


Um 12:00 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Passanten bemerkten eine Rauchentwicklung in einem dreigeschossigen Wohnhaus in der Wichmannstr. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus einer, im 2. Obergeschoss gelegenen, Wohnung. Ein Trupp unter Atemschutz musste die Wohnungstür gewaltsam öffnen, da sich keine Person in der brennenden Wohnung befand. Der Brandherd konnte in der Küche im Bereich der Geschirrspülmaschine lokalisiert und mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden.

 

Die Kücheneinrichtung wurde jedoch durch Feuer und Rauch zerstört. Es entstand ein Schaden von ca. 15000,- Euro. Durch die starke Rauchentwicklung musste die Wohnung mittels Lüfter entraucht werden. Um 12:45 Uhr war der Einsatz dann beendet.

 

Bei dem Einsatz wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und ein Rettungswagen mit insgesamt 14 Einsatzkräften eingesetzt.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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               Schwerer Verkehrsunfall zwischen Arnsberg und Wennigloh

 

Dienstag, 21.09.2010

Ort: Arnsberg

 

Am Nachmittag des 20. September gegen 14:15 Uhr kam es auf der Landesstraße 735 zwischen Arnsberg und Wennigloh in Höhe des Abzweiges der Kreisstraße 2 nach Müschede zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei LKW stießen an der Einmündung der Kreisstraße auf die Landesstraße zusammen, wobei beide Fahrzeugführer leicht verletzt wurden. Ein Fahrer war zunächst im Führerhaus seines LKW eingeklemmt, wurde aber schnell durch die alarmierte Feuerwehr befreit und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Arnsberg gebracht. Die Feuerwehr, die mit 8 Fahrzeugen vor Ort war, musste auslaufende Betriebsstoffe abstreuen und aus dem Tank eines LKW abpumpen. Ferner wurde durch die Rettungskräfte der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Einer der beiden LKW musste zunächst mit einem Bagger entladen werden, bevor beide verunfallten Fahrzeuge abgeschleppt werden konnten. Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei und die anschließende Bergung war die Straße komplett gesperrt.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Arnsberg, Rettungsdienst Hagelstein, ABC-Dienst, Wehrführer,Polizei, Straßen NRW, Abschleppunternehmen


Eingesetzte Fahrzeuge:

4 Löschfahrzeuge, 1 Rüstwagen, 1 Gerätewagen-Öl, 1 Gerätewagen-Gefahrgut, 1 Rettungswagen, 2 Streifenwagen, 1Kommandowagen, 1 Fahrzeug Straßen NRW

 

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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                                              Brand in Kinderzimmer

 

Dienstag, 21.09.2010

Ort: München

 

Montag, 20. September 2010, 17:55 Uhr; Rudolf-Zorn-Straße.

 

Aus noch ungeklärter Ursache war im Kinderzimmer einer Dreizimmerwohnung in Neuperlach ein Brand ausgebrochen. Drei anwesende Personen konnten gerade noch rechtzeitig aus der Wohnung im dritten Obergeschoss flüchten. Die alarmierten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr hatten den Brand unter Einsatz von schwerem Atemschutz rasch mit einem C-Rohr unter Kontrolle. Durch das Anbringen eines mobilen Rauchvorhangs konnte die Ausbreitung des Brandrauchs im Treppenraum des fünfstöckigen Wohngebäudes verhindert werden. Abschließend entrauchten die Feuerwehrmänner die Räumlichkeiten mit einem Hochdrucklüfter. Die 28-jährige Bewohnerin, ihre 3-jährige Tochter, und eine 16-jährige Bekannte kamen mit Symptomen einer leichten Rauchgasvergiftung mit dem Notarztteam Südost in ein Münchner Krankenhaus. Weitere Bewohner des Gebäudes kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Den an der Wohnung entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf circa 35.000 Euro. Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben die Arbeit zur Ermittlung der Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                              Schwerer Verkehrsunfall - zwei Fahrzeuge im Maisfeld


Sonntag, 19.09.2010
Ort: Bad Mühllacken (Österreich


Am 16. September 2010 um 11:45 wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Mühllacken zu einem Verkehrsunfall auf der B131 alarmiert.


Die FF Bad Mühllacken rückte mit dem Rüstlöschfahrzeug und den Rüstfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angekommen stellte sich die Lage so dar:


Zwei PKWs waren im Kreuzungsbereich zusammengestoßen und kamen in einem angrenzenden Maisfeld auf der Seite zum Liegen. Während sich die Lenkerin des einen PKW selbst aus dem Fahzeug befreien konnte, befand sich der Lenker des anderen Fahrzeuges noch in diesem. Von den Feuerwehrkameraden wurde mit einer Glassäge die Frontscheibe entfernt, der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Beide Personen wurden vom Samariterbund Feldkirchen versorgt und in Krankenhaus gebracht. In weiterer Folge kam der Kran des Rüstfahrzeuges zum Einsatz um die beiden Fahrzeuge zu bergen, diese wurden vom Abschleppdienst abtransportiert. Nachdem die Fahrbahn von Betriebsmitteln und Fahrzeugteilen gereinigt war konnte die FF Bad Mühllacken um 12:46 wieder ins Zeughaus einrücken.


Im Einsatz waren 13 Mitglieder, Einsatzleiter war HBI Rudolf Gattringer.


Quelle: Bericht und Fotos von der Freiwillige Feuerwehr Bad Mühllacken

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                             Brand in einer Gaststätte in der Bochumer Altstadt

 

Sonntag, 19.09.2010

Ort: Bochum


 

Am 16.09.2010 um 18.36 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Gaststätte in der Brüderstrasse alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte die Brandstelle im zur Gaststätte gehörigen Kellerraum lokalisieren.  Das Feuer wurde mit einem C Rohr unter Nutzung von Atemschutzgeräten gelöscht. Der Keller und die Gaststätte wurden anschließend mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit.

 

Der Einsatz war nach ca. einer Stunde beendet. Insgesamt waren 14 Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr im Einsatz.

 

Die Brandursache und die Schadenhöhe wird von der Kriminalpolizei ermittelt.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bochum

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                                            Schwelbrand in Baumarkt

 

Sonntag, 19.09.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 16. September 2010; 5.55 Uhr; Grillparzerstraße.

 

Als die ersten Mitarbeiter eines Baumarktes in den frühen Morgenstunden den Lagerbereich betraten, bemerkten sie darin eine Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr. In den Absaugbehältern einer Holzzuschnittanlage war ein Schwelbrand ausgebrochen. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf brachten die Behälter ins Freie und löschten diese dort ab. Das Lager wurde mit Hilfe eines Hochleistungslüfters vom Brandrauch befreit. Durch die brandschutztechnischen Einrichtungen war nur das Lager vom Brandrauch betroffen, in den Verkaufsräumen kann der reguläre Betrieb ohne Einschränkungen wieder aufgenommen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Altpapier in Brand geraten

 

Sonntag, 19.09.2010

Ort: München

 

Mittwoch, 15. September 2010, 12:14 Uhr; Rosenheimer Straße.

 

Im Hinterhof eines mehrstöckigen Bürogebäudes waren ein Papiercontainer und mehrere mit Papier beladene Rollcontainer in Brand geraten. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten Mitarbeiter des Bürogebäudes versucht, den Brand zu löschen. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr das Feuer mit zwei Schaumrohren löschen. Durch ein geöffnetes Kellerfenster drang Brandrauch in das Kellergeschoss des Bürokomplexes ein. Den Bereich entrauchten die Feuerwehrmänner anschließend mit einem Überdrucklüfter. Ebenso wurde die Fassade des Gebäudes durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Den entstandenen Schaden bezifferten die Einsatzkräfte auf etwa 15.000 Euro. Die Brandursache ist unbekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Schwerer Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg

 

Sonntag, 19.09.2010

Ort: Hannover


Am heutigen Mittwochmorgen ereignete sich auf dem Messeschnellweg ein schwerer Verkehrsunfall. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten vier Fahrzeuge, wobei die Fahrerin eines PKW schwer verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Außerdem war ein Kleinbus mit mehreren behinderten Kindern in das Unfallgeschehen verwickelt. Die Feuerwehr befreite die eingeklemmte Person. Die insgesamt bei diesem Unfall vier Verletzten wurden mit Rettungswagen teilweise unter Begleitung von Notärzten in umliegende Klinken transportiert.


Gegen 07:40 kollidierten im dichten Berufsverkehr zunächst ein PKW und ein Behindertransportfahrzeug auf dem Messeschnellweg, wobei der Kleinbus rechts von der Straße im Buschwerk zu stehen kam. Die 60-jährige Fahrerin des PKW (Volvo) wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. In dem mit sieben Insassen (davon eine 48-jährige Fahrerin, ein 27-jähriger Begleiter und fünf Behinderte im Alter von elf bis 19 Jahren) besetzten Kleinbus verletzten sich glücklicherweise nur die Fahrerin und ein Rollstuhlfahrer leicht. Beide wurden von Rettungswagen in umliegende Kliniken transportiert.

Die Fahrerin des Volvos wurde durch die Feuerwehr aus Ihrer Zwangslage befreit und medizinisch versorgt, bevor sie unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus transportiert wurde. Die im Behindertentransportfahrzeug unverletzten Kinder konnten den Kleinbus weitgehend selbstständig verlassen und wurden durch den Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr vorsorglich in das Kinderkrankenhaus auf der Bult gebracht.


Kurz nach dem ersten Unfallgeschehen kollidierten zwei weitere Fahrzeuge im Bereich der Unglücksstelle. Der beteiligte PKW (Honda) landete dabei ebenfalls auf dem Grünstreifen neben dem Schnellweg. In einem ebenfalls beteiligten Mercedes Vito verletzte sich die Beifahrerin schwer. Auch sie wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gefahren.

Zu diesem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 (Südstadt) sowie drei Rettungswagen, ein Großraumrettungswagen sowie zwei Notarzteinsatzfahrzeuge mit insgesamt 30 Kräften alarmiert.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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LKW kippt um – Fahrer und Beifahrerin verletzt

 

Sonntag, 19.09.2010

Ort: Hannover


Am heutigen Nachmittag kippte ein, mit Hundefutter beladener, LKW aus noch ungeklärter Ursache beim Befahren der Autobahnausfahrt Anderten um. Der Fahrer des Fahrzeuges und seine Beifahrerin mussten in hannoversche Kliniken eingeliefert werden.

 

Gegen 16:25 Uhr ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover ein Notruf über einen umgestürzten LKW in der Ausfahrt Anderten der A 7 ein.

 

Ein Zugfahrzeug mit Sattelauflieger, das die Ausfahrt aus Richtung Norden kommend befahren hatte, stürzte aus noch ungeklärter Ursache um und blieb auf der Einfädelspur auf die B 65 liegen. Weitere Fahrzeuge waren glücklicherweise nicht in den Unfall verwickelt. Der ca. 28-jährige Fahrer und seine 28-jährige Beifahrerin wurden durch den Unfall in der Fahrerkabine des LKW eingeschlossen. Zunächst war nicht klar, ob sie in der Kabine eingeklemmt waren. Die Feuerwehr entsandte daher mehrere Einheiten mit Material für die schwere Technische Hilfeleistung an die Einsatzstelle. Noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte konnten sich die Eingeschlossenen jedoch mit Hilfe von Unfallzeugen aus ihrer Zwangslage befreien und das Fahrzeug verlassen. Beide kamen zur weiteren Untersuchung in hannoversche Kliniken.

 

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und nahm geringe Mengen auslaufender Betriebsstoffe auf. Die Bergung des Fahrzeuges erfolgt durch eine Privatfirma, da von dem Fahrzeug keine akute Gefahr ausging.

 

Die Feuerwehr Hannover war mit einem Löschzug und zwei Ortsfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Vom Rettungsdienst waren zwei Rettungswagen, sowie ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der Einsatz war nach 40 Minuten beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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Betrunkener Kirmesbesucher sorgt für Suchaktion an der Ruhr in Hüsten

 

Sonntag, 12.09.2010

Ort: Arnsberg-Hüsten

 

Der Flusslauf der Ruhr zwischen der Brücke am Hüstener Kirmesplatz und dem Neheimer Rathausplatz war am Mittag des Kirmes-Sonntag (12.09.2010) Schauplatz einer ausgedehnten Personensuche. An dieser beteiligten sich die Feuerwehr mit dem Einsatzpersonal der Hauptwache sowie den Löschzügen Bruchhausen und Hüsten, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mit ihren Ortsgruppen Arnsberg und Sundern, der Ortsverband Hüsten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Rettungsdienst mit der Feuerwehr-Ärztin und die Polizei. Zuvor hatte sich ein offenbar stark alkoholisierter Kirmesbesucher, dessen sich der DRKSanitätsdienst auf dem Hüstener Kirmesgelände angenommen hatte, in einem Rettungswagen ausgesprochen rabiat gegen seine Behandlung gewehrt. Um nicht selbst Verletzungen davonzutragen, blieb den Sanitätern kein anderer Ausweg, als dem lautstark geäußerten Wunsch des Zechbruders nachzugeben, diesen Ort der medizinischen Umsorgung umgehend verlassen zu dürfen. Daraufhin setzte er seinen Plan in die Tat um und machte sich quer durch den umstehenden Grünbewuchs in Richtung eines am Ruhrufer entlang verlaufenden Fahrweges aus dem Staub. Da ihn die Rettungskräfte somit aus den Augen verloren hatten und der Verbleib des stark eingeschränkt steuerungsfähigen Zeitgenossen unklar war, ordnete die hinzugezogene Polizei eine Personensuche im Bereich der Ruhr an. Es konnte nämlich nicht ausgeschlossen werden, dass der Kirmes-Fan ein unfreiwilliges Bad in dem Gewässer genommen hatte, was in seinem Zustand nicht selten tödlich endet. So begannen die auf den Plan gerufenen weiteren Rettungskräfte von zwei Seiten her mit der Suche nach dem Vermissten und nahmen den Flusslauf der Ruhr zwischen Kirmesplatz und Rathausplatz mit einem Rettungsboot der DLRG und Rettungstauchern in beiden Richtungen mehrfach genau in Augenschein, ohne jedoch fündig zu werden. Um sämtliche technischen Möglichkeiten auszuschöpfen, rekrutierte die Polizei außerdem kurzerhand die mit einer Kamera ausgestattete Flug-Drohne einer zufällig vor Ort befindlichen Privatperson. Jedoch konnte auch diese abgesehen von einer friedlich am Ruhrufer weidenden Kuh-Herde keine in Not befindliche Person ausmachen. So wurde dieser Einsatz nach rund einer Stunde ergebnislos beendet. Wo der Zechkumpan seinen Rausch ausschläft, konnte daher nicht mehr ermittelt werden.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Bruchhausen, Hüsten, Feuerwehr-Ärztin, Rettungsdienst, Deutsches Rotes Kreuz OV Hüsten, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft OG'en Arnsberg und Sundern, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

4 Löschfahrzeuge, 1 Einsatzleitwagen 1, 1 Mannschaftstransportfahrzeug, 1 Schlauchwagen 2000, 3 Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 2 Wasserrettungsfahrzeuge, 1 Rettungsboot, 1 Streifenwagen

 

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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                                                        Küchenbrand

 

Sonntag, 12.09.2010

Ort: München

 

Samstag, 11.09.10; 19:25 Uhr; Friedenheimer Straße.

 

Zu einem Küchenbrand wurden gestern abend die Einsatzkräfte der Feuerwehr München gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache hatte die Küche in der drei Zimmer Wohnung Feuer gefangen. Die Bewohnerin brachte sich noch vor der Ankunft der Feuerwehr in Sicherheit. Der Brand konnte schnell durch Trupp mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr gelöscht werden. Da es zu einer massiven Rauchentwicklung kam, drang auch in die darüber liegende Wohnung Rauch ein. Ein weiterer Trupp drang gewaltsam in diese Wohnung ein. Sie wurde leer vorgefunden. Abschließend entrauchten die Einsatzkräfte die Bereiche mit einem Überdrucklüfter.

 

Bei dem Einsatz gab es keine Verletzte. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                        Gefahrgut-Einsatz der Feuerwehr

 

Samstag, 11.09.2010

Ort: Arnsberg-Neheim-Bergheim

 

Am Donnerstag, den 09. September wurden die Polizei sowie die Hauptwache und die Gefahrgut-Spezialeinheit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Arnsberg gegen 14:00 Uhr zu einem Einsatz in den Iringweg in Neheim-Bergheim gerufen. Dort hatten Anwohner beobachtet, wie ein Fass mit ca. 100 Liter Fassungsvermögen mit einer nicht erkennbaren Flüssigkeit nahe einer Grünanlage umgefüllt wurde und dieser Bereich nach der Umfüllaktion offenbar nicht ausreichend gegen den öffentlichen Zugriff gesichert zurückgelassen worden war. Die zunächst alarmierte Polizei rief nach einer Erkundung der Lage die Feuerwehr zur Hilfe, da ein Teil des unbekannten Stoffes bereits in den Boden gelangt war. Die mit 3 Fahrzeugen anrückenden Wehrmänner sicherten das Fass und entfernten die obere Bodenschicht um das Behältnis herum. Außerdem hielten sie telefonisch Rücksprache mit der unteren Wasserbehörde, die ebenfalls einen Vertreter zum Ort des Geschehens entsandte. Ausweislich der Beschriftung eines Etiketts handelte es sich bei der Flüssigkeit in dem Fass um sog. Haftkleber, der als schwach wassergefährdend eingestuft wird. Dieser Haftkleber wird u.a. von Bauunternehmen beim Straßenbau verwendet. Das Fass wurde schließlich in Absprache mit der Polizei wieder dem zuständigen Tiefbauunternehmen ausgehändigt verbunden mit der Auflage, künftig einen ordnungsgemäßen Umgang mit dem Haftkleber sicherzustellen. Die Polizei schrieb abschließend gegen das Unternehmen eine Anzeige wegen Umweltgefährdung.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Neheim, Fernmeldedienst, Rettungsdienst Neheim, Notarzt AIM, Wehrführung, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

1 Gerätewagen Gefahrgut, 1 Löschfahrzeug, 1 Kommandowagen, 1 Streifenwagen

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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                                          Feuer im Studentenwohnheim

 

Samstag, 11.09.2010

Ort: Bochum

 

Am Donnerstagmittag den 09.09.2010 kam es vermutlich durch Schleifarbeiten im Dachbereich zu einem Feuer in der Zwischendecke eines Studentenwohnheimes an der Laerholzstraße. Um 11:53 Uhr meldete ein Handwerker den Brand bei der Leitstelle der Feuerwehr.

 

Bei dem Objekt handelt es sich um zwei mehrgeschossige Wohnhäuser, die durch ein eingeschossiges Bauteil verbunden sind. Das Feuer brach in der Zwischendecke dieses Verbindungstraktes zwischen den Wohnräumen und dem Dach aus.

 

Beim Eintreffen des ersten Löschzuges konnten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung und Flammenschein in der Zwischendecke feststellen. Sehr schnell breiteten sich die Flammen in alle Richtungen des Gebäudes aus, da es keine bauliche Trennung im Bereich des Verbindungsgebäudes gab. Durch die Feuerwehr wurden alle drei Gebäude geräumt. 7 Personen mussten mittels Fluchthauben durch den zum Teil leicht verrauchten Treppenraum gerettet werden. 4 Personen wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Zudem wurden zwei Ponnys, die sich unmittelbar neben dem Gebäude im Rauch befanden, in einen sicheren Bereich gebracht.

 

Um die Flammen löschen zu können wurden über 80 Einsatzkräfte zur Laerholzstraße alarmiert. Die Brandbekämpfung gestaltete sich als äußerst personal- und materialintensiv. Immer wieder stürzten Teile der Deckenkonstruktion ein und die Brände flammten wieder auf. Teile der Decke mussten zudem mit speziellen Sägen geöffnet werden, um an die Glutnester zu gelangen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Arbeiten nahezu alle unter schwerem Atemschutz verrichtet werden. Mehr als 70 Atemschutzgeräte wurden verbraucht. Zur Brandbekämpfung kamen 4 Strahlrohre sowie ein Schaumrohr teilweise über eine Drehleiter zum Einsatz.

 

Da große Bereiche des Studentenwohnheims nicht mehr bewohnbar sind, wurden 6 Personen durch den Betreiber des Wohnheims untergebracht, weitere 50 Personen suchten sich selbstständig eine Unterkunft.

 

Die umfangreichen Löschmaßnahmen zogen sich noch bis in die Abendstunden hin.

 

Die Einsatzstelle an der Laerholzstraße konnte erst nach knapp 10 ½ Stunden gegen 22:30 Uhr beendet werden. Nach dem der Brand gegen 16 Uhr unter Kontrolle war, mussten noch bis in die Nacht weite Teile des Daches geöffnet werden, um die Zwischendecke mit Schaum fluten zu können.

 

Insgesamt wurden 2.500 Liter Schaummittel und 80 Atemschutzgeräte verbraucht.

Neben der Berufsfeuerwehr waren auch 13 der 15 Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, entweder direkt an der Einsatzstelle oder zur Besetzung der Berufsfeuerwehrwachen. Insgesamt wurden 115 Einsatzkräfte eingesetzt.

 

Eine Kontrolle der Brandstelle um 00:00 Uhr verlief ohne Feststellungen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bochum

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Brand in der Innenstadt

 

Mittwoch, 08.09.2010

Ort: München

 

Montag, 6. September 2010, 22.09 Uhr; Zenettistraße.

 

Aus unbekannter Ursache kam es gestern Nacht zu einem Dehnfugenbrand in einer im Umbau befindlichen Halle im Schlachthof. Weißer Rauch aus einer Halle meldete ein Passant der Feuerwehr. Die eintreffenden Kräfte bemerkten eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich der Halle. Nach kurzer Erkundung stellte sich den Einsatzkräften folgende Lage dar. Eine Dehnfuge in der Halle war in Brand geraten und drohte den Dachstuhl in Brand zu setzen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr mit mehreren Trupps unter Atemschutz und dem Einsatz von mehreren C-Rohren, konnte die Brandausweitung auf den Dachbereich verhindert werden. Als langwierig stellten sich dann die Löscharbeiten an der Dehnfuge dar. Mit der Zuhilfenahme von Räumhaken und Löschlanzen wurde das brennende Dämmmaterial beseitigt und die Glutnester abgelöscht. Im Zuge der Löscharbeiten musste ebenfalls ein Teil der Dachverkleidung demontiert werden. Dabei erlitt ein Feuerwehrmann eine leichte Risswunde im Gesicht. Insgesamt waren 60 Mann der Feuerwehr München im Einsatz. Durch das Feuer waren zu keinem Zeitpunkt Personen gefährdet. Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Schwerer Stadtbahnunfall

Neun Verletzte - Millionenschaden


Montag, 06.09.2010

Ort: Hannover


Am Montagmorgen ereignete sich ein schwerer Stadtbahnunfall in Hannover-Stöcken. Ein Lastwagen übersah an einem Bahnübergang eine Stadtbahn. Die Stadtbahn kollidiert mit dem Sattelzug. Neun Fahrgäste aus der Stadtbahn erlitten Verletzungen. Der eingeklemmte Bahnfahrer wurde nach seiner Befreiung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zusätzlich mußten sechs Fahrgäste nach medizinischer Erstversorgung mit Rettungswagen in hannoversche Krankenhäuser gefahren werden. Der Sachschaden wird derzeit auf über 1.000.000 Euro geschätzt.


Um 8:50 Uhr wollte ein rumänischer LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug auf das Gelände der Firma Continental einbiegen. An dem dortigen Bahnübergang übersah er eine mit 30 Stundenkilometern/h herannahende Stadtbahn der Linie 4. Es kam zum Zusammenprall bei dem der Bahnfahrer eingeklemmt wurde und von den siebzig Fahrgästen acht Fahrgäste Verletzungen erlitten. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Durch den schweren Unfall wurde die Oberleitung der Stadtbahn durchtrennt und es bestand an der Einsatzstelle die Gefahr eines Stromschlages. (Hinweis: Die Stadtbahnen in Hannover fahren mit 600 Volt Gleichstrom)


Die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle kamen von der Werkfeuerwehr Continental. Sie nahmen eine Erstversorgung der Verletzten vor und richteten eine Verletztensammelstelle unter einer nahe gelegenen Brücke ein. Zur Versorgung der Verletzten hatte die Regionsleitstelle acht Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und den Rettungshubschrauber alarmiert. Für die Bergung an der Unfallstelle wurden ein Löschzug sowie mehrere Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr eingesetzt.


Nach ersten Einschätzungen der hannoverschen Verkehrsbetriebe (ÜSTRA AG) wird die Bergung, für die zusätzlich noch Spezialfahrzeuge der ÜSTRA erforderlich sind, mindestens bis ca. 17:00 Uhr andauern. Da bei dem Unfall auch die Oberleitung beschädigt wurde, kann ein Stadtbahnverkehr auf der Strecke zwischen Garbsen und Hannover-Leinhausen frühestens erst wieder in 1-2 Tagen stattfinden. Für diese Zeit setzt die ÜSTRA einen Busersatzverkehr zwischen den Stationen Leinhausen Bahnhof und Endpunkt Garbsen stadtein- und stadtauswärts ein.


Bei der verunfallten Stadtbahn geht die ÜSTRA derzeit von einem Totalschaden aus. Der Sachschaden wird über 1.000.000 Euro betragen.


Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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Unklare Rauchentwicklung

 

Montag, 06.09.2010

Ort: Arnsberg-Neheim

 

Am späten Abend des 3. September wurde der Feuerwehr-Leitstelle in Meschede eine unklare Rauchentwicklung aus einem Nehimer Mehrfamilienhaus in der Mendener Straße gemeldet. Darauf hin wurden die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg, der Löschzug Neheim und der Fernmeldedienst alarmiert. Ebenso wurde der Rettungsdienst mit dem Notarzt zur Hilfe gerufen.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte jedoch vor Ort kein Rauch gesichtet werden. Daraufhin wurde das gesamte Gebäude und die dazu gehörenden Garagen abgesucht und mit der Wärmebildkamera kontrolliert, jedoch ohne Befund. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.

 

Die Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Neheim, Fernmeldedienst, Rettungsdienst Neheim, Notarzt AIM, Wehrführung, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

4 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Einsatzleitwagen 2, 1 Gerätewagen-Funk, 1 Rettungswagen, 1 Notazteinsatzfahrzeug


Eingesetzte Sondergeräte:

Wärmebildkamera


Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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Kellerbrand in Bemerode


Montag, 06.09.2010

Ort: Hannover


Eine brennende Matratze sorgte heute am Nachmittag dafür, dass der Keller eines Mehrfamilienhauses komplett renoviert werden muss. Verletzt wurde niemand.

 

Mehrere Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Straße Sticksfeld, Stadtteil Hannover-Bemerode, bemerkten gegen 15:45 Uhr eine Rauchentwicklung und meldeten der Feuerwehr zunächst einen Wohnungsbrand.


Die Erkundung der ersten eintreffenden Kräfte ergab dann, dass der Rauch aus dem Keller in das Gebäude drang. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Wohnhaus vor. Nach kurzer Suche in dem recht verwinkelten Keller konnte als Brandherd eine Matratze ausgemacht und sehr schnell abgelöscht werden. Durch das umsichtige Vorgehen mit Überdruckbelüftung und Rauchschutzvorhang konnte der Schaden durch den Brandrauch glücklicherweise auf den Keller begrenzt werden. Der dort entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Alle Bewohner hatten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet.


Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Wülferode sowie der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 mit 35 Einsatzkräften, um 17:30 Uhr war der Einsatz beendet.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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                                                             Friteuse in Brand

 

Samstag, 04.09.2010

Ort: München

 

Samstag, 4. September 2010, 17.26 Uhr; Residenzstrasse.

 

Heute Abend ist in der Küche eines Restaurants in der Münchner Innenstadt eine Friteuse in Brand geraten. Überhitztes Fett war hierbei die Brandursache. Das Küchenpersonal hatte bereits mit einer Löschdecke versucht das brennende Fett abzulöschen. Als der Löschversuch misslang, alarmierten sie die Münchner Feuerwehr. Diese konnte den Brand mit einem Trupp unter Atemschutz und zwei Kohlendioxidlöscher schnell löschen. Anschließend wurde das heiße Fett aus der Friteuse abgelassen, um es weiter abzukühlen und eine erneute Entzündung zu verhindern. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 1000 Euro. Für die Besucher des Restaurants bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Feuer in Lohnhärterei


Samstag, 04.09.2010

Ort: Hannover


Bei einem Feuer in einer Lohnhärterei im Stadtteil Marienwerder entstand erheblicher Sachschaden. Das Feuer war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Maschine des Betriebes ausgebrochen. Die Feuerwehr Hannover konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Produktionsanlagen in der Halle verhindern.


Um 11:16 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Betriebes den Alarm im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover aus. Daraufhin wurden wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr in die Merkurstraße nach Marienwerder alarmiert.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte traten aus den Öffnungen einer Härteanlage Flammen aus. Der zuständige Einsatzleiter erhöhte aufgrund der vorgehaltenen Stoffe in dem Betrieb sowie der zunächst unklaren Lage auf die Alarmstufe drei (von fünf möglichen). Wie sich bei weiteren Erkundungsmaßnahmen herausstellte, hatte sich aus bislang ungeklärter Ursache Härteöl, dass zur Rückkühlung erhitzter Stahlteile benötigt wird, entzündet. Es brannte in dem Rückkühlbecken der zirka 80m² großen Maschine, mit einem Gesamtinhalt von 7800 Litern Öl.


Durch einen massiv vorgetragen Löschangriff mit dem Löschmittel Schaum konnten die Flammen sehr schnell bekämpft werden und dadurch ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Anlagen verhindert werden. Um 11:58 Uhr waren die Flammen erstickt und die Gefahr der Ausbreitung des Feuers beseitigt. Aufgrund der starken Wärmeentwicklung der Maschine sowie durch das aufgeheizte Öl kam es jedoch immer wieder zu kleineren Rückzündungen des Öls. Die entstandenen Rauchgase wurden durch eingebaute Rauchabführungen aus der Halle ins Freie geleitet. Messungen der Feuerwehr ergaben zu keiner Zeit eine Gefährdung der Bevölkerung.

 

Im Laufe des Einsatzes gelang es mit Hilfe von Betriebsschlossern die Produktionsanlage soweit abzudichten, dass die Anlage mit Stickstoff geflutet werden konnte und somit keine weitere Gefahr durch Rückzündungen mehr bestand.

 

Gegen 13:30 Uhr konnten große Teile der Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen., da die Maßnahmen zur Brandbekämpfung abgeschlossen waren. An der Einsatzstelle verblieben ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Freiwillige Feuerwehr die den Abkühlungsvorgang überwachen sowie Aufräumarbeiten durchführen.


Insgesamt waren 140 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle, darunter Spezialkräfte der Werkfeuerwehren VW und Honeywell.


Die Schadenhöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 100.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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                               Fußgängerin von Kleintransporter verletzt

 

Samstag, 04.09.2010

Ort: München

 

Freitag, 03. September 2010, 13.01 Uhr; Karlstraße und Katharina-von Bora-Straße.

 

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kam es in der Innenstadt zu einem Verkehrsunfall. Ein Kleintransporter und ein Audi stießen im Kreuzungsbereich von Karlstraße und Katharina-von-Bora-Straße zusammen. Durch den Anprall stürzte der Transporter um. Eine 41-jährige Fußgängerin wurde dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreiten Passanten die Verletzte. Die Rettungskräfte der Feuerwehr und einer privaten Rettungsorganisation versorgten die mittelschwer verletzte Frau. Sie kam in eine nahegelegene Klinik. Die Fahrer der beiden Fahrzeuge blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden an den Kraftfahrzeugen und der ebenfalls beschädigten Ampelanlage kann derzeit von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Der Kreuzungsbereich war für die Dauer der Arbeiten etwa eine Stunde gesperrt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                            Verkehrsunfall im Tunnel

 

Samstag, 04.09.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 2. September 2010, 15.10 Uhr; Richard-Strauss-Tunnel.

 

Aus bisher noch ungeklärter Ursache hat sich heute Nachmittag im Richard-Strauss-Tunnel ein silberner BMW Touring überschlagen. Der PKW fuhr vom Effnerplatz kommend in Richtung A 94, als er die Mittelleitplanke an der Ausfahrt als Rampe nutzte und sich überschlug. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug noch vor Eintreffen der Rettungskräfte verlassen und wurde anschließend, von einem Rettungswagen des BRK, leichtverletzt in ein Münchner Krankenhaus gebracht. An dem BMW entstand Totalschaden.

 

Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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1 Person stirbt bei schwerem Verkehrsunfall zwischen oßwinkel und Wickede


Samstag, 04.09.2010

Ort: Arnsberg-Voßwinkel


Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Montagabend gegen 18:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 7 zwischen Voßwinkel und Wickede-Wimbern, bei dem zwei PKW heftig miteinander kollidierten.


Durch die Wucht des Aufpralls verstarb eine Person noch an der Unfallstelle und musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Die Person in dem anderen Fahrzeug wurde mit schweren Verletzungen mit dem Notarztwagen in das Krankenhaus nach Wickede-Wimbern transportiert. Die Feuerwehr stellte überdies den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.


Für die Bergungs- und Rettungsarbeiten sowie für die anschließende Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die Straße bis 00:30 Uhr voll gesperrt.


Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 8 Fahrzeugen und rund 25 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei sicherte mit 4 Streifenwagen den Unfallort.



Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Bachum, Voßwinkel, Rettungsdienst Wache Neheim, Rettungsdienst Hagelstein, Notarzt AIM, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

3 Löschfahrzeuge, 2 Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 1 Gerätewagen-Öl, 1 Kommandowagen


Eingesetzte Sondergeräte:

Hydraulisches Rettungsgerät


Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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Laubenbrand in Kirchrode


Montag, 30.08.2010

Ort: Hannover


Am heutigen Morgen wurde die Feuerwehr zu einem Laubenbrand in die Gartenkolonie „Waldesgrün“ im Stadtteil Kirchrode gerufen. Eine Gasflasche musste gekühlt werden.


Heute Morgen um 5:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Laubenbrand in die Gartenkolonie „Waldesgrün“ gerufen. Einige Kleingartenbesitzer, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Kolonie aufhielten, bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte.

 

Als die Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintraf, brannte die Laube bereits in voller Ausdehnung. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte eine Flüssiggasflasche in der brennenden Laube, die gekühlt werden musste. Letztlich konnte durch die Vornahme von vier C-Rohren ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbargrundstücke verhindert werden.

 

Da auf dem Gelände der Gartenkolonie keine ausreichende Wasserversorgung vorhanden war, musste kurzzeitig der Stadtbahnverkehr in dem Bereich eingestellt werden, da das Löschwasser aus dem weiteren Umfeld zur Einsatzstelle gebracht werden musste und daher Schläuche über die Stadtbahngleise gelegt werden mussten. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehrleute konnte wenig später „Feuer aus“ gemeldet werden, so dass die Sperrung kurze Zeit später wieder aufgehoben werden konnte.

 

Die Schadenhöhe beträgt ca. € 20.000,-, Personen wurden nicht verletzt.

 

Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, eine Freiwillige Feuerwehr, ein A-Dienst(Führungsdienst), sowie ein Rettungswagen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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Wohnung durch Brand komplett zerstört

 

Montag, 30.08.2010

Ort: München

 

Samstag, 28. August 2010; 18.20 Uhr; Karl-Marx-Ring.

 

Durch einen heftigen Brand wurde eine 2-Zimmer-Wohnung in Neuperlach komplett zerstört. Als die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr, Abteilung Michaeliburg, am Einsatzort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus der Balkontüre der Wohnung im 5. Stock. Durch einen sofort eingeleiteten Löschangriff über eine Drehleiter und über den Treppenraum konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die ersten Einsatzkräfte, die mit Atemschutzgeräten unmittelbar nach ihrer Ankunft in die Brandwohnung eindrangen, retteten die 74 Jahre alte Bewohnerin aus den völlig verrauchten Räumlichkeiten. Sie erlitt Brandverletzungen und eine lebensbedrohliche Rauchgasvergiftung. Ein Feuerwehr-Notarzt behandelte die Frau vor Ort und brachte sie auf die Intensivstation einer Spezialklinik. Im weiteren Verlauf konnten die Einsatzkräfte noch eine Katze aus der Wohnung retten. Sie wurde mit Sauerstoff versorgt und der Tierrettung München übergeben. Die in diesem Fall vorbildlich freigehaltenen Feuerwehrzufahrten des 8-geschossigen Wohnhauses haben den Einsatz der Feuerwehr erheblich erleichtert. Dadurch konnte eine Schadensausbreitung auf darüber liegende Stockwerke schnell und effektiv verhindert werden. Alle weiteren Personen des Gebäudes waren während des Einsatzes nicht in Gefahr und konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Das Feuer, das im Wohnzimmer ausbrach und dieses vollkommen zerstörte, machte durch Brandrauch und Rußniederschlag die komplette Wohnung unbewohnbar.

 

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 150.000 €.

 

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen am Brandort aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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Feuerwehr und Hilfsorganisationen sorgen für ruhige „Zauberhafte Abende“ in Herdringen

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: Arnsberg

 

Wenn die Besucherinnen und Besucher der „Zauberhaften Abende“ in Herdringen in diesen Tagen die Auftritte der Künstler genießen, dann können sie das unter anderem auch deswegen unbesorgt tun, weil die Freiwillige Feuerwehr und das Ordnungsamt der Stadt Arnsberg, der Malteser Hilfsdienst (MHD), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Polizei vor Ort für ihre Sicherheit sorgen.

 

An allen vier Veranstaltungstagen sind die Brandschützer mit mindestens einem Löschfahrzeug und einem Einsatzleitwagen vor Ort. Der Sanitätsdienst wird mit einer eigenen Einsatzleitung und mit mehreren auf dem gesamten Veranstaltungsgelände stationierten Rettungsfahrzeugen sichergestellt. Dabei sind zwei sogenannte Unfall-Hilfsstellen -eine vom MHD und eine vom DRK- die Anlaufpunkte für Personen, die sich Verletzungen zugezogen haben oder die aus sonstigen Gründen einer medizinischen Versorgung bedürfen. Von den Unfallhilfsstellen ist jeweils eine im nördlichen und eine im südlichen Teil des Geländes eingerichtet, so dass ein flächendeckender und schneller Einsatz des Sanitäts-Personals jederzeit gewährleistet ist. Die Einsatzleitungen von Feuerwehr und Sanitätsdiensten sind auf dem Parkplatz Ostentor südwestlich des Festival-Areals angesiedelt. Aufgabe der Feuerwehr-Einsatzleitung ist dabei die Führung der aus 9 Einsatzkräften bestehenden Brandsicherheitswache sowie die Sicherstellung des Kontakts zur Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Meschede. Über diese Kommunikationswege würden beispielsweise im Falle eines Anfalls einer größeren Anzahl von Patienten weitere Rettungsmittel angefordert, sofern die vor Ort befindlichen nicht ausreichen.

 

Jedoch ist dies an den bisherigen Veranstaltungstagen glücklicherweise nicht erforderlich gewesen. Sowohl der erste Abend mit dem Headliner „Fettes Brot“ als auch der zweite Abend mit dem Haupt-Act „Ich & Ich“ verliefen in sehr geordneten Bahnen. So waren beispielsweise während des Auftritts von „Ich & Ich“ und ihrer Vor- Band am 27. August lediglich insgesamt 3 kleinere medizinische Versorgungen durch die beiden Unfall-Hilfsstellen erforderlich. Es musste überdies keine Person in ein Krankenhaus transportiert werden. Bei einer Besucherzahl von rund 6.000 Personen ist dies eine erfreulich geringe Zahl, aus der auch das besonnene Verhalten des Publikums spricht. Das Ordnungsamt der Stadt Arnsberg sorgt unter der Leitung von Jochen Haite mit mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine geordneten Ablauf der Veranstaltung und unterstützt die mit mehreren Streifenwagen vor Ort befindliche Polizei bei der Lenkung der Verkehrsströme, was in Anbetracht der Größe dieser Veranstaltung und der relativen Enge im Zentrum eines Ortes von der Größe Herdringens oftmals eine logistische Herausforderung darstellt. Jedoch waren an den beiden ersten Abenden auch in dieser Hinsicht keine größeren Störungen zu verzeichnen.

 

Insgesamt kann somit festgestellt werden, dass sich die Zusammenarbeit aller an der Sicherheit der Veranstaltung beteiligten Akteure und Organisationen äußerst kooperativ und zielführend gestaltet. So bleibt zu hoffen, dass die Zauberhaften Abende auch während der kommenden beiden Veranstaltungs-Tage zu einem friedlichen Fest werden, an dem sich sowohl das Publikum als auch die Hilfskräfte erfreuen können. Seitens der Sicherheitskräfte ist hierfür in jedem Fall gesorgt.

 

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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                                    Tiefgaragenbrand in Neuhausen

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: München

 

Freitag, 27. August 2010; 22.58 Uhr; Gertrud-Bäumer-Straße.

 

In der Nacht zum Samstag sah die Polizei aus den Kellerschächten einer Tiefgarage Feuer dringen. Die hinzualarmierte Feuerwehr drang durch den starken Rauch zu dem Brandherd vor. Ein PKW, der in einer Duplexgarage geparkt war, stand in Vollbrand. 22 Feuerwehrmänner unter schweren Atemschutz wechselten sich bei der Brandbekämpfung ab und löschten das Feuer. Benachbarte Fahrzeuge konnten geschützt werden und erhielten keinen erkennbaren Schaden . Durch die starke Hitzeentwicklung platzten Teile der Decke über dem ausgebrannten PKW ab, sodass die Bewährung frei lag. Den Rauch drückte die Feuerwehr mit zwei Hochleistungslüftern und einem Großlüfter aus der Tiefgarage. Da diese keine direkten Zugänge von den umliegenden Wohnhäusern hatte, waren keine Personen in Gefahr. Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                                   Saunabrand im Erdgeschoss

Samstag, 28.08.2010
Ort:
Bergisch-Gladbach

Am 27.08.2010 um 14:44 Uhr kam es zu einem Saunabrand

Bei Eintreffen der Feuerwehr war eine leichte Verrauchung des Schwimmbades zur angrenzenden Sauna im Erdgeschoss zu bemerken. Die Feuerwehr nahm ein C-Rohr durch einem Trupp unter Atemschutz vor. Der Schwelbrand konnte nach kurzer Zeit in der Sauna gelöscht werden. Die Holzverkleidung wurde an verschiedenen Stellen gelöst um weitere Brandnester auszuschließen. Der Saunabereich wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Das Gebäude wurde mit einem Lüfter der Feuerwehr rauchfrei gemacht.


Eingesetzte Einheiten
LZ Refrath, Wache Süd, LZ Bensberg, Rettungsdienst, Wache Nord, Einsatzführungsdienst

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach

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                                  Wohnhaus durch Explosion zerstört

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: Bochum


Am Freitagvormittag den 27.08.2010 wurde ein Zweifamilienwohnhaus in der Maischützenstraße durch eine Explosion zerstört. Personen wurden nicht verletzt, allerdings wurde eine Katze getötet.

 

Um 11:18 Uhr meldete ein Anwohner die Explosion bei der Feuerwehrleitstelle. Sofort rückten Einheiten von der Hauptfeuerwache in Werne zur Maischützenstraße aus. Als diese nur 6 Minuten später an der Einatzstelle eintrafen, fanden sie folgende Lage vor. Durch eine Verpuffung wurden die Giebelwände des Hauses herausgesprengt und in dem Gebäude war es an mehreren Stellen zu Folgebränden gekommen. Zudem wurde ein Bewohner im ersten Obergeschoss vermisst. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte alarmiert. Drei Trupps gingen geschützt durch Atemschutzgeräte zur Menschenrettung in das Gebäude vor und kontrollierten sämtliche Etagen. Personen konnten nicht gefunden werden, jedoch wurde im Erdgeschoss eine tote Katze aufgefunden. Der vermisste Hausbewohner konnte kurze Zeit später telefonisch erreicht werden. Die anderen beiden Hausbewohner befanden sich zum Unglückszeitpunkt ebenfalls nicht im Gebäude. Die Brände im Haus konnten durch die Einsatzkräfte nach 45 Minuten gelöscht werden.

 

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das stark beschädigte Gebäude durch einen Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes sowie durch Statiker des Bauordnungsamtes begangen. Durch das Technische Hilfswerk wurden zudem die Giebel mit Folien gegen Wind und Regen gesichert.

 

Zur Explosionsursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr war um 14:07 beendet. Insgesamt waren über 50 Einsatzkräfte vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Nord sowie die Fernmeldeeinheit der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurde.


Quelle; Pressemitteilung von der Feuerwehr Bochum

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                                       Rauchentwicklung im Altenheim

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: München

 

Freitag, 27. August 2010, 8.34 Uhr; Plievierpark.

 

Der gesamte 4. Stock eines Neuperlacher Altenheimes musste aufgrund einer starken Rauchentwicklung am Vormittag evakuiert werden. Kurz nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte kamen den Feuerwehrbeamten auf den Treppen mehrere Bewohner entgegen, die vor dem Brandrauch geflüchtet waren. Sie wurden von der Feuerwehr ins Freie gebracht. Dort wurden sie bis zum Eintreffen weiterer Kräfte des Rettungsdienstes vom Personal betreut. Das weitere Vorgehen brachte die Ursache der Rauchentwicklung ans Licht. In der Küchenzeile eines Apartments im 4. Stock war eine Thermoskanne auf einer eingeschalteten Herdplatte die Ursache für die Rauchentwicklung. Mit Hilfe von zwei Hochleistungslüftungsaggregaten konnte der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt werden. Zur Kontrolle mussten zusätzlich 10 Wohnungseinheiten teils mit Zweitschlüsseln und teils gewaltsam geöffnet werden. Alle Räume wurden leer vorgefunden. Die Bewohnerin des betroffenen Apartements erlitt bei dem Vorfall eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                 Verkehrsunfall in Arnsberg-Neheim

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: Arnsberg-Neheim

 

Im Bereich der Kreuzung Stembergstraße - Autobahnauffahrt BAB 46 Richtung Dortmund sind am Nachmittag des 26. August gegen 15:40 Uhr zwei PKW zusammengestoßen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde ein PKW umgeworfen und blieb auf der Fahrerseite liegen. Im anderen PKW saß ein älteres Ehepaar, von dem die Frau leicht verletzt wurde. Der Fahrer dieses Fahrzeugs blieb unverletzt.

 

Neben der Polizei eilten darauf hin auch Feuerwehr und Rettungsdienst zur Unfallstelle, da zunächst gemeldet worden war, dass eine Person in dem umgestürzten Fahrzeug eingeklemmt worden sei. Der Rettungsdienst versorgte zunächst das ältere Ehepaar und brachte die Ehefrau ins Krankenhaus. In dem umgestürzten PKW lag eine junge männliche Person leicht verletzt im Fahrzeug. Diese wurde von einer zufällig am Einsatzort vorbeikommenden Ärztin aus Essen betreut. Nach einer eingehenden Untersuchung des jungen Mannes durch die eintreffende Notärztin des Rettungsdienstes wurde das Unfallopfer von der Feuerwehr durch die Heckklappe des PKW aus seiner Zwangslage befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Diese Person wurde ebenfalls zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

 

Die Feuerwehr stellte darüber hinaus den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher und verhinderte eine weitere Brandgefahr durch das Abklemmen der Fahrzeug-Batterien. Nach der Bergung der verunfallten Fahrzeuge wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und der Kreuzungsbereich mit Warnschildern gesichert. Ein Teil der Kreuzung war für die Dauer der Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme über eine Stunde lang gesperrt.

 

Im Einsatz waren die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg, der Löschzug Neheim und der städtische Rettungsdienst mit zwei Löschfahrzeugen, einem Gerätewagen Öl, einem Rettungswagen, einem Krankentransportwagen, einem Notarzt- Einsatzfahrzeug und 20 Einsatzkräften. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und Motorrädern am Einsatzort.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Neheim, Rettungsdienst, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

2 Löschfahrzeuge, 1 Gerätewagen Öl, 1 Rettungswagen, 1 Krankentransportwagen, 1 Notarzt-Einsatzfahrzeug, mehrere Streifenwagen und Motorräder der Polizei

 

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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                                           Zimmerbrand in Giesing

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 26. August 2010, 18.30 Uhr; Hohenwaldeckstrasse.

 

Rauch aus einem Fenster im Hinterhof machte Anwohner auf einen Zimmerbrand in einem Anwesen in der Hohenwaldeckstrasse aufmerksam. Die daraufhin alarmierte Münchner Feuerwehr fand ein brennendes Wohnzimmer in einer 2 Zimmer-Wohnung vor. Mit zwei Trupps unter Atemschutz und einem CRohr konnten die brennenden Polstermöbel gelöscht werden. Die Rauchausbreitung auf die anderen Bereiche des Hauses konnte durch das Setzen eines Mobilen Rauchverschlusses verhindert werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Zimmer auf Glutnester untersucht. Nach Beendigung der Nachlöscharbeiten kam ein Hochleistungslüfter zum Entrauchen der Wohnung zum Einsatz. Die Mieterin der Wohnung befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in Ihrer Wohnung.

 

Der Sachschaden wird derzeit auf 50.000 Euro beziffert.

 

Die Brandursache ist unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

                                         Kellerbrand in Neuhausen

 

Samstag, 28.08.2010

Ort: München

 

Donnerstag, 26. August 2010, 14.05 Uhr; Leonrodstrasse.

 

Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es heute Nachmittag zu einem Kellerbrand in Neuhausen. Die Bewohnerin eines Wohn- und Geschäftshauses bemerkte Rauch aus dem Keller und unternahm mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche. Da diese ohne Erfolg blieben alarmierte sie die Feuerwehr. Der Angriffstrupp der Feuerwehr mit schwerem Atemschutz konnte den Brandherd, es handelte sich um Unrat, rasch lokalisieren und mit einem C-Rohr löschen. Mittels eines Mobilen Rauchverschlusses konnte die Rauchausbreitung auf das Gebäude verhindert werden. Die Betroffenen Bereiche im Keller wurden mit einem Hochleistungslüfter anschließend entraucht.

 

Der Sachschaden wird auf circa 25.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                                      Brand in einem metallverarbeitenden Betrieb

 

Donnerstag, 26.08.2010

Ort: Bochum


Am Dienstagabend den 24.08.2010 kam es in einem metallverarbeitenden Betrieb zu einem Feuer. Um kurz nach 20 Uhr wurde die Feuerwehr durch die Mitarbeiter des Betriebes alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einheiten brannte es in einem Auffangbecken unter einem Ölofen. Dieser Brand wurde von 2 Trupps unter Atemschutz mit einem Schaumrohr bekämpft. Nach ca. 40min war das Feuer gelöscht. Es gab keine verletzten Personen.


Um 21.20 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte vor Ort. Die Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bochum Mitte und Altenbochum /Laer besetzten während des Einsatzes die Feuer- und Rettungswache 2.


Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bochum

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Brand in Entsorgungsfirma

 

Donnerstag, 26.08.2010

Ort: Hannover

 

In einer Halle gelagerter Gewerbemüll brannte heute Morgen in einem Entsorgungsbetrieb in der Mecklenheidestraße (Stadtteil Nordhafen).

 

Um 05:05 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu diesem Einsatz alarmiert. Mitarbeiter der Frühschicht hatten bei Arbeitsbeginn einen Brand in der Sortierhalle des Betriebes entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte ein ca. 100 m² großer und drei Meter hoher Stapel Gewerbemüll. Die Brandbekämpfung wurde sofort mit einem Strahlrohr und Löschschaum aufgenommen. Das Feuer war dann auch schnell unter Kontrolle, allerdings musste der gesamte Müll anschließend mit Hilfe von Greifbaggern umgelagert werden, um an noch vorhandene Brandnester zu gelangen. Um 6:30 Uhr war dieser Einsatz für die Feuerwehr schließlich beendet. Nach ersten Einschätzungen entstand nur geringer Sachschaden, da der Müll ohnehin zur Entsorgung bestimmt war und die Halle nach erstem Augenschein nicht beschädigt wurde.


Ein Mitarbeiter der Entsorgungsfirma wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung in das Nordstadtkrankenhaus gebracht.


Eingesetzt waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren aus Stöcken und Vinnhorst, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein großer, auf einem Fahrzeug montierter Lüfter der Werkfeuerwehr VW.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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                                          Bub und Hund aus Isar gerettet

 

Dienstag, 24.08.2010

Ort: München

 

Dienstag, 24. August 2010, 14.30 Uhr; Leinthaler Brücke.

 

Heute Nachmittag versuchte ein circa 12 Jähriger, nach eigener Aussage, mit seinem Hund die Isar auf Höhe der Leinthaler Brücke zu überqueren. Er schaffte es aber wegen der starken Strömung nicht und verharrte auf einem Stein mitten in der Isar. Ein Passant sah den Jungen und alarmierte daraufhin die Münchner Feuerwehr. Die Besatzung des ebenfalls alarmierten Rettungshubschrauber Christoph 1 konnte den Jungen mit der Rettungswinde in Sicherheit an das Ufer bringen. Der Notarzt untersuchte den Bub und stellte, außer einer leichten

Unterkühlung, keine weiteren Verletzungen fest. Der Hund schwamm mit einiger Anstrengung wieder von selbst an das sichere Ufer. Am Ufer wartete ebenfalls der Freund der beiden, der noch nicht ins Wasser

gegangen war.

 

Der Junge mit seinem Hund konnte nach dem Einsatz von der Feuerwehr seinen

Eltern zu Hause übergeben werden.

 

Quelle: Branddirektion BF-München

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                            Brand eines Wäschetrockners in Arnsberg-Herdringen

 

Dienstag, 24.08.2010

Ort: Arnsberg-Herdringen

 

Der Brand eines Wäschetrockners im Keller eines Wohnhauses in der Straße Arns Weide in Herdringen ging am Abend des 23. August zum Glück für die Hausbewohner glimpflich aus. Um 19:06 Uhr wurden die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg, die Löschgruppe Herdringen, der Rettungsdienst und die Polizei per Sirenenalarm zu diesem Schadensereignis alarmiert. Die Bewohner hatten im Notruf gemeldet, dass der Brand auf das Erdgeschoss überzugreifen drohe.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Einsatzort stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Brand des Trockners bereits gelöscht war und sich alle Bewohner hatten in Sicherheit bringen können. Daher beschränkte sich die Arbeit der Feuerwehr, die mit 6 Fahrzeugen und rund 35 Einsatzkräften angerückt war, darauf, die verschmorte Haushaltsmaschine ins Freie zu bringen, die Brandstelle zu kontrollieren und das Haus mit Hilfe eines Hochleistungslüfters vom Brandrauch zu befreien. Im Laufe des Einsatzes wurden zwei Bewohnerinnen wegen leichter Atemwegsreizungen durch den Rettungsdienst behandelt. Eine von ihnen wurde vorsorglich zur Beobachtung mit dem Rettungswagen ins Karolinen-Hospital nach Hüsten transportiert.

 

Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet.

 

Eingesetzte Einheiten:

Hauptwache, Herdringen, Rettungsdienst, Polizei


Eingesetzte Fahrzeuge:

3 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Mannschaftstransportfahrzeug, 1 Kommandowagen, 1 Rettungswagen, 1 Streifenwagen

 

Eingesetzte Sondergeräte:

Hochleistungslüfter

 

Quelle: Bericht/Fotos vom Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg Peter Krämer

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Frau verletzt sich bei Löschversuch

 

Dienstag, 24.08.2010

Ort: Hannover


In der Hengstmannstraße, Stadtteil Linden-Süd, kam es am heutigen Nachmittag zu einem Küchenbrand. Die 23-jährige Mieterin der betroffenen Wohnung zog sich bei Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung zu.


Um 14:44 Uhr meldete eine junge Dame dem Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr, dass es in ihrer Küche brennen würde und es ihr selbst nicht gelungen sei, die Flammen zu löschen. Der annehmende Disponent forderte die Frau auf, umgehend die Wohnung zu verlassen und die Türen hinter sich zu schließen. Er alarmierte umgehend einen Löschzug sowie einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.

 

Beim Eintreffen der ersten Kräfte befand sich die Frau noch immer in der stark verrauchten Wohnung im vierten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses. Die Brandschützer führten sie umgehend ins Freie, wo sie von den Kräften des Rettungsdienstes zunächst vor Ort versorgt wurde. Aufgrund der Rauchvergiftung, welche sich die 23-jährige bei den Löschversuchen zugezogen hatte, musste sie zur weiteren Behandlung unter Begleitung eines Notarztes in eine Klinik transportiert werden.

 

Einem unter Atemschutz in die Wohnung vorgehenden Trupp der Feuerwehr gelang es sehr schnell, den Brandherd in der Küche ausfindig zu machen und zu löschen. Auf dem Herd war offensichtlich ein Kochtopf vergessen worden, der in Brand geraten war und dabei die umgebende Kücheneinrichtung mit entzündet hatte.

 

Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. € 10.000,-.

 

Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte vom Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4 sowie von einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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