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Kaminbrand

 

Montag, 31.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 31. Juli 2017, 17.48 Uhr; Birkenleiten

 

Im Bereich des Kamins einer ehemaligen Mühle im Münchner Stadtteil Untersendling ist am Abend ein Brand ausgebrochen. Das Feuer auf dem Dach des sechsstöckigen Gebäudes war von Passanten bemerkt worden. Diese verständigten umgehend die Feuerwehr. Mit zwei Drehleitern, der Hubrettungsbühne und einem Großaufgebot an Einsatzkräften wurden zuerst die Dachplatten im Bereich des Kamins großflächig entfernt. Erst jetzt konnten die Atemschutztrupps die brennende, hölzerne Unterkonstruktion der Bedachung mit zwei C-Rohren ablöschen. Da der Dachstuhl des historischen Gebäudes aus Beton besteht, entstand nur geringer Schaden im und am Gebäude. Von dem ursprünglichen Brandherd, einem mit Blech verkleideten Kamin, wurde der Unterbau entfernt und restliche Brandherde abgelöscht. Nach knapp 90 Minuten konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Für den Einsatz an der restaurierten Kunstmühle waren insgesamt rund 80 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr München eingesetzt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der Schaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gefahr von Oben

 

Montag, 31.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 31. Juli 2017, 11.59 Uhr; Lindwurmstraße

 

An einem sechsstöckigen Wohn- und Geschäftshaus in der Münchner Innenstadt haben Mitarbeiter einer Hausverwaltung heute Mittag zwei lose Fassadenplatten bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Nach einer ersten Lagebeurteilung durch Einsatzkräfte der Haupttfeuerwache stellte sich heraus, dass die rund eineinhalb Quadratmeter großen Platten zwischen dem vierten und fünften Obergeschoss jederzeit abstürzen könnten. Eine dieser Platten aus Naturstein wiegt zirka 70 Kilogramm. Umfangreiche Absperrmaßnahmen im Bereich des Gehwegs und der Lindwurmstraße stadteinwärts wurden umgehend eingeleitet. Zur Demontage der Fassadenteile kam schließlich die Hubrettungsbühne der Münchner Feuerwehr zum Einsatz. Nach rund einer Stunde Arbeitszeit waren die beiden lockeren Platten entfernt. Statiker der Lokalbaukommision begutachteten abschließend die Sicherheit der kompletten Fassade. Jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich weitere Teile der Fassade lösen. Deshalb bleibt die Sperrung des Geh- und Radwegs bis auf weiteres aufrecht erhalten. Im Bereich der Einsatzstelle kam es im Zeitraum des Einsatzes zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

 

Montag, 31.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 30. Juli 2017, 19.14 Uhr ; Unterhachinger Straße

 

Eine Gewitterfront zog am frühen Sonntagabend über München. Ein Blitz verirrte sich in den Dachstuhl eines Einfamilienhauses in der Unterhachinger Straße.

 

Nach dem Blitzeinschlag meldeten mehrere Anrufer einen teilweise offenen und brennenden Dachstuhl. Die Flammen loderten schon deutlich aus der offenen Dachhaut hervor, als der Löschzug der Berufsfeuerwehr eintraf. Die Einsatzkräfte der Feuerwache „Neuperlach“ gingen zum Innenangriff vor. Geschützt durch Atemschutzgeräte bekämpften die Einsatzkräfte mit einem C-Rohr das Feuer im Inneren des Dachgeschosses. Zeitgleich wurde eine Drehleiter zur Brandbekämpfung von außen eingesetzt. Danach hatten die Feuerwehrkräfte das Feuer zügig in Gewalt. Trotzdem mussten noch weitere Teile der Dachhaut geöffnet werden um eventuelle Glutnester ausfindig zu machen. Das komplette Gebäude musste mittels Hochleistungslüfter entraucht werden. Bei diesem Einsatz gab es keine Verletzten. Der Schaden wird von der Feuerwehr auf zirka 30.000 Euro festgelegt.

 

Zusätzlich zum Dachstuhlbrand in der Unterhachinger Straße, hatte die Feuerwehr München weitere Unwettereinsätze abzuarbeiten. Einige wenige Wasserschäden sowie Äste auf Fahrbahnen oder Fahrzeugen konnten durch die Einsatzkräfte zügig abgearbeitet werden. Somit kann seitens der Feuerwehr München eine verhältnismäßig ruhige Bilanz des Unwetters vermeldet werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall – Motorrad gegen PKW

 

Montag, 31.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 30. Juli 2017, 17.55 Uhr ; Lindwurmstraße

 

Am frühen Sonntagabend gab es eine schwere Kollision zwischen einem Motorrad und einem PKW. Dabei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt.

 

Das Motorrad prallte in die Fahrertür des Volkswagens. Dabei zog sich der 47-jährige Motorradfahrer schwerste Verletzungen zu. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde er in einen Schockraum einer Münchner Klinik gebracht.

 

Die Fahrertür des Volkswagens wurde aufgrund des Aufpralls schwer deformiert.Dadurch wurde der leicht verletzte PKW-Fahrer im Fahrzeug eingeschlossen. Seine 77-jährige Beifahrerin erlitt durch den starken Aufprall ein Halswirbelsäulentrauma. Deshalb entschied sich der behandelnde Notarzt für eine patientenschonende Rettung. Das bedeutet, die Feuerwehrkräfte nahmen mit Hilfe von beiden Rettungssätzen der Hilfeleistungslöschfahrzeugen das Dach komplett ab. Dies wurde von beiden Besatzungen der Hilfeleistungslöschfahrzeuge parallel durchgeführt. Nachdem das Fahrzeugdach entfernt war, konnten die verletzten Insassen so schonend als möglich aus dem Fahrzeug gerettet werden. Die schwer verletzte Beifahrerin und der leicht verletzte ebenfalls 77-jährige Fahrer wurden in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. Während den Rettungsarbeiten war die Lindwurmstraße beidseitig komplett gesperrt. Bei beiden Fahrzeugen ist von einem Totalschaden auszugehen. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Boote kentern auf der Isar – dramatische Rettungsaktion

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 29. Juli 2017, 21.26 Uhr; Marienklause

 

Mehr Glück als Verstand hatten am gestrigen Abend acht junge Leute bei einer Bootstour auf der Isar.

 

Trotz zahlreicher Warnhinweise, die Isar aufgrund des Hochwassers momentan nicht mit Booten zu befahren, begaben sich acht junge Männer mit drei Schlauchbooten, trotz bereits eingesetzter Dunkelheit ,auf die reißende Isar. Mit diesem unvernünftigen Verhalten verursachten sie einen Rettungseinsatz mit einem Großaufgebot an Rettungskräften.

 

Im Verlauf ihrer Fahrt war ein Boot mit vier Insassen auf Höhe der Großhesseloher Brücke gekentert. Die vier Personen konnten sich selbst ans Ufer retten. Die beiden anderen Boote, mit jeweils zwei Insassen, konnten von Rettungskräften der Wasserwacht und DLRG auf Höhe der Marienklause gerettet werden. Die beiden Hubschrauber Christoph 1 und der Edelweiß 2 der Polizei waren an der Personensuche beteiligt. Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Wasserwacht, DLRG und vom Rettungsdienst waren für zirka zwei Stunden im Einsatz. Erst dann war sicher gestellt, dass sich keine weiteren Personen mehr in der Isar befanden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Missliche Lage

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 27. Juli 2017, 9.43 Uhr; Weideninsel

 

Bereits seit Montag dieser Woche befanden sich zwei Männer zum Campieren auf der Weideninsel. Diese befindet sich in der Isar zwischen der Reichenbachbrücke und der Wittelsbacherbrücke. Sowohl Getränke, als auch Lebensmittel gingen den 38-jährigen und 45- jährigen Männern zur Neige. Da den Beiden aufgrund des hohen Wasserpegels und der reißenden Strömung der Rückweg ans Ufer zu riskant erschien, machten sie Passanten auf ihre missliche Lage aufmerksam. Diese alarmierten die Feuerwehr. Mit einer Drehleiter retteten Einsatzkräfte der Hauptwache die Männer schließlich unversehrt von der Insel. Deshalb auch der dringende Hinweis der Münchner Feuerwehr, dass vom Schwimmen in der Isar bei erhöhtem Wasserstand dringend abgeraten wird. Durch die erhöhte Fließgeschwindigkeit, und im Fluss befindliches Treibgut besteht erhöhte Lebensgefahr.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand im Männerfürsorgeheim

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 25. Juli 2017, 11.59 Uhr; Joseph-Wild-Straße

 

Gestern Mittag kam es in einem Männerfürsorgeheim im Stadtteil Trudering-Riem zu einem Brand. Die Brandmeldeanlage löste aus und evakuierte, durch ihren Warnton 30 Bewohner. Zwei Betreuer konnten mit Feuerlöscher den in Brand geratenen Elektroheizkörper ablöschen.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwache Riem mussten lediglich mit einem Kleinlöschgerät etwas nachlöschen. Anschließend kontrollierte der Atemschutztrupp mit der Wärmebildkamera die Brandstelle und meldete „Feuer aus“. Aufgrund der offen stehenden Wohnungstüren, war der komplette zweistöckige Gebäudetrakt verraucht. Dieser wurde mittels eines Hochleistungslüfter aus den betroffenen Bereichen beseitigt.

 

Mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation wurden die beiden Betreuer in ein Münchner Krankenhaus transportiert.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am Morgen den 26.07.2017 gegen 07:45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem Verkehrsunfall in den Holzweg gerufen. Ein PKW und ein LKW kollidierten im Kreuzungsbereich. Hierbei wurde der beteiligte PKW so stark beschädigt, dass massiv Öl und andere Betriebsstoffe ausliefen. Aufgrund der heftigen Regenfälle verteilte sich das Öl – Wassergemisch großflächig im Kreuzungsbereich und droht auch in die Kanalisation zu gelangen. Die Einsatzkräfte banden das auslaufende Öl mit einem speziellen Bindemittel und sicherten einige Kanaldeckel ebenfalls durch kleine Dämme dieses Ölbindemittels ab. Die Fahrerin des PKW wurde vom Rettungswagen der Berufsfeuerwehr vorsorglich in das Krankenhaus transportiert, da bei dem Zusammenstoß die Airbags ausgelöst hatten. Der LKW konnte nach der Unfallaufnahme durch die Polizei seine Fahrt fortsetzen. Zur Aufnahme des Öles im Kreuzungsbereich wurde eine Spezialreinigungsmaschine angefordert.

 

Einsatzkräfte Feuerwehr: 12

 

Fahrzeuge Feuerwehr: 4

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Augsburg


Wespennest abfackeln – keine gute Idee

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 25. Juli 2017, 9:01 Uhr; Fritz-Meyer-Strasse

 

Heute Vormittag versuchte eine Dame ein Wespennest auf ihrem Balkon abzufackeln. Durch das, außer Kontrolle geratene Feuer entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro.

 

Nachdem das Feuer das Mobiliar auf dem Balkon entzündete, alarmierte die Bewohner umgehend die Feuerwehr, schloss die Balkontüre und brachte sich in Sicherheit. Bei Eintreffen der Feuerwehr war ein vollkommen in Brand stehender Balkon im vierten Obergeschoss mit Flammenüberschlag auf das Stockwerk darüber zu erkennen. Sofort wurde ein erster Löschangriff über die Drehleiter vorbereitet. Ein weiterer Trupp ging über das Treppenhaus zur Brandbekämpfung in die Wohnung vor. An der Eingangstüre setzten die Feuerwehrleute einen Rauchschutzvorhang um eine Ausbreitung giftiger Dämpfe in den Treppenraum zu verhindern. Das Feuer auf dem Balkon konnte vom Atemschutztrupp im Drehleiterkorb von außen schnell abgelöscht werden. Der darüber liegende Balkon wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Da eine Fensterscheibe durch die Hitzeentwicklung geborsten war, brannten in dem Zimmer bereits die Möbel. Der zweite Trupp löschte diesen Brand ab. Das Zimmer ist aufgrund des Brandes und der massiven Verrußung derzeit nicht benutzbar. Der Rest der Wohnung wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen, da die Türen innerhalb der Wohnung geschlossen waren. Für weitere Bewohner des Gebäudes bestand keine Gefahr. Die Bewohnerin der Brandwohnung wurde zum Glück nicht verletzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fahrzeugbrand auf die Autobahn A8

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Augsburg A8 ( BY )

 

Am 24.07.2017 gegen 21:10 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem Fahrzeugbrand auf die Autobahn A8 Richtung Stuttgart gerufen. Schon auf der Anfahrt war eine schwarze Rauchsäule sichtbar. Der Verkehr auf der Autobahn war zu diesem Zeitpunkt durch Einsatzkräfte der Autobahnpolizei bereits komplett gesperrt worden. Durch die nicht vorhandene Rettungsgasse schlängelten sich die Fahrzeuge der Feuerwehr zu der Einsatzstelle vor. Sofort wurde durch einen Trupp unter Atemschutz der Löschangriff vorgenommen. Mit einem C Druckluftschaumrohr und einem Metallbrandlöscher konnte der ausgedehnte Fahrzeugbrand bekämpft und gelöscht werden. Um Umweltschäden zu vermeiden wurden auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgefangen und eingedeicht. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr übernahmen bis zum Eintreffen der Autobahnmeisterei A+ und des Abschleppwagens die Verkehrsabsicherung. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Autobahnmeisterei übergeben. Zu diesem Zeitpunkt war die Autobahn Richtung Stuttgart noch komplett gesperrt.

 

Über den Sachschaden können zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen getroffen werden.

 

Einsatzkräfte Feuerwehr: 14

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 5

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Augsburg


Verkehrsunfall; A 560 in Fahrtrichtung Bonn voll gesperrt

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Hennef ( NRW )

 

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am 24.07.2017 gegen 17:15 Uhr auf der A 560 nach der Auffahrt Hennef West in Fahrtrichtung Bonn.

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich 2 verunfallte Fahrzeuge auf dem Standstreifen. Der Rettungswagen der Feuerwehr Hennef war vor Ort und versorgte Unfallbeteiligte.

 

Da auf Grund des Unfalles Betriebsmittel ausgelaufen waren und sich auf ca. 200 m über die Fahrbahn verteilt hatten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Bonn voll gesperrt werden. Die Feuerwehr streute die Betriebsmittel ab und reinigte die Fahrbahn von Fahrzeugteilen, Splittern etc. Auf Grund der Sperrung kam es zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr. Die Sperrung dauerte bis ca. 17:50 Uhr an. Dann wurde der linke Fahrstreifen frei gegeben.

 

Unfallverlauf und Unfallursache sind der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.

 

15 Kräfte waren im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Hennef


Verkehrsunfall fordert Schwerverletzten

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 23. Juli, 21.21 Uhr; Haidenauplatz

 

Gestern Abend kam es im Stadtteil Au-Haidhausen zu einem Verkehrsunfall mit einem BMW und dem Auto eines Pizzalieferanten.

 

Aus bisher unbekannter Ursache stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Der Fahrer des BMW konnte seinen Pkw selbstständig verlassen, der Lenker des eher kompakteren Wagens stieg nicht aus. Daraufhin setzten Passanten umgehend einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf sicherten die Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Ebenso unterstützen sie das Rettungsdienstpersonal bei der Versorgung des Patienten. Da der Lieferant immer weiter eintrübte, nahmen die Einsatzkräfte eine Crashrettung vor. Anschließend wurde der Schwerverletzte in einen Münchner Schockraum transportiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


PKW-Brand oder nicht?

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 23. Juli 2017, 17.24 Uhr; Hansastraße

 

Rauch aus dem Heck eines Mercedes Sprinter führte dazu, dass ein Bürger die Münchner Feuerwehr rief und ein brennendes Fahrzeug meldete. Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, konnten sie ebenfalls die Rauchentwicklung feststellen. Ein Blick durch die Wärmebildkamera zeigte den Einsatzkräften allerdings keine Wärmeentwicklung. Auch Messungen konnten kein Ergebnis der Rauchentwicklung aufzeigen. Um den Grund festzustellen und eine mögliche Gefährdung auszuschließen, wurde durch den Einsatzleiter entschieden das Fahrzeug gewaltsam zu öffnen. Mit einem Rettungsspreizer wurde das Heck des Fahrzeuges geöffnet. Im Inneren des Transporters befand sich eine Abfüllanlage für sogenannte Heimsauerstoffgeräte. Aufgrund eines Defektes, trat kalter Sauerstoff aus, welcher zur Rauchentwicklung führte. Im Besein des inzwischen eingetroffenen Fahrers des Sprinters konnte der Sauerstoffaustritt abgestellt werden. Das Fahrzeug konnte an den Besitzer übergeben werden. Weitere Sicherungsmaßnahmen mussten von der Feuerwehr nicht getroffen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Mehrere Verletzte bei Verkehsunfall auf der Autobahn

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 22. Juli 2017, 23:08 Uhr; Autobahn A99

 

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn A99 wurden gestern Nacht vier Menschen verletzt. Die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart/Lindau wurde komplett gesperrt.

 

Gegen 23.08 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall auf Höhe der Autobahnausfahrt Neuherberg. Dabei fuhr ein Ford Fiesta auf einen Mazda auf. Der Mazda ist mit einer nachträglich eingebauten Flüssiggasanlage ausgestattet. Beim Aufprall auf das Fahrzeugheck wurde diese leicht beschädigt, so dass das Gas an der Unterseite des Fahrzeuges austrat. Die Insassen der Fahrzeuge hatten bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr ihre Fahrzeuge verlassen. 3 Erwachsene und 2 Kinder wurden vor Ort untersucht und behandelt. Vier Personen wurden anschließend mit leichten Verletzungen in Münchner Kliniken transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten die komplette Fahrspur und sicherten die Fahrzeuge, insbesondere das Fahrzeug mit dem Gasautritt, ab.

 

Da ein Absperren des Flüssiggas nicht möglich war, wurde es unter ständiger Messung kontrolliert abgelassen. Nach der Unfallaufnahme und der Beseitigung von Fahrzeugteilen und Betriebsmitteln konnte die Autobahn für den übrigen Verkehr wieder freigegeben werden. Zur Klärung der genauen Unfallursache ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Küchenbrand - Gebäude evakuiert

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Hennef-Söven ( NRW )

 

Ein Küchenbrand ereignete sich in der Nacht des 22.07.2017 in Hennef-Söven. Der 22jährige Bewohner eines im Erdgeschoss belegenen Appartements hielt sich gerade mit Freunden im Garten auf, als er Brandrauch bemerkte. Er begab sich zur Wohnung und stellte fest, dass es in der Küche brannte.

 

Er handelte vorbildlich, als er den 16jährigen Nachbarn – den Bewohner der Wohnung über dem Appartement - auf den Brand aufmerksam machte und ihn aufforderte, das Haus zu verlassen. Direkt nachdem er seinen Nachbarn aus dem Haus geholt hatte, alarmierte der 22jährige die Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr befand sich somit niemand mehr in dem Haus.

 

Das Appartement, das direkt an ein Doppelhaus angebaut ist, war komplett verraucht. Zur Brandbekämpfung ging ein mit Atemschutzgerät und C-Rohr ausgestatteter Trupp vor. Das Feuer, das im Bereich eines Elektroherdes per Wärmebildkamera lokalisiert wurde, konnte dann rasch abgelöscht werden.

 

Parallel zu den Löschmaßnahmen wurde das Gebäude überdruckbelüftet und so vom Brandrauch befreit. Der von dem Brand stark in Mitleidenschaft gezogene Elektroherd wurde im Verlauf der Löscharbeiten vom Stromnetz getrennt und nach draußen verbracht.

 

Das Appartement ist trotz der schnellen Löschmaßnahme auf Grund der Rauchentwicklung bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist der Feuerwehr nicht bekannt und wird von Brandursachenermittlern der Polizei festgestellt.

 

32 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Brennende Landmaschine

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 22. Juli 2017, 15.11 Uhr; Blumenauer Straße

 

Das Feuer im Inneren einer Landmaschine ist der Auslöser für einen Flächenbrand und einen Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. Als der Landwirt mit mit seiner angehängten Quaderballenpresse auf einem Stoppelfeld unterwegs war, bemerkte er Flammen aus dem Gerät züngeln. Sofort startete er mit seinem Feuerlöscher eigene Löschversuche und blieb erfolglos. Eine Passantin beobachtete das hoffnungslose Unterfangen und alarmierte die Feuerwehr.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Pressgerät bereits in Vollbrand. Ebenso hatten die Flammen einen Flächenbrand auf rund 1500 Quadratmeter und Teile des Traktors entzündet. Mit vier C-Rohren löschten die Einsatztrupps unter Atemschutz das heftig wütende Feuer.

 

Bei dem Brand wurde die Quaderballenpresse total zerstört und der Traktor schwer beschädigt. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Der Landwirt hatte sich bei den Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung zugezogen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnmobilbrand bei Tankstelle

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am 21.07.2017 gegen 16:00 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr aus Kriegshaber und die Berufsfeuerwehr Augsburg zum Kobelweg gerufen. Ein Wohnmobil brannte im vorderen Bereich an einer Tankstelle, der Werkstattmeister handelte umgehend und versuchte den Entstehungsbrand mit einem Handfeuerlöscher zu löschen, die Freiwillige Feuerwehr Kriegshaber sowie die Berufsfeuerwehr unterstützten bei den Löscharbeiten. Nur durch das schnelle Eingreifen vom Werksattmeister und der Freiwilligen Feuerwehr aus Kriegshaber, konnte ein wesentlich größerer Brand erfolgreich verhindert werden. Keine Verletzten - geringer Sachschaden

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg

 


Balkonbrand

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 20. Juli 2017, 18.42 Uhr; Therese- Giehse- Allee

 

Ein Sachschaden von rund 20.000 Euro ist am gestrigen Abend bei einem Brand im Münchner Stadtteil Neuperlach entstanden. Das Feuer war auf dem Balkon eines vierstöckigen Wohngebäudes im zweiten Obergeschoss ausgebrochen. Die Bewohnerin konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren. Ein Atemschutztrupp der Münchner Feuerwehr drang über das Treppenhaus in die betroffene Wohnung ein. Hierbei wies der schrille Alarmton des installierten Rauchmelders den Feuerwehrmännern den Weg in die richtige Wohnung. Parallel dazu wurde das Feuer von einem weiteren Trupp mit einem C-Rohr über die Drehleiter bekämpft. Mobiliar und die hölzerne Wandverkleidung waren in Brand geraten. Durch die starke Hitze zerbarst die Fensterscheibe der angrenzenden Küche und verrauchte diese erheblich. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Brandfahnder der Kriminalpolizei haben die Arbeit zur Ermittlung der Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuerwehr rettet eingeklemmten Radfahrer unter Stadtbahn

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Hannover - Stöcken ( NI )

 

Ein Fahrradfahrer wurde am Nachmittag den 20.07.2017 an der Hogrefestraße von einer Stadtbahn erfasst und unter dieser eingeklemmt. Die Feuerwehr musste einen Stadtbahnwagen anheben um das Unfallopfer befreien zu können.

 

Gegen 16:30 Uhr wurde der Radfahrer beim Überqueren der Gleise im Bereich Hogrefestraße von einer herannahenden Stadtbahn erfasst. Durch den Aufprall wurde das Fahrrad zur Seite geschleudert und der Mann im Bereich der Räder unter der Stadtbahn eingeklemmt. Er erlitt hierbei schwere Verletzungen.

 

Die nur wenige Minuten später eintreffenden Feuerwehrleute krochen sofort von beiden Seiten unter den Waggon und begannen mit der medizinischen Erstversorgung des Verletzten. Zur Befreiung bereiteten weitere Einsatzkräfte schweres technisches Gerät vor, um die Stadtbahn anzuheben. Trotz des tonnenschweren Gewichts der Bahn und der schweren Zugänglichkeit unter dem Waggon gelang es ihnen nach nur 20 Minuten den Zug soweit anzuheben, dass der Radfahrer befreit und notärztlich versorgt werden konnte. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.

 

Etwa 50 Fahrgäste und der Fahrer der Stadtbahn blieben unverletzt und wurden von weiteren Feuerwehrleuten betreut. Eine Zeugin des Unfalls erlitt einen Schock.

 

Der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr konnten gegen 17:45 Uhr beendet werden. Vor Ort waren 25 Einsatzkräfte und elf Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover. Zum genauen Unfallhergang hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Engagierte Nachbarn retten Seniorin das Leben

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Hannover - Döhren ( NI )

 

Durch das beherzte Eingreifen aufmerksamer Nachbarn und sofort eingeleiteter Löschversuche wurde am Nachmittag den 20.07.2017 einer älteren Frau vermutlich das Leben gerettet.

 

Gegen 15:35 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu einem unklaren Brand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Olbersstrasse gerufen. Aufmerksame Nachbarn hatten im Haus gegenüber ihrer Wohnung einen Brand auf einem Balkon entdeckt und sofort den Notruf abgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich auf dem Balkon eine ältere scheinbar hilflose Frau, deren Kleidung bereits Feuer gefangen hatte. Die Nachbarn verschafften sich Zutritt zu der betroffenen Wohnung und löschten die Flammen mit im Haushalt befindlichen Wassereimern. Die Bewohnerin der Brandwohnung zog sich schwerwiegende Brandverletzungen zu. Sie wurde durch Notfallsanitäter der Feuerwehr und den Rettungsdienst versorgt und in die Medizinische Hochschule verbracht.

 

Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt 16 Einsatzkräften. Zum genauen Hergang des Unglücks hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Brand bei der Feuerwehr

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 19. Juli 2017, 08.50 Uhr; Heinrich-Groh-Straße

 

Am heutigen Morgen kam es zu einem schadenträchtigen Brand im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Freimann. Um kurz vor neun Uhr meldeten Anwohner den Brand, woraufhin die Leitstelle München die nächstgelegenen Feuerwachen Milbertshofen und Unterföhring an die

Einsatzstelle alarmierte.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gerätehaus, inklusive der darin befindlichen Feuerwehrfahrzeuge, in Vollbrand. Ein massiver Löschangriff über mehrere Rohre und das Wenderohr einer Drehleiter konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindern. Nach über einer halben Stunde war das Feuer dann abgelöscht, dennoch musste nun das gesamte Gerätehaus und alle vom Brand beaufschlagten Fahrzeuge mit Wärmebildkameras kontrolliert und einzelne Glutnester abgelöscht werden.

 

Die Bilanz nach der Begutachtung des Schadens, sind drei stark beschädigte Feuerwehrfahrzeuge, unbrauchbare Schutzausrüstung von 45 Einsatzkräften und erhebliche Schäden am Gerätehaus.

 

Der Schaden wird die Millionengrenze überschreiten. Aufgrund der Brandausbreitung und dem Schaden müssen Statiker der Lokalbaukommission und des Kommunalreferats das Gebäude auf seine Tragfähigkeit und davon ausgehende Gefahren einschätzen.

 

Insgesamt zwölf Fahrzeuge der Feuerwehr mit 50 Einsatzkräften waren an den Löscharbeiten beteiligt.

 

Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer LKW-Unfall am Autobahnkreuz Buchholz

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn 2 wurde am Morgen den 19.07.2017 ein LKW-Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt. Feuerwehrleute mussten ihn mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Führerhaus befreien. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.

 

Gegen 08:00 Uhr war der Fahrer eines Sattelschleppers in Höhe der Autobahnkreuzes Hannover-Buchholz auf einen vor ihm befindlichen LKW aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Führerhaus so stark beschädigt, dass der Fahrer von der Frontpartie seines Fahrzeugs eingeklemmt wurde. Sein Beifahrer und der Fahrer des vorausfahrenden LKW wurden leicht verletzt, konnten ihre Fahrzeuge aber selbstständig verlassen.

 

Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Einsatzstelle und begannen mit der Rettung und der medizinischen Versorgung des eingeklemmten Fahrers. Hierbei kamen mehrere schwere hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Bereits 15 Minuten nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte der Fahrer befreit und zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert

 

Die drei Hauptfahrstreifen der A2 in Richtung Dortmund mussten für die Dauer der Ret- tungsmaßnahmen voll gesperrt werden. Feuerwehrkräfte aus Hannover und Lehrte sowie zwei Rettungshubschrauber und drei Rettungswagen mit insgesamt 45 Einsatzkräften waren bis 09:30 Uhr im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Tiefgaragenbrand

 

Sonntag, 30.07.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am 19.07.2017 gegen 22.45 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Pfersee zu einem Tiefgaragenbrand in die Straße Am Webereck gerufen. Parallel dazu sprach die Brandmeldeanlage des Objektes an.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzfahrzeuge war bereits Rauch aus einer Tiefgaragenabfahrt wahrnehmbar. Sofort wurde ein Zangenangriff über ein Treppenhaus und die Tiefgaragenabfahrt vorgenommen. Die eingesetzten Atemschutzgeräteträger stellten einen Brand in einem Müllraum im 1. Untergeschoß fest und bekämpften diesen mit zwei C – Druckluftschaumrohren erfolgreich.

 

Anschließend wurde der ausgebrannte 1000 Liter Papiercontainer durch die Tiefgargenauffahrt nach oben verbracht um die letzten Glutnester zu löschen.

 

DieTiefgarage und daran anschließende Kellerräume wurden durch mehrere Atemschutztrupps abgesucht und die giftigen Brandgase mit Hochleistungslüftern aus dem Gebäude geblasen. Zur Stunde laufen noch abschließende Kontroll- und Lüftungsmaßnahmen.

 

Zur Brandursache können zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen getroffen werden, da die Polizei noch vor Ort ermittelt. Ebenso kann zur Schadenshöhe im Moment keine Angabe gemacht werden.

 

Einsatzkräfte Feuerwehr: 28

 

Eingesetzte Fahrzeuge: 8

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Augsburg


Dehnfugenbrand in Schwabing

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 17. Juli 2017, 22.22 Uhr; Schleißheimer Straße

Rund sechs Stunden lang hat am gestrigen Abend ein Dehnfugenbrand die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr beschäftigt.

 

Ein Anwohner hatte Rauchgeruch im Treppenraum des fünfstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Nach intensiver Suche stellte sich die Ursache des Geruchs in einer glimmenden Dehnfuge zwischen dem Haupt- und dem angebauten Rückgebäude heraus.

 

Um das glimmende Material zwischen den Hausmauern zu löschen, musste großflächig die Fassadendämmung des Gebäudes entfernt werden. Des weiteren wurden Öffnungen in die Mauer gebohrt, um mit speziellen Löschlanzen Wasser in der Dehnungsfuge einzubringen.

 

Ein im Erdgeschoss befindlicher Lebensmitteldiscounter war durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. Verletzt wurde niemand. Der am Gebäude entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 10.000 Euro. Die Brandursache ist nicht bekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall Pkw unter Lkw

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 16. Juli, 10.42 Uhr; Ständlerstraße

 

Heute Vormittag ereignete sich im Stadtteil Ramersdor-Perlach ein Verkehrsunfall, bei dem der 60-jährige Fahrer mittelschwer verletzt wurde.

 

Aus bisher unbekannten Gründen verlor der Lenker des BMW Kombi die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei fuhr er in das Heck eines geparkten Sattelauflieger. Der Unterfahrschutz des Lkw brachte den BMW zum stehen.

 

Ein aufmerksamer Taxifahrer alarmierte umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte versorgten, bis zum Eintreffen des Notarztteams Thalkirchen und dem Rettungswagen City Ambulanz den Patient im Auto.

 

Trotz der starken Deformierung der Beifahrerseite, war eine technische Rettung durch die Feuerwehr nicht nötig. Nach einer kurzen Erstuntersuchung konnte der Verunfallte schnell in einen Münchner Schockraum transportiert werden. Da Betriebsstoffe ausliefen wurde der Brandschutz sicher gestellt. Während den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es im betroffenen Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand fordert Schwerverletzte

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 15. Juli 2017, 23.25 Uhr; Lorschstraße

 

Gestern Nacht kam es im Stadtteil Neuhausen zu einem Zimmerbrand bei dem die zirka 60-jährige Bewohnerin schwer verletzt wurde.

 

Ein Nachbar bemerkte den schrillen Ton eines häuslichen Rauchmelders und informierte umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Schwabing und Mitte wurden zur Einsatzstelle disponiert. Sie mussten sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung im Erdgeschoss verschaffen. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten lokalisierte das Feuer im Wohnzimmer und begann umgehen mit den Löschmaßnahmen. Um eine Rauchausbreitung im Treppenhaus des vierstöckigen Gebäudes zu vermeiden, wurde ein Rauchschutzvorhang eingesetzt.

 

Nach kurzer Zeit wurde die geschädigte Frau im Brandraum vorgefunden und ins freie gerettet. Die Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr nahm die Verletzte entgegen und versorgte sie mit Hilfe des nachalarmierten Notarztes. Die Schwerbrandverletzte wurde in eine Münchner Spezialklinik transportiert. Um den Treppenraum und die weiteren Räumlichkeiten der Brandwohnung schneller absuchen zu können, kam ein weiterer Atemschutztrupp zum Einsatz. Um die Wohnung zu entrauchen kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Die Höhe des Sachschadens ist von der Feuerwehr nicht bezifferbar.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand im Krankenhaus Großhadern

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 15. Juli 2017 , 22.01 Uhr; Marchioninistraße

 

Gestern Nacht kam es zu einem Brand im Klinikum Großhadern. Pflegekräfte bemerkten Rauch im Gebäude und betätigten umgehend einen Druckknopfmelder. Zeitgleich löste die automatische Brandmeldezentrale aus. Die angerückten Kräfte kontrollierten umgehend die betroffenen Bereiche und stellten eine starke Rauchentwicklung fest. Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr drang der erste Trupp zum Feuer vor. Im Flur waren drei Krankenhausbetten in Brand geraten, die schnell gelöscht werden konnten. Glücklicherweise herrscht in diesem Gebäudeabschnitt Nachts kein Betrieb, sodass niemand evakuiert werden musste.

 

Jedoch breitete sich der Brandrauch über alle drei Geschosse aus, sodass mehrere Atemschutztrupps die Räumlichkeiten, nach Verletzte durchsuchten. Da eine Überdruckbelüftung nicht möglich war wurden möglichst viele Fenster geöffnet um das Gebäude zu entrauchen.

 

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

 

120 Einsatzkräfte waren nötig um das Gefahrenpotential abzudecken. Sie waren drei Stunden mit den Lösch- und Lüftungsmaßnahmen beschäftigt. Dank der guten Unterstützung der Klinikleitung konnte der Einsatz störungsfrei verlaufen.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt. Der immense Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gasgrill setzt Terrasse in Brand

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 15. Juli 2017, 21.15 Uhr; Schöppnerweg

 

Gestern Abend, kam es bei dem Versuch einen Gasgrill in Betrieb zu nehmen zu einer Stichflamme, welche das Mobiliar der Terrasse in Brand setzte.

 

Die Bewohner setzten umgehend einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab. Die Feuerwachen Perlach, Ramersdorf und einige Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Waldperlach wurden zur Einsatzstelle beordert.

 

Sie stellten fest, dass der überdachte Außenbereich bereits in Vollbrand war und leiteten umgehend die Löschmaßnahmen ein. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr konnte den Brand schnell löschen.

 

Die Hitze des Feuers zerstörte die gläserne Überdachung und das Terassenfenster. Dadurch drang Rauch in das zweistöckige Gebäude und breitete sich durch die offen stehende Wohnungstüre über den Treppenraum aus.

 

Bewohner im Dachgeschoss bemerkten die Flammen und Flüchteten ins Freie. Dabei ließen sie ebenfalls ihre Türe offen, sodass auch diese Nutzungseinheit verraucht wurde.

 

Da die gedämmte Fassade sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, musste Putz von der Wand gekratzt werden um nach Glutnester zu suchen und diese ablöschen zu können.

 

Um den Rauch aus dem Gebäude zu bekommen setzten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter ein.

 

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Die Höhe des Sachschadens ist von der Feuerwehr nicht zu beziffern.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Vier verletzte Personen bei schwerem Verkehrsunfall

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Am Samstagabend den 15.07.2017 kam es auf der Bundesstraße 3 (B3) in Fahrtrichtung Hemmingen zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei PKW. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt. Eine schwerverletzte Person war im PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Zwei weitere Personen waren nur leicht verletzt.

 

Gegen 22:15 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Regionsleitstelle Hannover einen schweren Verkehrsunfall mit mehreren PKW auf der B3 ca. 400m hinter dem Landwehrkreisel in Fahrtrichtung Hemmingen. Ersten Meldungen zufolge sollte es mehrere Verletzt geben und eine Person im PKW eingeklemmt sein. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, die Freiwillige Feuerwehr Ricklingen / Bornum sowie fünf Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeug.

 

Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte lagen auf der gesamten Fahrbahn Trümmerteile verteilt. Drei PKW waren aus ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Ein sehr stark beschädigter Ford Fiesta und ein VW Polo standen auf der Bundesstraße. Ein Audi A6 ist in der abschüssigen Fahrbahnböschung nach dem Unfall zum Stehen gekommen. In dem Ford Fiesta befanden sich die beiden schwer verletzen Personen. Der 28 jährige Beifahrer war eingeklemmt und wurde umgehen von den Einsatzkräften mit dem hydraulischen Rettungsgerät befreit. Die 21-jährige Fahrerin konnte mit schweren Verletzungen sofort vom Rettungsdient versorgt werden. Die Fahrerin des Polo sowie der Fahrer des Audis verletzten sich nur leicht. Alle Beteiligten wurden vom Rettungsdienst in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. (Das Alter der leicht verletzten Personen ist nicht bekannt.)

 

Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe kann von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Die B3 musste während des Einsatzes vom Landwehrkreisel in Fahrtrichtungen Hemmingen gesperrt werden.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 14 Fahrzeugen und 37 Einsatzkräften im Einsatz

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


In Garagentor eingeklemmt

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 14. Juli 2017, 15.03 Uhr, Halserspitzstraße

 

Heute Nachmittag wurde eine ältere Dame mit der Hand in einem Garagentor eingklemmt. Zum Glück zog sie sich nur leichte Verletzungen zu.

 

Das Garagentor einer Tiefgarage öffnet sich eigentlich elektrisch zur Seite hin. Warum die Dame trotzdem versuchte das Tor aufzuschieben, konnte bislang nicht geklärt werden. Dabei geriet sie mit der Hand zwischen das Garagentor und die Mauer und blieb mit der Hand stecken. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten zuerst das Tor um ein weiteres Nachlaufen zu verhindern. Anschließend demontierten sie mit Werkzeugen Teile des Garagentores und konnten so die 79-Jähgrige aus ihrer misslichen Lage befreien. Sie wurden vom Notarztteam Riem vor Ort untersucht. Zur Abklärung wurde sie von der Besatzung eines Rettungswagens des Bayerischen Roten Kreuzes in eine Münchner Klinik transportiert. Nach ersten Erkenntnissen zog sie sich nur sehr leichte Verletzungen zu.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand auf einer Terrasse

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Am Freitagnachmittag den 14.07.2017 brannte im Stadtteil Bemerode das Mobiliar auf einer Ter- rasse. Das Feuer richtet in der angrenzenden Wohnung erheblichen Schaden an. Verletzt wurde niemand.

 

Am Freitagnachmittag gegen 14:40 Uhr gingen mehrere Notrufe zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Johanniskamp im Stadtteil Bemerode in der Regionsleitstelle ein. Daraufhin wurden die Feuerwache 3 und die Freiwillige Feuerwehr Bemerode zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte auf der Rückseite des Hauses das gesamte Mobiliar auf der Terrasse einer Erdgeschoßwohnung. Durch die Hitze des Feuers waren die Glasscheiben der Fenster schon zersprungen und das Feuer breitete sich im angrenzenden Kinderzimmer aus.

 

Der vorgehende Trupp konnte das Feuer schnell löschen und eine Ausbreitung des Feuers auf die gesamte Wohnung verhindern.

 

Im Anschluss wurde der Brandrauch mit einem Hochdrucklüfter aus der Wohnung geblasen. Durch den Brandrauch, der sich zwischenzeitlich in der ganzen Wohnung verteilt hatte, ist die Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar.

 

Zur Schadenursache und zum entstandenen Sachschaden kann keine Angabe gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren insgesamt mit sieben Fahrzeugen und 23 Einsatz-

kräften vor Ort.

 

Quelle: Pressebericht und Bilder von der Feuerwehr Hannover


Zwei schwer beschädigte Einsatzfahrzeuge

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 13. Juli 2017, 17.13 Uhr; Lindwurmstraße + Kapuzinerstraße

 

Am frühen Abend sind zwei Einsatzfahrzeuge an der Kreuzung Lindwurmstraße und Kapuzinerstraße kollidiert. Das Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr München war auf der Lindwurmstraße stadtauswärts mit Sondersignal zu einem Notfalleinsatz unterwegs. Zeitgleich war ein Einsatzfahrzeug der Johanniter-Unfall-Hilfe, ebenfalls mit Blaulicht auf dem Weg zu einem anderen Einsatz.

 

Dieses fuhr auf der Kapuzinerstraße in nördlicher Richtung. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Der Fahrer der Johanniter zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und kam in eine Münchner Klinik. Die Besatzung des Notarztfahrzeuges blieb augenscheinlich unverletzt, wurde aber vorsorglich zur ambulanten Untersuchung ebenfalls in eine Münchner Klinik transportiert. Zum Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Im Bereich der Unfallstelle kam es im abendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die abgebrochenen Einsatzfahrten wurden von der Integrierten Leitstelle München auf andere Einsatzfahrzeuge umdisponiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wind reißt Gerüst um

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 12. Juli 2017, 20.55 Uhr; Kreuzstraße

 

Am späten Mittwoch Abend riss eine Windböe ein Gerüst aus dessen Verankerung. Die etwa 15 Meter hohe Stahlkonstruktion stürzte über die Fahrbahn und kam am gegenüberliegenden Gebäude zum Liegen. Dabei beschädigte es dessen Fassade und drei, auf der Fahrbahn geparkte Pkw.

 

Da noch nicht sicher war ob Teile der Fassade oder des Gerüstes herabstürzen könnten, sperrte die Feuerwehr die gesamte Straße sowie einen Hoteleingang. Man informierte die Bauleitung und beorderte sie an die Einsatzstelle. Diese kümmerte sich um den Abbau des Gerüstes und darum, dass der Eingang des Hotels sowie Rettungs- und Fluchtwege umgehend freigeräumt wurden. Die Abbauarbeiten dauerten die Nacht über an. Die Höhe des entstandenen Sachschaden kann von Seite der Feuerwehr nicht beziffert werden. Verletzt wurde glückicherweise bei dem Unfall niemand.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Betonmischer kippt auf Autobahn um

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 12. Juli 2017, 13.28 Uhr; Autobahn A99 Höhe Germering Nord

 

Gestern Nachmittag verlor der Fahrer eines Betonmischers die Kontrolle über sein Fahrzeug und kippte auf die Autobahn.

 

Der Fahrer des Lkw fuhr bei der Autobahneinfahrt Germering Nord auf die Autobahn A99 in Fahrtrichtung A96 auf. Direkt in der Auffahrt verlor der Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Gefährt und kippte mit dem Betonmischer auf die Fahrerseite.

 

Glücklicherweise befuhr zu diesem Zeitpunkt kein weiters Fahrzeug die Autobahn auf dieser Höhe. Er konnte sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreien. Durch den Aufprall zog er sich Verletzungen zu. Nach einer Erstversorgung wurde er mit dem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert. Die Fahrbahn war in Fahrtichtung A96 komplett gesperrt. Da von dem Fahrzeug keine weitere Gefahr ausging und weder Betriebsstoffe noch Teile der Betonladung ausliefen, wurde zur Bergung ein privates Unternehmen verständigt.

 

Zur Klärung des genauen Unfallherganges ermittelt die Polizei. Ein entstandener Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kollision mit Rettungswagen

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 12 Juli 2017, 17.46 Uhr; Würmtalstraße + Sauerbruchstraße

 

Heute Nachmittag kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Rettungsfahrzeug aus Österreich und dem Audi A3 einer Münchnerin. Das Rettungsfahrzeug aus der Steiermark war auf einer Rückholfahrt aus Slowenien unterwegs zum Krankenhaus Großhadern. Im Kreuzungsbereich der Würmtalstraße und Sauerbruchstraße kam es zum Zusammenstoß. Dabei kippte der Rettungswagen auf die Fahrerseite. Passanten setzten umgehend einen Notruf ab. Der Mitarbeiter eines Geschäfts, sowie ein unbeteiligter Autofahrer begannen sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Fahrerin des Audi, sowie der Patient im Rettungswagen wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Nach einer Erstversorgung wurden sie in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Der ebenfalls im Patientenraum sitzende Notarzt, welcher den Transport begleitete, wurde leicht verletzt. Auch dieser wurde vom Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr für die Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallherganges ermittelt das Unfallkommando der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Reanimation eines 12-jährigen im Freibad

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 07. Juli 2017, 16.20 Uhr; Freibadstraße (Haar)

 

Am heutigen Freitagnachmittag musste ein 12-jähriger Junge in einem Freibad in Haar reanimiert werden.

 

Der Junge sprang vom 3-Meterbrett und verlor nach dem Sprung das Bewusstsein. Nach etwa einer Minute wurde der bewusstlose Junge im Wasser aufgefunden und von den Bademeistern gerettet. Diese begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Zeitgleich setzten anwesende Badegäste einen Notruf ab und setzten somit die Rettungskette in Gang. Zur Alarmadresse wurde eine First-Responder-Einheit der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen, das Notarzteinsatzfahrzeug „Riem“, der Kindernotarzt der Berufsfeuerwehr, der Intensivtransporthubschrauber Christoph „München“ und ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes alarmiert. Ebenfalls wurde zeitgleich ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams zur Einsatzstelle beordert, um die betroffenen Angehörigen zu betreuen. Am Einsatzort übernahmen die Rettungskräfte die Bemühungen der Bademeister, welche schon einen Defibrillator zum Einsatz gebracht hatten. Der verunglückte Junge wurde mit dem Hubschrauber in einen Schockraum einer Münchner Kinderklinik geflogen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerverletzter nach Verkehrsunfall mit Müllwagen

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 07. Juli, 09.50 Uhr; Nederlinger Straße + Wintrichring

 

Am heutigen Freitagmorgen, kurz vor 10 Uhr, kollidierte im Stadtteil Moosach ein LKW mit einem PKW. Dabei wurden eine Person schwer sowie zwei weitere Personen leicht verletzt.

 

In Höhe der Straßenkreuzung Nederlinger Straße und Wintrichring, kam es zu einem Zusammenstoß eines Müllwagens mit einem Toyota. Dabei zog sich der Beifahrer des Toyotas mehrere Frakturen, sowie eine mögliche Verletzung an der Halswirbelsäule zu. Um den polytraumatisierten Beifahrer so schonend wie möglich aus dem Fahrzeug holen zu können, wurde in Abstimmung mit der Notärztin eine patientenschonende Rettung eingeleitet. Das bedeutet, dass das Fahrzeug stabilisiert wurde und danach mit Hilfe von technischem Geräten, wie Rettungsschere und Rettungsspreizer, das Dach abgenommen wurde. Danach konnte der Patient achsengerecht aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach einer Erstversorgung wurde er mit dem Notarztwagen „Nymphenburg“ in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die beiden leicht verletzten Unfallbeteiligten wurden von den Besatzungen verschiedener Rettungswagen, sowie einem Mitarbeiter des Kriseninterventionsteam, versorgt. Aufgrund der aufwendigen Rettungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich des Wintrichrings. Die Ermittlung der Unfallursache hat das Fachkommissariat der Polizei übernommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dank Rauchmelder Glück im Unglück

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 06. Juli 2017, 6.17 Uhr; Ampfingstraße

 

Am frühen Morgen kam es in Berg am Laim zu einem Zimmerbrand, bei dem die Mutter durch einen Rauchmelder geweckt wurde.

 

Sie konnte den schrillen Ton im Kinderzimmer lokalisieren und rettete umgehen ihr noch schlafendes Kind aus dem Raum. Da das Feuer auf dem Spielteppich noch sehr klein war, unternahm sie noch einen Löschversuch, jedoch blieb dieser erfolglos. Daraufhin verließen beide das Haus und informierten die Integrierte Leitstelle.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwache Rammersdorf wurden von der Mutter in die Gegebenheiten eingewiesen. So konnte ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr, schnell zu der betroffenen Wohnung vorgehen. Da die Wohnungstüre offen stand, war bereits giftiger Rauch in das Treppenhaus geraten. Um eine größere Ausbreitung zu vermeiden setzten die Einsatzkräfte einen Rauchschutzvorhang ein. Anschließend konnten sie den Brand schnell löschen. Durch das Einsetzten des Hochleistungslüfters konnte das Treppenhaus sowie die Wohnung , des vierstöckigen Gebäudes schnell entraucht werden. Ebenso wurden alle angrenzenden Wohnungen auf Rauchfreiheit geprüft.

 

Bei den Nachlöscharbeiten musste ein Teil des Laminatfußboden entfernt werden. Die Betroffenen Personen wurden von der Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr untersucht, eine weitere Behandlung in einem Krankenhaus war nicht nötig. Bei diesem Einsatz gab es keine Verletzten. Alle weiteren Mieter konnten in ihren Wohnungen bleiben.

 

Der Sachschaden liegt bei zirka 30.000 Euro und die Wohnung ist aufgrund der Verrußung unbewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, deshalb ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall in Marienburg

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: Hildesheim ( HI )

 

Am 07.07.2017 um 03:30 Uhr am frühen Freitagmorgen wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Hildesheim zu einem schweren Verkehrsunfall in die Beusterstraße in Marienburg alarmiert. Im Kreuzungsbereich zu Bundesstraße 243 waren aus bislang ungeklärter Ursache zwei PKW's zusammen gestoßen. Dabei wurde einer der Fahrer eingeklemmt. Der Schwerverletzte 21 jährige Fahrer mußte mit Hydraulischen Rettungsgerät aus seinem Fahrzeugwrack befreit werden. Der zweite Fahrer konnte ohne technischen Aufwand aus seinem Auto gerettet werden. Beide Personen kamen mit schweren Verletzungen in Hildesheimer Krankenhäuser.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Hildesheim


Kind stürzt in Schacht

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 05. Juli 2017, 17.15 Uhr; Weinbergerstraße

 

Am frühen Mittwochabend stürzte ein 12-jähriger Junge im Freibereich eines Schwimmbads in einen Schacht. Der Junge fiel etwa 2,5 Meter und landete mit dem Kopf auf einem Betonboden. Die Eltern und mehrere anwesende Gäste des Schwimmbades holten den Jungen sofort aus dem Schacht raus. Eine zufällig anwesende Ärztin übernahm die Erstversorgung des Verunglückten. Durch die integrierte Leitstelle wurde der Rettungshubschrauber „Christoph 1“, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Kindernotarzt an die Unfallstelle beordert. Da der Hubschrauber schon in der Luft und zufällig in der Nähe der Unglücksstelle war, konnte dieser zügig in einem abgesperrten Bereich landen. Der junge Patient erlitt ein Schädelhirntrauma sowie mehrere Schürf- und Platzwunden. Der Transport in den Schockraum einer Münchner Kinderklinik erfolgte durch den Rettungshubschrauber. Der Feuerwehr liegen keine Informationen vor, wieso dieser normalerweise abgedeckte Schacht nicht abgedeckt war. Die Polizei München hat zur Klärung der Unfallursache die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte nach Balkonbrand in der Südstadt

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Durch einen schnellen und effektiven Löscheinsatz - die hannoverschen Brandschützer waren nur vier Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle hat die Feuerwehr am Montagnachmittag den 03.07.2017 zwei Bewohner aus der Brandwohnung gerettet und eine Ausbreitung eines Balkonbrandes verhindert. Die 67- und 77-jährigen Bewohner hatten Rauchgase eingeatmet und wurden mit Rettungswagen in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert.

 

Aufgrund einer sichtbaren Rauchentwicklung von einem Balkon in den dritten Etage ei- nes Mehrfamilienhauses in der Hoppenstedtstraße gingen mehrere Notrufe in der Regionsleitstelle ein. Da auch noch eine Person in der Brandwohnung vermutet wurde, erfolgte um 15:26 Uhr die Alarmierung eines Löschzuges der Feuer- und Rettungswache 3 sowie eines Rettungswagens.

 

Bereits vier Minuten nach Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein. Die hannoverschen Brandschützer leiteten umgehend mit zwei Atemschutztrupps die Personensuche in der Brandwohnung sowie einen Löschangriff ein und gingen hierbei von innen über den verrauchten Treppenraum vor. Der 67-jährige Bewohner der Wohnung sowie eine weitere männliche taubstumme Person im Alter von 77 Jahren konnte gerettet werden. Diese wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

 

Rund 20 Minuten nach Alarmierung erfolgte die Rückmeldung „Feuer Aus“. Eine weitere Wohnung im dritten Obergeschoss musste aufgrund der Rauchgasausbreitung kontrolliert werden. Unter Einsatz eines Hochleistungslüfters entfernte die Feuerwehr auch den gefährlichen Brandrauch aus dem Gebäude.

 

Rund eine Stunden nach Einsatzbeginn übergab der Einsatzleiter der Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung der Brandursache.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt waren insgesamt mit sechs Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort. Die Schadensumme beträgt nach ersten Schätzungen 5.000,- €.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Geldautomat am Chinesischen Turm brennt ab

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 03. Juli 2017, 03.15 Uhr; Englischer Garten

 

In der vergangenen Nacht ist im Englischen Garten ein Geldautomat abgebrannt. Ein Passant meldete der Leitstelle der Feuerwehr kurz nach 3 Uhr einen brennenden Geldautomaten in Sichtweite des Chinesischen Turms. Der Löschzug der Feuerwache Schwabing wurde in den Englischen Garten alarmiert. Eine Streifenbesatzung der Polizei München leitete mit einem Handfeuerlöscher die erste Brandbekämpfung ein. Die Feuerwehrmänner konnten die Flammen zügig löschen.

 

Im Einsatz waren ein C-Rohr und zwei Atemschutzgeräte. Im Anschluss wurde der Geldautomat von den Einsatzkräften noch stromlos geschaltet. Die Schadenshöhe kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Zur Ermittlung der Brandursache hat das Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand – mehrere Verletzte

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Montagmorgen den 03.07.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 06.00 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Alsdorf-Blumenrath gerufen. Nach erster Meldung sollte es im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen sein.

 

Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einem rückwärtigen Anbau und einem straßenwärts gelegenen Gaubenfenster.

 

Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung im Treppenhaus und in der Dachgeschosswohnung hatte sich die Bewohnerin der Dachgeschosswohnung über das Gaubenfenster auf das Dach gerettet. Noch vor Eintreffen der Wehrleute war ein Nachbar über ein Regenfallrohr zur Betroffenen auf das Dach geklettert um die Bewohnerin zu betreuen. Beide wurden mittels Drehleiter von der Feuerwehr gerettet und die Bewohnerin einem Krankenhaus zugeführt.

 

Da das Treppenhaus für die Bewohner des 1. OG nicht passierbar war, hatten sich diese an einem straßenseitig gelegenen Fenster bemerkbar gemacht. Ebenfalls noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurden die drei Bewohner von Nachbarn über eine Leiter aus der Wohnung befreit.

 

Die Bewohnerin des Anbaus konnte sich noch aus eigener Kraft schwerverletzt aus den Brandräumen retten und wurde mit schweren Brandverletzungen einem Krankenhaus zugeführt. Nach Auskunft der Bewohnerin sollte sich der Ehemann noch in dem in Vollbrand stehenden Anbau befinden.

 

Unter Atemschutz drangen daher mehrere Trupps zeitgleich zur Menschenrettung in den Anbau vor. Trotz enormer Strahlungshitze gelang es den eingesetzten Kräften den vermissten Mann zügig aufzufinden. Aufgrund des schnellen Vorrückens der Einsatzkräfte konnte der Bewohner des Anbaus lebend, wenn auch schwerverletzt, gerettet und mit Notarztbegleitung in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden.

 

Durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte und eines umfassenden Innen- und Außenangriffs konnte eine Brandausbreitung auf das Haupthaus verhindert werden. Der Anbau wurde vollständig zerstört, die weiteren Wohnungen sind aufgrund erheblicher Beaufschlagung mit Brandrauch ebenfalls nicht mehr bewohnbar.

 

Der Einsatz dauerte bis ca. 9.15 Uhr an, wobei eine Brandsicherheitswache an der Einsatzstelle verblieb um etwaige Glut- und Brandnester abzulöschen.

 

Neben dem Kreisbrandmeister verschaffte sich auch Alsdorfs Erster Beigeordneter Ralf Kahlen eine persönlichen Eindruck von der Einsatzstelle. Die Unterbringung der betroffenen Bewohner wird derzeit durch das Ordnungsamt der Stadt Alsdorf koordiniert.

 

Die Feuerwehr Alsdorf lobt das besonnene Verhalten der Nachbarn und Helfer. Besonders das Ersteigen des Regenfallrohres zum Erreichen der Bewohnerin auf dem Dach erfordert viel Mut und Entschlossenheit. Durch das beherzte und selbstlose Vorgehen der Nachbarn konnte so mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schlimmeres verhindert werden. Den Bürgern gebührt höchster Respekt und Dank, so der Pressesprecher der Feuerwehr Alsdorf.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf


PKW-Fahrer nach schwerem Verkehrsunfall eingeklemmt

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Bei einem Frontalzusammenstoß von zwei PKW auf dem Südschnellweg wurden insgesamt sechs Personen verletzt. Ein Fahrer war in seinem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Südschnellweg war für die Rettungsmaßnahmen zwischen dem Seelhorster Kreuz und der Abfahrt Brabeckstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

 

Am Samstag den 01.07.2017 kurz nach 18:00 Uhr kollidierten auf dem Südschnellweg (Bundesstraße 65), im Baustellenbereich zwischen dem Seelhorster Kreuz und der Abfahrt Brabeckstraße (Stadtteil Seelhorst), zwei Personenwagen frontal. Offensichtlich hatte eines der Fahrzeuge kurz hinter der Auffahrt vom Messeschnellweg (Bundesstraße 3) in Richtung Anderten seine markierte Fahrspur verlassen und war in den Gegenverkehr geraten. Beim heftigen Frontalzusammenstoß mit einem anderen PKW drehte sich einer der Wagen und prallte seitlich ein drittes Fahrzeug. In diesem blieben die Insassen unverletzt.

 

Der um 18:06 Uhr von der Regionsleitstelle Hannover alarmierte Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, die Freiwillige Feuerwehr Wülfel, ein Notarzteinsatzfahrzeug und insgesamt fünf Rettungswagen trafen schon kurze Zeit später am Unfallort ein. Im Baustellenbereich neben der Fahrbahn landete der Rettungshubschrauber „Christoph 4“, um einen weiteren Notarzt schnell an den Einsatzort zu bringen.

 

In einem völlig deformierten VW Golf war der schwer verletzte Fahrer hinter seinem Lenkrad eingeklemmt und musste mit Hilfe hydraulischer Rettungsgeräte von der Feuerwehr befreit werden. Der Beifahrer dieses Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer eines am Frontalzusammenstoß beteiligten BMW-Kombi erlitt mittelschwere, seine Beifahrerin sowie die beiden 8 und 10 Jahre alten Mädchen auf den Rücksitzen leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst gesichtet und anschließend mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Feuereinsatz am Alsdorfer Anna Park Center.

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am heutigen Samstag wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 16:00 Uhr zum Einkaufscenter in der Bahnhofstrasse alarmiert.

Unter dem Meldebild “Zimmerbrand“ rückte eine Vielzahl von Einsatzkräften aus.

 

Vor Ort angekommen bestätigte sich das Meldebild für die Alsdorfer Einsatzkräfte. Aus einem leer stehenden Gebäude drang eine starke Rauchentwicklung. Sofort rüsteten sich mehrere Einsatztrupps mit schweren Atemschutz aus, um parallel über zwei Gebäudezugänge die Brandursache zu erkunden.

 

Bei der Erkundung des Gebäudes mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr sehr behutsam vorgehen, da im Inneren des stark verrauchten Gebäudes offene Kellerschächte eine zusätzliche Gefahr darstellten. Die alarmierten Einheiten der Polizei haben die Ermittlungen eingeleitet. Die Brandursache war vermutlich Brandstiftung. Die Feuerwehr Alsdorf war mit insgesamt 10 Einsatzfahrzeugen und mehr als 30 Einsatzkräfte aus der hauptamtlichen Wache und der Freiwlligen Feuerwehr über eine Stunde in diesen Einsatz eingebunden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Gasgeruch sorgte für eine Störung im U-Bahnnetz

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 01. Juli 2017, 9.05 Uhr; U-Bahnhof Nordfriedhof, Münchner Freiheit, Poccistraße, Klinikum Großhadern

 

Heute Vormittag stellte ein Mitarbeiter der MVG einen gasähnlichen Geruch im Bereich des U-Bahnhof Nordfriedhof fest und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Kurz darauf riefen noch weitere aufmerksame Bürger bei der Integrierten Leitstelle an und meldeten ebenfalls eine Geruchsbelästigung an der Münchner Freiheit sowie der Haltestelle Poccistraße. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Milbertshofen, Schwabing und Mitte konnten bereits an der Oberfläche einen Gasgeruch wahrnehmen. Deshalb wurde vorsichtshalber der U-Bahnverkehr, im Bereich Münchner Freiheit und Studentenstadt still gelegt. Die eingesetzten Kräfte kontrollierten den Bereich mit speziellen Messgeräten, jedoch verliefen die Messungen alle negativ.

 

Es stellte sich heraus, dass aus einer Leitung eines Zuges Öl auf den heißen Fahrmotor tropfte, der dabei entstandene Dampf konnte als Ursache für den angenommen Gasgeruch identifiziert werden. Die beschädigte U-Bahn wurde vom Lokführer in ein Abstellgleis nach Großhadern gefahren, um dort inspiziert zu werden. Aufgrund dessen, wurde noch die Feuerwache Sendling zum U-Bahnhof Klinikum Großhadern geschickt. Nach zirka einer dreiviertel Stunde konnte der Fahrbetrieb wieder aufgenommen werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der entstandene Sachschaden am Zug, kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungen nach Brand unbewohnbar

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr gegen 22.40 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Marienstraße gerufen. Im ersten Obergeschoss eines Reihenhauses war es zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen, der sich bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf mehrere Zimmer ausgeweitet hatte.

 

Infolge der starken Rauchentwicklung wurden sowohl sämtliche Räume der Wohnung im ersten Obergeschoss, als auch der weiteren Mietwohnung im zweiten Obergeschoss vollständig zerstört. Beide Wohnungen sind unbewohnbar.

 

Da zu Beginn des Einsatzes nicht bekannt war, ob sich noch Personen in der Brandwohnung aufhielten, verschafften sich die Wehrleute gewaltsam Zugang über den Hauseingang und drangen zeitgleich über eine Steckleiter im Hinterhof in die Wohnung ein. Unter massiver Hitze- und Raucheinwirkung suchten die Angriffstrupps die Wohnung nach Bewohnern ab, glücklicherweise erfolglos. Die Mieterin war nicht zu Hause und traf im Laufe des Einsatzes an der Einsatzstelle ein. Für einen in der Wohnung verbliebenen Hund kam jedoch jede Hilfe zu spät, er konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden.

 

Im Laufe des weiteren Einsatzes erschien ebenfalls der Mieter der im 2. Obergeschoss gelegenen Wohnung, auch dieser war im Zeitpunkt des Brandes nicht vor Ort. Mittels Schlüssels drangen die Wehrleute in die stark verrauchte Wohnung vor und retteten mehrere Hausratten in ihrem Käfig aus dem zweiten Obergeschoss.

 

Den Brand selbst brachten die Wehrleute zügig unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis ca. 02.00 Uhr an. Da bei Eingang des Notrufes nicht bekannt war, ob sich noch Personen in den betroffenen Wohnungen aufhielten löste die Leitstelle in Aachen Vollalarm für die Hauptwache und alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr aus. Neben mehreren Streifenwagen der Polizei und einer Vielzahl an Rettungsmitteln war die Feuerwehr Alsdorf mit über 50 Wehrleuten zur Einsatzstelle ausgerückt.

 

Aufgrund einer in unmittelbarer Nähe abgehaltenen Schulabschlussfeier kam es während des Einsatzes zu einer Vielzahl an Schaulustigen und Passanten. Zu Behinderungen an der Einsatzstelle kam es indes nicht, insbesondere die Jugendlichen beobachteten das Geschehen mit gebotener Zurückhaltung. Unabhängig von dem Einsatz kam es am Rande des Geschehens zu einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Personen, die durch die anwesende Polizei beendet wurde.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf

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