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Dehnfugenbrand in Schwabing

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 17. Juli 2017, 22.22 Uhr; Schleißheimer Straße

Rund sechs Stunden lang hat am gestrigen Abend ein Dehnfugenbrand die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr beschäftigt.

 

Ein Anwohner hatte Rauchgeruch im Treppenraum des fünfstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Nach intensiver Suche stellte sich die Ursache des Geruchs in einer glimmenden Dehnfuge zwischen dem Haupt- und dem angebauten Rückgebäude heraus.

 

Um das glimmende Material zwischen den Hausmauern zu löschen, musste großflächig die Fassadendämmung des Gebäudes entfernt werden. Des weiteren wurden Öffnungen in die Mauer gebohrt, um mit speziellen Löschlanzen Wasser in der Dehnungsfuge einzubringen.

 

Ein im Erdgeschoss befindlicher Lebensmitteldiscounter war durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. Verletzt wurde niemand. Der am Gebäude entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 10.000 Euro. Die Brandursache ist nicht bekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall Pkw unter Lkw

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 16. Juli, 10.42 Uhr; Ständlerstraße

 

Heute Vormittag ereignete sich im Stadtteil Ramersdor-Perlach ein Verkehrsunfall, bei dem der 60-jährige Fahrer mittelschwer verletzt wurde.

 

Aus bisher unbekannten Gründen verlor der Lenker des BMW Kombi die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei fuhr er in das Heck eines geparkten Sattelauflieger. Der Unterfahrschutz des Lkw brachte den BMW zum stehen.

 

Ein aufmerksamer Taxifahrer alarmierte umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte versorgten, bis zum Eintreffen des Notarztteams Thalkirchen und dem Rettungswagen City Ambulanz den Patient im Auto.

 

Trotz der starken Deformierung der Beifahrerseite, war eine technische Rettung durch die Feuerwehr nicht nötig. Nach einer kurzen Erstuntersuchung konnte der Verunfallte schnell in einen Münchner Schockraum transportiert werden. Da Betriebsstoffe ausliefen wurde der Brandschutz sicher gestellt. Während den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es im betroffenen Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand fordert Schwerverletzte

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 15. Juli 2017, 23.25 Uhr; Lorschstraße

 

Gestern Nacht kam es im Stadtteil Neuhausen zu einem Zimmerbrand bei dem die zirka 60-jährige Bewohnerin schwer verletzt wurde.

 

Ein Nachbar bemerkte den schrillen Ton eines häuslichen Rauchmelders und informierte umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Schwabing und Mitte wurden zur Einsatzstelle disponiert. Sie mussten sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung im Erdgeschoss verschaffen. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten lokalisierte das Feuer im Wohnzimmer und begann umgehen mit den Löschmaßnahmen. Um eine Rauchausbreitung im Treppenhaus des vierstöckigen Gebäudes zu vermeiden, wurde ein Rauchschutzvorhang eingesetzt.

 

Nach kurzer Zeit wurde die geschädigte Frau im Brandraum vorgefunden und ins freie gerettet. Die Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr nahm die Verletzte entgegen und versorgte sie mit Hilfe des nachalarmierten Notarztes. Die Schwerbrandverletzte wurde in eine Münchner Spezialklinik transportiert. Um den Treppenraum und die weiteren Räumlichkeiten der Brandwohnung schneller absuchen zu können, kam ein weiterer Atemschutztrupp zum Einsatz. Um die Wohnung zu entrauchen kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Die Höhe des Sachschadens ist von der Feuerwehr nicht bezifferbar.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand im Krankenhaus Großhadern

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 15. Juli 2017 , 22.01 Uhr; Marchioninistraße

 

Gestern Nacht kam es zu einem Brand im Klinikum Großhadern. Pflegekräfte bemerkten Rauch im Gebäude und betätigten umgehend einen Druckknopfmelder. Zeitgleich löste die automatische Brandmeldezentrale aus. Die angerückten Kräfte kontrollierten umgehend die betroffenen Bereiche und stellten eine starke Rauchentwicklung fest. Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr drang der erste Trupp zum Feuer vor. Im Flur waren drei Krankenhausbetten in Brand geraten, die schnell gelöscht werden konnten. Glücklicherweise herrscht in diesem Gebäudeabschnitt Nachts kein Betrieb, sodass niemand evakuiert werden musste.

 

Jedoch breitete sich der Brandrauch über alle drei Geschosse aus, sodass mehrere Atemschutztrupps die Räumlichkeiten, nach Verletzte durchsuchten. Da eine Überdruckbelüftung nicht möglich war wurden möglichst viele Fenster geöffnet um das Gebäude zu entrauchen.

 

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

 

120 Einsatzkräfte waren nötig um das Gefahrenpotential abzudecken. Sie waren drei Stunden mit den Lösch- und Lüftungsmaßnahmen beschäftigt. Dank der guten Unterstützung der Klinikleitung konnte der Einsatz störungsfrei verlaufen.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt. Der immense Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gasgrill setzt Terrasse in Brand

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 15. Juli 2017, 21.15 Uhr; Schöppnerweg

 

Gestern Abend, kam es bei dem Versuch einen Gasgrill in Betrieb zu nehmen zu einer Stichflamme, welche das Mobiliar der Terrasse in Brand setzte.

 

Die Bewohner setzten umgehend einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab. Die Feuerwachen Perlach, Ramersdorf und einige Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Waldperlach wurden zur Einsatzstelle beordert.

 

Sie stellten fest, dass der überdachte Außenbereich bereits in Vollbrand war und leiteten umgehend die Löschmaßnahmen ein. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr konnte den Brand schnell löschen.

 

Die Hitze des Feuers zerstörte die gläserne Überdachung und das Terassenfenster. Dadurch drang Rauch in das zweistöckige Gebäude und breitete sich durch die offen stehende Wohnungstüre über den Treppenraum aus.

 

Bewohner im Dachgeschoss bemerkten die Flammen und Flüchteten ins Freie. Dabei ließen sie ebenfalls ihre Türe offen, sodass auch diese Nutzungseinheit verraucht wurde.

 

Da die gedämmte Fassade sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, musste Putz von der Wand gekratzt werden um nach Glutnester zu suchen und diese ablöschen zu können.

 

Um den Rauch aus dem Gebäude zu bekommen setzten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter ein.

 

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Die Höhe des Sachschadens ist von der Feuerwehr nicht zu beziffern.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Vier verletzte Personen bei schwerem Verkehrsunfall

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Am Samstagabend den 15.07.2017 kam es auf der Bundesstraße 3 (B3) in Fahrtrichtung Hemmingen zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei PKW. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt. Eine schwerverletzte Person war im PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Zwei weitere Personen waren nur leicht verletzt.

 

Gegen 22:15 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Regionsleitstelle Hannover einen schweren Verkehrsunfall mit mehreren PKW auf der B3 ca. 400m hinter dem Landwehrkreisel in Fahrtrichtung Hemmingen. Ersten Meldungen zufolge sollte es mehrere Verletzt geben und eine Person im PKW eingeklemmt sein. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, die Freiwillige Feuerwehr Ricklingen / Bornum sowie fünf Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeug.

 

Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte lagen auf der gesamten Fahrbahn Trümmerteile verteilt. Drei PKW waren aus ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Ein sehr stark beschädigter Ford Fiesta und ein VW Polo standen auf der Bundesstraße. Ein Audi A6 ist in der abschüssigen Fahrbahnböschung nach dem Unfall zum Stehen gekommen. In dem Ford Fiesta befanden sich die beiden schwer verletzen Personen. Der 28 jährige Beifahrer war eingeklemmt und wurde umgehen von den Einsatzkräften mit dem hydraulischen Rettungsgerät befreit. Die 21-jährige Fahrerin konnte mit schweren Verletzungen sofort vom Rettungsdient versorgt werden. Die Fahrerin des Polo sowie der Fahrer des Audis verletzten sich nur leicht. Alle Beteiligten wurden vom Rettungsdienst in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. (Das Alter der leicht verletzten Personen ist nicht bekannt.)

 

Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe kann von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Die B3 musste während des Einsatzes vom Landwehrkreisel in Fahrtrichtungen Hemmingen gesperrt werden.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 14 Fahrzeugen und 37 Einsatzkräften im Einsatz

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


In Garagentor eingeklemmt

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 14. Juli 2017, 15.03 Uhr, Halserspitzstraße

 

Heute Nachmittag wurde eine ältere Dame mit der Hand in einem Garagentor eingklemmt. Zum Glück zog sie sich nur leichte Verletzungen zu.

 

Das Garagentor einer Tiefgarage öffnet sich eigentlich elektrisch zur Seite hin. Warum die Dame trotzdem versuchte das Tor aufzuschieben, konnte bislang nicht geklärt werden. Dabei geriet sie mit der Hand zwischen das Garagentor und die Mauer und blieb mit der Hand stecken. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten zuerst das Tor um ein weiteres Nachlaufen zu verhindern. Anschließend demontierten sie mit Werkzeugen Teile des Garagentores und konnten so die 79-Jähgrige aus ihrer misslichen Lage befreien. Sie wurden vom Notarztteam Riem vor Ort untersucht. Zur Abklärung wurde sie von der Besatzung eines Rettungswagens des Bayerischen Roten Kreuzes in eine Münchner Klinik transportiert. Nach ersten Erkenntnissen zog sie sich nur sehr leichte Verletzungen zu.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand auf einer Terrasse

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Am Freitagnachmittag den 14.07.2017 brannte im Stadtteil Bemerode das Mobiliar auf einer Ter- rasse. Das Feuer richtet in der angrenzenden Wohnung erheblichen Schaden an. Verletzt wurde niemand.

 

Am Freitagnachmittag gegen 14:40 Uhr gingen mehrere Notrufe zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Johanniskamp im Stadtteil Bemerode in der Regionsleitstelle ein. Daraufhin wurden die Feuerwache 3 und die Freiwillige Feuerwehr Bemerode zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte auf der Rückseite des Hauses das gesamte Mobiliar auf der Terrasse einer Erdgeschoßwohnung. Durch die Hitze des Feuers waren die Glasscheiben der Fenster schon zersprungen und das Feuer breitete sich im angrenzenden Kinderzimmer aus.

 

Der vorgehende Trupp konnte das Feuer schnell löschen und eine Ausbreitung des Feuers auf die gesamte Wohnung verhindern.

 

Im Anschluss wurde der Brandrauch mit einem Hochdrucklüfter aus der Wohnung geblasen. Durch den Brandrauch, der sich zwischenzeitlich in der ganzen Wohnung verteilt hatte, ist die Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar.

 

Zur Schadenursache und zum entstandenen Sachschaden kann keine Angabe gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren insgesamt mit sieben Fahrzeugen und 23 Einsatz-

kräften vor Ort.

 

Quelle: Pressebericht und Bilder von der Feuerwehr Hannover


Zwei schwer beschädigte Einsatzfahrzeuge

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 13. Juli 2017, 17.13 Uhr; Lindwurmstraße + Kapuzinerstraße

 

Am frühen Abend sind zwei Einsatzfahrzeuge an der Kreuzung Lindwurmstraße und Kapuzinerstraße kollidiert. Das Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr München war auf der Lindwurmstraße stadtauswärts mit Sondersignal zu einem Notfalleinsatz unterwegs. Zeitgleich war ein Einsatzfahrzeug der Johanniter-Unfall-Hilfe, ebenfalls mit Blaulicht auf dem Weg zu einem anderen Einsatz.

 

Dieses fuhr auf der Kapuzinerstraße in nördlicher Richtung. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Der Fahrer der Johanniter zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und kam in eine Münchner Klinik. Die Besatzung des Notarztfahrzeuges blieb augenscheinlich unverletzt, wurde aber vorsorglich zur ambulanten Untersuchung ebenfalls in eine Münchner Klinik transportiert. Zum Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Im Bereich der Unfallstelle kam es im abendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die abgebrochenen Einsatzfahrten wurden von der Integrierten Leitstelle München auf andere Einsatzfahrzeuge umdisponiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wind reißt Gerüst um

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 12. Juli 2017, 20.55 Uhr; Kreuzstraße

 

Am späten Mittwoch Abend riss eine Windböe ein Gerüst aus dessen Verankerung. Die etwa 15 Meter hohe Stahlkonstruktion stürzte über die Fahrbahn und kam am gegenüberliegenden Gebäude zum Liegen. Dabei beschädigte es dessen Fassade und drei, auf der Fahrbahn geparkte Pkw.

 

Da noch nicht sicher war ob Teile der Fassade oder des Gerüstes herabstürzen könnten, sperrte die Feuerwehr die gesamte Straße sowie einen Hoteleingang. Man informierte die Bauleitung und beorderte sie an die Einsatzstelle. Diese kümmerte sich um den Abbau des Gerüstes und darum, dass der Eingang des Hotels sowie Rettungs- und Fluchtwege umgehend freigeräumt wurden. Die Abbauarbeiten dauerten die Nacht über an. Die Höhe des entstandenen Sachschaden kann von Seite der Feuerwehr nicht beziffert werden. Verletzt wurde glückicherweise bei dem Unfall niemand.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Betonmischer kippt auf Autobahn um

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 12. Juli 2017, 13.28 Uhr; Autobahn A99 Höhe Germering Nord

 

Gestern Nachmittag verlor der Fahrer eines Betonmischers die Kontrolle über sein Fahrzeug und kippte auf die Autobahn.

 

Der Fahrer des Lkw fuhr bei der Autobahneinfahrt Germering Nord auf die Autobahn A99 in Fahrtrichtung A96 auf. Direkt in der Auffahrt verlor der Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Gefährt und kippte mit dem Betonmischer auf die Fahrerseite.

 

Glücklicherweise befuhr zu diesem Zeitpunkt kein weiters Fahrzeug die Autobahn auf dieser Höhe. Er konnte sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreien. Durch den Aufprall zog er sich Verletzungen zu. Nach einer Erstversorgung wurde er mit dem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert. Die Fahrbahn war in Fahrtichtung A96 komplett gesperrt. Da von dem Fahrzeug keine weitere Gefahr ausging und weder Betriebsstoffe noch Teile der Betonladung ausliefen, wurde zur Bergung ein privates Unternehmen verständigt.

 

Zur Klärung des genauen Unfallherganges ermittelt die Polizei. Ein entstandener Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kollision mit Rettungswagen

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 12 Juli 2017, 17.46 Uhr; Würmtalstraße + Sauerbruchstraße

 

Heute Nachmittag kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Rettungsfahrzeug aus Österreich und dem Audi A3 einer Münchnerin. Das Rettungsfahrzeug aus der Steiermark war auf einer Rückholfahrt aus Slowenien unterwegs zum Krankenhaus Großhadern. Im Kreuzungsbereich der Würmtalstraße und Sauerbruchstraße kam es zum Zusammenstoß. Dabei kippte der Rettungswagen auf die Fahrerseite. Passanten setzten umgehend einen Notruf ab. Der Mitarbeiter eines Geschäfts, sowie ein unbeteiligter Autofahrer begannen sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Fahrerin des Audi, sowie der Patient im Rettungswagen wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Nach einer Erstversorgung wurden sie in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Der ebenfalls im Patientenraum sitzende Notarzt, welcher den Transport begleitete, wurde leicht verletzt. Auch dieser wurde vom Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr für die Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallherganges ermittelt das Unfallkommando der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Reanimation eines 12-jährigen im Freibad

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 07. Juli 2017, 16.20 Uhr; Freibadstraße (Haar)

 

Am heutigen Freitagnachmittag musste ein 12-jähriger Junge in einem Freibad in Haar reanimiert werden.

 

Der Junge sprang vom 3-Meterbrett und verlor nach dem Sprung das Bewusstsein. Nach etwa einer Minute wurde der bewusstlose Junge im Wasser aufgefunden und von den Bademeistern gerettet. Diese begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Zeitgleich setzten anwesende Badegäste einen Notruf ab und setzten somit die Rettungskette in Gang. Zur Alarmadresse wurde eine First-Responder-Einheit der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen, das Notarzteinsatzfahrzeug „Riem“, der Kindernotarzt der Berufsfeuerwehr, der Intensivtransporthubschrauber Christoph „München“ und ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes alarmiert. Ebenfalls wurde zeitgleich ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams zur Einsatzstelle beordert, um die betroffenen Angehörigen zu betreuen. Am Einsatzort übernahmen die Rettungskräfte die Bemühungen der Bademeister, welche schon einen Defibrillator zum Einsatz gebracht hatten. Der verunglückte Junge wurde mit dem Hubschrauber in einen Schockraum einer Münchner Kinderklinik geflogen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerverletzter nach Verkehrsunfall mit Müllwagen

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 07. Juli, 09.50 Uhr; Nederlinger Straße + Wintrichring

 

Am heutigen Freitagmorgen, kurz vor 10 Uhr, kollidierte im Stadtteil Moosach ein LKW mit einem PKW. Dabei wurden eine Person schwer sowie zwei weitere Personen leicht verletzt.

 

In Höhe der Straßenkreuzung Nederlinger Straße und Wintrichring, kam es zu einem Zusammenstoß eines Müllwagens mit einem Toyota. Dabei zog sich der Beifahrer des Toyotas mehrere Frakturen, sowie eine mögliche Verletzung an der Halswirbelsäule zu. Um den polytraumatisierten Beifahrer so schonend wie möglich aus dem Fahrzeug holen zu können, wurde in Abstimmung mit der Notärztin eine patientenschonende Rettung eingeleitet. Das bedeutet, dass das Fahrzeug stabilisiert wurde und danach mit Hilfe von technischem Geräten, wie Rettungsschere und Rettungsspreizer, das Dach abgenommen wurde. Danach konnte der Patient achsengerecht aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach einer Erstversorgung wurde er mit dem Notarztwagen „Nymphenburg“ in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die beiden leicht verletzten Unfallbeteiligten wurden von den Besatzungen verschiedener Rettungswagen, sowie einem Mitarbeiter des Kriseninterventionsteam, versorgt. Aufgrund der aufwendigen Rettungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich des Wintrichrings. Die Ermittlung der Unfallursache hat das Fachkommissariat der Polizei übernommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dank Rauchmelder Glück im Unglück

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 06. Juli 2017, 6.17 Uhr; Ampfingstraße

 

Am frühen Morgen kam es in Berg am Laim zu einem Zimmerbrand, bei dem die Mutter durch einen Rauchmelder geweckt wurde.

 

Sie konnte den schrillen Ton im Kinderzimmer lokalisieren und rettete umgehen ihr noch schlafendes Kind aus dem Raum. Da das Feuer auf dem Spielteppich noch sehr klein war, unternahm sie noch einen Löschversuch, jedoch blieb dieser erfolglos. Daraufhin verließen beide das Haus und informierten die Integrierte Leitstelle.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwache Rammersdorf wurden von der Mutter in die Gegebenheiten eingewiesen. So konnte ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr, schnell zu der betroffenen Wohnung vorgehen. Da die Wohnungstüre offen stand, war bereits giftiger Rauch in das Treppenhaus geraten. Um eine größere Ausbreitung zu vermeiden setzten die Einsatzkräfte einen Rauchschutzvorhang ein. Anschließend konnten sie den Brand schnell löschen. Durch das Einsetzten des Hochleistungslüfters konnte das Treppenhaus sowie die Wohnung , des vierstöckigen Gebäudes schnell entraucht werden. Ebenso wurden alle angrenzenden Wohnungen auf Rauchfreiheit geprüft.

 

Bei den Nachlöscharbeiten musste ein Teil des Laminatfußboden entfernt werden. Die Betroffenen Personen wurden von der Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr untersucht, eine weitere Behandlung in einem Krankenhaus war nicht nötig. Bei diesem Einsatz gab es keine Verletzten. Alle weiteren Mieter konnten in ihren Wohnungen bleiben.

 

Der Sachschaden liegt bei zirka 30.000 Euro und die Wohnung ist aufgrund der Verrußung unbewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, deshalb ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall in Marienburg

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: Hildesheim ( HI )

 

Am 07.07.2017 um 03:30 Uhr am frühen Freitagmorgen wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Hildesheim zu einem schweren Verkehrsunfall in die Beusterstraße in Marienburg alarmiert. Im Kreuzungsbereich zu Bundesstraße 243 waren aus bislang ungeklärter Ursache zwei PKW's zusammen gestoßen. Dabei wurde einer der Fahrer eingeklemmt. Der Schwerverletzte 21 jährige Fahrer mußte mit Hydraulischen Rettungsgerät aus seinem Fahrzeugwrack befreit werden. Der zweite Fahrer konnte ohne technischen Aufwand aus seinem Auto gerettet werden. Beide Personen kamen mit schweren Verletzungen in Hildesheimer Krankenhäuser.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Hildesheim


Kind stürzt in Schacht

 

Dienstag, 18.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 05. Juli 2017, 17.15 Uhr; Weinbergerstraße

 

Am frühen Mittwochabend stürzte ein 12-jähriger Junge im Freibereich eines Schwimmbads in einen Schacht. Der Junge fiel etwa 2,5 Meter und landete mit dem Kopf auf einem Betonboden. Die Eltern und mehrere anwesende Gäste des Schwimmbades holten den Jungen sofort aus dem Schacht raus. Eine zufällig anwesende Ärztin übernahm die Erstversorgung des Verunglückten. Durch die integrierte Leitstelle wurde der Rettungshubschrauber „Christoph 1“, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Kindernotarzt an die Unfallstelle beordert. Da der Hubschrauber schon in der Luft und zufällig in der Nähe der Unglücksstelle war, konnte dieser zügig in einem abgesperrten Bereich landen. Der junge Patient erlitt ein Schädelhirntrauma sowie mehrere Schürf- und Platzwunden. Der Transport in den Schockraum einer Münchner Kinderklinik erfolgte durch den Rettungshubschrauber. Der Feuerwehr liegen keine Informationen vor, wieso dieser normalerweise abgedeckte Schacht nicht abgedeckt war. Die Polizei München hat zur Klärung der Unfallursache die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte nach Balkonbrand in der Südstadt

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Durch einen schnellen und effektiven Löscheinsatz - die hannoverschen Brandschützer waren nur vier Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle hat die Feuerwehr am Montagnachmittag den 03.07.2017 zwei Bewohner aus der Brandwohnung gerettet und eine Ausbreitung eines Balkonbrandes verhindert. Die 67- und 77-jährigen Bewohner hatten Rauchgase eingeatmet und wurden mit Rettungswagen in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert.

 

Aufgrund einer sichtbaren Rauchentwicklung von einem Balkon in den dritten Etage ei- nes Mehrfamilienhauses in der Hoppenstedtstraße gingen mehrere Notrufe in der Regionsleitstelle ein. Da auch noch eine Person in der Brandwohnung vermutet wurde, erfolgte um 15:26 Uhr die Alarmierung eines Löschzuges der Feuer- und Rettungswache 3 sowie eines Rettungswagens.

 

Bereits vier Minuten nach Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein. Die hannoverschen Brandschützer leiteten umgehend mit zwei Atemschutztrupps die Personensuche in der Brandwohnung sowie einen Löschangriff ein und gingen hierbei von innen über den verrauchten Treppenraum vor. Der 67-jährige Bewohner der Wohnung sowie eine weitere männliche taubstumme Person im Alter von 77 Jahren konnte gerettet werden. Diese wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

 

Rund 20 Minuten nach Alarmierung erfolgte die Rückmeldung „Feuer Aus“. Eine weitere Wohnung im dritten Obergeschoss musste aufgrund der Rauchgasausbreitung kontrolliert werden. Unter Einsatz eines Hochleistungslüfters entfernte die Feuerwehr auch den gefährlichen Brandrauch aus dem Gebäude.

 

Rund eine Stunden nach Einsatzbeginn übergab der Einsatzleiter der Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung der Brandursache.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt waren insgesamt mit sechs Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort. Die Schadensumme beträgt nach ersten Schätzungen 5.000,- €.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Geldautomat am Chinesischen Turm brennt ab

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 03. Juli 2017, 03.15 Uhr; Englischer Garten

 

In der vergangenen Nacht ist im Englischen Garten ein Geldautomat abgebrannt. Ein Passant meldete der Leitstelle der Feuerwehr kurz nach 3 Uhr einen brennenden Geldautomaten in Sichtweite des Chinesischen Turms. Der Löschzug der Feuerwache Schwabing wurde in den Englischen Garten alarmiert. Eine Streifenbesatzung der Polizei München leitete mit einem Handfeuerlöscher die erste Brandbekämpfung ein. Die Feuerwehrmänner konnten die Flammen zügig löschen.

 

Im Einsatz waren ein C-Rohr und zwei Atemschutzgeräte. Im Anschluss wurde der Geldautomat von den Einsatzkräften noch stromlos geschaltet. Die Schadenshöhe kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Zur Ermittlung der Brandursache hat das Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand – mehrere Verletzte

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Montagmorgen den 03.07.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 06.00 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Alsdorf-Blumenrath gerufen. Nach erster Meldung sollte es im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen sein.

 

Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einem rückwärtigen Anbau und einem straßenwärts gelegenen Gaubenfenster.

 

Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung im Treppenhaus und in der Dachgeschosswohnung hatte sich die Bewohnerin der Dachgeschosswohnung über das Gaubenfenster auf das Dach gerettet. Noch vor Eintreffen der Wehrleute war ein Nachbar über ein Regenfallrohr zur Betroffenen auf das Dach geklettert um die Bewohnerin zu betreuen. Beide wurden mittels Drehleiter von der Feuerwehr gerettet und die Bewohnerin einem Krankenhaus zugeführt.

 

Da das Treppenhaus für die Bewohner des 1. OG nicht passierbar war, hatten sich diese an einem straßenseitig gelegenen Fenster bemerkbar gemacht. Ebenfalls noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurden die drei Bewohner von Nachbarn über eine Leiter aus der Wohnung befreit.

 

Die Bewohnerin des Anbaus konnte sich noch aus eigener Kraft schwerverletzt aus den Brandräumen retten und wurde mit schweren Brandverletzungen einem Krankenhaus zugeführt. Nach Auskunft der Bewohnerin sollte sich der Ehemann noch in dem in Vollbrand stehenden Anbau befinden.

 

Unter Atemschutz drangen daher mehrere Trupps zeitgleich zur Menschenrettung in den Anbau vor. Trotz enormer Strahlungshitze gelang es den eingesetzten Kräften den vermissten Mann zügig aufzufinden. Aufgrund des schnellen Vorrückens der Einsatzkräfte konnte der Bewohner des Anbaus lebend, wenn auch schwerverletzt, gerettet und mit Notarztbegleitung in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden.

 

Durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte und eines umfassenden Innen- und Außenangriffs konnte eine Brandausbreitung auf das Haupthaus verhindert werden. Der Anbau wurde vollständig zerstört, die weiteren Wohnungen sind aufgrund erheblicher Beaufschlagung mit Brandrauch ebenfalls nicht mehr bewohnbar.

 

Der Einsatz dauerte bis ca. 9.15 Uhr an, wobei eine Brandsicherheitswache an der Einsatzstelle verblieb um etwaige Glut- und Brandnester abzulöschen.

 

Neben dem Kreisbrandmeister verschaffte sich auch Alsdorfs Erster Beigeordneter Ralf Kahlen eine persönlichen Eindruck von der Einsatzstelle. Die Unterbringung der betroffenen Bewohner wird derzeit durch das Ordnungsamt der Stadt Alsdorf koordiniert.

 

Die Feuerwehr Alsdorf lobt das besonnene Verhalten der Nachbarn und Helfer. Besonders das Ersteigen des Regenfallrohres zum Erreichen der Bewohnerin auf dem Dach erfordert viel Mut und Entschlossenheit. Durch das beherzte und selbstlose Vorgehen der Nachbarn konnte so mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schlimmeres verhindert werden. Den Bürgern gebührt höchster Respekt und Dank, so der Pressesprecher der Feuerwehr Alsdorf.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf


PKW-Fahrer nach schwerem Verkehrsunfall eingeklemmt

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Bei einem Frontalzusammenstoß von zwei PKW auf dem Südschnellweg wurden insgesamt sechs Personen verletzt. Ein Fahrer war in seinem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Südschnellweg war für die Rettungsmaßnahmen zwischen dem Seelhorster Kreuz und der Abfahrt Brabeckstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

 

Am Samstag den 01.07.2017 kurz nach 18:00 Uhr kollidierten auf dem Südschnellweg (Bundesstraße 65), im Baustellenbereich zwischen dem Seelhorster Kreuz und der Abfahrt Brabeckstraße (Stadtteil Seelhorst), zwei Personenwagen frontal. Offensichtlich hatte eines der Fahrzeuge kurz hinter der Auffahrt vom Messeschnellweg (Bundesstraße 3) in Richtung Anderten seine markierte Fahrspur verlassen und war in den Gegenverkehr geraten. Beim heftigen Frontalzusammenstoß mit einem anderen PKW drehte sich einer der Wagen und prallte seitlich ein drittes Fahrzeug. In diesem blieben die Insassen unverletzt.

 

Der um 18:06 Uhr von der Regionsleitstelle Hannover alarmierte Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, die Freiwillige Feuerwehr Wülfel, ein Notarzteinsatzfahrzeug und insgesamt fünf Rettungswagen trafen schon kurze Zeit später am Unfallort ein. Im Baustellenbereich neben der Fahrbahn landete der Rettungshubschrauber „Christoph 4“, um einen weiteren Notarzt schnell an den Einsatzort zu bringen.

 

In einem völlig deformierten VW Golf war der schwer verletzte Fahrer hinter seinem Lenkrad eingeklemmt und musste mit Hilfe hydraulischer Rettungsgeräte von der Feuerwehr befreit werden. Der Beifahrer dieses Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer eines am Frontalzusammenstoß beteiligten BMW-Kombi erlitt mittelschwere, seine Beifahrerin sowie die beiden 8 und 10 Jahre alten Mädchen auf den Rücksitzen leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst gesichtet und anschließend mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Feuereinsatz am Alsdorfer Anna Park Center.

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am heutigen Samstag wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 16:00 Uhr zum Einkaufscenter in der Bahnhofstrasse alarmiert.

Unter dem Meldebild “Zimmerbrand“ rückte eine Vielzahl von Einsatzkräften aus.

 

Vor Ort angekommen bestätigte sich das Meldebild für die Alsdorfer Einsatzkräfte. Aus einem leer stehenden Gebäude drang eine starke Rauchentwicklung. Sofort rüsteten sich mehrere Einsatztrupps mit schweren Atemschutz aus, um parallel über zwei Gebäudezugänge die Brandursache zu erkunden.

 

Bei der Erkundung des Gebäudes mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr sehr behutsam vorgehen, da im Inneren des stark verrauchten Gebäudes offene Kellerschächte eine zusätzliche Gefahr darstellten. Die alarmierten Einheiten der Polizei haben die Ermittlungen eingeleitet. Die Brandursache war vermutlich Brandstiftung. Die Feuerwehr Alsdorf war mit insgesamt 10 Einsatzfahrzeugen und mehr als 30 Einsatzkräfte aus der hauptamtlichen Wache und der Freiwlligen Feuerwehr über eine Stunde in diesen Einsatz eingebunden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Gasgeruch sorgte für eine Störung im U-Bahnnetz

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 01. Juli 2017, 9.05 Uhr; U-Bahnhof Nordfriedhof, Münchner Freiheit, Poccistraße, Klinikum Großhadern

 

Heute Vormittag stellte ein Mitarbeiter der MVG einen gasähnlichen Geruch im Bereich des U-Bahnhof Nordfriedhof fest und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Kurz darauf riefen noch weitere aufmerksame Bürger bei der Integrierten Leitstelle an und meldeten ebenfalls eine Geruchsbelästigung an der Münchner Freiheit sowie der Haltestelle Poccistraße. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Milbertshofen, Schwabing und Mitte konnten bereits an der Oberfläche einen Gasgeruch wahrnehmen. Deshalb wurde vorsichtshalber der U-Bahnverkehr, im Bereich Münchner Freiheit und Studentenstadt still gelegt. Die eingesetzten Kräfte kontrollierten den Bereich mit speziellen Messgeräten, jedoch verliefen die Messungen alle negativ.

 

Es stellte sich heraus, dass aus einer Leitung eines Zuges Öl auf den heißen Fahrmotor tropfte, der dabei entstandene Dampf konnte als Ursache für den angenommen Gasgeruch identifiziert werden. Die beschädigte U-Bahn wurde vom Lokführer in ein Abstellgleis nach Großhadern gefahren, um dort inspiziert zu werden. Aufgrund dessen, wurde noch die Feuerwache Sendling zum U-Bahnhof Klinikum Großhadern geschickt. Nach zirka einer dreiviertel Stunde konnte der Fahrbetrieb wieder aufgenommen werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der entstandene Sachschaden am Zug, kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungen nach Brand unbewohnbar

 

Dienstag, 04.07.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr gegen 22.40 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Marienstraße gerufen. Im ersten Obergeschoss eines Reihenhauses war es zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen, der sich bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf mehrere Zimmer ausgeweitet hatte.

 

Infolge der starken Rauchentwicklung wurden sowohl sämtliche Räume der Wohnung im ersten Obergeschoss, als auch der weiteren Mietwohnung im zweiten Obergeschoss vollständig zerstört. Beide Wohnungen sind unbewohnbar.

 

Da zu Beginn des Einsatzes nicht bekannt war, ob sich noch Personen in der Brandwohnung aufhielten, verschafften sich die Wehrleute gewaltsam Zugang über den Hauseingang und drangen zeitgleich über eine Steckleiter im Hinterhof in die Wohnung ein. Unter massiver Hitze- und Raucheinwirkung suchten die Angriffstrupps die Wohnung nach Bewohnern ab, glücklicherweise erfolglos. Die Mieterin war nicht zu Hause und traf im Laufe des Einsatzes an der Einsatzstelle ein. Für einen in der Wohnung verbliebenen Hund kam jedoch jede Hilfe zu spät, er konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden.

 

Im Laufe des weiteren Einsatzes erschien ebenfalls der Mieter der im 2. Obergeschoss gelegenen Wohnung, auch dieser war im Zeitpunkt des Brandes nicht vor Ort. Mittels Schlüssels drangen die Wehrleute in die stark verrauchte Wohnung vor und retteten mehrere Hausratten in ihrem Käfig aus dem zweiten Obergeschoss.

 

Den Brand selbst brachten die Wehrleute zügig unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis ca. 02.00 Uhr an. Da bei Eingang des Notrufes nicht bekannt war, ob sich noch Personen in den betroffenen Wohnungen aufhielten löste die Leitstelle in Aachen Vollalarm für die Hauptwache und alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr aus. Neben mehreren Streifenwagen der Polizei und einer Vielzahl an Rettungsmitteln war die Feuerwehr Alsdorf mit über 50 Wehrleuten zur Einsatzstelle ausgerückt.

 

Aufgrund einer in unmittelbarer Nähe abgehaltenen Schulabschlussfeier kam es während des Einsatzes zu einer Vielzahl an Schaulustigen und Passanten. Zu Behinderungen an der Einsatzstelle kam es indes nicht, insbesondere die Jugendlichen beobachteten das Geschehen mit gebotener Zurückhaltung. Unabhängig von dem Einsatz kam es am Rande des Geschehens zu einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Personen, die durch die anwesende Polizei beendet wurde.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf

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