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Bagger bricht in Baugrube ein

 

Mittwoch, 31.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 31. August 2017, 10.50 Uhr; Sonnenstraße

 

Bei Abbrucharbeiten heute Vormittag brach ein Bagger in einer Baugrube ein und kam zirka fünf Meter tiefer zum liegen. Daraufhin alarmierten die Mitarbeiter einer Baufirma die Feuerwehr. Der Abbruchbagger stürzte in das Untergeschoss, da die Betondecke dem Gewicht von Bauschutt und Bagger nicht mehr Stand hielt.

 

Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache stellten fest, dass der etwa 30-jährige Baggerfahrer sich bereits selbst befreit hatte. Aus Sicherheitsgründen wurde er in ein Münchner Klinikum transportiert. Im absturzgefährdeten Bereich stand noch eine Hebebühne, von der zwei Arbeiter nicht mehr herunter kamen. Mit der Drehleiter konnten sie aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Sie konnten unversehrt den Rettungskorb verlassen.

 

Die Polizei sperrte in Absprache mit der Feuerwehr die Sonnenstraße zwischen Sendlinger Tor und Schwanthaler Straße in Fahrtrichtung Stachus für zwei Stunden. Der Trambahnverkehr konnte aufrecht erhalten werden. Die genau Unfallursache und die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt. Da der Bagger mit schwerem Gerät geborgen werden muss, kann es im betroffenen Bereich wiederholt zu starken Verkehrsbehinderungen kommen. Der genaue Zeitpunkt der Bergung steht derzeit noch nicht fest.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Baustellenunfall mit Todesfolge

 

Mittwoch, 31.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 30. August 2017, 15.18 Uhr; Pfanzeltplatz

 

Gestern Nachmittag kam es beim herab Heben von Betonteilen auf einer Baustelle zu einem tödlichen Unfall. Um Betonformteile zu positionieren, wurden diese mit Anschlagmitteln an einem Baukran befestigt. Aus bisher ungeklärter Ursache löste sich eine Halteleine. Dabei zerbrach das Formteil und begrub einen 37-jähriger Arbeiter unter sich. Umgehend setzten die Kollegen einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab. Für den jungen Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr betreuten diejenigen, die das Unglück mit ansehen mussten und sperrten den betroffenen Bereich ab. Ebenfalls wurde eine Krisenintervensionsteam an die Einsatzstelle beordert um die Beteiligten zu betreuen.

 

Um die Leiche zu bergen, hoben Fachkundige der Feuerwehr das tonnenschwere Teil mit dem Baustellenkran an und versetzten es. Zum genauen Unfallhergang kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, das zuständige Fachkommissariat ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Brandverletzte bei Verpuffung

 

Mittwoch, 31.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 30. August 2017, 10:42 Uhr; St. Martin-Straße

 

Bei einer Verpuffung auf einer Baustelle wurden heute Vormittag zwei Bauarbeiter schwer verletzt.

 

Als die Arbeiter einen Raum mit Bitumen bearbeiten wollten, gab es beim Entzünden der Gasflamme eine Verpuffung. Vermutlich befanden sich noch Lösungsmitteldämpfe in diesem Bereich. Der Feuerball erfasste einen 29-Jährigen frontal und fügte ihm schwere Verbrennungen am Körper zu. Ein weiterer Arbeiter befand sich hinter dem Kollegen. Auch er wurde von den Flammen erfasst und verbrannte sich am Körper. Weitere Arbeiter auf der Baustelle wurden durch den Knall auf den Vorfall aufmerksam. Sie setzten sofort einen Notruf ab und begannen mit der Erstversorgung. Der 29 Jahre alte Arbeiter und sein 49-Jähriger Kollege wurden vor Ort vom Feuerwehrnotarztteam Riem und zwei Rettungswagenbesatzungen daraufhin medizinisch versorgt. Danach wurden beide zur Behandlung in eine Münchner Spezialklinik transportiert. Zum genauen Unfallhergang hat die Polizei weitere Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dehnfuge auf Baustelle gerät in Brand

 

Mittwoch, 31.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 30. August 2017, 07.28 Uhr; Gravelottestraße

 

Als Bauarbeiter heute Vormittag ihre Arbeit in einem Gebäude, welches im Moment saniert wird, fortsetzen wollten, nahmen sie leichten Brandrauch und einen Brandgeruch war. Sie alarmierten umgehend die Feuerwehr. Als der Löschzug und das Sonderlöschmittelfahrzeug der Hauptfeuerwache an der Alarmadresse ankamen, wurden sie von einem Mitarbeiter auf der Straße empfangen. Er teilte dem Einsatzleiter mit, dass es sich vermutlich um einen Brand in einer Dehnfuge handelt. Am Abend vorher wurden auf dem Dach Isolierungsarbeiten durchgeführt. Dafür wurden Bitumenmatten verschweißt. Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen begleitete der Einsatzleiter den Mitteiler aufs Dach zur Brandstelle. Gleichzeitig ließ er einen Löschangriff über die Drehleiter herstellen. Dämmwolle einer Dehnfuge zwischen zwei Gebäudeteilen hatte Feuer gefangen. Um den Brand zu löschen, entfernten die Einsatzkräfte Teile der Dachisolierung. Mit einem Einreißhaken wurde anschließend Dämmmaterial entfernt. Jetzt war es möglich mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Um an alle Glutnester zu gelangen kam eine sogenannte Löschlanze zum Einsatz. Mit dieser ist es möglich gezielt im Inneren der Fuge zu löschen. Um einen Wasserschaden so gering wie möglich zu halten, entschied man sich ein Wasserschaumgemisch zu verwenden.

 

Nach etwa zwei Stunden war das Feuer gelöscht. Zur Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gefahrstoffaustritt auf Betriebsgelände von Enercity

 

Mittwoch, 31.08.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Am Montagmittag den 28.08.2017 gegen 13:00 Uhr kam es beim Entladen eines Tanklastzuges zu einem Gefahrstoffaustritt auf dem Betriebsgelände des Kraftwerks Herrenhausen von Enercity (Stadtteil Leinhausen). Die Feuerwehr konnte den ausgelaufenen Gefahrstoff abbinden. Menschen wurden nicht verletzt.

 

Ein 32 Jahre alter LKW-Fahrer bemerkte beim Umpumpen von flüssiger 40% Eisen(III)- chlorid Lösung eine Leckage an einer Rohrleitung und die auslaufende braungelbe Flüssigkeit. Er erkannte die Gefahr, betätigte die Notfallabschaltung der Pumpe und brachte sich in Sicherheit. Durch Betriebsangehörige wurde die Feuerwehr Hannover gerufen. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, Spezialisten für die ABC-Gefahrenabwehr sowie einen Rettungswagen. Die ersten Einsatzkräfte sperrten den Gefahrenbereich ab und begannen, unter Chemikalienschutzanzug, den Gefahrstoff mittels Bindemittel für Chemikalien abzustreuen. Dank der schnellen Reaktion des LKW Fahrers blieben die ca. 1000 l ausgetretene Eisen(III)-chlorid Lösung auf die Umfüllstation begrenzt. Eisen(III)-chlorid wird in Kraftwerken und Klärwerken zur Wasseraufbereitung von Kühlwasser im normalen Arbeitsablauf genutzt.

 

Aufgrund der notwendigen Schutzmaßnahmen dauert der Einsatz zur Stunde noch an. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind mit 20 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Missglückter Rettungsversuch

 

Mittwoch, 31.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 27. August 2017, 18:54 Uhr; Flauchersteg

 

Beim Versuch den Hund der Freundin aus der Isar zu holen, rutschte eine Dame aus und musste mit Hilfe der Feuerwehr wieder ans Ufer gebracht werden. Die 36-Jährige wollte den Vierbeiner ihrer Freundin aus der Isar retten und lief über eine sogenannte Betonstufe. Dabei rutschte sie aus und fiel unglücklich auf den Rücken. Sie wurde vom Rettungsdienst und Notarzt vor Ort versorgt. Zur Rettung forderten die Kräfte weitere Unterstützung an. Die Verunfallte wurde in einer sogenannten Schleifkorbtrage mit einer Vakuummatratze gelagert um den Rücken möglichst zu schonen. Nach dem Transport über den Wasserüberlauf übergaben die herbeigerufenen Kollegen der Wassernoteinheit an die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Diese trugen die Patientin zurück ans Ufer wo sie die Rettungsdiensbesatzung bereits erwartete. Sie wurde zur weiteren medizinischen Untersuchung in eine Münchner Klinik transportiert. Der Hund hatte sich in der Zwischenzeit wieder selbst aus dem Wasser begeben.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Motorradfahrer fährt auf Pkw auf – schwer verletzt

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 26.August 2017, 10.59 Uhr; Fürstenrieder Straße

 

Bei einem Auffahrunfall mit einem Motorrad ist heute Vormittag ein 60 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer fuhr auf der Fürstenrieder Straße stadtauswärts, als ein vor ihm fahrender Pkw bremste. Dabei krachte der 60-Jährige mit seinem Zweirad in das Heck des Fahrzeuges. Er stürzte und blieb bewusstlos hinter dem Fahrzeug liegen. Sofort kamen etliche Passanten, darunter auch ein Feuerwehrbeamter zu Hilfe, setzten einen Notruf ab und begannen mit der Erstversorgung. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Sendling übernahm bis zum Eintreffen des Notarztteams Großhadern und der Besatzung eines Rettungswagens der Johanniter Unfallhilfe die Erstversorgung. Nach einer ersten medizinischen Behandlung, wurde der Motorradfahrer mit schweren Verletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Während der medizinischen Behandlung wurde die Fürstenrieder Straße komplett gesperrt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Fahrbahn von der Feuerwehr gereiningt und für den kompletten Verkehr wieder freigegeben.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall – Fahrradfahrer im Glück

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 26.08.2017, 1:47 Uhr; Autobahn A8 – Übergang zur Chiemgaustraße eingesetzte Kräfte : Berufsfeuerwehr Freiwillige Feuerwehr Bei einem Verkehrsunfall heute Nacht wurden zwei Personen schwer verletzt. Zwei Fahrradfahrer hatten großes Glück.

 

In der Überleitung der Autobahn A8 Ausfahrt Ramersdorf auf den Mittleren Ring touchierten sich zwei PKW noch auf der Autobahn. Ein Fahrzeug konnte noch auf der Autobahn abgebremst und angehalten werden. Die drei Insassen wurden nicht verletzt.

 

Der zweite Wagen fuhr geradeaus weiter, überquerte die Chiemgaustraße und prallte in die Mittelleitplanke. Von dort wurde das Fahrzeug zurückgeschleudert und kam auf der Chiemgaustraße zum Stillstand. Zwei Fahrradfahrer die ebenfalls gerade die Einmündung der Autobahn überquerten wurden vom PKW knapp verfehlt. Sie wurden zum Glück nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Die beiden Insassen des VW Passat wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Sie wurden an der Einsatzstelle vom Rettungsdienst und dem Notarztteam Neuperlach erstversorgt und zur weiteren medizinischen Abklärung in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten diese Maßnahmen vor Ort. Desweiteren wurde die Unfallstelle für die Rettungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme durch die Polizei ausgeleuchtet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Fahrbahn von Autoteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt. Während der gesamten Zeit wurde die Fahrbahn komplett gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallherganges ermittelt die Polizei.

 

Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München 


Frau vor Ertrinken gerettet

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 25. August 2017, 17.04 Uhr; Grünauer Allee

 

Im Freibad Unterhaching ist am frühen Abend eine Frau beinahe ertrunken. Badegäste und der Schwimmmeister bemerkten die 43-jährige Frau leblos im Wasser treiben und brachten sie sofort an den Beckenrand. Dort begannen sie unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen und riefen die Notrufnummer 112. Die zuerst eingetroffenen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterhaching intensivierten diese Maßnahmen mit Hilfe eines Automatischen Externen Defibrillators. Die Besatzungen des Rettungswagens des Bayerischen Roten Kreuzes und des Notarzteinsatzfahrzeugs Thalkirchen der Berufsfeuerwehr München, übernahmen anschließend die weitere Behandlung. Nach dem der Kreislauf stabilisiert werden konnte, wurde die Frau in eine Münchner Klinik transportiert.

 

Dank des vorbildlichen Verhaltens der Ersthelfer und das nahtlose ineinandergreifen der Rettungskette ist die Patientin außer Lebensgefahr.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Undichter Güterwagon

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 25. August 2017, 16.40 Uhr; Truderinger Straße

 

Ein Mitarbeiter eines Bahnunternehmens am Rangierbahnhof Ost, hat an einem mit Bitumen gefüllten Kesselwagen eine Undichtigkeit erkannt, und die Feuerwehr gerufen.

 

Da der Zug im Güterbahnhof bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte weiter fuhr, musste die Feuerwehr gemeinsam mit der Bundespolizei den Wagon erst lokalisieren. Bei der Ankunft am Kesselwagen stellte man fest, dass sich die Leckage auf der Oberseite des Wagons befindet. Bevor die Einsatzkräfte der Feuerwehr hinaufsteigen konnten, wurde die Oberleitung durch den Notfallmanager der Deutschen Bahn abgeschalten und geerdet. Danach ist ein Trupp auf den Wagen gestiegen und hat das Belüftungsrohr des Kessels, über welches die Bitumenmasse ausgetreten war, abgesperrt und abgedichtet. Die bereits ausgelaufene Masse wurde mit Ölbinder abgebunden und anschließend aufgenommen. Während der Maßnahmen war der Gleisbereich des Güterbahnhofes gesperrt. Der Personenverkehr war nicht beeinträchtigt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Bauarbeiter verschüttet

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 24. August, 9.26 Uhr; Traunsteiner Straße

 

Am Vormittag kam es bei Abstützmaßnahmen zu einem folgenschweren Unfall. Aus bisher ungeklärter Ursache brachen Bretter einer Spundwand während, ein Bauarbeiter daneben seine Arbeit verrichtete.

 

Das herausrutschende Erd- und Kiesreich begrub ihn bis zum Bauch. Ein weiterer Arbeiter bemerkte den Unfall und setzte einen Notruf ab. Anschließend versuchte er den Verunfallten mit einem Minibagger frei zu schaufeln, jedoch rutschte immer wieder neues Material nach. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten um den Verletzten eine Schalung, um ein weiteres Nachrutschen von Erdreich zu vermeiden. Nun konnten sie seinen restlichen Oberkörper befreien. Jetzt konnte das Notarztteam Bogenhausen und die Besatzung des Aicher Rettungswagen den Patient erstversorgen.

 

Währenddessen wurde die Schalung immer weiter in den Boden gegraben um nach und nach die Füße des zirka 45-jährigen frei zu bekommen. Nach 45 Minuten konnte er aus seiner misslichen Lage befreit werden. Die Staffel der Höhenrettungsgruppe sicherte den Verunfallten in einer Schleifkorbtrage. In dieser konnte er mit Hilfe der Drehleiter aus der Baugrube gerettet werden. Während den Rettungsmaßnahmen war der Patient zu jeder Zeit ansprechbar. Um die medizinischen Maßnahmen zu vertiefen, wurde er in eine Münchner Spezialklinik transportiert.

Der genaue Unfallhergang und die Ursache wird derzeit von der Polizei noch ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Terrassenbrand macht Wohnung unbewohnbar

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 24. August 2017, 2.04 Uhr; Felsennelkenanger

 

In der Nacht kam es im Stadtteil Milbertshofen-Am Hart zu einem Wohnungsbrand. Mehrere Passanten bemerkten den Brand auf der Terrasse des dreistöckigen Gebäudes und alarmierten die Feuerwehr. Durch die starke Hitzeentwicklung ging die Glasfläche der Terrassentüre zu Bruch und das Feuer breitete sich in dem angrenzenden Zimmer aus. Drei Erwachsene und ein Kind waren zu diesem Zeitpunkt bereits aus der Wohnung geflüchtet.

 

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Harthof und der Feuerwache Milbertshofen rüsteten sich mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr aus. Ein Trupp bekämpfte das Feuer von außen, während sich ein weiterer Trupp einen Zugang über die Wohnungstüre verschaffte. Um eine Rauchausbreitung ins Treppenhaus zu vermeiden, setzten sie einen Rauchschutzvorhang ein und lüfteten zeitgleich mit einem Hochleistungslüfter das Treppenhaus. Ein weiterer Trupp suchte den Treppenraum nach Personen ab und schaffte Lüftungsöffnungen. Nach abschließenden Löschmaßnahmen wurde die Brandwohnung ebenfalls gelüftet.

 

Die restlichen Bewohner des Hauses konnten während des Einsatzes in ihrem Eigenheim bleiben. Verletzt wurde bei diesem Ereignis niemand. Die Schadenswohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

Z

ur Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Die Brandursache ist noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Matratze fängt Feuer

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 22. August 2017, 22.49 Uhr; Rabenkopfstraße

 

Im Stadtteil Untergiesing-Harlaching ist es zu einem Matratzenbrand gekommen, bei dem zwei Bewohner gerettet wurden.

 

Eine Nachbarin hörte einen schrillen Pfeifton und versuchte diesen zu lokalisieren. Sie klingelte bei einem weiteren Hausbewohner. Beide stellten fest, dass es sich um einen Rauchmelder handelt, und der Alarm aus der Wohnung im zweiten Obergeschoss kam.

 

Aus dieser hörten sie auch leise Hilfeschreie. Während die 90-jährige Bewohnerin der verrauchten Wohnung die Türe öffnete, wählte die Nachbarin die Notrufnummer 112. Der zweite Nachbar half dem 93-jährigen Ehemann aus der Wohnung. Beim Eintreffen der Feuerwehr München ging sofort ein Trupp mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in die Wohnung. Nachdem die brennende Matratze von den Einsatzkräften gelöscht war, kam ein Hochleistungslüfter zum Entrauchen des betroffenen Bereiches zum Einsatz.

 

Die Besatzung eines Rettungswagens untersuchte die beiden Bewohner, sowie die Nachbarn. Zur weiteren Kontrolle kam das Ehepaar in eine Münchener Klinik.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Mehrere Verletzte nach Wohnungsbrand in der Celler Straße

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Dienstagnacht den 22.08.2017 gingen gegen 23:40 Uhr mehrere Notrufe zu einem Wohnungsbrand in der Celler Straße in der Regionsleitstelle Hannover ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte nur vier Minuten später schlugen bereits Flammen aus dem Fenster der Brandwohnung im zweiten Obergeschoß des Mehrfamilienhauses im Stadtteil Mitte.

 

Auf den Balkonen von Nachbarwohnungen befanden sich mehrere Personen, die um Hilfe riefen. Umgehend erfolgte die Personenrettung über eine Drehleiter, weitere Personen wurden von Atemschutztrupps mit Brandfluchthauben durch den stark verrauchten Treppenraum ins Freie geführt oder konnten sich selbständig retten. Insgesamt sechs Personen transportierten Rettungswagen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser, darunter auch eine Familie mit zwei Kleinkindern.

 

Aufgrund der Notrufmeldungen über einen Wohnungsbrand im zweiten Obergeschoß alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Linden sowie Rettungswagen und einen Notarzt zu dem viergeschossigen Mehrfamilienhaus in der Celler Straße. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte nur vier Minuten später schlugen bereits Flammen aus dem Fenster der Brandwohnung im zweiten Obergeschoß des Mehrfamilienhauses im Stadtteil Mitte. Auf den Balkonen von Nachbarwohnungen befanden sich mehrere Personen, die um Hilfe riefen. Mehrere Atemschutztrupps gingen mit Brandfluchthauben zur Menschenrettung über den verrauchten Treppenraum vor. Vor dem Gebäude wurde eine Person über die in Stellung gebrachte Drehleiter von einem Balkon gerettet.

 

Ein Atemschutztrupp ging umgehend mit einem Strahlrohr in die Brandwohnung vor und konnte durch gezielte Löschmaßnahmen das dort ausgebrochene Feuer bekämpfen sowie eine Brandausbreitung verhindern. Bereits nach 20 Minuten meldeten die Brandschützer den Erfolg der Löschmaßnahmen, mussten aber noch Glutnester im Brandschutt der Wohnung ablöschen. Um die Glutnester aufzuspüren, kamen Wärmebildkameras zum Einsatz. Um sicherzustellen, dass das Gebäude geräumt ist und sich keine Personen mehr im Gebäude befanden, mussten alle Wohnungen des Gebäudes kontrolliert werden. Dabei war es erforderlich, einige Wohnungstüren gewaltsam zu öffnen.

 

Durch die Ausbreitung des Brandrauches im Treppenraum und in den Fluren atmeten mehrere Personen die giftigen Rauchgase ein. Für zehn Personen war nach eine Behandlung vor Ort durch Notfallsanitäter und einem Notarzt ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich. Zwei Bewohner (m,51 und 54 Jahre) sowie eine junge Familie mit zwei Kleinkindern (m, 8 Monate + w, 20 Monate) wurden mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

 

Der alarmierte Notdienst des Energieversorgers trennte den vom Brand betroffenen Gebäudeteil von der Strom- und Gasversorgung ab. Das Gebäude ist aufgrund des Brandschadens nicht mehr bewohnbar. Für zehn Bewohnerinnen und Bewohner, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung fanden, erfolgte mit Unterstützung des Wohnungsamtes eine Unterbringung in einer Unterkunft in der Waterloostrasse. Der Transport wurde miteinem Feuerwehrbus durchgeführt. Nach zweieinhalb Stunden war dieser Einsatz für die Feuerwehr beendet und es erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei zur Ermittlungen der Brandursache.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit insgesamt 58 Einsatzkräften und 22 Fahrzeugen vor Ort. Die Höhe des Brandschadens beträgt nach ersten Schätzungen mehr als 100.000 Euro.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


LKW-Unfall auf der BAB 2 in Vahrenheide

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: Hannover – BAB 2 ( NI )

 

Bei einem Auffahrunfall auf der BAB 2 ist am Abend der Fahrer eines Kleinlasters eingeklemmt und leicht verletzt worden. Er konnte sich jedoch noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus seiner stark deformierten Fahrerkabine befreien. Der LKW, auf den er auffuhr, hatte ein Polystyrol-Granulat geladen. Die Ladung des Sattelaufliegers kontrollierten Atemschutztrupps unter leichten Chemikalienschutzanzügen. Die Transportbehältnisse blieben glücklicherweise unbeschädigt.

 

Gegen 18:00 Uhr war der 23-jährige Fahrer eines Peugeot-Kleinlasters in Höhe des Parkplatzes Vahrenheide in Fahrtrichtung Berlin auf einen vor ihm befindlichen LKW- Volvo aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Führerhaus des Kleinlasters so stark beschädigt, dass der Fahrer von der Frontpartie seines Fahrzeugs eingeklemmt wurde. Er konnte sein Fahrzeug jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes selbstständig verlassen. Am Verkehrsunfall war ein weiterer RenaultKleinlaster beteiligt.

 

Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Einsatzstelle. Die mitalarmierten Notfallsanitäter und ein Notarzt führten die medizinische Erstversorgung des Fahrers durch. Dieser verweigerte jedoch einen Transport in ein Krankenhaus und verblieb vor Ort an der Einsatzstelle. Ein Feuerwehrkran und weitere mitalarmierte Einsatzfahrzeuge für schwere LKW-Unfälle (Fachgruppe schwere Technische Hilfeleistung) sowie auch der Rettungshub- schrauber Christoph 4 waren für die Rettungsmaßnahmen vor Ort glücklicherweise nicht mehr erforderlich.

 

Auf der Ladefläche des Sattelaufliegers befand sich ein als Gefahrgut gekennzeichnetes Polystyrol-Granulat in mehreren Großgebinden. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr kontrollierte unter einem leichten Chemikalienschutzanzug den Zustand der Transportbehälter. Diese wurden durch den Aufprall allerdings nicht beschädigt. Nachdem die Einsatzleiterin die Einsatzstelle nach rund einer Stunde an die Polizei zur Unfallaufnahme übergeben hatte, konnten zunächst die ebenfalls gesperrten zwei Fahrspuren in Fahrtrichtung Dortmund wieder freigegeben werden. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Berlin blieb weiterhin voll gesperrt.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 49 Einsatzkräften im Einsatz

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Verkehrsunfall an der Herrenhäuserstraße im Bereich der Stadtbahngleise

 

Sonntag, 27.08.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Am Dienstag den 22.08.2017 kam es in den frühen Morgenstunden gegen 07:20 Uhr zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall. Eine Person wurde leicht verletzt und zwei PKW beschädigt.

 

Auf der Herrenhäuserstraße in Höhe der Haltenhoffstraße verlor die 23-jährige Fahrerin aus unbekannter Ursache offenbar die Kontrolle über ihren PKW. Der KIA touchierte einen geparkten PKW-VW und stieß dann an den Bordstein des Stadtbahngleisbereiches. Durch den Anstoß kippte das Fahrzeug auf die linke Seite und kam auf den Gleisen zum Liegen.

 

Passanten eilten schnell zur Hilfe. Ein zufällig anwesender Freiwilliger Feuerwehrmann konnte die Fahrerin durch die Heckklappe ihres Fahrzeuges befreien. Sie wurde vom zwischenzeitlich eingetroffen Notarzt untersucht und mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der PKW wurde durch die Feuerwehr aufgerichtet und aus dem Gleisbereich entfernt. Der Stadtbahnverkehr wurde zeitweise unterbrochen. Eine Stadtbahn musste unmittelbar vor der Unfallstelle halten und konnte ihre Fahrt erst nach Einsatzende gegen 08:00 Uhr fortsetzen.

 

Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2, ein RTW und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Engel kurz vorm Abflug

 

Montag, 21.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 19.August 2017,13.25 Uhr; Versailler Straße

 

Das Unwetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag machte auch vor einer goldenen Engelsfigur in Au-Haidhausen nicht halt. In der Versailler Straße ist in etwa 45 Meter Höhe auf einem Kirchturm ein Himmelsbote in Schieflage geraten. Die etwa 2,20 Meter hohe Kupferfigur knickte mittig ab und drohte auf den Boden zu stürzen. Weil die Statue mit der Hubrettungsbühne aber auch mit der Drehleiter der Berufsfeuerwehr nicht zu stabilisieren war, entschloss sich der Einsatzleiter den abgeknickten Teil des Engels entfernen zu lassen. Es rückte die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr an. Die Spezialisten für schwierige Arbeiten in der Höhe entfernten das zu fallen drohende Stück des Engels mittels Trennschleifer. Anschließend wurden es mit einem Seilzug auf den Boden abgeseilt. Somit geht von dem Kirchturm keine Gefahr mehr aus. Bei diesem Einsatz gab es – außer dem Engel – keine Verletzten.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Garagenbrand; Anwohner verhindern Brandausbreitung

 

Montag, 21.08.2017

Ort: Hennef ( NRW )

 

Feuer in einer Garage war das Einsatzstichwort in den Abendstunden des 18.08.2017. Der 64jährige Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Hennef – Lichtenberg hielt sich gerade im Keller des Hauses auf, als er plötzlich einen lauten Knall aus der Garage hörte.

 

Er eilte nach draußen und bemerkte das Feuer in der direkt angebauten Massivgarage. Zusammen mit seinem inzwischen ebenfalls erschienenen 40jährigen Sohn unternahmen Vater und Sohn letztlich erfolgreiche Löschversuche, indem sie einen Gartenschlauch vornahmen. Ebenfalls wurde eine mit Wasser gefüllte Spießbütt (Kunststoffbehälter) auf das Feuer gekippt. Bei Eintreffen des Löschzuges Uckerath war das Feuer bereits aus. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle u.a. mit einer Wärmebildkamera. Löschmaßnahmen durch die Feuerwehr waren aber nicht mehr erforderlich.

 

Es wurde aber festgestellt, dass das Feuer offenbar Ölbehälter und Autobatterien angegriffen hatte. Dadurch war Flüssigkeit ausgetreten. Um ein weiteres Auslaufen der Flüssigkeiten zu verhindern, wurde eine Barriere errichtet.

 

Die beiden Bewohner hatten sich durch die Löschmaßnahmen vermutlich eine Rauchgasvergiftung zugezogen. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die beiden vor Ort. Einen Transport in das Krankenhaus lehnten sie aber ab.

 

Die Brandursache ist der Feuerwehr nicht bekannt.

 

19 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Verkehrsunfall auf der A7 mit mehreren beteiligten Fahrzeugen

 

Montag, 21.08.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

In der Nacht von Freitag auf Samstag den 20.08.2017 ereignete sich ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A7 Höhe Autobahnkreuz Ost. Eine Person wurde dabei eingeklemmt und schwer verletzt.

 

Kurz vor Mitternacht waren drei Fahrzeuge an einem schweren Verkehrsunfall auf der A7, Fahrtrichtung Süden, Höhe des Autobahnkreuzes Hannover Ost, verwickelt. Dabei wurde ein Fahrzeug in die Leitplanken geschleudert und eine Person schwerverletzt in dem Fahrzeug eingeklemmt. Glücklicherweise konnte der 63-jährige Fahrer nach wenigen Minuten durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit und an den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der schwerverletzte Fahrer in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) transportiert. Für die anderen am Unfall beteiligten Personen verlief das Schadensereignis glimpflicher, sie blieben unverletzt. Zur Schadenhöhe und zum Unfallhergang können keine Angaben gemacht werden.

 

Während der Rettungsarbeiten kam es zu Behinderungen für den Verkehr im Auffahrtsbereich der A7 in Fahrtrichtung Kassel.

 

Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Der Einsatz war gegen 00:40 Uhr beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Brand in einem Büro- und Geschäftshaus in der Oststadt

 

Montag, 21.08.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

In einem Büro- und Geschäftshaus im Schiffgraben in Höhe der Berliner Allee kam es am Morgen den 18.08.2017 zu einem Brand. Der Brand von Druckgeräten konnte von zwei 50-Jährigen Mitarbeitern durch den Einsatz von Handfeuerlöschern bekämpft werden. Die Ersthelfer atmeten allerdings den giftigen Brandrauch ein. Mit Rettungswagen wurden sie nach einer Erstversorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

 

Aufgrund der gegen 08:20 Uhr ausgelösten automatischen Brandmeldeanlage des Büro-und Geschäftshaus im Schiffgraben entsandte die Regionsleitstelle Hannover den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 in die Oststadt. Als die ersten Einsatzkräfte sechs Minuten nach Alarmierung in der im Erdgeschoß befindlichen Poststelle eines Niedersächsischen Landesamtes eintrafen, hatten Ersthelfer die zwei brennenden Drucker bereits mit Handfeuerlöschgeräten abgelöscht. Bei diesem Einsatz atmeten die beiden 50-jährigen Helfer jedoch giftige Brandgase ein. Die durch den Einsatzleiter nach alarmierten Notfallsanitäter versorgten die Verletzten vor Ort und transportierten sie mit Rettungswagen in ein Krankenhaus.

 

Die vom Brand betroffenen Drucker und Möbelstücke wurden durch einen Atemschutz- trupp ins Freie verbracht. Zeitgleich wurden angrenzende Räume kontrolliert und das verrauchte Erdgeschoss durch den Einsatz von zwei Hochdrucklüftern von Brandrauch befreit.

 

Zur Höhe des Brandschadens können seitens der Feuerwrehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit sechs Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften für rund eine Stunde im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Kleines Feuer, hoher Schaden

 

Montag, 21.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 18. August 2017, 11.14 Uhr; Rudolf-Zorn-Straße

 

Einen rund 25.000 Euro hohen Sachschaden hat am Mittag ein kleinerer Küchenbrand in einem Apartment in Perlach angerichtet. Mutter und Sohn waren gerade dabei zu kochen als in einem kurzen, unbeaufsichtigten Moment das Öl in einer Pfanne sich entzündete. Die Flammen griffen sofort auf den Dunstabzug und die Kücheneinrichtung über. Die Bewohner verließen fluchtartig die, im ersten Stockwerk gelegene Wohnung. Beim Eintreffen des Löschzuges rauchte es massiv aus den Fenstern. Ein Trupp unter Atemschutz hatte die ,in Flammen stehende Einrichtung der kleinen Küche schnell gelöscht. Da aber die Tür zur Küche offen gestanden hatte, ist die komplette Einrichtung des Apartments schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Nach der Belüftung des Mehrfamilienhauses mit einem Hochleistungslüfter und einer intensiven Kontrolle der restlichen Wohnung konnte die Feuerwehr wieder abrücken.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Pkw rast in Baustelle

 

Montag, 21.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 17. August 2017, 11.50 Uhr; Leopoldstraße

 

Ein schwer verletzter Mann, ein BMW mit Totalschaden und ein beschädigter Linienbus – ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls gegen Donnerstagmittag auf der Leopoldstraße.

 

Ein 67-jähriger Mann fuhr mit seinem BMW der X-Reihe auf der Leopoldstraße stadteinwärts. Plötzlich überfuhr er einen Grünstreifen inmitten der 6-spurigen Fahrbahn. Er schrammte an einem Omnibus entlang, der die Leopoldstraße stadtauswärts befuhr. Der Fahrer des Buses war gerade dabei sein Fahrzeug abzubremsen, weil er an einer roten Ampel stehen bleiben musste. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit des Buses und der guten Reaktion des Fahrers wurde keiner der Insassen verletzt. Nachdem er an dem Bus entlang schrammte durchfuhr der BMW einen Bauzaun und krachte frontal in eine Gebäudefassade.

 

Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, ein Rüstwagen sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes wurden zur Unfallstelle beordert. Der schwer verletzte BMW- Fahrer wurde nach einer Erstversorgung in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. Weitere Personen wurden bei diesem Unfall nicht verletzt. In dem BMW befand sich zum Unfallzeitpunkt ein Hund, der nach einem kurzen medizinischen Check unverletzt von einem Hundeführer der Polizei in Obhut genommen wurde. Die Leopoldstraße war stadtauswärts während des Feuerwehreinsatzes auf eine Spur verengt. Zum Schadensausmaß kann Seitens der Feuerwehr noch keine Aussage getroffen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Jede Menge kaputtes Blech

 

Montag, 21.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 16. August 2017, 19.26 Uhr; Ständlerstraße

 

Ein verletzter Fahrzeuglenker und sechs zum Teil stark beschädigte Pkw – dies ist die Bilanz zweier Unfälle am gestrigen Abend. Ein 25-jähriger Mann aus dem Landkreis Ebersberg befuhr mit seinem VW-Polo die vierspurige Ständlerstraße in westlicher Richtung. Auf Höhe der Görzerstraße touchierte er aus noch unbekannter Ursache drei geparkte Fahrzeuge am rechten Fahrbahnrand, ehe er in das Heck eines weiteres Fahrzeug stieß und zum Stehen kam. Nur wenige Momente nach dem Ereignis traf die Drehleiter der Hauptfeuerwache an der Unfallstelle ein. Die Besatzung befand sich auf dem Rückweg von einer Werkstattfahrt. Sie sicherten umgehend die Unfallstelle ab und begannen mit der medizinischen Erstversorgung des 25-Jährigen. Er erlitt bei dem Zusammenstoß Verletzungen im Bereich des Kopfes. In Begleitung des Notarztteams Neuperlach kam er in den Schockraum einer Münchner Klinik.

 

Zur Klärung der Unfallhergangs hat das Verkehrsunfallkommando der Polizei die Arbeit aufgenommen. Noch während die Aufräumarbeiten im Gange waren, näherte sich ein schwarzer Volvo der Unfallstelle aus östlicher Richtung. Kurz vor der Unfallstelle wollte der Fahrer von der Ständlerstraße nach links in Richtung Görzer Straße abbiegen und übersah dabei zwei Absperrpfosten. Die Front des Volvo wurde bei der Kollision massiv beschädigt. Der Fahrer blieb dabei unverletzt.

 

Nach Beendigung der Unfallaufnahme entfernten Einsatzkräfte der Feuerwache Neuperlach umher liegende Fahrzeugteile und nahmen ausgetretene Betriebsstoffe auf. Der entstandene Sachschaden an den sechs Fahrzeugen kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brandstifter auf vier Pfoten – Katze löst Brandereignis aus

 

Montag, 21.08.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Donnerstagmorgen den 17.08.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 04:31 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Van-Harff-Straße nach Alsdorf-Mitte gerufen.

 

Ein Passant war auf das alarmierende Schrillen eines Rauchmelders aufmerksam geworden und hat den zu dieser Zeit noch schlafenden Bewohner durch lautstarkes Klingeln und Rufen geweckt.

In der im ersten Obergeschoss gelegenen Wohnung war es zu einem Entstehungsbrand gekommen. Ein hölzernes Küchenbrett, das teilweise auf einem Cerankochfeld lagerte, hatte aufgrund nächtlicher Aktivierung des Kochfeldes zu einer starken Brandrauchbildung geführt.

 

Der „Brandstifter“ konnte von den Einsatzkräften der Feuerwehr und Polizei vor Ort gestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde gegen diesen indes nicht eingeleitet:

 

Über Nacht hielt sich in der Küche die Katze des Bewohners auf. Diese hatte offensichtlich über die Küchenplatte tapsend den Touchscreen des Cerankochfeldes betätigt und so die Herdplatte aktiviert.

 

Ein seltener Einsatz, bei dem das Tier nicht Opfer, sondern Täter war. Glück im Unglück hatten Bewohner und Katze, beide blieben unverletzt. Durch Aufmerksamkeit des Passanten konnte letztlich Schlimmeres verhindert werden. Die Küchenzeile wurde beschädigt, die Wohnung blieb von weiteren Schäden verschont.

 

Gegen 05.20 Uhr konnten die letzten ehren- und hauptamtlichen Kräfte der Alsdorfer Wehr ihren Einsatz beenden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf

 


Junger Mann ertrinkt in Isar

 

Montag, 21.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 16. August 2017, 18.51 Uhr; Marienklausenbrücke

 

Kurz vor 19.00 Uhr haben Passanten mehrere Personen in der Isar gesichtet und umgehend die Feuerwehr alarmiert. Die vier Männer, alle im Alter von rund 25 Jahren, waren in Badehosen auf Höhe der Marienklausenbrücke in die reißende Isar gegangen. Zwei Männer erkannten wohl rechtzeitig die Gefahr und konnten sich selbst wieder in Sicherheit bringen. Der Dritte schaffte es, sich an der Ostseite der Brücke an einem Betonpfeiler zu sichern. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr retteten ihn mit einer mehrteiligen Steckleiter. Alle Drei erlitten einen starken Schock und kamen mit Anzeichen einer Unterkühlung in Münchner Krankenhäuser. Der vierte Schwimmer wurde durch eine Wasserwalze an der Marienklause gespült. Passanten haben den jungen Mann mehrere hundert Meter flussabwärts unterhalb des Flaucherstegs leblos auf eine Kiesbank gezogen. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb der etwa 25-Jährige noch an der Einsatzstelle. Mit einem Polizeihubschrauber wurde sein Leichnam an das Ostufer der Isar gebracht.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schrille Töne in der Nacht

 

Montag, 21.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 15. August 2017, 02.02 Uhr; Neureutherstraße

 

Durch den Alarmton eines häuslichen Rauchmelders aufmerksam gemachte Bewohner, alarmierten die Feuerwehr München.

 

Nach kurzer Erkundung des fünfstöckige Gebäudes, konnte der betroffene Bereich durch die Einsatzkräfte lokalisiert werden. Geschützt durch schweren Atemschutz drang der Angriffstrupp in die verrauchte Wohnung vor. Um eine Rauchausbreitung ins Treppenhaus zu vermeiden, wurde in die geöffnete Eingangstüre ein Rauchschutzvorhang eingesetzt.

 

Beim Absuchen der Zimmer entdeckte der Trupp die Mieterin, welche sich in einem noch nicht verrauchten Bereich aufhielt und brachten sie nach draußen. Dort wurde sie dem Rettungsdienstpersonal übergeben.

 

Als Brandursache stellte sich eine im Fußboden verbaute Wasserpumpe heraus. Zum vollständigem Ablöschen der Pumpe musste ein Regal abgebaut und der Fußboden geöffnet werden.

 

Nachdem die Feuerwehr die Räumlichkeiten gelüftet hatte, konnte die Mieterin wieder zurück in ihre Wohnung.

 

Bei diesem Einsatz gab es Dank des Rauchmelders keine Verletzten und der Sachschaden wurde mit zirka 5000 Euro verhältnismäßig gering gehalten.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wäschetrockner sorgt für Rauchentwicklung

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 12. August 2017, 20.04 Uhr; Badgasteiner Straße

 

Am Samstagabend wurde die Münchner Feuerwehr zu einem Brand im Stadtteil Sendling-Westpark gerufen.

 

Im Keller eines Mehrfamilienhauses war ein Wäschetrockner in Brand geraten. Um eine Rauchausbreitung im Gebäude zu vermeiden, wurde von den vorgehenden Angriffstrupps zwei Rauchschutzvorhänge in die Türen eingesetzt. Der Brand konnte schnell mit einem C-Rohr abgelöscht werden. Das Treppenhaus wurde zusätzlich durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters rauchfrei gehalten. Bei dem Brand wurde niemand verletzt und die Bewohner mussten nicht evakuiert werden.

 

Der Sachschaden wird auf zirka 5000 Euro beziffert. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brennender Pkw und Verkehrsunfall auf der A8

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 12. August 2017, 17.10 Uhr; A8 Kreuz München West

 

Ein brennender Pkw in der Auffahrt 81 der A8 sorgte am späten Samstagnachmittag für einen großen Feuerwehreinsatz. Ein Notruf ging in der Integrierten Leitstelle ein, indem ein brennender BWM in der Auffahrt zur A8 gemeldet wurde. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, ein Tanklöschfahrzeug sowie mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr wurden daraufhin alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten von Weitem schon die Rauchsäule sehen. Bei ihrem Eintreffen stand das Fahrzeug in Vollbrand. Erste Löschversuche einer Polizeistreife waren nicht erfolgreich. Die Besitzer des brennenden Fahrzeugs, ein älteres Ehepaar, konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug retten und blieben bei diesem Einsatz unverletzt. Durch die Feuerwehr wurde die Auffahrt zur A8 kommend von der A99, Fahrtrichtung Stuttgart komplett gesperrt. Der Löschangriff mittels Schnellangriff eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs war bereits im Gange, als auf der Hauptfahrbahn der A8 – Fahrtrichtung Stuttgart – ein Fahrzeug ins Schleudern kam. Der Peugeot schlug auf dem linken Fahrbahnrand in die Leitplanke ein. Danach schlitterte er quer über die komplette Fahrbahn und wurde auf der rechten Fahrbahnseite ebenfalls in die Leitplanke geschleudert. Die Einsatzkräfte beobachteten diesen Verkehrsunfall auf der Hauptfahrbahn und reagierten blitzschnell. Der Löschzug wurde aufgeteilt. Parallel zur Brandbekämpfung übernahm ein Teil der Feuerwehrkräfte die Erstversorgung der an dem Verkehrsunfall beteiligten Personen. In dem Peugeot befanden sich zum Unfallzeitpunkt ein junger Mann und zwei junge Frauen. Eine 17-jährige Frau wurde beim Einschlag in der Leitplanke leicht verletzt und musste durch einen Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert werden. Die beiden anderen Insassen blieben unverletzt.

 

Der ausgebrannte BMW konnte trotz der schnellen Löschangriffs nicht vor einem Totalschaden bewahrt werden. Das Schadensausmaß des Peugeots kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Für den Zeitraum der Löscharbeiten war die Auffahrt 81 zur A8 komplett gesperrt, weshalb sich ein Rückstau auf der A99 bildete. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Sturz von Vordach

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 12. August 2017, 07.56 Uhr; Klenzestraße

 

Am Samstagmorgen ist in der Klenzestraße ein Bauarbeiter bei einem Sturz von einem Vordach schwer verletzt worden. Der 40-jährige ist bei Arbeiten auf einem Vordach etwa drei Meter auf den Boden gestürzt. Aufgrund der harten Landung auf dem Kopf zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Rettungswagen der Hauptfeuerwache sowie das Notarzteinsatzfahrzeug „Thalkirchen“ wurden zur Unfallstelle alarmiert. Nach einer Erstversorgung am Unfallort wurde der Verletzte in einen Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dehnfugenbrand

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 12. August 2017, 08.40 Uhr; Sonnenstraße

 

Am frühen Samstagmorgen wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie das Sonderlöschmittelfahrzeug der Hauptfeuerwache in die Sonnenstraße alarmiert. Gemeldet war ein Dehnfugenbrand auf einer Baustelle in einem Bürogebäude. Die Bauarbeiter hatten zuvor versucht das Feuer im Bereich des Aufzugschachts eigenständig zu löschen. Da es den Arbeitern nicht gelang das Feuer eigenständig zu löschen, kam seitens der Feuerwehr eine sogenannte „Löschlanze“ zum Einsatz. Eine Löschlanze ist ein spezielles Strahlrohr welches der Feuerwehr ermöglicht, Brände in schwer zugänglichen Stellen - wie etwa Dehnfugen - zu erreichen. Durch die Feuerwehr wurden mehrere Löcher in das Mauerwerk gebohrt, um zielgenauer löschen zu können. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde der Bereich immer wieder kontrolliert um alle Brandstellen ausfindig machen zu können. Der Brand war nach etwa drei Stunden gelöscht und der Einsatz der Feuerwehr beendet. Personen waren zu keiner Zeit in Gefahr. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Sonnenstraße um zwei Spuren verengt. Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr derzeit nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Pkw gegen Trambahn

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 11. August 2017, 22.18 Uhr; Dall' Armistraße + Menzinger Straße

 

Ein ungleiches Kräftemessen fand am Freitagabend im Stadtteil Neuhausen- Nymphenburg statt. Ein Seat kam gegen 22.15 Uhr in die Fahrspur einer Trambahn. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Frontbereich. Bei bei der Integrierten Leitstelle München wurde ein Notruf – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person – abgesetzt. Aufgrund des Notrufs wurde der Führungsdienst, ein Löschzug sowie ein Rüstwagen der Berufsfeuerwehr München alarmiert. Auch mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr wurden zur Einsatzstelle geschickt. Glücklicherweise konnten die Feuerwehrkräfte am Einsatzort schnell Entwarnung geben. Die 23-jährige Seatfahrerin wurde nicht eingeklemmt. Sie wurde bei dem Zusammenstoß nur leicht verletzt und konnte ihr Fahrzeug eigenständig verlassen. Die Trambahn war glücklicherweise ohne Fahrgäste unterwegs. Der Trambahnfahrer blieb unverletzt. Somit mussten durch die Feuerwehr, nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, nur die Spuren des Unfalls beseitigt werden. Danach war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Radfahrerin stirbt bei Verkehrsunfall

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 9. August 2017, 14.35 Uhr; Regerstraße+Welfenstraße

 

Tödlich verlaufen ist am Nachmittag ein Verkehrsunfall, bei dem eine 51 Jahre alte Radfahrerin von einem Lkw überrollt worden ist. Der mit einem Abrollbehälter beladene Lkw befuhr die Regerstraße in nordöstlicher Richtung. Auf Höhe der Welfenstraße wollte der Fahrer in die Welfenstraße nach rechts einbiegen. Hierbei erfasste er dann die Radfahrerin. Ein zufällig anwesender Schweizer Arzt begann unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen der schwerst verletzten Frau. Bis zum Eintreffen des Notarztteams Bogenhausen intensivierten Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache die medizinischen Maßnahmen. Trotz intensiver Bemühungen verstarb die Frau wenig später an der Unfallstelle. Zur Betreuung des unter Schock stehenden Lkw-Fahrers wurde das Kriseninterventionsteam an die Unfallstelle alarmiert. Bis zur Beendigung der Unfallaufnahme durch Kräfte des Verkehrsunfallkommandos war der komplette Kreuzungsbereich gesperrt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


250 Zugreisende evakuiert

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 9. August 2017, 10.11 Uhr; Bahnhof Feldmoching

 

Aufgrund eines Oberleitungsschadens endete am heutigen Vormittag die Fahrt eines Regionalzuges mit rund 250 Fahrgästen kurz nach dem Bahnhof Feldmoching. Der von der Arriva-Länderbahn-Express (Alex) betriebene Zug befand sich auf der Strecke von Hof nach München. Nach den erforderlichen Sicherungsmaßnahmen durch Mitarbeiter der Bahn konnten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst den Zug evakuieren. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Evakuierung das Zuges dauerte knapp 30 Minuten. Zur Weiterfahrt an den Münchner Hauptbahnhof organisierte der Betreiber umgehend Busse für die Reisenden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Böse Überraschung

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 8. August 2017, 17.22 Uhr; Orthstraße

 

Eine vierköpfige Familie ist am gestrigen Nachmittag aus dem Urlaub nach Hause gekommen. Bereits beim Betreten ihres Grundstücks wurden sie von aufmerksamen Nachbarn darüber informiert, dass bei einem der Unwetter der letzten Wochen ein Blitz im Kamin des Einfamilienhauses eingeschlagen hatte. Nach genauerer Betrachtung durch den Hausherrn stellte sich heraus, dass Teile der betonierten Kamineinfassung sich jederzeit hätten lösen können. Mit einer Drehleiter der Feuerwache Pasing wurden anschließend mehrere ungesicherte Teile des Kamins abgetragen und nach unten verbracht. Nach den rund zweistündigen Arbeiten sperrten die Einsatzkräfte den Garten weiträumig ab, um weitere Gefahren für die Familie auszuschließen. Ein Fachfirma wurde beauftragt, den Kamin und dessen Funktionalität wieder herzustellen. Die ebenfalls durch den Blitzschlag beschädigte Heizungsanlage ist bis auf Weiteres außer Betrieb.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Glück im Unglück trotz Sturz aus großer Höhe

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 08. August 2017, 17.15 Uhr; Deroystraße

 

Am frühen Dienstagabend ist ein 27-jähriger Mann bei einem tragischem Baustellenunfall schwer verletzt worden. Der polnische Bauarbeiter war im fünften Obergeschoss eines Neubaus in der Deroystraße beschäftigt. Ein Kollege des Mannes bewegte einen Transportkorb an einem Baukran. Dieser Transportkorb nahm soviel Schwung auf, dass er den 27-jährigen Bauarbeiter traf und ihn durch ein Gerüstbrett aus dem Fenster schleuderte. Der Mann stürzte ab. Er hatte Glück im Unglück, er landete etwa vier Meter tiefer auf einer Gerüstplattform. Diese Plattform war angebracht worden, um Gerüstteile lagern zu können. Diese Plattform bewahrte den Mann vor einem zirka 15 Meter tiefen Sturz. Die Kollegen des Bauarbeiters setzten einen Notruf ab und wiesen die eintreffenden Einsatzkräfte in die komplexe Einsatzlage ein. Eine Rettungswagenbesatzung sowie die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs übernahmen die Erstversorgung des Verletzten, welche im Verlauf durch einen Notarzt intensiviert wurde. Um den schwer verletzten Mann auf den Boden transportieren zu können, wurde der Kran der Baustelle eingesetzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brandmeldeanlage verhindert großen Sachschaden

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 08. August, 03.20 Uhr; Dachauer Straße

 

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage hat in der Nacht von Montag auf Dienstag einen größeren Sachschaden in einem Serverraum verhindert. Die Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Bürogebäude ist bei der Integrierten Leitstelle aufgelaufen. Gemäß der standardisierten Abarbeitung eines solchen Alarmes wurde ein Löschzug zu dem 4-stöckigen Gebäude geschickt.

 

Durch Auslesen der Brandmeldeanlage vor Ort, konnten die Kräfte der Feuerwache „Schwabing“ schnell in den betroffenen Bereich - das erste Untergeschoss vordringen. Dort war eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmbar. Als Brandherd konnten mehrere Blei-Akkus ausgemacht werden. Geschützt durch Atemschutzgeräte konnten die Einsatzkräfte das Feuer schnell löschen. Da es sich um ein Feuer in einer Elektroanlage handelte, griffen die Feuerwehrkräfte auf Kohlenstoffdioxid-Handfeuerlöscher zurück. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde der Serverraum im Nachgang gründlich kontrolliert. Abschließend wurde der betroffenen Bereich mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Durch die ausgelöste Brandmeldeanlage und den daraus resultierenden Feuerwehreinsatz konnte ein größerer Sachschaden im Serverraum verhindert werden. Zur Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Auffahrunfall mit zwei Verletzten

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 7. August 2017, 11.09 Uhr; Siemensallee

 

Am späten Vormittag hat sich im Münchner Stadtteil Obersendling ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw ereignet. Der zirka 70 Jahre alte Fahrer eines MINI Cooper befuhr hierbei die Siemensallee in westlicher Richtung. Auf Höhe der Sankt-Wendel-Straße kam es aus noch unbekannter Ursache zum Zusammenstoß mit einem VW Golf Variant. Dieser befuhr ebenfalls die Siemensallee in gleicher Richtung und stieß unvermindert in das Heck des MINI. Durch die Wucht des Aufpralls geriet der Golf ins Schleudern und kam schließlich auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Der 37-jährige Fahrer und seine 36-jährige Beifahrerin konnten sich selbst aus dem havarierten Fahrzeug befreien. Beide erlitten mittelschwere Verletzungen und kamen mit dem Rettungswagen in Münchner Krankenhäuser. Der Fahrer des MINI blieb unverletzt. Einsatzkräfte der Wache Sendling sicherten die Unfallstelle ab und unterstützen die Rettungsdienstkräfte bei der medizinischen Erstversorgung der Verletzten. Auf der Fahrbahn verstreute Fahrzeugteile und ausgetretene Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr beseitigt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Zur Ermittlung des Unfallhergangs hat das Verkehrsunfallkommando die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in die Alpenstraße

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am Nachmittag den 06.08.2017 kurz nach 16:09 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem vermeintlichen Zimmerbrand in die Alpenstraße gerufen.

Was war passiert?

 

Bei der Zubereitung von Speisen in der Küche wurde Fett in einem Topf zu stark erhitzt und begann zu brennen. Die Bewohnerin versuchte reflexartig den Brand mit Wasser zu löschen. Daraufhin kam es zu einer sogenannten Fettexplosion, welche die Bewohnerin verletzte. Durch die entstehende Druckwelle wurde die gläserne Trennwand zwischen Küche und Wohnzimmer zerstört und Teile der Putzverkleidung im Wohnzimmer abgerissen. Die Küchenzeile wurde durch Fett und Ruß stark beschädigt. Die Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst in das Krankenhaus

gefahren. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr setzten Hochdrucklüfter ein um die Rauchgase aus dem Gebäude zu drücken und kontrollierten die Wohnung mittels Wärmebildkamera.

 

Was passiert bei einer Fettexplosion?

 

Kommt das kalte Wasser mit dem heißen Öl in Kontakt, verwandelt sich das Wasser augenblicklich in Wasserdampf. Dabei entstehen aus einem Liter Wasser 1.700 Liter Wasserdampf. Das brennende Öl wird dabei mit dem Dampf aus dem Topf herausgeschleudert. Durch das nunmehr günstige Mischungsverhältnis aus Fettteilchen und Luftsauerstoff kommt es zu einer explosionsartigen Verbrennung. Eine solche Explosion führt bei einem Menschen, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, zu schwersten Verbrennungen, manchmal aber leider auch zum Tod.

 

Wie vermeide ich Fettexplosionen ?

 

Auf keinen Fall mit Wasser löschen! 1 Liter Wasser = 1700 Liter Wasserdampf Dem Feuer muss der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff entzogen werden. Dies geschieht am einfachsten (und völlig unspektakulär), indem Sie lediglich den Deckel auf den Topf legen, die Friteuse schließen oder den Behälter mit einer Löschdecke abdecken. Anschließend nehmen Sie den Topf vorsichtig von der Herdplatte oder schalten die Friteuse ab. Geben Sie dem Öl ausreichend Zeit zur Abkühlung. Entfernen Sie die Abdeckung zu früh besteht die Möglichkeit, dass sich dass Öl noch einmal selbst entzündet.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Verkehrsunfall mit drei Verletzten

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 6. August 2017, 5.17 Uhr; Chiemgaustraße

 

Drei Leichtverletzte und zwei Pkw mit Totalschaden sind das Resultat eines Verkehrsunfalls am heutigen Morgen. Eine silbergraue VW-Limousine aus dem dem Schweizerischen St. Gallen und ein schwarzer BMW 1-er aus dem Starnberger Landkreis befuhren die vierspurige Chiemgaustraße in westlicher Richtung.

 

Auf Höhe der Görzer Straße wollte der, mit einer vierköpfigen Familie besetzte VW Passat wenden. Hierbei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der BMW kam nach dem Zusammenprall nach Links von der Fahrbahn ab, überfuhr mehrere Sperrposten auf dem Gehweg und kam nach zirka 70 Metern in einer Hecke zum Stehen. Das automatische Unfallsystem des BMW setzte daraufhin den Notruf in der Integrierten Leitstelle ab. Durch das Auslösen des Airbags erlitt der Fahrer des BMW leichte Verletzungen im Bereich der Hand. Mit leichten Prellungen kamen der Fahrer des VW und seine Tochter bei dem Zusammenstoß davon. Alle Drei kamen vorsorglich mit Rettungswagen in Münchner Kliniken. Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf sicherten die Unfallstelle großräumig ab und unterstützen die Notarztteams bei der Versorgung der drei Verletzten. Nach der Unfallaufnahme das Verkehrsunfallkommando entfernten sie den VW aus dem Kreuzungsbereich, um die komplett gesperrte Chiemgaustraße wieder für den Verkehr frei zu geben.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in Kleingartenanlage

 

Dienstag, 15.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 6. August 2017, 1.53 Uhr; Baldurstraße

 

Ein Gartenhaus in der Kleingartenanlage in der Baldurstraße fiel in den frühen Morgenstunden den Flammen zum Opfer. Als die Feuerwehr auf der Anfahrt zum Einsatzort war, konnten die Einsatzkräfte bereits den Brandgeruch wahrnehmen. Vor Ort leiteten sie einen Zangenangriff von zwei Seiten zu dem in Vollbrand stehenden Gartenhaus ein. Mit zwei C-Rohren und mehreren Trupps unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten gingen die Einsatzkräfte zum Brandherd vor. Dabei fanden sie auch zwei Gasflaschen in den Flammen, die sofort mit einem dritten C-Rohr gekühlt und dann in einer Mulde abtransportiert wurden.

 

Das Feuer hatte bereits so um sich gegriffen, dass das Gebäude einen immensen Schaden erlitten hat und nach ersten Erkenntnissen komplett erneuert werden muss.

 

Der Schaden hierzu wird nach vorläufigen Schätzungen mindestens 50.000 Euro betragen. Da die Ursache des Brandes unklar ist, müssen die Ermittlungen des Fachkommissariats abgewartet werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Mehrere Verletzte bei Zimmerbrand

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Samstag, 5. August 2017, 16.52 Uhr; St. Michael Straße

 

Einen Schwerbrandverletzten und drei weitere Personen mit Rauchgasvergiftung hat ein Brand im Münchner Stadtteil Berg am Laim am heutigen Spätnachmittag gefordert. Das Feuer war aus noch unbekannter Ursache im Schlafbereich der Zweizimmerwohnung ausgebrochen. Ein Pfleger hatte den Brand bemerkt und den bettlägrigen Anwohner aus der Wohnung gebracht. Der Bewohner erlitt schwere Brandverletzungen und kam in Begleitung des Notarztes in eine Münchner Spezialklinik. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen unter Einsatz von schwerem Atemschutz über das Treppenhaus in die, im ersten Obergeschoss befindliche Wohnung vor. Nach dem Anbringen eines Rauchschutzvorhangs konnte das Feuer zügig mit einem C-Rohr gelöscht werden. Zum Entrauchen des betroffenen Bereichs kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Angrenzende Wohnungen wurden abschließend durch die Feuerwehr kontrolliert. Der Pfleger und zwei weitere Anwohner haben auf der Flucht aus dem Gebäude giftige Rauchgase eingeatmet und kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Münchner Krankenhaus. Weitere Bewohner des viergeschossigen Gebäudes kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf mindestens 50.000 Euro beziffert. Brandfahnder haben die Arbeit zur Ermittlung der Brandursache an der Einsatzstelle aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Unfall zwischen zwei Fahrzeugen

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 4. August 2017, 21.24 Uhr; Gabelsberger- und Arcisstraße

 

Am gestrigen Abend ereignete sich ein schwerer Unfall zwischen einem PKW und einem Taxi an der Gabelsbergerstraße und Arcisstraße. Im Kreuzungsbereich waren die beiden Fahrzeuge kollidiert. Dabei traf ein schwarzer Skoda das Großraumtaxi auf der Beifahrerseite und hebelte es dabei aus, so dass es auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Unabhängig voneinander waren ein Arzt, ein Medizinstudent, ein Polizist und ein Berufsfeuerwehrmann in ihrer Freizeit Zeugen des Unfalls und leisteten sofort den Fahrern der beiden Fahrzeuge Erste Hilfe.

 

Der Skodafahrer wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt. Die 61-jährige Taxifahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen an den unteren Extremitäten. Nachdem die Ersthelfer eine erste Bestandsaufnahme der Verletzungen abgeschlossen hatten, entschieden sie sich, das Unfallopfer aus dem umgekippten Taxi zu retten und auf der oben liegenden Seite des Fahrzeugs abzulegen.

 

Die mittlerweile eingetroffenen Rettungskräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes übernahmen nun die weitere Versorgung und die Sicherungsmaßnahmen. Das Notarztteam Mitte intensivierte mit einer Rettungswagenbesatzung die Versorgung und transportierte die Taxifahrerin in den Schockraum einer Münchner Klinik. Der Fahrer des Skoda kam zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus. Für den Zeitraum der Arbeiten war der Kreuzungsbereich komplett gesperrt. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verpuffung in Wohngebäude

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 4. August 2017, 17.00 Uhr; Ehrenbreitsteiner Straße

 

Von einem lauten Knall alarmiert, riefen am späten Nachmittag zahlreiche Anwohner die Feuerwehr in die Ehrenbreitsteiner Straße. In der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses ereignete sich, aus bisher unbekannter Ursache eine Verpuffung, die eine solche Wucht hatte, das Terrassentüren aus ihrer Verankerung gerissen wurden und im Garten lagen. Bereits bei der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte erhöhte die Leitstelle München die Alarmstufe aufgrund der Vielzahl der Anrufer. Vor Ort stellte sich ein Wohnungsbrand im Erdgeschoss in voller Ausdehnung dar. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz mit C-Rohren gingen zur Brandbekämpfung von beiden Gebäudeseiten in die Wohnung vor. Der Brand war zügig gelöscht, aber die starke Verrauchung bedingte längere Lüftungsmaßnahmen.

 

Nach ersten Erkenntnissen bestehen keine statischen Bedenken an dem Gebäude. Die Bewohner der anderen Wohnung können in ihren Wohnungen bleiben.

 

Zur Ursache der Verpuffung muss die Polizei das Ergebnis der Ermittlungen abwarten, der Sachschaden ist derzeit nicht bezifferbar. Personen und Bewohner wurden nicht verletzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand am frühen Morgen

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 03. August 2017, 05.58 Uhr; Leonrodstraße

 

Zu einem Zimmerbrand im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg wurde am frühen Morgen der Löschzug der Feuerwache „Schwabing“ alarmiert. Am Einsatzort war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Fenster der betroffenen Wohnung im zweiten Obergeschoss wahrnehmbar. Die Feuerwehrkräfte mussten sich gewaltsam Zugang verschaffen. In der Wohnung, die zur Zeit renoviert wird, war Abfall und Schleifstaub in Brand geraten. Mit einem C-Rohr und geschützt durch Atemschutzgeräte konnten die Feuerwehrkräfte das Feuer schnell löschen. Um sicherzugehen, dass alle Glutnester entdeckt und gelöscht wurden, mussten mit einer Rettungssäge mehrere Fehlbodendecken geöffnet werden. Die benachbarten Wohnungen wurden durch die Feuerwehrkräfte kontrolliert. Mit einem Hochleistungslüfter wurde die Schadenswohnung entraucht. Seitens der Feuerwehr kann keine Aussage zur Schadenshöhe getroffen werden. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte und sieben beschädigte Fahrzeuge

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 02. August 2017, 23.50 Uhr; Werinherstraße

 

Ein Schwerverletzter, ein Leichtverletzter und sieben beschädigte Fahrzeuge - so lautet die Bilanz nach einem Verkehrsunfall gestern kurz vor Mitternacht in Obergiesing. Ein 48-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Volkswagen Sharan auf der Kreuzung Werinherstraße und Plecherstraße auf ein stehendes Taxi auf. Dabei wurde der nur mit dem 61-jährigen Fahrer besetzte Mercedes in die Plecherstraße geschleudert. Das Taxi beschädigte erst ein Verkehrszeichen und kam nach einer Kollision mit zwei geparkten Fahrzeugen zum Stehen. Das Fahrzeug des Unfallverursachers wurde über einen Grünstreifen geschleudert und kollidierte dort mit einem abgestelltem Pkw sowie zwei geparkten Lieferwagen. Aufgrund des abgesetzten Notrufs und der großflächigen Einsatzstelle wurden von der Rettungsleitstelle drei Hilfeleistungslöschfahrzeuge, zwei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Die Rettungskräfte fanden am Unfallort zwei Verletzte vor. Der Unfallverursacher wurde nach einer Erstversorgung schwerverletzt in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Der leicht verletzte Taxifahrer wurde ebenfalls erstversorgt einer Münchner Klinik zugeführt. Bei den sieben Fahrzeugen handelt es sich um mindestens zwei Totalschäden. Eine weitere Schadenseinschätzung kann seitens der Feuerwehr nicht erfolgen. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Oberleitungsschaden löst Feuerwehreinsatz aus

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 02. August 2017, 09.36 Uhr; S-Bahnhof Leuchtenbergring

 

Mehrmals lautes Knallen und Blitzen und eine Rauchentwicklung an einer S-Bahn sorgten dafür, dass am Vormittag mehrere Personen die Feuerwehr München alarmierten.

 

Die Einsatzkräfte kontrollierten sofort den Zug nach einem Brandherd, stellten dabei aber zügig fest, dass es sich bei dem Grund der Alarmierung um eine gerissene Oberleitung handelte, die noch auf dem Wagon lag. Sofort wurden die Fahrgäste über die Lage informiert und darauf hingewiesen den Zug nicht selbstständig zu verlassen. Mitarbeiter der Bahn trafen die nötigen Sicherungsmaßnahmen, unter anderem das Abschalten des Stroms und die Erdung der defekten Oberleitung. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München und der Bundespolizei konnten so die 250 Fahrgäste sicher und gefahrlos über bereitgestellte Steighilfen aus dem Zug zum nahe gelegenen Bahnhof geleiten.

 

Am Bahnhof wurden alle Insassen einer kurzen, medizinischen Sichtung unterzogen, da aufgrund der ausgefallenen Stromversorgung die Klimaanlage nicht funktionierte. Zur Ursache und dem entstandenen Schaden kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

 

Wie lange die Arbeiten zur Behebung des Schadens dauern ist nicht bekannt, die Techniker der Bahn arbeiten aber mit Hochdruck an der Beseitigung.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in die Johannes – Rösle – Straße

 

Montag, 07.08.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am Morgen den 02.08.2017 gegen 04:09 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Augsburg und der Freiwilligen Feuerwehr Pfersee zu einem Zimmerbrand in die Johannes – Rösle – Straße gerufen. Schon beim Eintreffen war Brandrauch aus mehreren Fenstern im Erdgeschoß sichtbar. Sofort drang ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit dem ersten C Rohr zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor.

 

Parallel dazu wurde das gesamte Gebäude geräumt und Mittels Hochdrucklüftern die Fluchtwege rauchfrei gehalten. Aufgrund mehrerer verschlossener Türen war der Angriffsweg für die eingesetzten Atemschutzträger sehr beschwerlich. Der Brand in einem Lagerraum im Erdgeschoß konnte jedoch trotzdem schon nach kurzer Zeit gelöscht und „ Feuer aus“ gemeldet werden. Die evakuierten Bewohner wurden im nachalarmierten Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr untersucht und vom Rettungsdienst betreut. Das gesamte Gebäude wurde von den Einsatzkräften durchsucht, und durch Lüftungsmaßnahmen vom giftigen Brandrauch befreit.

 

Zur Brandursache können Momentan keine Aussagen getroffen werden und sind Ermittlungssache der Polizei.

 

Einsatzkräfte Feuerwehr: 37

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 10

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Augsburg


Ein Schwerverletzter nach Unfall im Hauptbahnhof Hannover

 

Montag, 07.08.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Ein 48-Jähriger Hannoveraner geriet am heutigen Abend aus bisher ungeklärter Ursache zwischen einem ICE und der Bahnsteigkante und verletzte sich dabei schwer.

 

Die Feuerwehr Hannover wurde am 01.08.2017 gegen 20:45 Uhr zu einem Unfall im Hauptbahnhof Hannover alarmiert. Eine Person geriet am Gleis 7 zwischen Bahnsteigkante und einem aus Wien kommenden ICE, in Fahrtrichtung Hamburg-Altona. Seitens der Deutschen Bahn wurden sofort die betreffenden Gleise 7 und 8 gesperrt. Notfallsanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt versorgten umgehend den 48-Jährigen. Nach entsprechender Versorgung, wurde der Mann in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) transportiert.

 

Auf Grund des Unfalles kam es zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Die Feuerwehr Hannover war mit 20 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz war um 21:25 Uhr beendet. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Bauarbeiter wird schwer verletzt

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 01. August 2017, 17.40 Uhr; Arnulfstraße

 

Am frühen Dienstagabend ist ein 30-jähriger Mann auf einer Baustelle von einer Stahlkette am Kopf getroffen und dabei schwer verletzt worden.

 

Bei Arbeiten mit schweren Rohren wurden dicke Stahlketten verwendet, um die Rohre zu sichern. Als eine dieser Ketten abgerissen ist, wurde der Mann am Kopf getroffen und ging sofort zu Boden. Durch seine Arbeitskollegen wurde ein Notruf an die Integrierte Leitstelle abgesetzt. Der Löschzug der Hauptfeuerwache, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr, sowie ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz und das Notarzteinsatzfahrzeug „Bogenhausen“ wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Durch die Rettungskräfte wurde der Mann erstversorgt.

 

Die Rettungsmaßnahmen wurden erschwert, da sich der Verletzte in einem vier Meter tiefen Schacht befand. Um den 30-Jährigen aus dem Schacht so schonend aber schnellstmöglich retten zu können, wurde die Drehleiter mit der Schachtrettungsfunktion herangezogen. Der schwer verletzte Mann wurde nach seiner Rettung in einen Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Schachtrettungsfunktion bedeutet, dass der Verletzte in einer sogenannten Schleifkorbtrage gelagert wird. Mit nur einem Knopfdruck und einer Hebelbewegung fährt der Leiterpark der Drehleiter senkrecht und lotgenau über dem Schacht nach oben.

 

Diese Funktion nutzten die Einsatzkräfte ebenso wie die Hinterachslenkung, den sogenannte „Hundegang“, ohne den das Fahrzeug nicht so nahe an der Unfallstelle platziert werde hätte können.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Beherztes Eingreifen und ein Rauchmelder retten Leben

 

Montag, 07.08.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 01. August 2017, 11.20; Gollierstraße

 

Ein ausgelöster Rauchmelder in einer Wohnung hat heute kurz vor Mittag den Hausmeister eines Mehrfamilienhauses dazu veranlasst, die Feuerwehr zu alarmieren. Durch sein beherztes Verhalten hat er einem 86-jährigem Bewohner der betroffenen Wohnung vermutlich das Leben gerettet.

 

Die alarmierten Kräfte drangen gewaltsam in die Wohnung ein. Geschützt durch Atemschutzgeräte gingen die Feuerwehrleute zum Innenangriff vor. Zügig konnten die Rettungskräfte einen verletzten Mann in der verrauchten Wohnung auffinden. Nach der Rettung ins Treppenhaus nahmen die Beamten die Brandbekämpfung auf. Schnell war klar, dass die Ursache der Verrauchung angebrannte Lebensmittel auf einer Herdplatte sind. Diese konnten mit einem Handfeuerlöscher gelöscht werden. Bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztwagens wurde der Mann von der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs medizinisch versorgt. Nach einer Erstversorgung an der Einsatzstelle, wurde der Mann in eine Münchner Klinik transportiert. Anschließend wurde die beschädigte Tür von der Feuerwehr wieder repariert und die Einsatzstelle konnte der Polizei übergeben werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München

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