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Lauter Knall weckt Hausbewohner

 

Montag, 30.10.2017

Ort: München (BY)

 

Montag, 30. Oktober 2017, 02.19 Uhr; Gleichplatz

 

Ein lauter Knall weckte heute Nacht die Bewohner eines Reihenhauses. Um herauszufinden woher der Knall gekommen ist, suchte einer der drei Bewohner das Haus ab. Da er die Ursache an der Heizungsanlage vermutete, ging er auch in den Keller. Im Keller angekommen bemerkte er einen Feuerschein. Die Bewohner des Reihenhauses verließen unverzüglich das Haus und klingelten bei einem Nachbarn. Vorn dort aus setzten sie einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab. Die alarmierten Einsatzkräfte, bestehend aus dem Löschzug der Feuerwache 6 in Pasing und den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Allach, wurden zu dem Kellerbrand alarmiert. Sie wurden von den Hausbewohnern auf der Straße empfangen und über den genauen Brandort informiert. Der Einsatzleiter entschied sich mit zwei Trupps unter Atemschutz und zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung in den Keller zu gehen. Nach etwa 20 Minuten war das Feuer gelöscht. Um den Keller von Brandrauch zu befreien, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Bewohner wurden nicht verletzt und konnten noch in der Nacht in ihr Haus zurück. Wie es zu dem Brand gekommen ist wird durch das Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall mit drei Verletzten

 

Samstag, 28.10.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 28 Oktober 20147, 22.04 Uhr; Ehrwalder Straße

 

In der Nacht hat sich im Kreuzungsbereich Garmischer Straße und Ehrwalder Straße ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw und drei verletzten Personen ereignet.

 

Ein aus der Ehrwalder Straße kommender Audi A6 überquerte die Garmischer Straße, als ihn ein auf dieser in nördlicher Richtung fahrender VW Tiguan im hinteren Fahrzeugbereich traf. Durch die Wucht des Aufpralls verformte sich das Fahrzeug, wodurch sich die Türen der Beifahrerseite nicht mehr öffnen ließen. Der Fahrer des Audi blieb unverletzt und konnte ebenso, wie eine der beiden Mitfahrerin, welche hinter ihm saß, auf der Fahrerseite aussteigen. Um die zweite Mitfahrerin, die auf der Beifahrerseite im Font eingeschlossen war zu befreien, musste die Feuerwehr die beiden Türen der Beifahrerseite und das Dach entfernen. Im Anschluss wurden die beiden leicht verletzten Frauen in Münchner Kliniken transportiert.

 

Die 34-jährige, leicht verletzte Fahrerin des VW Tiguan und ihr unverletztes dreijähriges Kind wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und des Kindernotzarztes auf der in unmittelbarer Nähe gelegenen Polizeiinspektion 15 betreut und erstversorgt. Zur weiteren Untersuchung kamen beide ebenfalls in eine Münchner Klinik.

  

An den zwei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Unfallbereich war für etwa eineinhalb Stunden gesperrt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kellerbrand in Hannover-Döhren

 

Samstag, 28.10.2017

Ort: Hannover(NI)

 

Am Samstagnachmittag den 28.10.2017 brannte es aus bisher noch unbekannter Ursache im Kel- ler eines Mehrfamilienhauses in Hannover-Döhren. Der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderte einen größeren Sachschaden, es gab keine Verletzten.

 

Um 15:10 Uhr meldeten Anrufer der Feuerwehr einen Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Abelmannstraße in Hannover-Döhren. Aufgrund des Meldebildes alarmierte die Regionsleitstelle den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Wülfel. Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass es in einem als Hobby- und Arbeitsbereich genutzten Kellerraum brannte und keine Menschen in unmittelbarer Gefahr waren. Sofort drangen zwei Atemschutztrupps in den völlig verqualmten Keller vor und konnten den Brand innerhalb kurzer Zeit löschen. Im Rahmen der Löscharbeiten bargen die Einsatzkräfte auch ein Autogenschweißgerät aus dem Brandraum und brachten es ins Freie. Die Bewohner blieben während des Einsatzes in ihren Wohnungen da der Treppenraum des Gebäudes durchgehend rauchfrei gehalten werden konnte.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, zur möglichen Schadenhöhe können keine Aussagen gemacht werden. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit 8 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften für rund zwei Stunden im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

 

Mittwoch, 26.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 26. Oktober, 11.56 Uhr; Heinrich-Böll-Straße

 

Heute Mittag kam es im Stadtteil Trudering-Riem zu einem Verkehrsunfall bei dem sechs Personen verletzt wurden. Passanten bemerkten den Unfall und informierten die Inegrierte Leitstelle München.

 

Es ereignete sich eine Unfall zwischen dem Fahrer eines Mercedes und eines Ford mit fünf Insassen. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes stellten fest, dass niemand eingeklemmt aber es mehrere Verletzte gab und forderten weitere Rettungswagen an. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten die Besatzungen der Rettungswägen bei der Sichtung der Verunfallten. Die Untersuchungen ergaben, dass der 55-jährige Lenker der A-Klasse und vier Insassinen des Fiesta leicht verletzt wurden. Die 21-jährige Beifahrerin des Ford wurde schwer verletzt und musste in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert werden. Die leicht verletzten wurden ebenfalls in Münchner Kliniken transportiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Isolierung fällt Bauarbeiter auf den Kopf

 

Donnerstag, 26.10.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Donnerstag, 26. Oktober, 10.26 Uhr; Ollenhauerstraße

 

Im Stadtteil Ramersdorf-Perlach ist ein zirka 55-jähriger Bauarbeiter schwer verletzt worden. Aus bisher ungeklärter Ursache fiel ein Bund Isoliermaterial aus etwa zehn Meter auf den Arbeiter. Dieser Bund hatte ein Gewicht von zirka 15 Kilo. Kollegen bemerkten das Unglück und alarmierten umgehend die Feuerwehr und den Rettungsdienst.

 

Bei der Untersuchung des Patienten stellte sich heraus, dass der Arbeiter seine Arme und Beine nicht mehr bewegen kann. Schnellstmöglich wurde er durch die Rettungsdienstbesatzung aus Perlach und dem Notarzt aus Riem versorgt. Um die Rettungsmaßnahmen so schnell und schonend als möglich durchführen zu können, wurden sie durch die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Perlach unterstützt. Nach der Erstversorgung erfolgte ein Transport in einen Schockraum einer Münchner Klinik.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dachstuhlbrand

 

Donnerstag, 26.10.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am 26.10.2017 gegen 10:30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem Dachstuhlbrand in die Prälat-Bigelmair-Straße gerufen. Mehrere Anwohner meldeten Flammen mit großer Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl. Das Wohnhaus war beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr bereits geräumt. Sofort gingen mehrere Atemschutzgeräteträger über das Treppenhaus und das Baugerüst mit zwei C-Druckluftschläuchen zum Dachstuhlbrand vor. Beim Öffnen der Dachgeschosstür quoll dichter schwarzer Brandrauch. Es kam nach kürzester Zeit zu einer Rauchgasdurchzündung. Die Drehleiter kam zum Einsatz. 2 Gasflaschen wurden von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Die Dachhaut musste geöffnet werden, um Glutnester zu löschen. Das Haus wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Keine Verletzten. Brandursache: Brandentstehung vermutlich durch Dachsanierungsarbeiten.

 

Schaden durch Rauchgase und Brandeinwirkung mehrere 10 000€

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Starke Rauchentwicklung durch Batteriebrand

 

Dienstag, 24.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 24. Oktober 2017, 21.05 Uhr; Bernd-Eichinger-Platz.

 

Am Dienstag Abend ist die Feuerwehr München zu einem Brand in die Maxvorstadt alarmiert worden.

 

Bei Eintreffen des Löschzuges der Feuerwache Schwabing war eine starke Rauchentwicklung im Bereich des vierten Stockes zu erkennen. Ein Trupp mit Atemschutz ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor. Als Ursache konnte schnell die Batterie eines Roboters ausgemacht werden. Diese konnte nach dem Ablöschen von dem Atemschutztrupp ins Freie gerbracht werden. Zur Sicherheit wurde dort der Lithium-Ionen-Akku in einem Wasserbad noch gekühlt. Wegen der starken Verrauchung wurde noch ein Sonderlöschmittelfahrzeug der Hauptfeuerwache alarmiert. Mit den auf dem Fahrzeug verlasteten vier Lüftern wurde das gesamte Stockwerk belüftet. Zeitgleich ist das komplette Gebäude von mehreren Trupps noch kontrolliert worden.

 

Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Über die Höhe des, vermutlich immensen Schadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuer in Autowerkstatt

 

Dienstag, 24.10.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 22. Oktober 2017, 20.40 Uhr; Feldmochinger Straße.

 

Am Sonntagabend entfachten Schweißarbeiten in einer KFZ-Werkstatt ein Feuer, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

 

Im Stadtteil Feldmoching wurde aus einer Autowerkstatt eine Rauchentwicklung gemeldet. Die Integrierte Leitstelle alarmierte zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr zu dem betroffenen Objekt. Durch anwesende Personen konnte das Feuer mit einem Gartenschlauch und einer Gießkanne teilweise gelöscht werden. Die Einsatzkräfte löschten, geschützt durch Atemschutzgeräte, die Flammen vollständig ab. Mit Wärmebildkameras wurde das betroffenen Areal danach komplett kontrolliert. Um die völlig verrauchte Halle wieder rauchfrei zu bekommen, wurden Hochleistungslüfter eingesetzt. Bei den Löschversuchen zog sich ein Mann eine Rauchgasintoxikation zu. Diese wurde vor Ort durch einen Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Zum Ausmaß des Schadens kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Aufgrund der schnellen Reaktion der anwesenden Personen konnte eine größere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerverletzter bei Wohnwagenbrand

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Auf dem Gelände des Wassersport-Club Ahlem kam es am Nachmittag den 21.10.2017 durch eine Verpuffung in einem Wohnwagen zu einem Feuer. Der Wohnwagen Bewohner wurde schwer verletzt.

 

Gegen 16:20 Uhr meldeten Clubmitglieder des Wassersportclubs der Regionsleitstelle Hannover, nach einer lauten Verpuffung, eine verletzte Person und einen brennenden Wohnwagen auf dem Club-Gelände an der Wunstorfer Landstraße.

 

Beim Eintreffen der Rettungskräfte wurde der schwer verbrannte 48-jährige Mann umgehend notärztlichen Versorgung und mit dem Rettungswagen in eine Krankenhaus transportiert.

 

Währenddessen kämpften die Feuerwehrleute gegen die Flammen, des im Vollbrand stehenden Wohnwagens mit angebautem Holzpavillon. Durch die sehr eng stehenden Campingwagen, hatte das Feuer mittlerweile auf drei weitere benachbarte Wohnwagen mit Anbauten übergegriffen. Der sofort eingeleitete massive Löschangriff konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes jedoch verhindern. Im Laufe der Löschmaßnahme barg die Feuerwehr sechs Propangasflaschen aus dem Wohnwagen, die massiv gekühlt wurden. Für die sichere Löschwasserversorgung musste die Feuerwehr mehrere hundert Meter Schlauch vom Ortseingang Ahlem zum Clubgelände verlegen. Nach ca. 60 Minuten konnte Feuer aus gemeldet werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle mittels einer Wärmebildkamera nach Brandnestern abgesucht. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen eingeleitet. Zur Schadenshöhe kann von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

 

Die Feuerwehr Hannover war mit 44 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Küchenbrand in Restaurant

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Bergisch-Gladbach ( NRW )

 

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde am Freitag den 20.10.2017 zu einem Küchenbrand in einem beliebten Restaurant im Ortsteil Sand alarmiert.

 

Beim Reinigen der heißen Grillplatte kam es laut Aussage des Koches plötzlich zu einer Stichflamme. Geistesgegenwertig wurde durch den Einsatz eines Feuerlöschers der Brand im Bereich der Abzugshaube in der Küche zwar gelöscht, dennoch waren die Flammen bereits in die nach außen führenden Lüftungsleitungen geschlagen und entzündeten dort teile der Isolierung und des Fachwerkes am Gebäude.

 

Ein Trupp übernahm unter Atemschutz mit C-Rohr die Kontrolle der Küche, ein zweiter Trupp ging ebenfalls unter Atemschutz im Außenangriff mit einem C-Rohr vor und brachte das Feuer dort schnell unter Kontrolle.

 

Die ebenfalls alarmierte Einheit des Löschzuges Stadtmitte kontrollierte im weiteren Verlauf das Fachwerk auf Glutnester und übernahm die Nachlöscharbeiten.

 

Der Löschzug Paffrath/Hand wurde zur Wachbesetzung alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten sich alle Gäste und Mitarbeiter in Sicherheit bringen, so dass es zu keinem Personenschaden kam.

 

Eingesetzte Einheiten:

Wache Nord, LZ Stadtmitte, Rettungsdienst, LZ Paffrath/Hand, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Süd, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst)

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Heute Rauchmelder montiert – schon ist die Feuerwehr da.

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am Abend den 20.10.2017 gegen 18:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem Zimmerbrand in die Fritz-Kölle-Straße gerufen. Schon bei der Aufnahme des Notrufes in der Integrierten Leitstelle war im Hintergrund das schrille Piepsen eines Rauchwarnmelders zu hören. Bereits auf der Anfahrt war hinter einem Fenster im dritten Obergeschoß Feuerschein wahrnehmbar und Rauch drang aus einem gekippten Fenster. Ob noch Personen in der Wohnung sind war zu diesem Zeitpunkt unklar. Sofort drangen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz und einem C- Rohr zur Brandbekämpfung und Personensuche in die Brandwohnung vor. Parallel dazu wurde von außen die Drehleiter für Menschenrettungen in Stellung gebracht.

 

Die eingesetzten Atemschutzgeräteträger leiteten die Brandbekämpfung ein und durchsuchten die Wohnung nach Betroffenen. Hierbei retteten sie zwei Katzen aus der völlig verrauchten Wohnung. Die beiden unverletzten Katzen konnten der inzwischen eingetroffenen Mieterin übergeben werden. Durch die „brandneue“ Montage der Rauchmelder, und dadurch sehr schnelle Alarmierung der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die komplette Wohnung verhindert werden.

 

Die Wohnung wurde mit Hochleistungslüftern entraucht, und mit der Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht. Zur Brandursache und der Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden, da diese Ermittlungssache der ebenfalls alarmierten Polizei sind.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Brennende Küchenzeile

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Freitag, 20. Oktober 2017, 15.53 Uhr; Ebenauer Straße

 

Eine brennende Küchenzeile hat im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg zu einem Feuerwehreinsatz geführt.

 

Ein Nachbar hörte einen, durch herabfallenden Deckenputz verursachten Knall und rief die Feuerwehr. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing konnten sofort dichten schwarzen Rauch aus einem Fenster im dritten Obergeschoss erkennen. Da laut Mitteiler noch eine Person in der Wohnung sein konnte, verschaffte sich ein Trupp mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr gewaltsam Zugang zu der Wohnung. Die Räume wurden abgesucht und die brennende Kücheneinrichtung abgelöscht. Es befand sich keine Person in der Wohnung. Der Brandrauch breitete sich durch das Lüftungssystem des fünfstöckigen Gebäudes in die darüber liegenden Wohnungen aus. Um diese zu kontrollieren und betroffene Bereiche zu entrauchen, musste die Feuerwehr insgesamt vier weitere Wohnungen öffnen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf zirka 40.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gebäudebrand Frankfurter Str.-Auf dem Weg zur Einsatzstelle in Höhe Europaallee/Wingenshof, kam es zu ein Verkehrsunfall mit ein Feuerwehrfahrzeug

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Hennef ( NRW )

 

Am Donnerstag, den 19.10. wurde die Feuerwehr Hennef um 10:47 Uhr durch die Leitstelle des Rhein Sieg Kreises unter dem Alarmstichworte Eileinsatz B3 Gebäude zu einem Gebäudebrand in der Frankfurter Str. 90 alarmiert.

 

Bei Eintreffen der Einheitskräfte war eine starke Rauchentwicklung mit Feuerschein in dem Bistro "Hennefer Grill" zu erkennen. 1 Trupp ging als erste Einsatzmaßnahme unter Atemschutz in das Gebäude vor. Da es sich nach ersten Erkenntnissen von dem äußeren Einblick um einen Friteusenbrand handelte, wurde ein entsprechender Fettbrandlöscher zum Einsatz gebracht und die Brandbekämpfung hiermit vorgenommen.

 

Da sich oberhalb des Hennefer Grills Wohnungseinheiten befinden und die Personen aus der Gefahrenlage befreit werden mussten, wurde der Alarm auf einen Vollalarm im Hennefer Einzugsbereich erweitert. Hierdurch wurden zusätzlich zu den Einheiten des Tagesalarmes und des Löschzuges Hennef, die Feuerwehreinheiten aus den Stadtgebieten Blankenberg, Happerschoß, Söven und Uckerath alarmiert.

 

Nach vorliegenden Informationen sind in dem Haus 13 Personen gemeldet. 11 Personen befanden sich im Haus; 2 Kinder waren noch zur Schule. Die 11 Personen wurden aus dem Haus gerettet. Hiervon wurden 2 erwachsene Personen wurden unter dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation dem Rettungsdienst übergeben.

 

Der Brand konnte mittels eines Fettbrandlöschers erstickt werden. Eine Wasserversorgung wurde zwischenzetlich aufgebaut. Zum Herausführen der Personen aus dem Gebäude gingen mehrere Trupps unter Atemschutz vor. Die herausgeführten Personen wurde von der Feuerwehr an das Ordnungsamt übergeben. Das Gebäude Gas- und Stromlos gestellt und von der Feuerwehr quergelüftet. Anschließend erfolgte die Übergabe an die Polizei. Auf Grund der Verrauchung des Gebäudes und den damit verbundenen Ablagerungen von Ruß ist vorerst das Gebäude von der Polizei gesperrt worden. Die Bewohner werden dementsprechend vom Ordnungsamt betreut bzw. kommen bei befreundeten Familien unter.

 

Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten Blankenberg, Happerschoß, Hennef Löschzug; Hennef Tagesalarm, Söven und Uckerath. 13 Fahrzeuge mit 38 Personen waren im Einsatz eingebunden.

 

Während der Anfahrt eines Feuerwehrfahrzeuges zur Einsatzstelle Frankfurter Str. 90 kam es in Höhe des Kreuzungsbereiches der Europaallee/Wingenshof zu einem folgeschweren Unfall. Das Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehreinheit Blankenberg, welches mit 2 Personen besetzt war, wurde in Höhe des vorgenannten Kreuzungsbereiches von einem Paketdienstfahrzeug derartig touchiert, dass das Einsatzfahrzeug sich mehrfach überschlagen hat. Von der Einsatzstelle Frankfurter Str. wurden dementsprechend zur Hilfeleistung diverse Fahrzeuge mit entsprechender Besetzung abgeordert. Die zwei verunfallten Kameraden wurden von 2 Feuerwehrnotärzten untersucht. Die Rettungsdienstfahrzeuge übernahmen den Transport in die umliegenden Krankenhäuser. Nach ersten Erkenntnissen zogen sich die Kameraden keine schweren Verletzungen zu. Klärung der Unfallursache erfolgt über die Polizei.

 

Im Rahmen des Unfalles kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen von der A560 kommend in Richtung B8 Uckerath. Die Einsatzstelle wurde gereinigt; auslaufende Betriebsstoffe wurden abgestreut. Die Einsatzstelle wurde anschließend der Autobahnpolizei übergeben.

 

 

Eingebundene Kräfte aus den Einheiten Uckerath, Blankenberg, Hennef Löschzug und agesalarm. Zwei Rettungsfahrzeuge und 2 Notärzte, Autobahnpolizei; Straßenbau NRW.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


City Galerie geräumt

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Am 19.10.2017 gegen 9:45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zur City Galerie gerufen. Grund: Eine nicht angekündigte Räumungsübung. Die komplette Einkaufpassage war in ca. 5 min geräumt. Alle Einzelläden wurden geschlossen. Durch die Durchsagen und der Arbeit der Evakuierungshelfer entstand keine Panik. Die Übung verlief nach Aussagen der Berufsfeuerwehr Augsburg sehr geordnet und sehr schnell, alle eingeteilten Evakuierungshelfer, die nichts von der Übung wussten, machten einen sehr guten Job. Wie auch die Centerleitung waren alle Beobachter sehr zufrieden.

 

Auch hier sahen die Beobachter, dass durch die Räumungsübungen der letzten Jahre kleinere Fehler erkannt und konsequent abgestellt wurden.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Fahrzeugbrand

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 22.30 Uhr; Osterwaldstraße

 

Am Mittwochabend bemerkte eine Dame während der Fahrt mit ihrem Volkswagen Touareg, dass aus der Motorhaube ihres Fahrzeugs Flammen schlugen. Umgehend stoppte die Frau ihr Fahrzeug an der Bushaltestelle in der Osterwaldstraße und setzte einen Notruf ab. Die Integrierte Leitstelle beorderte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr München an die Einsatzstelle. Ein sofort eingeleiteter Löschangriff mit mehreren Strahlrohren konnte das Fahrzeug aber nicht mehr vor einem Totalschaden bewahren.

 

Bei diesem Einsatz gab es keine Verletzten. Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 sorgte für Staus im Feierabendverkehr.

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Mittwochabend den 17.10.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 17:50 Uhr auf die Bundesautobahn 44 alarmiert. Hinter der Ausfahrt Alsdorf in Fahrtrichtung Düsseldorf waren aus bisher ungeklärter Ursache mehrere Kleintransporter kollidiert.

 

Die Feuerwehr Alsdorf rückte mit insgesamt drei Einsatzfahrzeugen zur Einsatzstelle aus, die bei der Ankunft bereits von der Autobahnpolizei abgesichert war. Der Feierabendverkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Dennoch kam es zu einem erheblichen Rückstaus auf der A44 und den Ausweichstrecken auf der L240 an der Ausfahrt Alsdorf.

 

Insgesamt wurden 12 Säcke Bindemittel zum Abstreuen der ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten eingesetzt. Ein weiteres Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht eforderlich. Nach über einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet, die im Anschluss daran zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Gesamtwehr in der Feuer- und Rettungswache Alsdorf eingeladen hatte.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Alsdorf


Brennende Balkonmöbel

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16.20 Uhr; Nordendstraße

 

Am Nachmittag ist es auf einem Balkon eines fünfstöckigen Gebäudes in der Nordendstraße zu einem Brand von Gartenmöbel gekommen. Ein Nachbar bemerkte die Rauchentwicklung auf dem Balkon und rief die Notrufnummer 112. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing sahen beim Eintreffen den Rauch im dritten Obergeschoss. Ein Trupp mit schwerem Atemschutz stieg über die Drehleiter auf den Balkon und löschte mit einem Kleinlöschgerät die brennenden Kunststoffmöbel ab. Da der Verbleib der Bewohner nicht bekannt war und durch ein gekipptes Fenster Brandrauch in die Wohnung eindrang, öffnete zeitgleich ein weiterer Atemschutztrupp mit Sperrwerkzeug die Wohnungstüre. Nachdem die Räume kontrolliert wurden, konnte sichergestellt werden, dass sich niemand darin befand. Als abschließende Maßnahme ist die Wohnung gelüftet worden. Während des Einsatzes gab es für etwa 30 Minuten eine Vollsperrung der Nordendstraße. Verletzt wurde niemand.

 

Der Sachschaden an Möbel und Gebäude wird auf zirka 6000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist unbekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Rauchentwicklung an der Leibniz Universität

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Hannover-Nordstadt ( NI )

 

Am späten Nachmittag den 17.10.2017 ist es in einem Forschungsgebäude für Materialprüfung der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität während eines Prüfvorgangs zu einer massiven Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 17:00 Uhr meldete die automatische Brandmeldeanlage der Leibniz Universität ein Feuer in dem Forschungsgebäude an der Nienburger Straße. Dort war es im Zuge einer Brandprüfung eines Baustoffs zu einer massiven Rauchentwicklung gekommen, welche sich aus dem gesicherten Bereich der Prüfkammer in die angrenzende Halle ausbreitete.

 

Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten Mitarbeiter den Brandversuch bereits abgebrochen, die vorhandene Gas-Löschanlage aktiviert und anschließend das Gebäu- de geräumt. Mehrere Feuerwehrleute drangen mit Atemschutz sofort in den Laborbereich vor und kontrollierten sowohl die Prüfkammer, wie auch die zugehörige Abluftanlage auf weitere Brandnester. Nach dem Einsatz eines Feuerlöschers und zweier Hochleistungslüfter konnten sie schnell Entwarnung geben. Weitere Lösch- und ABC-Spezialkräfte der Feuerwehr Hannover, die aufgrund besonderer Gefahren dieses Objekts zusätzlich alarmiert worden waren, mussten nicht mehr zum Einsatz kommen.

 

Feuerwehr und der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover waren mit 17 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen bis 18:00 Uhr vor Ort. Zur Schadenhöhe kann derzeit seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Fahrzeugbrand mit hohem Sachschaden in der Maxvorstadt

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Dienstag, 17. Oktober 2017, 2.13 Uhr; Schnorrstraße

 

Der Brand eines Fahrzeugs in der Schnorrstraße verursachte an einem weiteren Fahrzeug und einem Gebäude einen hohen Schaden. Passanten bemerkten in der Nacht, dass an einem Smart ein Brand ausgebrochen war.

 

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, war das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Der Brand hatte sich auch schon auf einen, daneben abgestellten VW Passat ausgebreitet. Da beide Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe zu einem Haus standen, wurden auch Fassadenteile und mehrere Fenster durch die enorme Hitzeentwicklung beschädigt.

 

Der Brand konnte mit zwei C-Rohren gelöscht werden, dennoch ist sowohl der Smart als auch der Passat völlig ausgebrannt.

 

Aufgrund der Brandeinwirkung auf das mehrstöckige Wohngebäude musste dieses sowohl von außen mit einer Drehleiter, als auch von Innen durch Einsatzkräfte kontrolliert werden.

 

Bis auf die beschädigten Gebäudeteile wurde hier aber nichts gefunden.

  

Der Sachschaden beläuft sich vorläufig auf mindestens 50.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brennende Strohballen

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 16. Oktober 2017, 17.22 Uhr; Unterhachinger Straße

 

Am Straßenrand gelagerte Strohballen sind am frühen Abend in Flammen aufgegangen.

 

Auf einem Feld, an der Unterhachinger Straße, waren etwa 200 Strohballen wie an einer Kette aneinander aufgereiht. Ein Passant bemerkte die starke Rauchentwicklung und rief die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen bereits mehrere Ballen in Vollbrand. Ein, mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ausgerüsteter Trupp begann sofort mit der Brandbekämpfung. Um ein Ausbreiten der Flammen auf die anderen Ballen zu verhindern, wurde ein, auf dem Nachbarfeld fahrender Unimog zur Hilfe geholt. Mit dem Fahrzeug wurden zwei Ballen der Kette verschoben, damit das Feuer nicht übergreifen konnte. Um die Ballen vollständig abzulöschen mussten diese mit Dunghaken auseinander gerissen werden.

 

Insgesamt waren neun Atemschutztrupps mit vier C-Rohren damit beschäftigt die Glutnester abzulöschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kam es auf der nahe gelegenen Autobahn zu Sichtbehinderungen.

 

Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist unbekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Person stürzt ins Gleis

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 16. Oktober 2017, 14.24 Uhr; Scheidplatz

 

Am Nachmittag ist eine Person in den Gleisbereich des U-Bahnhofes am Scheidplatz gefallen und schwer verletzt worden.

 

Der 64-jährige stolperte und fiel über die Bahnsteigkante ins Gleis. Um von der einfahrenden U-Bahn nicht erfasst zu werden, rettete er sich in den Nottunnel unter dem Bahnsteig. Leider gelang ihm dies nicht vollständig und er wurde von dem Zug erfasst. Zwei zufällig anwesende Krankenschwestern nahmen Kontakt zu dem Verunfallten auf. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr retteten den Mann mit Hilfe einer Schleifkorbtrage aus dem Gleisbereich und übergaben ihn dem Notarztteam Mitte. Mit schweren Verletzungen kam der Patient umgehend in den Schockraum einer Münchner Klinik.

 

Der geschockte U-Bahnfahrer wurde während des Einsatzes vom Kriseninterventionsteam betreut. Während der Rettungsmaßnahmen kam es im Bereich der U2 stadteinwärts zu Behinderungen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Mehrere Brände am Samstagnachmittag

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Augsburg ( BY )

 

Einen ereignisreichen Samstagnachmittag konnte die Berufsfeuerwehr verzeichnen.

 

Gegen 15:30 Uhr wurde der Löschzug der Hauptwache zusammen mit der freiwilligen Feuerwehr Oberhausen zu einer Gaststätte in der Firnhaberau gerufen. Im Keller des Gebäudes war eine starke Verrauchung feststellbar. Zwei Trupps unter Atemschutz machten sich auf die Suche nach der Ursache während die Gäste und das Personal der Gaststätte, sowie die darüber liegenden Wohnungen evakuiert wurde.

 

Nach intensiver Suche konnte schließlich eine fehlerhafte Wartungsklappe des Kamins in Verbindung mit einer ungünstigen Wetterlage, die den Kaminrauch aus den oberen Stockwerken in den Keller drückte, als Ursache festgestellt werden. Das Gebäude wurde mittels Hochleistungslüfter belüftet und ein Kaminkehrermeister wurde hinzugezogen.

 

Gegen 16:30 Uhr wurde erneut der Löschzug der Hauptwache sowie der Südwache zusammen mit den freiwilligen Feuerwehren Kriegshaber und Oberhausen zu einer Firma in Oberhausen gerufen. Ein Haufen Metallschrott und ein Firmenfahrzeug das daneben stand, fingen aus bislang ungeklärter Ursache Feuer. Die Rauchsäule war weit zu sehen, mehrere Trupps unter Atemschutz begannen mit den Löscharbeiten. Dabei wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt, als sich heiße Metallspäne durch die sehr widerstandsfähige Schutzkleidung brannten.

 

Gegen 19:30 Uhr wurde der Löschzug der Hauptwache zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Kriegshaber erneut nach Oberhausen alarmiert. Im Treppenhaus eines Wohnhauses war Rauchgeruch wahrnehmbar. Noch während der Anfahrt gingen erneut Anrufe in der Integrierten Leitstelle ein, dass nun eine massive Verrauchung und offene Flammen in einer Wohnung zu sehen waren. Zwei Trupps unter Atemschutz drangen in das Gebäude vor. Ursache für den Brand war ein brennender Mülleimer, der aufgrund der schnellen Eingreifzeit glücklicherweise nur wenig Schaden anrichtete. Das Gebäude wurde mittels Lüfter belüftet, darüber liegende Wohnungen wurden kontrolliert. Personen wurde keine verletzt.

 

Gegen 21:00 Uhr lief der Alarm einer automatischen Brandmeldeanlage in der Integrierten Leitstelle ein. Bei einer Firma in Göggingen löste aus ungeklärter Ursache die Kohlendioxid-Löschanlage in einem Serverraum aus, welche eigentlich zum Ersticken eines Elektronik-Brandes vorgesehen ist. Da Kohlendioxid den vorhandenen Luftsauerstoff verdrängt und somit auch für Personen zur Gefahr werden kann, wurde der Raum intensiv belüftet bis keine Gefahr mehr bestand. Die zuständige Wartungsfirma wurde informiert.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


3fache Kollision und ein gefällter Baum nach schwerem Verkehrsunfall am Freitag, den 13.

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Abend den 13.10.2017 wurde der Feuerwehr Alsdorf gegen 21:29 Uhr ein Verkehrsunfall mit 4 Pkw in der Schillerstrasse im Stadtteil Hoengen gemeldet. Umgehend rückten mehrere Einsatzfahrzeuge aus.

 

An der Einsatzstelle angekommen bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Verwüstung. Aus bisher ungeklärter Ursache war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und mit drei geparkten Pkw am Seitenrand kollidiert. Hierbei wurden alle 4 Fahrzeuge schwerst beschädigt. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb bei diesem Unfall unverletzt. Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt der Kollision weder Fußgänger auf dem Bürgersteig, noch in den geparkten Pkw.

 

Mittels der alarmierten Feuerwehr Drehleiter musste ein Baum, der ebenfalls durch den Unfall stark beschädigt wurde, unter dem Einsatz einer Kettensäge Stück für Stück gefällt werden. Über den Technischen Eigenbetrieb der Stadt wurde eine Kehrmaschine zur Einsatzstelle alarmiert, die die ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten der verunfallten Pkw aufsammelte.

 

Während der Unfallaufnahme und den aufwändigen Bergungsarbeiten war die Schillerstrasse komplett gesperrt. Nachdem alle 4 Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen geborgen waren, konnte die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden. Nach rund 2,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf


Gebäudebrand mit Sachschaden

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: Bergisch-Gladbach ( NRW )

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Mittag den 13.10.2017 um 14:02 Uhr per Notruf 112 über einen Brand in der Flüchtlingsunterkunft an der Franz-Heider-Straße im Stadtteil Hand von Bergisch Gladbach informiert.

 

Die Leitstelle entsandte umgehend die hauptamtlichen Kräfte der beiden Feuer- und Rettungswache Nord und Süd, die ehrenamtlichen Löschzüge Paffrath/Hand und Stadtmitte, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) sowie den Rettungsdienst und einen Notarzt an die Einsatzstelle.

 

Bereits auf der Anfahrt konnten die ersteintreffenden Kräfte eine starke Rauchentwicklung aus Richtung der Einsatzstelle ausmachen. Der Betreiber der Einrichtung (DRK) hatte bei Eintreffen der Feuerwehr bereits vorbildlich die Bewohner aus dem Gefahrenbereich geführt und teilte mit, dass sich keine Person mehr im Gebäude befinden.

 

Zur Brandbekämpfung schickte Einsatzleiter Walter Tillenkamp mehrere Feuerwehrkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr blieb das Feuer auf den aus drei Containern bestehenden Gemeinschaftsraum der Anlage beschränkt. Allerdings kam es in Teilen des Gebäudes zu einer starken Verrauchung. Das gesamte Gebäude wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrolliert. Nach ca. 20 Minuten war der Brand unter Kontrolle.

 

Bei den Löscharbeiten wurden zusätzlich Hochleistungslüfter eingesetzt um das Gebäude zu entrauchen. Gegen 15 Uhr war der Brand durch die Feuerwehr gelöscht und die Einsatzstelle konnte an die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber der Unterkunft übergeben werden.

 

Das Feuer zerstörte einen Gemeinschaftsraum inkl. Mobiliar und Einrichtungsgegenstände sowie einige Kinderwagen. Wohnräume wurden durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen und können weiterhin genutzt werden.

 

Eingesetzte Einheiten:

LZ Paffrath/Hand, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), A-Dienst (Leitungsdienst), LZ Stadtmitte, Rettungsdienst, Wache Nord, Wache Süd

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Millionenschaden nach Brand in Tagesklinik

 

Sonntag, 22.10.2017

Ort: München ( BY )

 

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 22:36 Uhr; Ingolstädter Straße

 

Bei einem Brand in einer Münchner Tagesklinik ist gestern Nacht ein immens hoher

Sachschaden entstanden.

 

Mitarbeiter der Reinigungsfirma entdeckten das Feuer im Erdgeschoss der Tagesklinik im Münchner Norden und alarmierten umgehend die Feuerwehr.

 

Bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Fenster der Teeküche. Der erste Trupp begann daher sofort mit den Löschmaßnahmen über das Fenster um eine Brandausbreitung in obere Stockwerke zu verhindern. Weitere Atemschutztrupps gingen über den Zugang der Tagesklinik zur Brandbekämpfung mit einem weiteren C-Rohr vor. Da die Türe des Brandraumes durchgebrannt war, wurde der gesamte Praxisbereich des Erdgeschosses massiv durch Brandrauch verrußt. Der Rauch drückte weiter in den Treppenraum und sorgte für eine Verrauchung des ersten und zweiten Obergeschosses. Daher wurde weitere Atemschutztrupps zur Kontrolle der Räumlichkeiten nach Personen eingesetzt. In den Kellerräumen befindliche, hochsensible Medizingeräte wurden zur Sicherheit kontrolliert und abgedeckt. Aufgrund der Tatsache, dass die Tagesklinik zum Zeitpunkt des Brandes bereits geschlossen hatte, waren keine Personen in Gefahr.

 

Der entstandene Sachschaden wird aufgrund der Brandeinwirkung und der starken Verrußung der Praxisräume auf mindestens eine Million Euro geschätzt. Eine genaue Höhe der Schadenssumme kann erst nach Abschluss der Arbeiten der Brandfahndung und der Prüfung sämtlicher Medizingeräte festgestellt werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in einem Reihenhaus

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Heikendorf Kreis Plön (SH)


Am frühen Sonntagnachmittag kam es zu einem Brand in einem Reihenhaus im Heikendorfer Ortsteil Altheikendorf. Personen kamen nicht zu Schaden, das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Gegen 13:45 Uhr alarmierte die Integrierte Regionalleitstelle in Kiel die Freiwillige Feuerwehr Altheikendorf, ein Anrufer meldete einen Gebäudebrand. Vor Ort erkundete der Einsatzleiter einen voll entwickelten Brand eines Wohnzimmers, die Scheiben waren bereits geplatzt, Nachbarn unternahmen mit Gartenschläuchen erste Löschversuche. Sofort begann ein Trupp unter schwerem Atemschutz die Brandbekämpfung. Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Neuheikendorf nachalarmiert. Nach 30 Minuten war das Feuer gelöscht. Anschließend wurde das Gebäude durch einen weiteren Atemschutz-Trupp mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester abkontrolliert sowie mittels Überdruckbelüftungsgerät von Rauchgasen befreit.
Der Bewohner war nicht im Haus, er wird von der Polizei informiert.

Zu Brandursache und Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren:
FF Altheikendorf mit Einsatzleitwagen (ELW), Löschgruppenfahrzeug (LF 20), Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) sowie 13 Kräften


FF Neuheikendorf mit Hilfeleistungs-Löschfahrzeug (HLF 20/16), Löschgruppenfahrzeug (LF 8), Mannschaftstransportwagen (MTW) sowie 20 Kräften


Rettungsdienst Kreis Plön mit 1 Rettungswagen (RTW) sowie 2 Kräften

Polizei mit 1 Funkstreifenwagen sowie 2 Kräften und Kriminalpolizei mit 1 PKW sowie 2 Kräften

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Altheikendorf


Wasserrohrbruch

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Heikendorf Kreis Plön (SH)

Am frühen Sonntagmorgen kam es in der Hausanschlußleitung einer stillgelegten Gärtnerei zu einem Wasserrohrbruch. Die gegen 07:30 Uhr alarmierten Kameraden konnte den zugehörigen Schieber erst zusammen mit dem nachalarmierten Notdienst der Heikendorfer Gemeindewerke identifizieren und schließen. Das austretende Wasser lief in einen Entwässerungsgraben, die angrenzenden Wohngebäude waren nicht betroffen.

Im Einsatz waren:

FF Altheikendorf mit Einsatzleitwagen (ELW), Löschgruppenfahrzeug (LF 20) sowie 8 Kräften
Polizei mit 1 Funkstreifenwagen sowie 2 Kräften
Gemeindewerke Heikendorf mit 1 Fahrzeug und 1 Kraft

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Altheikendorf


Großbrand einer landwirtschaftlichen Lagerhalle fordert Stadtfeuerwehr Verden

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Verden Landkreis Verden ( NI )

 

Seitdem am Donnerstag Sturmtief Xavier über den Landkreis Verden hinweg zog, rückten die acht Ortsfeuerwehren der Stadt Verden bis zum Samstagabend zu rund 150 sturmbedingen Einsätzen aus. In der Nacht zu Sonntag dann wurden die Einsatzkräfte erneut bei einem Vollbrand einer landwirtschaftlichen Lagerhalle an der B215 in Verden gefordert.

 

Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte weithin einen starken Feuerschein sowie eine entsprechende Rauchentwicklung wahrnehmen. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stand eine landwirtschaftliche Lagerhalle in Vollbrand, so dass umgehend Großalarm für die Stadtfeuerwehr Verden ausgelöst wurde. Der Gebäudebrand umfasste zu diesem Zeitpunkt bereits die rund 300 eingelagerte Rundballen und drohte sich weiter auszubreiten.

 

Umgehend wurde ein massiver Löschangriff von mehreren Seiten sowie über die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Verden vorgenommen. So konnten der zu Beginn herrschende Funkenflug sowie die mehrere Meter in den Nachthimmel ragenden Flammen rasch niedergeschlagen werden. Die Nachlöscharbeiten dagegen werden sich bis weit den in den Sonntag hineinziehen, da die eingelagerten Heuballen mühselig auseinander gezogen und abgelöscht werden müssen. Unterstützung fanden die Einsatzkräfte dabei von einem Bagger und einem Radlader.

 

Rund 150 Einsatzkräfte waren seit Mitternacht im Einsatz um den Brand zu bekämpfen. Dabei kamen die Ortsfeuerwehren Dauelsen, Eissel, Eitze, Hönisch-Hutbergen, Verden und Walle zum Einsatz. Das THW Verden war ebenfalls vor Ort und leuchtete die Einsatzstelle großflächig aus, um die Löscharbeiten so zu erleichtern. Das DRK war zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort ebenso wie die Polizeiinspektion Verden/Osterholz. Diese begutachtete noch in der Nacht das Brandobjekt und nahm weitere Ermittlungen zur Brandursache sowie Schadenshöhe auf.

 

In der Nacht kam es zu Verkehrsbehinderungen an der Einsatzstelle, da zu Beginn der Löscharbeiten unter anderem die B215 voll gesperrt werden musste. Massiver Funkenflug gefährdete einerseits den Straßenverkehr, andererseits aber mussten umfangreiche Schlauchleitungen zur Einsatzstelle verlegt werden um die Wasserversorgung dieser sicherstellen zu können.

 

Während des langwierigen Einsatzes versorgte die Verpflegungsgruppe der Stadtfeuerwehr Verden die eingesetzten Kräfte mit Getränken sowie Speisen. Großer Dank geht dabei auch an ein nahegelegenes Bauunternehmen, welches den Einsatzkräften die sanitären Anlagen sowie Aufenthaltsräume zur Verfügung stellte.

 

NACHTRAG 14:00 UHR

Die Sperrung der B215 konnte gegen 07:30 Uhr wieder komplett aufgehoben werden, ebenso in der Memelstraße. Die Lage vor Ort war soweit unter Kontrolle, dass nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten. Ein Großteil der Einsatzkräfte verließ die Einsatzstelle dann um 08:00 Uhr, nachdem die mehrere hundert Meter Schlauchleitungen zur Wasserversorgung der Einsatzstelle zurückgebaut waren. Die letzten Einsatzkräfte rückten schließlich um kurz vor 12:00 Uhr ab.

 

Um 13:20 Uhr wurden bei einer Nachkontrolle erneut einige Glutnester gefunden, die durch die Ortsfeuerwehr Verden abgelöscht wurden. Dazu wurde das gesamte Heu durch die Einsatzkräfte erneut durchnässt um ein weiteres Wiederaufflammen zu verhindern.

 

HINTERGRUNDINFORMATIONEN:

Brände von Heu- und Strohballen sind schwierig bis gar nicht löschbar, da die Ballen mit sehr hohem Druck gepresst werden. Dieses in Verbindung mit der sehr feinfaserigen Struktur von Heu und Stroh hindert Wasser daran tiefer einzudringen - es perlt aufgrund der Oberflächenspannung einfach ab. Sogenanntes Netzmittel, also Wasser bei dem die Oberflächenspannung aufgelöst wurde, wirkt diesem entgegen - ist jedoch gegen den hohen Pressdruck ebenfalls nicht wirksam. Aus diesem Grund erstrecken sich die Nachlöscharbeiten bei Heu- und Strohbränden oft über mehrere Tage.

 

Quelle: Bericht Dennis Köhler

Quelle: Bilder von KFV/Köhler, Feuerwehr Verden/Voigt


Verkehrsunfall an Bahnübergang; 2 Verletzte

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Hennef ( NRW)

 

Ein Verkehrsunfall ereignete sich in den Abendstunden des 06.10.2017 Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf dem Bahnübergang Bröltalstraße.

 

Ein PKW war bei einem Wendemanöver in den Gleiskörper geraten und wurde von einem Güterzug, der in Richtung Eitorf unterwegs war, erfasst. Bei dem Unfall wurde der 56jährige Fahrer leicht und die 52jährige Beifahrerin schwer verletzt.

 

Die beiden Insassen wurden in dem völlig zerstörten Fahrzeug eingeschlossen. Die Feuerwehr sorgte für einen Zugang zu den Personen, indem Fahrzeugscheiben ausgebaut wurden und half bei der Rettung. Es wurde u.a. ein Spineboard eingesetzt.

 

Parallel zu den Rettungsmaßnahmen wurde die Autobatterie abgeklemmt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgenommen. Darüber hinaus unterstützte die Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme und Absicherung der Einsatzstelle, u.a. durch die Ausleuchtung der Einsatzstelle über die Drehleiter. 27 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Im Einsatz waren: Feuerwehr Hennef mit den Löschzug Hennef, Polizei, Bundespolizei, 2 RTW, Notarzt, Notfallmanager der DB

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Brand in Zahnarztpraxis

 

Montag, 09.10.2017

Ort: München ( BY)

 

Samstag, 7. Oktober 2017, 21.53 Uhr; Hedwig-Dransfeld-Straße

 

Am Abend ist ein Elektroverteilerkasten in einer Zahnarztpraxis, vermutlich wegen eines technischen Defektes, in Brand geraten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr gingen mit Atemschutz und einem C-Rohr in die dicht verrauchten Praxisräume im Erdgeschoss vor. Als sie auf den brennenden Verteilerkasten trafen, entschieden sie sich zum Ablöschen einen CO²-Löscher zu verwenden. Anschließend mussten die Räume aufwendig belüftet werden. Die restlichen Bewohner des vierstöckigen Gebäudes waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, sie hatte selbstständig und diszipliniert das Gebäude verlassen. Wegen der offenen Bauweise hatte sich der Ruß in der kompletten Praxis verteilt. Die hochwertige medizinische Ausrüstung dürfte durch den Rußniederschlag schwer in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Deshalb schätzt die Feuerwehr einen Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Küchenbrand in Berg am Laim

 

Montag, 09.10.2017

Ort: München ( BY)

 

Samstag, 7. Oktober 2017, 18.11 Uhr; Kreillerstraße

 

Beim Zubereiten des Abendessens ist am Samstagabend die Küche in einem Reihenhaus in Berg am Laim in Flammen aufgegangen. Mutter und Sohn hatten sich beim Entdecken des Brandes absolut richtig verhalten. Sie schlossen die Küchentür, stellten den Strom ab, alarmierten die Feuerwehr und verließen das Haus. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr ging in das Haus vor und löschte die brennende Dunstabzugshaube und die Hängeschränke mit einem C-Rohr ab. Anschließend wurde der Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Gebäude gedrückt. Die restlichen Räumlichkeiten des Hauses sind weiterhin nutzbar, weil die Küchentür durch die Bewohner geschlossen worden war. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


RTW in Unfall verwickelt

 

Montag, 09.10.2017

Ort: München ( BY)

 

Samstag, 7. Oktober 2017, 10.04 Uhr; Lortzingstraße

 

Am Samstagvormittag ist ein Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreuzungsbereich Lortzingstraße und Joseph-Felder-Straße mit einem Mercedes SUV aus Bad Tölz zusammengestoßen. Der Rettungswagen war mit Sondersignal zu einem Notfall unterwegs.

 

Beim Zusammenstoß kippte der RTW auf die Seite. Beide Fahrzeuge waren mit je zwei Personen besetzt, die alle die Unfallfahrzeuge selbständig verlassen konnten. Glücklicherweise hatte sie alle sich nur leicht verletzt.

 

Damit die stark frequentierte Kreuzung schnell wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, stellten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das umgekippte Fahrzeug mit der Seilwinde des Rüstwagens wieder auf die Räder. Nach gut einer Stunde konnte der Verkehr wieder ungehindert fließen.

 

Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Einsatzreicher Freitag mit 2 Verkehrsunfällen

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Bergisch-Gladbach ( NRW )

 

Am 06.10.2017 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach zu mehreren Einsätzen gerufen, wo das umfangreiche Repertoire der Einsatzkräfte aus Rettungsdienst und Brandschutz gefordert wurde.

 

12:56 Uhr – Feuer 2 – Stadtteil Schildgen – Zum Waschbach

 

Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache Nord wurden eingesetzt, nachdem ein Rauchmelder in einer Wohnung in Schildgen ausgelöst hatte. Ein Nachbar verständigte die Feuerwehr. Aufgrund eines erneuten Anrufes konnte der Einsatz noch auf der Anfahrt abgebrochen werden.

 

16:43 Uhr – Gefahrgut 1 – BAB 4 Fahrtrichtung Olpe

 

Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache Süd wurden von der Polizei zur Unterstützung angefordert, nachdem ein LKW auf der BAB 4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen den Anschlussstellen Bensberg und Moitzfeld aufgrund eines Defektes eine größere Menge Öl verloren hatte. Zusätzlich wurde der Gerätewagen Gefahrgut der Feuer- und Rettungswache Nord nachalarmiert und eingesetzt. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert und die Ölspur mittels Bindemittel abgestreut. Es kam im Berufsverkehr auf der BAB 4 zu erheblichen Behinderungen.

 

17:37 Uhr – Hilfe 3 – Stadtteil Heidkamp - Bensberger Straße Ecke Am Rübezahlwald

 

Auf der Bensberger Straße in Höhe der Einmündung Am Rübezahlwald im Stadtteil Heidkamp kam es laut dem Melder zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einer Fahrradfahrerin. Entgegen der ersten Meldung war die Fahrradfahrerin glücklicherweise nicht unter dem Bus eingeklemmt, wurde aber schwer verletzt. Eingesetzt wurden die beiden hauptamtlich besetzten Feuer- und Rettungswache Nord und Süd, der Rettungswagen der Rettungswache West sowie als Notarztzubringer der am Flughafen Köln/Bonn stationierte Rettungshubschrauber Christoph Rheinland. Nach der notärztlichen Versorgung wurde die schwer verletzte Patientin mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus der Maximalversorgung verbracht.

 

20:58 Uhr – Hilfe 3 – Stadtteil Refrath - KVB-Haltestelle Refrath (Wickenpfädchen)

 

Von der KVB-Leistelle Köln wurde der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises ein Unfall mit Personenschaden an der Haltestelle Refrath gemeldet. Eine Person solle sich unter der Straßenbahn befinden. Aufgrund der Meldung wurden die beiden hauptamtlich besetzten Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord, der ehrenamtliche Löschzug Refrath sowie Rettungsdienst und Notarzt an die Einsatzstelle alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte konnten nach einer ersten Erkundung eine Person ca. 8-10 Meter hinter der Zugspitze unter der Bahn zwischen den Gleisen ausmachen. Die männliche Person war augenscheinlich schwer verletzt aber ansprechbar. In Zusammenarbeit mit der KVB wurde der Fahrdraht im Unfallbereich stromlos geschaltet. Die Feuerwehr übernahm die Erdung des Fahrdrahtes vor und hinter der Bahn und bereitete parallel die technische Rettung der Person vor. Der ebenfalls alarmierte Leitungsdienst (A-Dienst) der Feuerwehr übernahm die rückwärtige Koordinierung der Einsatzstelle und alarmierte den ehrenamtlichen Löschzug Stadtmitte zur Wachbesetzung der verwaisten Feuer- und Rettungswache Nord und zur Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtgebiet nach. Mittels hydraulischen Rettungsgeräten wurde die Bahn angehoben und zwei Rettungsassistenten der Feuerwehr Bergisch Gladbach konnten die rettungsdienstliche Erstversorgung unter der Bahn fortführen. In Abstimmung mit dem Notarzt konnte die verunfallte Person gegen 21:30 Uhr mit lebensgefährlichen Verletzungen unter der Bahn befreit werden und in ein Krankenhaus der Maximalversorgung verbracht werden. Im Verlauf der technischen Rettung wurden die Fahrgäste sowie der Fahrer der Straßenbahn durch Einsatzkräfte der Feuerwehr betreut. Zwei Personen wurden ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehr unterstützte im Anschluss die Kollegen der Polizei bei der Unfallaufnahme. Der Einsatz war gegen 23:30 Uhr beendet. Der parallel alarmierte Rüstzug der Berufsfeuerwehr Köln wurde nicht eingesetzt.

 

03:34 Uhr – Feuer 2 – Stadtteil Gronau – Dünnhofsweg

 

Ein Anrufer meldete über Notruf 112 den laut schrillenden Warnton eines Rauchmelders. Die hauptamtlichen Kräfte der Feuer- und Rettungswache Nord verschafften sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung und stellten eine leichte Verrauchung fest. Schnell konnte die Ursache in der Küche der Wohnung ausgemacht werden. Das angebrannte Kochgut wurde ins Freie verbracht und die Wohnung gelüftet. Die Wohnung konnte an den Bewohner schnell wieder übergeben werden. Der Einsatz war um 3:50 Uhr beendet.

 

Eingesetzte Einheiten

Wache Süd, LZ Stadtmitte, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Nord, B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst), LZ Refrath

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Rauchentwicklung in einem Hochhaus in Bogenhausen

 

Montag, 09.10.2017

Ort: München ( BY)

 

Donnerstag, 05. Oktober 2017, 11.07 Uhr; Arabellastraße

 

Nach dem Einlaufen einer automatischen Brandmeldeanlage eines Hochhauses in der Integrierten Leitstelle München kam es zu einem Großaufgebot der Feuerwehr.

 

Schon während der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte darüber informiert, dass es sich tatsächlich um eine Rauchentwicklung im Gebäude handelt. Ein, mittlerweile in der Integrierten Leitstelle eingegangener Notruf, bestätigte die Auslösung der Brandmeldeanlage. Diese Information gab der Disponent an die anfahrenden Kräfte weiter. Auch ein Mitarbeiter einer Firma, welcher zu dem Zeitpunkt mit der Wartung der Anlage beschäftigt war, bemerkte eine Unstimmigkeit und ging zu dem ihm angezeigten Bereich. Dieser befand sich im ersten Untergeschoss. Als die alarmierten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen wurden sie von dem Mitarbeiter der Wartungsfirma bereits auf der Strasse erwartet. Er informierte den Einsatzleiter über den genauen Standort der Rauchentwicklung. Ein sogenannter Stosstrupp ging in das erste Untergeschoss vor. Dort konnten sie auch schnell die Ursache für die Rauchentwicklung feststellen. In einem Lüftungsschacht war ein Brand ausgebrochen. Dieser konnte schnell mit Hilfe eines Kleinlöschgerätes und einem Wandhydranten gelöscht werden. Zeitgleich kontrollierten weitere Kräfte das Gebäude. Um den Brandrauch aus dem ersten Kellergeschoss zu entfernen kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Noch während den Entlüftungsmaßnahmen wurden die Einsatzkräfte über eine weitere Gefahrenmeldung im 19. Obergeschoss des Gebäudes informiert. Dort befindet sich eine Klinik mit 85 Betten in der Gas ausströmen soll. Ein weiterer Trupp ging mit Messgeräten in das gemeldete Stockwerk. Nach kurzer Zeit konnte dort Entwarnung geben werden. Alle Messungen waren negativ. Aufgrund der Wetterlage war Brandrauch nach oben gedrungen und leicht wahrnehmbar. Weder Patienten, noch Personal mussten die Klinik verlassen. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. Wie es zu dem Brand in den Lüftungskanal kam wird durch zuständige Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gerüstplane auf Straßenbahnoberleitung

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Augsburg ( BY)

 

Am Mittag den 05.10.2017 gegen 13:00 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zur Frauentorstraße gerufen. Durch den starken Wind löste sich eine Gerüstplane und wehte auf die Oberleitungsabspannungen der Straßenbahn. Vermutlich hätte die Plane auch die Spannungsführende Oberleitung erreichen können. Die Plane wurde von Mitarbeitern der Stadtwerke und der Berufsfeuerwehr Augsburg gesichert bzw. teilweise entfernt.

 

Es kam zu nicht nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


LKW überfährt Radfahrerin

 

Montag, 09.10.2017

Ort: München ( BY)

 

Mittwoch, 04. Oktober 2017, 15.33 Uhr; Richard-Strauß-Straße

 

Heute Nachmittag kam es im Stadtteil Bogenhausen zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer Fahrradfahrerin und einem Lastwagen. Aus bisher ungeklärter Ursache wurde die zirka 70-jährige Radfahrerin von dem LKW-Fahrer erfasst und unter der Vorderachse eingeklemmt. Passanten setzten umgehend einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab. Die eingetroffenen Einsatzkräfte stellten fest, dass sich die Dame mit ihrem Fahrrad quer unter der Vorderachse verkeilt hatte. Als erste Entlastung, zersägten die Feuerwehrleute mit der Säbelsäge das Fahrrad in drei Teile und entfernten es. Anschließend hoben sie den tonnenschweren LKW mit speziellen Lufthebern an und befreiten die Patientin schonend und achsengerecht.

 

Die Besatzungen des Notarztwagen Mitte und des Rettungswagen der Malteser führten die medizinische Erstversorgung an der Einsatzstelle durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde die, immer ansprechbare Rentnerin in einen Münchner Schockraum transportiert.

 

Der Lenker des LKW wurde von gesondert ausgebildeten Feuerwehrmännern betreut. Während den Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es im betroffenen Bereich zu schweren Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand; Alarmstufenerhöhung

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Hennef ( NRW)

 

Ein Wohnungsbrand ereignete sich am 04.10.2017 in Hennef-Uckerath. Gebrannt hatte es in einem Abstellraum einer Wohnung im DG eines Wohn- und Geschäftshauses. Die Wohnung wird von einer 5köpfigen Familie bewohnt. Zur Zeit des Brandereignisses war nur ein Sohn (Jugendlicher) zu Hause. Er zog sich bei dem Feuer eine Rauchgasintoxikation zu und wurde per Rettungsdienst in das Krankenhaus gebracht. Sonst wurde bei dem Schadensereignis niemand verletzt. Zur frühzeitigen Warnung haben Rauchmelder beigetragen; diese alarmierten die Bewohner rechtzeitig, so dass alle Bewohner bereits vor Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen hatten.

 

Auf Grund der unklaren Lage und der Tageszeit ließ der Einsatzleiter frühzeitig die Alarmstufe von „B3“ (Einsatz für einen Löschzug) auf „B4“ (Einsatz für 2 Löschzüge) erhöhen.


Somit waren die Löschzüge Uckerath und Hennef, der Tagesalarm sowie die Löschgruppen Stadt Blankenberg und Söven vor Ort.

 

Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr ein C-Rohr im Innenangriff ein. Ein weiteres C-Rohr wurde außerhalb des Gebäudes eingesetzt: damit wurde brennender Hausrat, der von der Feuerwehr aus dem Fenster befördert wurde, abgelöscht.

 

Ein drittes C-Rohr wurde zur Sicherung der rückseitigen Bebauung in Bereitstellung vorgehalten; es musste jedoch nicht mehr eingesetzt werden.

 

Zur Brandbekämpfung gingen insgesamt 8 Feuerwehrleute (nacheinander) unter Atemschutz vor. Zur Lokalisierung von Glutnestern wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt. Ferner wurde das Gebäude überdruckbelüftet.

 

Auf Grund des Brandes ist die Wohnung im DG erstmal nicht mehr bewohnbar; auch die Wohnung im 1. OG wurde durch die Löschmaßnahmen in Mitleidenschaft gezogen und kann nicht mehr bewohnt werden. Um die anderweitige Unterbringung der beiden Familien kümmert sich das Ordnungsamt.

 

Während der Löschmaßnahmen war die Westerwaldstraße ab Schreinersbitze bis zum Siegtal voll gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr um.

 

Die Brandursache ist der Feuerwehr nicht bekannt; Brandursachenermittler der Kripo ermitteln.

 

Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Markus Henkel. 57 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Im Einsatz waren:

Feuerwehr Hennef mit den Löschzügen Uckerath und Hennef, Löschgruppen Stadt Blankenberg und Söven, Tagesalarm, RTW und KTW des DRK, Polizei, OA

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Feuer im Hochhaus schnell gelöscht

 

Montag, 09.10.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

In einem Wohnhochhaus im Stadtteil Bemerode brannte Sperrmüll im zehnten Obergeschoss. Bewohner aus drei Geschossen mussten das Haus während der Löscharbeiten kurzzeitig verlassen. Verletzt wurde niemand.

 

Am Morgen den 04.10.2017 gegen 07:18 Uhr meldeten Bewohner aus dem siebten Obergeschoss eines Hochhauses inder Arnecampstraße der Feuerwehr Hannover eine leichte Rauchentwicklung. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuer- wehr Bemerode und einen Rettungswagen.

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr war in den Geschossen über dem siebten Obergeschoss eine zunehmende Sichtbehinderung durch Brandrauch feststellbar. Sofort informierten Einsatzkräfte die Bewohner der oberen drei Geschosse und forderten diese zum Verlassen des Gebäudes auf. Parallel erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und forderte u.a. einen weiteren Löschzug der Berufsfeuerwehr an. Zwei Atemschutztrupps der Feuerwehr drangen bis in das unbewohnte zehnte Obergeschoss vor und lokalisierten den Brandherd in einem Hauswirtschaftsraum. Nachdem dieser gewaltsam aufgebrochen war, löschten die Einsatzkräfte brennenden Sperrmüll mit Wasser. Um 08:08 Uhr war das Feuer vollständig aus. Anschließend lüftete die Feuerwehr die oberen Geschosse mit Hilfe von Druckbelüftungsgeräten. Die 18 evakuierten Bewohner blieben alle unverletzt und konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurück.

 

Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 10.000 Euro. Zur Brandursache liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Die Feuerwehr Hannover war mit 12 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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