Seite: (7)

Zimmerbrand im Etablissement

 

Donnerstag, 30.11.2017

Ort: München ( BY )

 

Donnerstag, 30. November 2017, 02.32 Uhr; Rüdesheimer Straße

 

In der Nacht auf Donnerstag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache Westend zu einem Zimmerbrand in der Rüdesheimer Straße alarmiert.

 

Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, hatten sich bereits acht Damen die sich noch an ihrer Arbeitsstelle befanden, in Sicherheit gebracht. Ein Trupp mit Atemschutz suchte das Massage Studio ab und konnte das Feuer in einem der Zimmer lokalisieren. Ein Regal hatte Feuer gefangen und konnte mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurden die Räume noch mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Für die Damen war der Arbeitstag beendet. Personen wurden nicht verletzt. Über die Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuer auf dem Dach einer Schulsporthalle

 

Donnerstag, 30.11.2017

Ort: Hannover ( NI )

 

Auf dem Flachdach der Sporthalle einer Grundschule an der Suthwiesenstraße brach am Mittwochabend den 29.11.2017 ein Feuer aus. Personen wurden nicht verletzt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die Funktion der Sporthalle erhalten werden. Es entstand Sachschaden im Dachbereich.

 

Handballer des Vereins Arminia Hannover bemerkten während ihres abendlichen Trai- nings in der Sporthalle Brandgeruch und informierten den Hausmeister der Grundschule. Dieser alarmierte umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112. Die Regionsleistelle Hannover alarmierte zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Wülfel und den Rettungsdienst in den Stadtteil Döhren.

 

Als kurze Zeit später der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 vor Ort eintraf, war heller Feuerschein im Dachbereich der Sporthalle zu sehen. Sofort bekämpften Einsatz- kräfte den Brand in etwa 10 Metern Höhe mit Wasser und nutzen hierbei auch zwei Drehleitern. Bereits um 20:39 war das Feuer unter Kontrolle und die weitere Ausbreitung ausgeschlossen. Während einige Trupps das Flachdach um die Brandstelle mit Hilfe von Trennschleifern öffneten, kontrollierten andere einen Hohlraum direkt darunter mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Um 20:51 waren die Nachlöscharbeiten beendet und das Feuer aus.

 

Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Über die Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Nach Einschätzung der Feuerwehr sind durch den Brand keine wesentlichen Einschränkungen in der Nutzung der Sporthalle zu erwarten. Die Feuerwehr Hannover war mit 18 Fahrzeugen und 52 Einsatzkräften bis 21:20 Uhr im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Frau rettet Nachbar aus Brandwohnung

 

Donnerstag, 30.11.2017

Ort: München ( BY )

 

Montag, 27. November 2017, 12.28 Uhr; Sommerstraße

 

Heute Mittag kam es in einem siebenstöckigen Gebäude im Stadtteil Au- Haidhausen zu einem Küchenbrand.

 

Der pflegebedürftige Bewohner bemerkte den Brand in seiner Küche und versuchte sich aus seiner Wohnung zu retten. Er öffnete noch die Eingangstür und fiel zu Boden. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte Brandgeruch und begab sich in den Flur, wo sie den Mann liegen sah. Sie rettete ihn aus seiner Wohnung und alarmierte die Feuerwehr.

 

Die Einsatzkräfte bemerkten, dass Rauch aus einem Fenster im vierten Obergeschoss quoll. Der Atemschutztrupp fand den leicht verletzten Bewohner in Betreuung der Nachbarin im Treppenhaus auf und verbrachte beide ins Freie. Dort versorgte sie die Besatzung des Rettungswagen und transportierte den Mann in eine Münchner Klinik.

 

Zeitgleich konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Da die Tür der Brandwohnung offen stand, breitete sich der Rauch in die beiden darüber liegenden Stockwerke aus. Um sicher zu gehen, dass die Wohnungen im fünften und sechsten Stockwerk rauchfrei sind, wurden diese gewaltsam geöffnet, kontrolliert und gelüftet.

 

Um ein erneutes Entfachen von Glutnester zu vermeiden, mussten die Einsatzkräfte einige Gegenstände aus der Küche räumen und selektiv ablöschen. Die Höhe des Sachschadens und die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fußgänger von Fahrzeug erfasst und schwer verletzt

 

Donnerstag, 30.11.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 26. November 2017, 17.39 Uhr; Baumgartnerstraße

 

Bei einem Verkehrsunfall am frühen Abend wurde gestern ein Fußgänger schwer verletzt.

 

Auf Höhe einer Bushaltestelle in der Baumgartnerstraße wurde der 66-Jahre alte Fußgänger auf der Fahrbahn von einem PKW frontal erfasst. Er wurde auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe geschleudert. Anschließend blieb der Verunfallte auf der Fahrbahn liegen. Sofort setzten mehrere Passanten einen Notruf ab und begannen mit der Erstversorgung. Die Integrierte Leitstelle alarmierte aufgrund der Meldung ein Hilfeleistungslöschfahreug und den Rettungswagen der Wache Westend sowie den Notarztwagen Mitte. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahmen fort und stabilisierten den Verunfallten. Nach der medizinischen Erstbehandlung wurde der 66-Jährige in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Zur Klärung des genauen Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brandmeldeanlage verhinder größeren Schaden

 

Donnerstag, 30.11.2017

Ort: München ( BY )

 

Sonntag, 26. November 2017, 15.25 Uhr; Baubergerstraße.

 

Gestern Nachmittag verhinderte die Brandmeldeanlage einen größeren Schaden.

 

Auch die Sicherheit der Bewohner des Altenheimes war dadurch nicht gefährdet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden über die installierte Brandmeldeanlage des Senioren- und Pflegeheimes alarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehrleute und der ersten Erkundung, wurde eine Rauchentwicklung im Kellerbereich festgestellt. In einem Batterieraum der Notstromversorgung kam es zum Abschmelzen der Batterien und der daraus resultierenden Rauchentwicklung. Zwei Trupps unter Atemschutz kümmerten sich um die Brandbekämpfung und das taktisch sinnvolle Lüften des Gebäudes. Dadurch konnte eine weitere Rauchausbreitung im Gebäude verhindert werden. Zwei weitere Trupps, geschützt mit Spritzschutzanzügen brachten anschließend die defekten Batterien ins Freie. Bei den Spritzschutzanzügen handelt es sich um sogenannte leichte Chemieschutzanzüge.

 

Diese schützen die Einsatzkräfte vor auslaufender Batteriesäure. Die Höhe des entstandenen Schadens kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Im Laufe des Tages werden sich Elektrofachkräfte die beschädigte Anlage genauer ansehen. Aufgrund der geforderten Brandmeldeanlage, sowie weiteren baulichen Schutzmaßnahmen, welche von der Abteilung Einsatzvorbeugung gefordert werden, bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung für die Mitarbeiter und Bewohner des Senioren- und Pfelgeheimes.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in Perlach

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 26. November 2017, 9.58 Uhr; Adam-Berg-Straße

 

Heute Vormittag ist es in München-Perlach zu einem Zimmerbrand gekommen. Nachdem Fußgänger die Rauchentwicklung bermerkten, setzten sie einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab. Diese alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, sowie die Abteilung Michaeliburg der Freiwilligen Feuerwehr München zur Einsatzadresse. Der Bewohner des Reiheneckhauses konnte sich vor Eintreffen der Feuerwehr bereits aus dem Gebäude selbst in Sicherheit bringen. Nachdem bereits dichte Rauchschwaden aus dem Fenster im Erdegeschoss drangen, setzte der Einsatzleiter zur Brandbekämpfung einen Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Weitere Trupps suchten das Wohnhaus nach Personen ab. Da auch die Nachbargebäude kontrolliert wurden, stellten die Einsatzkräfte im angrenzen Reihenhaus ebenfalls eine Verrauchung fest. Diese wurde durch geöffnete Fenster verursacht. Der Bewohner dieser Haushälfte wurde von den Feuerwehrleuten aus seiner Wohnung gebracht. Er konnte vorübergehend bei Nachbarn untergebracht werden. Das Feuer, welches die Küche komplett zerstörte und bereits in den Treppenraum brannte, wurde mit einem C-Rohr abgelöscht. Um an alle Glutnester zu kommen, mussten die Einsatzkräfte Teile der in der Wohnung befindlichen Gegenstände ausräumen und außerhalb des Gebäudes mit einem weiteren C-Rohr ablöschen. Mit zwei Hochdrucklüftern wurden die beiden Gebäude entraucht.

 

Zur Klärung der Brandursache und der entstandenen Schadenssumme ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gasaustritt an der Tankstelle

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am frühen Sonntag morgen den 26.11.2017 gegen 21:30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg und die Freiwillige Feuerwehr Inningen zur Bgm.-Schlosser-Straße gerufen. Bei einer Tankstelle strömte Autogas aus. Der Notausknopf wurde betätigt, das Gas strömte weiter aus.

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die Bobinger-Straße komplett gesperrt. Mit den mitgeführten Messgeräten wurde eine explosive Gaskonzentration festgestellt. An der Zapfsäule und am Gastank wurden durch die Feuerwehr mehrere Absperrhähne geschlossen. Zur Absicherung der Einsatzkräfte wurde der Abrollbehälter Sonderlöschmittel in Stellung gebracht. Ein Trupp rüstete sich mit einem Hitzeschutzanzug aus. Nach mehreren Messungen konnten fallende Werte festgestellt werden. Durch das Absperren, war nur noch wenig Restgasdruck ausgetreten. Nach ca. 30 min konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden. Alle Messungen zeigten keine Gaskonzentration mehr an. Ein Tankanlagenmonteur kam zur Einsatzstelle. Anliegende Häuser/ Wohngebäude waren nicht in Gefahr!

 

Es gab keine Verletzten!

 

Im Einsatz waren:

 

Feuerwehrkräfte: 28

 

Feuerwehrfahrzeuge: 8

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Brand auf dem Gelände der Deponie Lahe

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am 25.11.207 gegen 01:40 Uhr alarmierte die Regionsleitstelle Hannover aufgrund einer Meldung des Sicherheitsdienstes die hannoverschen Brandschützer zu einem Brand auf einem Umschlagplatz für Leichtverpackungen auf dem Gelände der Mülldeponie im Moorwaldweg. Durch schnelle erste Löschmaßnahmen konnte eine Brandausbreitung und die Gefährdung der Umwelt durch Brandrauch verhindert werden. An einer Leichtbauhalle, unter der der Wertstoffmüll gelagert wird, entstand da- durch lediglich geringer Sachschaden. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu schaden.

 

Aufgrund des Notrufes eines Mitarbeiters des Sicherheitsdienstes zu einem in Brand stehenden Leichtverpackungsmüllberg auf einem Umschlagplatzes erfolgte die Alarmierung von zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, der Ortsfeuerwehr Misburg, mehrerer Einsatzfahrzeuge mit Sonderlöschmitteln sowie des Rettungsdienstes in den Moorwaldweg.

 

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren zirka 100 Quadratmeter des Wertstoffmüllberges vom Brand betroffen. Der Müllberg erstreckte sich auf dem Umschlagplatz über eine Fläche von mehr als 400 Quadratmetern und war in Teilen unter Leichtbauhallen gelagert. Durch die zügige Vornahme von handgeführten Strahlrohren sowie von zwei Wasserwerfern über Drehleitern war ein schneller Erfolg der Löschmaßnahmen erkennbar. Bereits um 02:25 Uhr konnte „Feuer Aus Nachlöscharbeiten erforderlich“ gemeldet werden.

 

Um den Löscheinsatz mit Löschschaum und Wasser auf dem Gelände der Deponie sicherzustellen, forderte der Einsatzleiter zusätzlich die Ortsfeuerwehren Buchholz, Kirchrode und Ricklingen an. Unter anderem war es erforderlich das Löschwasser aus dem Hydrantensystem der Deponie auf mehreren Hundert Meter mit Schläuchen zur Brandstelle zu transportieren.

 

Durch den Einsatz eines Radladers des Deponiebetriebes, der den Wertstoffmüllberg auseinanderzog, konnten die Hannoverschen Brandschützer Brandnester mit Lösch- schaum ablöschen.

 

Gegen 04:00 Uhr war dieser Einsatz für die Feuerwehr beendet und es erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an den Betreiber sowie an die Polizei zur Ermittlungen der Brandursache. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit insgesamt 72 Einsatzkräften und 20 Fahrzeugen vor Ort. An einer Leichtbauhalle des Umschlagplatzes entstand lediglich geringer Sachschaden. Zur Sicherstellung von Brandschutz und Hilfeleistung im restlichen Stadtgebiet waren während des Großeinsatzes weitere ehrenamtliche Helfer der Freiwilligen Feuerwehr in Bereitstellung.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Bauarbeiter stürzt auf Gerüst

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 24. November 2017, 13.05 Uhr; Fauststraße

 

Am Freitagmittag ist es auf einer Baustelle im Stadtteil Neuperlach zu einem Arbeitsunfall gekommen. Der 25-jährige Mann war auf dem Dach mit dem Einbau eines Fensters beschäftigt, als er den Halt verlor und vom Dach stürzte. Dabei schlug sich der junge Mann den Kopf an einer Gerüststange auf. Er kam auf einer Gerüstplatte zum Liegen. Der 25-jährige zog sich eine große Platzwunde am Kopf zu und klagte über Schmerzen in der Wirbelsäule. Aufgrund des Meldebildes wurde neben einem Löschzug der Berufsfeuerwehr, einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Rettungswagen sowie Kräften der Freiwilligen Feuerwehr auch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr alarmiert. Nach einer Erstversorgung wurde der Verletzte mit Hilfe einer sogenannten Schleifkorbtrage vom Gerüst transportiert. Danach wurde er mittels Rettungswagen und in Begleitung einer Notärztin in den Schockraum einer Münchner Klinik gefahren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.


Schwerer Verkehrsunfall in der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 22. November 2017, 12.51 Uhr; Paul-Heyse-Straße

 

Bei einem Verkehrsunfall in der Isarvorstadt wurden kurz nach Mittag drei Personen verletzt.

 

Ein Einsatzfahrzeug war auf der Paul-Heyse-Straße auf einer Einsatzfahrt. Im Kreuzungsbereich zur Landwehrstraße ereignete sich zwischen dem Einsatzfahrzeug und einem blauen Renault ein Unfall. In Folge dessen wurde der Renault ausgehebelt und landete dann auf seinem Dach.

 

Als die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr am Unfallort eintrafen, wurden sofort die Patienten gesichtet, das auf dem Dach liegende Fahrzeug stabilisiert und der Brandschutz sicher gestellt.

 

Der 25-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeuges hatte sein Fahrzeug bereits verlassen und wurde von Mitarbeitern des Rettungsdienstes und einem Notarzt versorgt.

 

Auch eine 85-jährige Frau war bereits nicht mehr im Fahrzeug und wurde sofort medizinisch versorgt. Ein ebenfalls 86-jähriger Insasse des Renaults war noch im Fahrzeug im Gurt verhängt. Hier wurde eine patientenschonende Rettung eingeleitet und der Mann mit einem Spineboard aus dem Fahrzeug transportiert. Alle drei Patienten wurden aufgrund des Unfallhergangs und der Symptome in Schockräume Münchner Kliniken transportiert. Nach der Rettung übernahm die Verkehrspolizei die Unfallaufnahme. Ein Gutachter untersucht und vermisst die genaue Unfallsituation. Aufgrund dieser Maßnahmen ist der Kreuzungsbereich bis auf unbestimmte Zeit gesperrt. Ein Sachschaden kann nicht genannt werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


2 verletzte Personen und hoher Sachschaden bei LKW-Unfall auf

der BAB 2

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Aus ungeklärter Ursache kam es am Morgen den 21.11.2017 zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 2, bei dem 5 LKW und 2 PKW beteiligt waren. Bei diesem Unfall wurden 2 Personen leicht verletzt.

 

Gegen 09:15 Uhr kam es zu einem Unfall zwischen den Autobahnkreuzen Hannover Ost und Buchholz, in Fahrtrichtung Dortmund. Der Fahrer eines Autotransporters wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste, nach medizinischer Erstversorgung durch die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 4, mit hydraulischem Rettungsgerät aus der Fahrerkabine befreit werden. Der 40-jährige LKW-Fahrer und die 21-jährige Fahrerin eines beteiligten PKW wurden beide mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser transportiert. Die weiteren Fahrzeuginsassen der am Unfall beteiligten Fahrzeuge konnten diese selbst verlassen und wurden nicht verletzt.

 

Ein Feuerwehrkran und weitere mitalarmierte Einsatzfahrzeuge für schwere LKW-Unfälle waren für die Rettungsmaßnahmen vor Ort glücklicherweise nicht mehr erforderlich. Auslaufende Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemitteln gebunden.

 

Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund war während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften im Einsatz. Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens wird mit 500.000 € beziffert. Der Einsatz war für die Feuerwehr um 10:30 Uhr beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


82-jährige Frau stirbt bei Verkehrsunfall

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 19. November 2017, 18.45 Uhr; Bäckerstraße

 

Am frühen Sonntagabend starb ein 82-jährige Frau bei einem tragischen Verkehrsunfall mit einem Linienbus. Der Linienbus bog von der Landsberger Straße rechts in die Bäckerstraße ein. Dabei kam es zu einer Kollision des Busses mit der Frau. Dabei wurde die Frau unter der ersten Achse eingeklemmt. Seitens der Berufsfeuerwehr wurde der Einsatzführungsdienst, ein Löschzug, ein Rüstwagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle alarmiert. Die Einsatzkräfte leiteten am Unfallort eine sofortige Rettung mittels Lufthebekissen ein. Jedoch kam für die 82-Jährige jede Hilfe zu spät. Die Fahrerin des Linienbusses, vier Businsassen sowie zwei Augenzeuginnen wurden von den Rettungskräften bis zum Eintreffen von den Kriseninterventionsteams betreut.

 

Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall; Frontalzusammenstoß auf der B 8, Christoph 3 vor Ort

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: Hennef (NRW)

 

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am 19.11.2017 auf der B8. In einer Kurve waren 2 PKW (Mazda 6 und Mercedes A Klasse) frontal zusammen gestoßen. Bei dem Unfall wurde entgegen ersten Meldungen niemand im Fahrzeug eingeklemmt oder eingeschlossen.

 

Im Mercedes befand sich eine junge Frau. Sie wurde bei dem Unfall schwer verletzt und unter Einsatz von Spineboard, Vakuummatratze und Stifneck aus dem Fahrzeug geholt. Sie wurde dann im Rettungswagen versorgt und später per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

 

Ebenfalls schwer verletzt wurde der Fahrer des Mazda. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein umliegendes Krankenhaus.

 

Die Feuerwehr war neben den o.g. Maßnahmen mit der Sicherung der Einsatzstelle beschäftigt. Sie klemmte die Batterien ab, stellte den Brandschutz und führte später Aufräumarbeiten durch.

 

Die B 8 war während des Einsatzes bis ca. 11:15 Uhr voll gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr weiträumig um. 19 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Im Einsatz waren:,

Feuerwehr Hennef mit den Löschzügen Uckerath und Hennef, 2 RTW, Notarzt Eitorf, Rettungshubschrauber Christoph 3, Polizei

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 18. November 2017, 09.14 Uhr; Riesenfeldstraße

 

Bei einem Unfall am Samstag Vormittag erlitten vier Fahrzeuginsassen Verletzungen und mussten in Kliniken transportiert werden. Kurz nach neun Uhr morgens waren ein dunkler Mercedes und ein weißer BMW in der Riesenfeldstraße an einem Verkehrsunfall beteiligt. Wie sich der Unfall ereignete, kann durch die Feuerwehr nicht nachvollzogen werden und wird durch die Polizei ermittelt.

 

Eine Mutter und ihr Sohn konnten selbstständig aus dem Mercedes aussteigen. Sie wurden beide von Mitarbeitern des Rettungsdienstes untersucht. Der Kindernotarzt untersuchte den 8-jährige Sohn. Beide wurden zur Abklärung der Unfallfolgen in eine Münchner Klinik transportiert.

 

Eine Frau aus dem BMW konnte ebenfalls selbst aus dem Auto aussteigen. Auch sie wurde durch Rettungsassistenten untersucht und in eine Klinik transportiert. Ein 38-jähriger Mann, der sich im Fond befand, benötigte aber technische Hilfe. Nachdem durch einen Notarzt sein Zustand eingeschätzt wurde, unterstützten Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der technischen Rettung. Dazu wurde mit dem hydraulischen Rettungssatz die Fahrertür und auch der Fahrersitz entfernt. Anschließend retteten die Einsatzkräfte den Verletzten mit einem Spineboard aus dem Fahrzeug. Zur weiteren Abklärung und Behandlung wurde der Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

 

Zur Ermittlung der Ursache hat das Unfallkommando der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen dürfe erheblich sein, genauere Schätzungen sind derzeit nicht möglich.

 

Die Feuerwehr sperrte die Straße für die Rettungsmaßnahmen komplett.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Glück im Unglück - Brandereignis in Broicher Siedlung.

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Am Donnerstagabend den 16.11.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf gegen 19:55 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in der Oststraße der Broicher Siedlung alarmiert. Daraufhin rückten neben der hauptamtlichen Wache zwei weitere Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr aus. Vor Ort bestätigte sich das Brandereignis.

 

Die Hausbewohnerin des Einfamilienhauses war auf einen unklaren Rauchgeruch aufmerksam geworden. Da weder die im Haus installierten Rauchmelder Alarm schlugen, noch eine Rauchentwicklung festzustellen war, brachte sie sich und die beiden Kinder bei Familienangehörigen in Sicherheit und alarmierte den abwesenden Ehemann. Dieser stellte vor Ort im Deckenbereich des Anbau eine stärkere Hitzeentwicklung fest und konnte eine leichte Rauchentwicklung aus der Türzarge zum Anbau erkennen. Daraufhin alarmierte er die Feuerwehr.

 

Die alarmierten Einsatzkräfte erkundeten das Gebäude und das benachbarte unmittelbar angrenzende Haus unter schwerem Atemschutz. In einer Zwischendecke des Anbaus konnte ein Brandereignis festgestellt werden, welches bereits zwischenzeitlich zu einer starken Rauchentwicklung geführt hatte. Zur Vermeidung einer weiteren Brand- und Rauchausbreitung in das Gebäude, entschied sich die Feuerwehr für einen Außenangriff. Mittels Steckleiter verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Dach des Gebäudes und öffneten die Dachhaut mittels Rettungssäge.

 

Das bereits in Brand gesetzte Dämmmaterial wurde großflächig entfernt und die Brandstelle mittels C-Rohr abgelöscht. Parallel rüsteten sich mehrere Einsatztrupps unter schwerem Atemschutz für die weiteren Einsatzmaßnahmen aus. Einsatzleiter Christian Becker teilte daraufhin die Einsatzstelle in zwei Abschnitte ein. Während der erste Abschnitt der Brandbekämpfung diente, sollte durch den zweiten Abschnitt ein eventuelles Übergreifen des Brandes auf das Nachbargebäude verhindert werden. Zwei Bewohner des benachbarten Hauses wurden vorsorglich vom zusätzlich alarmierten Feuerwehrarzt Dr. Butz untersucht, erlitten jedoch keine Verletzungen.

 

Der Brand in der Zwischendecke konnte glücklicherweise schnell gelöscht werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Alsdorf entfernten das Brandgut, kontrollierten den Brandherd mittels Wärmebildkamera und lüfteten die Einsatzstelle mittels Hochleistungslüftern.

 

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet. Angaben zur Schadenshöhe können nicht gemacht werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf


Zimmerbrand im 12. Obergeschoß

 

Sonntag, 26.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am Donnerstagmorgen den 16.11.2017 kam im Hochhaus des Annastifts in Mittelfeld zum einem Zimmerbrand. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

 

Gegen 9:50 Uhr alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Annastifts in der Wülfelerstr. die Feuerwehr Hannover. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass 12. Obergeschoß mehrere Rauchmelder ausgelöst hatten. Die Feuerwehrleute drangen umgehend zur Brandbekämpfung in das 12. Obergeschoß vor. Vor dem Eintreffen der Brandschützer hatte jedoch schon die 32-jährige Betreuerin den 31-jährigen Bewohner aus seinem Zimmer gerettet.

 

Die Einsatzkräfte löschten umgehend das brennende Bett und konnten dadurch größeren Schaden am Gebäude verhindern. Abschließend bliesen die Brandschützer den Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Flur.

 

Der Bewohner und die Betreuerin wurden vorsorglich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung noch vor Ort von einem Notarzt untersucht und anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

 

Im Einsatz waren zwei Löschzuge der Berufsfeuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt.

 

Zur Schadenhöhe kann Aussage gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Ölofenbrand

 

Dienstag, 21.11.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am 15.11.2017 gegen 7:40 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg (Hauptfeuerwache) in das Äußere Pfaffengäßchen gerufen.

 

Eine Mutter mit drei kleinen Kindern rief die Feuerwehr. Ein defekter stark überhitzter Ölofen ließ sich nicht mehr abstellen. Der Hausmeister versuchte den Brand zu löschen. Die Familie wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom öffentlichen Rettungsdienst bzw. der Berufsfeuerwehr ambulant untersucht. Die Familie durfte nach Einsatzbeendigung wieder zurück in ihre Wohnung. Keine Verletzten! Aufgrund der hohen Brandtemperaturen und der starken Ruß- Flockenbildung wurden die Kamine, sowie alle Wohnungen mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Auch CO- Messungen wurden durchgeführt. Der Kaminkehrer wurde nachgefordert.

 

Auf der Anfahrt zum Einsatzort kam es zu massiven Verzögerungen durch PKW LKW- Fahrer, die der Feuerwehr das schnelle Durchkommen verhinderten. Der Zugführer der Berufsfeuerwehr Augsburg müsste sein Einsatzleitfahrzeug verlassen um die Fahrzeuge anzuweisen, doch endlich die Kreuzung freizumachen. Auch vor einer Woche kam es aufgrund parkender PKW in der Äußeren Uferstraße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein Durchkommen war nicht mehr möglich.

 

Die Berufsfeuerwehr Augsburg bittet die Verkehrsteilnehmer doch einmal daran zu denken, dass vielleicht auch einmal Falschparker schnelle Hilfe benötigen.

 

Gegen 8:00 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg (Südfeuerwache), die Freiwilligen Feuerwehren aus Göggingen, Inningen und Haunstetten durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage zur Curt-Frenzel-Straße gerufen. Fehlalarm durch Technischen Defekt

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Ungewöhnlicher Parkplatz

 

Dienstag, 21.11.2017

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 15. November 2017, 14.55 Uhr; Schönstraße

 

Ein 66-jähriger Mann blieb bei einem außergewöhnlichem Verkehrsunfall am heutigen Mittwochnachmittag komplett unverletzt. Der Mann befuhr mit seiner Mercedes A-Klasse stadtauswärts die Schönstraße. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er ins Schleudern und schrammte an der rechten Straßenseite an parkenden Autos entlang. Ein Zusammenstoß mit einem parkenden BMW stoppte seine Fahrt. Der Mercedes stand schräg auf zwei Reifen auf der Schönstraße.

 

Der Rest des Fahrzeugs war auf den geparkten BMW aufgefahren. Die Integrierte Leitstelle München wurde via Notruf informiert. Der Einsatzführungsdienst, ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie ein Rüstwagen wurden mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall, Person eingeklemmt“ zur Einsatzstelle beordert. Die Einheiten staunten nicht schlecht, als sie an der Unfallstelle eintrafen. „Ein durch Passanten befreiter und unverletzter Unfallfahrer sowie ein Mercedes der auf einem BMW liegt“ war die erste Rückmeldung der Einsatzkräfte. Zeitgleich zur Untersuchung des Mercedesfahrers durch einen Notarzt, wurden Maßnahmen zur Stabilisierung des Fahrzeugs eingeleitet. Das Fahrzeug wurde mit Spanngurten gesichert, um eine Kippgefahr auszuschließen zu können. Nach der Unfallaufnahme durch das Fachkommissariat der Polizei wurde das Fahrzeug wieder auf den Boden gestellt.

 

Zur Höhe des Schadens kann seitens der Feuerwehr keine Auskunft gegeben werden. Während der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme war die Schönstraße komplett gesperrt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Ölofenbrand

 

Dienstag, 21.11.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am 15.11.2017 gegen 7:40 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg (Hauptfeuerwache) in das Äußere Pfaffengäßchen gerufen.

 

Eine Mutter mit drei kleinen Kindern rief die Feuerwehr. Ein defekter stark überhitzter Ölofen ließ sich nicht mehr abstellen. Der Hausmeister versuchte den Brand zu löschen. Die Familie wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom öffentlichen Rettungsdienst bzw. der Berufsfeuerwehr ambulant untersucht. Die Familie durfte nach Einsatzbeendigung wieder zurück in ihre Wohnung. Keine Verletzten! Aufgrund der hohen Brandtemperaturen und der starken Ruß- Flockenbildung wurden die Kamine, sowie alle Wohnungen mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Auch CO- Messungen wurden durchgeführt. Der Kaminkehrer wurde nachgefordert.

 

Auf der Anfahrt zum Einsatzort kam es zu massiven Verzögerungen durch PKW LKW- Fahrer, die der Feuerwehr das schnelle Durchkommen verhinderten. Der Zugführer der Berufsfeuerwehr Augsburg müsste sein Einsatzleitfahrzeug verlassen um die Fahrzeuge anzuweisen, doch endlich die Kreuzung freizumachen. Auch vor einer Woche kam es aufgrund parkender PKW in der Äußeren Uferstraße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein Durchkommen war nicht mehr möglich.

 

Die Berufsfeuerwehr Augsburg bittet die Verkehrsteilnehmer doch einmal daran zu denken, dass vielleicht auch einmal Falschparker schnelle Hilfe benötigen.

 

Gegen 8:00 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg (Südfeuerwache), die Freiwilligen Feuerwehren aus Göggingen, Inningen und Haunstetten durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage zur Curt-Frenzel-Straße gerufen. Fehlalarm durch Technischen Defekt

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Undefinierbarer Geruch in der Schule

 

Dienstag, 21.11.2017

Ort: München (BY)

 

Montag, 13. November 2017, 11.35 Uhr; Maria-Ward-Straße

 

Die Alarmmeldung „undefinierbarer Geruch“ legte am Montag den Betrieb einer Schule in der Maria-Ward-Straße für zwei Stunden lahm. Kurz vor Mittag meldeten sich innerhalb kürzester Zeit mehrere Schüler der Schule und beklagten sich über Husten und tränende Augen. Die alarmierten Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst kontrollierten sofort die betroffenen Bereiche der Schule und führten dort Messungen durch. Hier wurden keinen nennenswert erhöhten Werte aufgenommen.

 

Parallel wurden alle Schüler gesichtet und dabei 54 Personen mit Hustenreiz und tränenden Augen herausgefiltert. Diese wurden durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes und einen Notarzt begutachtet. Hierbei zeigte sich, dass die Symptome nach einiger Zeit abflauten, so dass alle Schülerinnen und Schüler vor Ort bleiben konnten.

 

Mit einem Großlüfter wurde das Schulgebäude zusätzlich Zwangsbelüftet um etwaige Spuren des ursächlichen Stoffes zu beseitigen. Nach etwa zwei Stunden wurde die Schule wieder frei gegeben und der Unterricht konnte fortgeführt werden. Die Ursache des Gases und der Hergang des Ereignisses wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte nach Verpuffung

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 11. November 2017, 11.07 Uhr; Volkartstraße

 

Zwei Frauen wurden bei einer Verpuffung in einem Blumenladen leicht verletzt. Eine 16-jährige und eine 51-jährige Frau waren in einem rückwärtigen Raum in einem Blumengeschäft in der Volkartstraße damit beschäftigt, Paraffin zu schmelzen um dann später Kerzen zu gießen.

Plötzlich ereignete sich, aus bisher unbekannter Ursache, eine Verpuffung in dem

Raum.

 

Dabei entwickelte sich eine Druckwelle, welche die Fensterfront des Ladens, die Eingangstür und eine Hintertür heraus drückte. Dabei wurden die beiden Frauen leicht verletzt. Einige Passanten hatten dieses Ereignis beobachtet und eilten sofort zu Hilfe. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen ab und kontrollierten den Laden, während Mitarbeiter des Rettungsdienstes die beiden Frauen versorgten. Vorsorglich wurden sie in Münchner Kliniken transportiert. Zur Sicherung des Gebäudes wurden durch die Feuerwehr die Fenster und Türen gesichert.

 

Durch das Ereignis entstand ein Sachschaden von derzeit geschätzten 10.000 Euro. Die Ursache wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gefahrstoffaustritt

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: Bergisch-Gladbach (NRW)

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Vormittag den 11.11.2017 um 10:51 Uhr per Notruf 112 über einen Gefahrstoffaustritt am Betriebshof der Stadt Bergisch Gladbach im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach informiert.

 

Ein Mitarbeiter teilte mit, dass es aus einem Container für Elektroschrott sehr stark nach einer Säure riechen würde.

 

Die Leitstelle entsandte umgehend die Besatzung der hauptamtlichen Wache Süd zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen könnte der Abmarschführer (C-Dienst Süd) den stechenden Geruch an einem Container bestätigen. Ein Mitarbeiter des Bauhofes teilte mit, dass es in dem Container zu einer kleinen Verpuffung und einer Rauchentwicklung gekommen sei und der Geruch danach erst feststellbar war. Der Mitarbeiter blieb unverletzt.

 

Der Abmarschführer sperrte den Bereich um den Container umfangreich ab und alarmierte über die Leitstelle weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach an die Einsatzstelle, damit mit der entsprechenden Schutzausrüstung dem Grund für den Gefahrstoffaustritt auf den Grund gegangen werden kann. Durch die Leitstelle wurden die ehrenamtlichen Löschzüge Bensberg, Stadtmitte und Paffrath/Hand an die Einsatzstelle beordert. Der ehrenamtliche Löschzug Refrath, die ehrenamtliche Löschgruppe Schildgen sowie die hauptamtliche Wache Nord stellten den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) übernahm die Einsatzleitung vor Ort. Der Leitungsdienst (A-Dienst) übernahm die rückwärtige Koordination und machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

 

Um den Einsatzkräften einen bestmöglichen Schutz zu gewähren, wurde der Container mit Chemikalienschutzanzügen erkundet. Bei Einsatz von Chemikalienschutzanzügen ist eine umfangreiche Dekontamination der Einsatzkräfte erforderlich, die durch die nachgerückten Einsatzkräfte sichergestellt wurde.

 

Da der Container zuerst nicht geöffnet werden konnte, setzten die Einsatzkräfte zur Öffnung u.a. einen hydraulischen Spreizer ein. Mit den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Messmethoden konnte schließlich eine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt ausgeschlossen werden. Im Container konnten keine Schadstoffe nachgewiesen werden. Vorsorglich wurde der Container in Abstimmung mit einem Fachbetrieb und dem Leiter des Bauhofes verschlossen und gesichert.

 

Der Einsatz war gegen 15:30 Uhr beendet.

 

Eingesetzte Einheiten:

LZ Refrath, Rettungsdienst, Wache Süd, LG Schildgen, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), LZ Bensberg, B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst), LZ Paffrath/Hand, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Nord, LZ Stadtmitte

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Fettbrand in der Küche

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 10. November 2017, 09.50 Uhr; Hirschauer Straße eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Freiwillige Feuerwehr Am heutigen Freitagmorgen wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr in die Hirschauer Straße alarmiert. In einer dortigen Klinik hatte eine automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.

 

Das erst eingetroffene Fahrzeug, der Rettungswagen der Feuerwache Schwabing, konnte durch einen Haustechniker eingewiesen werden und ging in den Küchenbereich im Keller. Dort stellten die Feuerwehrmänner schnell fest, dass es sich nicht um eine Fehlmeldung handelte, sondern sich zu heiß gewordenes Fett in einer Schwenkpfanne entzündet hat. Durch den Koch wurden mittels einer Löschdecke und dem Deckel der großen Pfanne bereits die ersten Löschmaßnahmen eingeleitet. Durch die Kräfte der Feuerwehr, welche mit Atemschutzgeräten vorgingen, wurde das heiße Fett in der Pfanne erst ausgeleert und diese dann mit einem C-Rohr abgekühlt. Durch die massive Rauchentwicklung musste das komplette Gebäude kontrolliert und gelüftet werden. Der Küchenbereich wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Ein Sachschaden ist seitens der Feuerwehr nicht zu benennen. Ebenfalls gab es bei diesem Einsatz auch keine Verletzten.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall mit Todesfolge

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 9. November 2017, 7.46 Uhr; Tegernseer Landstraße

 

Bei einem Verkehrsunfall auf der Tegernseer Landstraße verunglückte ein 44-jähriger Mann am Morgen tödlich.

 

Der Fahrer eines Mercedes fuhr stadtauswärts auf der Tegernseer Landstraße als sich der Unfall ereignete. Dabei geriet er mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte dann mit einem Baum. Das Fahrzeug verformte sich bei dem Unfall stark.

 

Zwei Personen beobachteten den Unfall aus ihrem Fahrzeug und versuchten sofort Hilfe zu leisten. Unterstützt wurden sie von einem zufällig vorbeikommenden Einsatzfahrzeug des Zolls. Aufgrund des Zustandes des Fahrzeugs und dem darin eingeklemmten Mann, konnten sie nur den Notruf absetzen und die Unfallstelle absichern.

 

Einsatzkräfte der Feuerwehr München stellten bei Ihrem Eintreffen sofort einen Kreislaufstillstand fest, der anwesende Notarzt entschied eine Crashrettung einzuleiten.

 

Noch während die Maßnahmen durchgeführt wurden, musste der Notarzt, nach einer ersten Untersuchung des Verunfallten aber anhand seiner umfangreichen Verletzungen seinen Tod feststellen. Daher wurden die Rettungsmaßnahmen eingestellt und die Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter eingeleitet.

 

Der Leichnam des Verunglückten wurde während der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr aus dem zerstörten Fahrzeug befreit. Das Kriseninterventionsteam übernahm die Betreuung der beiden Zeugen des Unfalls.

 

Bis Mittag war für diese Maßnahmen die Tegernseer Landstraße im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Die Unfallursache wird durch die Gutachter und die Polizei ermittelt. An dem Mercedes entstand ein Totalschaden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Rauchentwicklung am Klinikum Augsburg

 

Mittwoch, 08.11.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Nachmittag den 08.11.2017 gegen 14.13 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle über eine Rauchentwicklung am Klinikum Augsburg informiert. Sofort wurde eine Vielzahl an Einsatzfahrzeugen Richtung Klinikum beordert. Schon kurze Zeit später wurde diese erste Meldung auch von der eingelaufenen Brandmeldeanlage bestätigt. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden von den Selbstschutzkräften des Klinikums eingewiesen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine Rauchentwicklung im Bereich des 1 Obergeschoßes wahrnehmbar. Durch die umfangreiche Erkundung mit mehreren Trupps und Wärmebildkamera konnten zwei Brandstellen im 1. und 3.Obergeschoß des zur Zeit im Umbau befindlichen Klinikums geortet werden. Durch den Rauchgeruch und die Rauchausbreitung im Gebäude konnten mehrere Abteilungen des Klinikum den Normalbetrieb nicht mehr Aufrecht erhalten. Sogar die Notaufnahme musste kurzzeitig geschlossen werden. Aus einem Gebäudeteil im 1. Obergeschoß wurden die Patienten und Pflegekräfte stockwerksgleich in einen sicheren, rauchfreien Brandabschnitt verlegt. Der Eigentliche Dehnfugenbrand wurde mit speziellen Löschlanzen zielgerichtet bekämpft. In den nächsten Stunden wird von den Kräften des Klinikum Augsburg und der Berufsfeuerwehr in regelmäßigen Abständen eine Brandnachschau durchgeführt um Mittels Wärmebildkamera eventuelle Glutnester zu entdecken. Die Notaufnahme des Klinikums ist inzwischen auch wieder besetzt und kann in vollem Umfang genutzt werden. Über die Brandursache und den Sachschaden können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden.

Einsatzkräfte Feuerwehr: 40

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 12

 

Fast Zeitgleich wurde die Feuerwehr Augsburg zu einem gemeldeten Kellerbrand am Perlachberg gerufen. Die Einsatzkräfte erkundeten den verrauchten Keller mit schwerem Atemschutz und bekämpften einen Kleinbrand im Kellergeschoß mit einem tragbaren Löschgerät. Anschließend wurde das Gebäude Mittels Hochdrucklüfter von den giftigen Rauchgasen befreit. Durch den Feuerwehreinsatz kam es kurzzeitig zu Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Zimmerbrand mit zwei Verletzten

 

Mittwoch, 08.11.2017

Ort: München (BY)

 

Mittwoch. 08. November 2017, 3.35 Uhr; Therese-Giehse-Allee

 

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich in Neuperlach ein Zimmerbrand, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

 

Kurz nach halb Vier Uhr hörte ein aufmerksamer Nachbar einen ausgelösten Rauchmelder aus einer Wohnung im Dachgeschoss. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Nach dem abgesetzten Notruf konnte der Mann seine 55-jährige Nachbarin in der Brandwohnung alarmieren. Beide verließen zusammen den Gefahrenbereich. Die Dame erlitt eine Rauchgasintoxikation. Durch die eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr wurde mehrere Atemschutztrupps eingesetzt. Schnell konnten die Einsatzkräfte den Brandherd im Wohnzimmer lokalisieren und eine Brandbekämpfung konnte durchgeführt werden. Um eine weitere Rauchausbreitung zu verhindern, wurde ein Rauchvorhang eingesetzt. Zeitgleich wurden die Nachbarwohnungen in dem 6 stöckigen Wohnhaus kontrolliert. Nachdem das Feuer gelöscht war, mussten Hochleistungslüfter die Wohnung und den Treppenraum entrauchen. Die verletzte 55-jährige wurde an der Einsatzstelle durch einen Notarzt erstversorgt und in eine Münchner Klinik transportiert. Auch ein etwa 70-jähriger Nachbar wurde mit einer Rauchgasintoxikation in eine Klinik transportiert. Für die weiteren Bewohner in dem Gebäude bestand keine Gefahr. Sie konnten während des ganzen Einsatzes in ihren Wohnungen bleiben. Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in einem Asiaimbiss

 

Montag, 06.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am Nachmittag den 07.11.2017 brannte in einem Asiaimbiss an der Lutherkirche ein Wok. Die Flammen griffen auf die Abzugsanlage über und breiteten sich in dem angeschlossenen Rohr bis über das Dach aus. Ein Mitarbeiter der gegenüberliegenden Lutherkirche bemerkte den Rauch, handelte vorbildlich und verhinderte so Schlimmeres.

 

Um 15:13 Uhr meldete ein Passant Flammen und eine starke Rauchentwicklung aus einem Asiaimbiss an der Lutherkirche. Daraufhin alarmierte die Regionsleitstelle den Löschzug der nahe gelegenen Feuer- und Rettungswache 1, einen Rettungswagen und einen Notarzt.

 

Der bereits zwei Minuten später eingetroffene Einsatzleiter erhöhte aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich bereits auf einen angrenzenden Treppenraum ausgebreitet hatte, vorsorglich die Alarmstufe und forderte einen weiteren Löschzug an.

 

Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte hatte ein 29-jähriger Mitarbeiter der Lutherkirche beherzt eingegriffen und durch sein vorbildliches Verhalten Schlimmeres verhindert. Nachdem der junge Mann den Rauch und die Flammen in dem Lokal bemerkt hatte, begabt er sich in den Imbiss. Dort verhinderte er gerade noch rechtzeitig, dass von den dortigen Mitarbeitern ein Wasserlöscher zum Einsatz kam, um den mit Fett gefüllten und in Flammen stehenden Wok zu löschen. Dieser Versuch hätte unweigerlich zu einer so genannten Fettexplosion geführt, bei der das Wasser in dem heißen Fett schlagartig verdampft wäre und sich dann brennende Fettteilchen explosionsartig im ganzen Lokal verteilt hätten.

 

Die Person, die diesen Löschversuch unternommen hätte, hätte sich mit großer Wahrscheinlichkeit schwere Brandverletzungen zugezogen. Zudem wäre es zu einer massiven Brandausbreitung gekommen.

 

Der 29-jährige griff sich stattdessen einen Schaumlöscher und löschte damit die Flammen in dem Wok. Er zog sich dann aufgrund der starken Rauchentwicklung aus der Abzugsanlage, in die sich der Brand ausgebreitet und die Fettrückstände in der gesamten angeschlossenen Rohrleitung entzündet hatte, aus dem Lokal zurück. Er versuchte im weiteren Verlauf noch mit dem restlichen Löschmittel den an der Rückseite des Gebäudes befindlichen Ventilator des Wrasenabzuges abzulöschen. Ein Kollege des jungen Mannes hatte zudem parallel die Bewohner des Hauses gewarnt, so dass das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr nahezu geräumt war.

 

Nachdem Eintreffen der Feuerwehr drangen sofort mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung sowie Brandbekämpfung in das Gebäude ein. Die Einsatzkräfte führten vier Personen ins Freie. Eine 32-jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vor Ort von einer Notärztin behandelt, ein Transport in eine Klinik war jedoch nicht notwendig.

 

Die brennende Abzugsanlage konnte ebenso wie der zugehörige Ventilator und die Rohrleitung schnell gelöscht werden. Zur Kontrolle der über Dach endenden Abzugsleitung kam neben zwei Wärmebildkameras auch eine Drehleiter zum Einsatz. Das Gebäude belüfteten die Brandschützer mit einem Hochleistungslüfter und bliesen so den Brandrauch ins Freie. Der entstandene Sachschaden wird von der Feuerwehr auf ca. 25.000,- Euro geschätzt. Zur Feststellung der Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 35 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Brand in Dreizimmerwohnung

 

Montag, 06.11.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 5. November 2017, 17.13 Uhr; Johann-Sebastian-Bach-Straße

 

Ein Zimmerbrand hat in der Johann-Sebastian-Bach-Straße eine Wohnung unbewohnbar gemacht.

 

Die Bewohnerin bemerkte einen seltsamen Geruch im Raum und suchte diesen ab. Dabei bemerkte sie plötzlich Flammen in der Nähe des Nachtspeicherofens, der sich hinter ein Couch befand. Sie begann mit einem Pulverlöscher erste Löschmaßnahmen, konnte das Feuer jedoch nicht ablöschen. Umsichtigerweise informierte Sie sofort die anderen Hausbewohner des dreistöckigen Gebäudes und begab sich mit diesen ins Freie. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter, schwarzer Rauch aus einem geborstenen Fenster im ersten Obergeschoss. Ein mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ausgerüsteter Trupp ging in die Wohnung vor und löschte den Brand. Im Anschluß sind die Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter entraucht worden. Da die Bewohnerin vor dem Verlassen der Wohnung die Wohnungstüre schloss, verhinderte sie eine Rauchausbreitung im Treppenhaus. Sie wurde vom Rettungsdienst untersucht und ebenso wie ihre Nachbarn von diesem bis zum Einsatzende betreut. Die Nachbarn konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist aufgrund der starken Rußbildung unbewohnbar. Die Bewohnerin kommt bei Bekannten unter. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Sachschaden wird auf zirka 100.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand in Hannover-Ahlem

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Aus ungeklärter Ursache geriet heute Abend Mobiliar einer Wohnung in Brand. Die Mieterin konnte sich vor Ankunft der Feuerwehr selbst ins Freie retten. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.

 

Die Feuerwehr wurde durch Anwohner um 19:30 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Straße Im Großen Büchenfeld Nr. 14 alarmiert. Auf Grund des Meldebildes es sollte sich noch eine Person in der Wohnung befinden - wurden 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Ahlem, zwei Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster im 2. Obergeschoss des viergeschossigen Mehrfamilienhauses und drohten auf das 3. Obergeschoss überzugreifen. Umgehend wurde die Suche nach der vermissten Mieterin eingeleitet. Glücklicherweise konnte sich die 87-Jährige selbst ins Freie retten, so dass umgehend mit der Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz begonnen werden konnte. Rund 20 Minuten nach Alarmierung erfolgte die Rückmeldung „Feuer aus“. Durch den gezielten Löschangriff konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Unter Einsatz eines Druckbelüftungsgerätes entfernte die Feuerwehr den gefährlichen Brandrauch aus dem Mehrfamilienhaus. Die Wohnungen im 2. Obergeschoss wurden vom Strom getrennt, weitere Wohnungen wurden kontrolliert. Die Brandwohnung ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Mieterin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Bei dem Einsatz verletzte sich ein 27-jähriger Feuerwehrmann leicht. Er wurde ebenfalls vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Da in dem Haus durch enercity das Gas abgestellt wurde, muss geklärt werden, inwieweit die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurück können.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Schätzungen beträgt die Schadenhöhe 75.000 €.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 12 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften im Einsatz. Der Einsatz dauert derzeit noch an.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Verkehrsunfall auf der A8

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 02. November 2017, 18.11 Uhr; A8 Salzburg Richtung München

 

Heute Abend ereignete sich ein Auffahrunfall auf der A8, dabei wurden drei Personen leicht verletzt.

 

Eine zirka 75-jährige Frau bemerkte das Stauende zu spät und konnte eine Kollision mit dem VW einer zirka 35-jährigen nicht mehr vermeiden. Passanten bemerkten den Unfall und setzten sofort einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab.

 

Die angerückten Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr stellten fest, dass die ältere Fahrerin des Mercedes sowie die Lenkerin des Golf und ihre zirka zweijährige Tochter nur leicht verletzt waren. Durch die Wucht des Aufpralls konnte die Fahrerin des VW einen Zusammenstoß mit dem vor ihr stehenden Fahrzeugs nicht vermeiden. Diese Insassen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

 

Nach einer kurzen Erstversorgung wurden alle drei Patienten in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten das Rettungsdienstpersonal bei der Versorgung und stellten den Brandschutz sicher. Ebenso nahmen sie ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Unfallstelle ab. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es im betroffenen Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall in der Maxvorstadt

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 02. November 2017, 16.13 Uhr; Oskar-von Miller-Ring

 

Heute Nachmittag kam es in der Maxvorstadt zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Audi und einem Ford.

 

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der 43-jährige Fahrer des Audi in die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem zirka 40-jährigen Fahrer und dessen 16-jährigem und zirka 60-jährigen Insassen. Passanten bemerkten das Unglück und informierten die Leitstelle. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte, verließen die Insassen des Ford das Fahrzeug. Ebenfalls retteten sie ihre beiden Hunde aus diesem und wurden in einem nahe gelegenen Geschäft betreut.

 

Der Fahrer des Audi konnte aufgrund seiner Verletzungen das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. Ein anwesender Arzt Unterstützte das Rettungsdienstpersonal bei der Erstversorgung bis zum Eintreffen der Notarztbesatzung der Innenstadt.

 

Anschließend wurde mit Hilfe des Hydraulischen Rettungssatzes eine große Seitenöffnung geschaffen, um den Patienten möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien. Bei den Untersuchungen der Insassen des Ford stellte sich heraus, dass sich der Fahrer ebenfalls schwer verletzt hatte und wie der Lenker des Audi in einen München Schockraum transportiert werden musste.

 

Die beiden anderen Insassen verletzten sich nur leicht, wurden jedoch ebenfalls in eine Klinik transportiert. Ihre beiden Hunde wurden nicht verletzt und blieben zur Betreuung im Geschäft, bis sie von Freunden der Halter abgeholt werden konnten.

 

Während der Rettungsmaßnahmen kam es im betroffenen Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Zur Unfallursache sowie zur Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zugverspätungen durch Brand

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 02. November 2017, 16.13 Uhr; Max-Friedlaender-Bogen

 

Heute Nachmittag kam es in einem Bahngebäude zu einem Brand. Ein Mitarbeiter der Bahn stellte eine starke Verrauchung im Untergeschoss des Gebäudes fest und alarmierte die Feuerwehr.

 

Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr mit Sonderfahrzeugen und mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr dorthin beordert. Nach kurzer Erkundung stellten die Einsatzkräfte einen Brand im Kellergeschoss fest. Ein Trupp mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ging zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten sie das Feuer schnell lokalisieren. Zeitgleich vergewisserten sie sich, dass sich keine weiteren Personen im betroffenen Bereich aufhielten. Jetzt konnten sie die in Brand geratenen Paletten zügig löschen.

Da das Geschoss sehr verraucht war, wurden drei Hochleistungslüfter eingesetzt um dieses zu entrauchen.

 

Das Gebäude sehr nahe an Bahnlinien stand, mussten aus Sicherheitsgründen mehrere Gleise gesperrt werden. Dies führte zu Verspätungen im Bahnverkehr. Die Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand fordert zwei Verletzte.

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Donnerstagmorgen den 02.11.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf über die Feuerwehrleitstelle in Aachen gegen 07:39 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Marienstrasse alarmiert.

 

Neben der hauptamtlichen Wache rückten daraufhin der Löschzug Hoengen zur Einsatzstelle aus. Vor Ort war es aus bisher ungeklärter Ursache in einem Einfamilienhaus zu einem Brandereignis gekommen. Hierbei wurden zwei Personen verletzt.

 

Ein Bewohner des Hauses konnte das Feuer vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig löschen, musste jedoch auf Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert werden. Eine weitere Person wurde direkt durch den Brand verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert werden. Im Einsatz waren ein Alsdorfer Rettungswagen, sowie ein zusätzlich alarmierter Notarzt und ein zweiter Rettungswagen aus Würselen.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Alsdorf lüfteten die Räumlichkeiten mittels eines Hochleistungslüfters und kontrollierten den Brandherd abschließend mittels Wärmebildkamera. Während der Einsatzmaßnahmen war die Marienstraße vollständig gesperrt.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Alsdorf

Weiter zur Seite 8