Seite: (1)

Zwei Verletzte nach Verpuffung

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 11. November 2017, 11.07 Uhr; Volkartstraße

 

Zwei Frauen wurden bei einer Verpuffung in einem Blumenladen leicht verletzt. Eine 16-jährige und eine 51-jährige Frau waren in einem rückwärtigen Raum in einem Blumengeschäft in der Volkartstraße damit beschäftigt, Paraffin zu schmelzen um dann später Kerzen zu gießen.

Plötzlich ereignete sich, aus bisher unbekannter Ursache, eine Verpuffung in dem

Raum.

 

Dabei entwickelte sich eine Druckwelle, welche die Fensterfront des Ladens, die Eingangstür und eine Hintertür heraus drückte. Dabei wurden die beiden Frauen leicht verletzt. Einige Passanten hatten dieses Ereignis beobachtet und eilten sofort zu Hilfe. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen ab und kontrollierten den Laden, während Mitarbeiter des Rettungsdienstes die beiden Frauen versorgten. Vorsorglich wurden sie in Münchner Kliniken transportiert. Zur Sicherung des Gebäudes wurden durch die Feuerwehr die Fenster und Türen gesichert.

 

Durch das Ereignis entstand ein Sachschaden von derzeit geschätzten 10.000 Euro. Die Ursache wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gefahrstoffaustritt

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: Bergisch-Gladbach (NRW)

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Vormittag den 11.11.2017 um 10:51 Uhr per Notruf 112 über einen Gefahrstoffaustritt am Betriebshof der Stadt Bergisch Gladbach im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach informiert.

 

Ein Mitarbeiter teilte mit, dass es aus einem Container für Elektroschrott sehr stark nach einer Säure riechen würde.

 

Die Leitstelle entsandte umgehend die Besatzung der hauptamtlichen Wache Süd zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen könnte der Abmarschführer (C-Dienst Süd) den stechenden Geruch an einem Container bestätigen. Ein Mitarbeiter des Bauhofes teilte mit, dass es in dem Container zu einer kleinen Verpuffung und einer Rauchentwicklung gekommen sei und der Geruch danach erst feststellbar war. Der Mitarbeiter blieb unverletzt.

 

Der Abmarschführer sperrte den Bereich um den Container umfangreich ab und alarmierte über die Leitstelle weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach an die Einsatzstelle, damit mit der entsprechenden Schutzausrüstung dem Grund für den Gefahrstoffaustritt auf den Grund gegangen werden kann. Durch die Leitstelle wurden die ehrenamtlichen Löschzüge Bensberg, Stadtmitte und Paffrath/Hand an die Einsatzstelle beordert. Der ehrenamtliche Löschzug Refrath, die ehrenamtliche Löschgruppe Schildgen sowie die hauptamtliche Wache Nord stellten den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) übernahm die Einsatzleitung vor Ort. Der Leitungsdienst (A-Dienst) übernahm die rückwärtige Koordination und machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

 

Um den Einsatzkräften einen bestmöglichen Schutz zu gewähren, wurde der Container mit Chemikalienschutzanzügen erkundet. Bei Einsatz von Chemikalienschutzanzügen ist eine umfangreiche Dekontamination der Einsatzkräfte erforderlich, die durch die nachgerückten Einsatzkräfte sichergestellt wurde.

 

Da der Container zuerst nicht geöffnet werden konnte, setzten die Einsatzkräfte zur Öffnung u.a. einen hydraulischen Spreizer ein. Mit den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Messmethoden konnte schließlich eine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt ausgeschlossen werden. Im Container konnten keine Schadstoffe nachgewiesen werden. Vorsorglich wurde der Container in Abstimmung mit einem Fachbetrieb und dem Leiter des Bauhofes verschlossen und gesichert.

 

Der Einsatz war gegen 15:30 Uhr beendet.

 

Eingesetzte Einheiten:

LZ Refrath, Rettungsdienst, Wache Süd, LG Schildgen, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), LZ Bensberg, B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst), LZ Paffrath/Hand, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Nord, LZ Stadtmitte

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Fettbrand in der Küche

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 10. November 2017, 09.50 Uhr; Hirschauer Straße eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Freiwillige Feuerwehr Am heutigen Freitagmorgen wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr in die Hirschauer Straße alarmiert. In einer dortigen Klinik hatte eine automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.

 

Das erst eingetroffene Fahrzeug, der Rettungswagen der Feuerwache Schwabing, konnte durch einen Haustechniker eingewiesen werden und ging in den Küchenbereich im Keller. Dort stellten die Feuerwehrmänner schnell fest, dass es sich nicht um eine Fehlmeldung handelte, sondern sich zu heiß gewordenes Fett in einer Schwenkpfanne entzündet hat. Durch den Koch wurden mittels einer Löschdecke und dem Deckel der großen Pfanne bereits die ersten Löschmaßnahmen eingeleitet. Durch die Kräfte der Feuerwehr, welche mit Atemschutzgeräten vorgingen, wurde das heiße Fett in der Pfanne erst ausgeleert und diese dann mit einem C-Rohr abgekühlt. Durch die massive Rauchentwicklung musste das komplette Gebäude kontrolliert und gelüftet werden. Der Küchenbereich wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Ein Sachschaden ist seitens der Feuerwehr nicht zu benennen. Ebenfalls gab es bei diesem Einsatz auch keine Verletzten.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall mit Todesfolge

 

Donnerstag, 09.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 9. November 2017, 7.46 Uhr; Tegernseer Landstraße

 

Bei einem Verkehrsunfall auf der Tegernseer Landstraße verunglückte ein 44-jähriger Mann am Morgen tödlich.

 

Der Fahrer eines Mercedes fuhr stadtauswärts auf der Tegernseer Landstraße als sich der Unfall ereignete. Dabei geriet er mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte dann mit einem Baum. Das Fahrzeug verformte sich bei dem Unfall stark.

 

Zwei Personen beobachteten den Unfall aus ihrem Fahrzeug und versuchten sofort Hilfe zu leisten. Unterstützt wurden sie von einem zufällig vorbeikommenden Einsatzfahrzeug des Zolls. Aufgrund des Zustandes des Fahrzeugs und dem darin eingeklemmten Mann, konnten sie nur den Notruf absetzen und die Unfallstelle absichern.

 

Einsatzkräfte der Feuerwehr München stellten bei Ihrem Eintreffen sofort einen Kreislaufstillstand fest, der anwesende Notarzt entschied eine Crashrettung einzuleiten.

 

Noch während die Maßnahmen durchgeführt wurden, musste der Notarzt, nach einer ersten Untersuchung des Verunfallten aber anhand seiner umfangreichen Verletzungen seinen Tod feststellen. Daher wurden die Rettungsmaßnahmen eingestellt und die Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter eingeleitet.

 

Der Leichnam des Verunglückten wurde während der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr aus dem zerstörten Fahrzeug befreit. Das Kriseninterventionsteam übernahm die Betreuung der beiden Zeugen des Unfalls.

 

Bis Mittag war für diese Maßnahmen die Tegernseer Landstraße im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Die Unfallursache wird durch die Gutachter und die Polizei ermittelt. An dem Mercedes entstand ein Totalschaden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Rauchentwicklung am Klinikum Augsburg

 

Mittwoch, 08.11.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Nachmittag den 08.11.2017 gegen 14.13 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle über eine Rauchentwicklung am Klinikum Augsburg informiert. Sofort wurde eine Vielzahl an Einsatzfahrzeugen Richtung Klinikum beordert. Schon kurze Zeit später wurde diese erste Meldung auch von der eingelaufenen Brandmeldeanlage bestätigt. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden von den Selbstschutzkräften des Klinikums eingewiesen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine Rauchentwicklung im Bereich des 1 Obergeschoßes wahrnehmbar. Durch die umfangreiche Erkundung mit mehreren Trupps und Wärmebildkamera konnten zwei Brandstellen im 1. und 3.Obergeschoß des zur Zeit im Umbau befindlichen Klinikums geortet werden. Durch den Rauchgeruch und die Rauchausbreitung im Gebäude konnten mehrere Abteilungen des Klinikum den Normalbetrieb nicht mehr Aufrecht erhalten. Sogar die Notaufnahme musste kurzzeitig geschlossen werden. Aus einem Gebäudeteil im 1. Obergeschoß wurden die Patienten und Pflegekräfte stockwerksgleich in einen sicheren, rauchfreien Brandabschnitt verlegt. Der Eigentliche Dehnfugenbrand wurde mit speziellen Löschlanzen zielgerichtet bekämpft. In den nächsten Stunden wird von den Kräften des Klinikum Augsburg und der Berufsfeuerwehr in regelmäßigen Abständen eine Brandnachschau durchgeführt um Mittels Wärmebildkamera eventuelle Glutnester zu entdecken. Die Notaufnahme des Klinikums ist inzwischen auch wieder besetzt und kann in vollem Umfang genutzt werden. Über die Brandursache und den Sachschaden können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden.

Einsatzkräfte Feuerwehr: 40

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 12

 

Fast Zeitgleich wurde die Feuerwehr Augsburg zu einem gemeldeten Kellerbrand am Perlachberg gerufen. Die Einsatzkräfte erkundeten den verrauchten Keller mit schwerem Atemschutz und bekämpften einen Kleinbrand im Kellergeschoß mit einem tragbaren Löschgerät. Anschließend wurde das Gebäude Mittels Hochdrucklüfter von den giftigen Rauchgasen befreit. Durch den Feuerwehreinsatz kam es kurzzeitig zu Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Zimmerbrand mit zwei Verletzten

 

Mittwoch, 08.11.2017

Ort: München (BY)

 

Mittwoch. 08. November 2017, 3.35 Uhr; Therese-Giehse-Allee

 

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich in Neuperlach ein Zimmerbrand, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

 

Kurz nach halb Vier Uhr hörte ein aufmerksamer Nachbar einen ausgelösten Rauchmelder aus einer Wohnung im Dachgeschoss. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Nach dem abgesetzten Notruf konnte der Mann seine 55-jährige Nachbarin in der Brandwohnung alarmieren. Beide verließen zusammen den Gefahrenbereich. Die Dame erlitt eine Rauchgasintoxikation. Durch die eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr wurde mehrere Atemschutztrupps eingesetzt. Schnell konnten die Einsatzkräfte den Brandherd im Wohnzimmer lokalisieren und eine Brandbekämpfung konnte durchgeführt werden. Um eine weitere Rauchausbreitung zu verhindern, wurde ein Rauchvorhang eingesetzt. Zeitgleich wurden die Nachbarwohnungen in dem 6 stöckigen Wohnhaus kontrolliert. Nachdem das Feuer gelöscht war, mussten Hochleistungslüfter die Wohnung und den Treppenraum entrauchen. Die verletzte 55-jährige wurde an der Einsatzstelle durch einen Notarzt erstversorgt und in eine Münchner Klinik transportiert. Auch ein etwa 70-jähriger Nachbar wurde mit einer Rauchgasintoxikation in eine Klinik transportiert. Für die weiteren Bewohner in dem Gebäude bestand keine Gefahr. Sie konnten während des ganzen Einsatzes in ihren Wohnungen bleiben. Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in einem Asiaimbiss

 

Montag, 06.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am Nachmittag den 07.11.2017 brannte in einem Asiaimbiss an der Lutherkirche ein Wok. Die Flammen griffen auf die Abzugsanlage über und breiteten sich in dem angeschlossenen Rohr bis über das Dach aus. Ein Mitarbeiter der gegenüberliegenden Lutherkirche bemerkte den Rauch, handelte vorbildlich und verhinderte so Schlimmeres.

 

Um 15:13 Uhr meldete ein Passant Flammen und eine starke Rauchentwicklung aus einem Asiaimbiss an der Lutherkirche. Daraufhin alarmierte die Regionsleitstelle den Löschzug der nahe gelegenen Feuer- und Rettungswache 1, einen Rettungswagen und einen Notarzt.

 

Der bereits zwei Minuten später eingetroffene Einsatzleiter erhöhte aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich bereits auf einen angrenzenden Treppenraum ausgebreitet hatte, vorsorglich die Alarmstufe und forderte einen weiteren Löschzug an.

 

Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte hatte ein 29-jähriger Mitarbeiter der Lutherkirche beherzt eingegriffen und durch sein vorbildliches Verhalten Schlimmeres verhindert. Nachdem der junge Mann den Rauch und die Flammen in dem Lokal bemerkt hatte, begabt er sich in den Imbiss. Dort verhinderte er gerade noch rechtzeitig, dass von den dortigen Mitarbeitern ein Wasserlöscher zum Einsatz kam, um den mit Fett gefüllten und in Flammen stehenden Wok zu löschen. Dieser Versuch hätte unweigerlich zu einer so genannten Fettexplosion geführt, bei der das Wasser in dem heißen Fett schlagartig verdampft wäre und sich dann brennende Fettteilchen explosionsartig im ganzen Lokal verteilt hätten.

 

Die Person, die diesen Löschversuch unternommen hätte, hätte sich mit großer Wahrscheinlichkeit schwere Brandverletzungen zugezogen. Zudem wäre es zu einer massiven Brandausbreitung gekommen.

 

Der 29-jährige griff sich stattdessen einen Schaumlöscher und löschte damit die Flammen in dem Wok. Er zog sich dann aufgrund der starken Rauchentwicklung aus der Abzugsanlage, in die sich der Brand ausgebreitet und die Fettrückstände in der gesamten angeschlossenen Rohrleitung entzündet hatte, aus dem Lokal zurück. Er versuchte im weiteren Verlauf noch mit dem restlichen Löschmittel den an der Rückseite des Gebäudes befindlichen Ventilator des Wrasenabzuges abzulöschen. Ein Kollege des jungen Mannes hatte zudem parallel die Bewohner des Hauses gewarnt, so dass das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr nahezu geräumt war.

 

Nachdem Eintreffen der Feuerwehr drangen sofort mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung sowie Brandbekämpfung in das Gebäude ein. Die Einsatzkräfte führten vier Personen ins Freie. Eine 32-jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vor Ort von einer Notärztin behandelt, ein Transport in eine Klinik war jedoch nicht notwendig.

 

Die brennende Abzugsanlage konnte ebenso wie der zugehörige Ventilator und die Rohrleitung schnell gelöscht werden. Zur Kontrolle der über Dach endenden Abzugsleitung kam neben zwei Wärmebildkameras auch eine Drehleiter zum Einsatz. Das Gebäude belüfteten die Brandschützer mit einem Hochleistungslüfter und bliesen so den Brandrauch ins Freie. Der entstandene Sachschaden wird von der Feuerwehr auf ca. 25.000,- Euro geschätzt. Zur Feststellung der Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 35 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Brand in Dreizimmerwohnung

 

Montag, 06.11.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 5. November 2017, 17.13 Uhr; Johann-Sebastian-Bach-Straße

 

Ein Zimmerbrand hat in der Johann-Sebastian-Bach-Straße eine Wohnung unbewohnbar gemacht.

 

Die Bewohnerin bemerkte einen seltsamen Geruch im Raum und suchte diesen ab. Dabei bemerkte sie plötzlich Flammen in der Nähe des Nachtspeicherofens, der sich hinter ein Couch befand. Sie begann mit einem Pulverlöscher erste Löschmaßnahmen, konnte das Feuer jedoch nicht ablöschen. Umsichtigerweise informierte Sie sofort die anderen Hausbewohner des dreistöckigen Gebäudes und begab sich mit diesen ins Freie. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter, schwarzer Rauch aus einem geborstenen Fenster im ersten Obergeschoss. Ein mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ausgerüsteter Trupp ging in die Wohnung vor und löschte den Brand. Im Anschluß sind die Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter entraucht worden. Da die Bewohnerin vor dem Verlassen der Wohnung die Wohnungstüre schloss, verhinderte sie eine Rauchausbreitung im Treppenhaus. Sie wurde vom Rettungsdienst untersucht und ebenso wie ihre Nachbarn von diesem bis zum Einsatzende betreut. Die Nachbarn konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist aufgrund der starken Rußbildung unbewohnbar. Die Bewohnerin kommt bei Bekannten unter. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Sachschaden wird auf zirka 100.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand in Hannover-Ahlem

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Aus ungeklärter Ursache geriet heute Abend Mobiliar einer Wohnung in Brand. Die Mieterin konnte sich vor Ankunft der Feuerwehr selbst ins Freie retten. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.

 

Die Feuerwehr wurde durch Anwohner um 19:30 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Straße Im Großen Büchenfeld Nr. 14 alarmiert. Auf Grund des Meldebildes es sollte sich noch eine Person in der Wohnung befinden - wurden 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Ahlem, zwei Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster im 2. Obergeschoss des viergeschossigen Mehrfamilienhauses und drohten auf das 3. Obergeschoss überzugreifen. Umgehend wurde die Suche nach der vermissten Mieterin eingeleitet. Glücklicherweise konnte sich die 87-Jährige selbst ins Freie retten, so dass umgehend mit der Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz begonnen werden konnte. Rund 20 Minuten nach Alarmierung erfolgte die Rückmeldung „Feuer aus“. Durch den gezielten Löschangriff konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Unter Einsatz eines Druckbelüftungsgerätes entfernte die Feuerwehr den gefährlichen Brandrauch aus dem Mehrfamilienhaus. Die Wohnungen im 2. Obergeschoss wurden vom Strom getrennt, weitere Wohnungen wurden kontrolliert. Die Brandwohnung ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Mieterin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Bei dem Einsatz verletzte sich ein 27-jähriger Feuerwehrmann leicht. Er wurde ebenfalls vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Da in dem Haus durch enercity das Gas abgestellt wurde, muss geklärt werden, inwieweit die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurück können.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Schätzungen beträgt die Schadenhöhe 75.000 €.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 12 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften im Einsatz. Der Einsatz dauert derzeit noch an.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Verkehrsunfall auf der A8

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 02. November 2017, 18.11 Uhr; A8 Salzburg Richtung München

 

Heute Abend ereignete sich ein Auffahrunfall auf der A8, dabei wurden drei Personen leicht verletzt.

 

Eine zirka 75-jährige Frau bemerkte das Stauende zu spät und konnte eine Kollision mit dem VW einer zirka 35-jährigen nicht mehr vermeiden. Passanten bemerkten den Unfall und setzten sofort einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab.

 

Die angerückten Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr stellten fest, dass die ältere Fahrerin des Mercedes sowie die Lenkerin des Golf und ihre zirka zweijährige Tochter nur leicht verletzt waren. Durch die Wucht des Aufpralls konnte die Fahrerin des VW einen Zusammenstoß mit dem vor ihr stehenden Fahrzeugs nicht vermeiden. Diese Insassen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

 

Nach einer kurzen Erstversorgung wurden alle drei Patienten in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten das Rettungsdienstpersonal bei der Versorgung und stellten den Brandschutz sicher. Ebenso nahmen sie ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Unfallstelle ab. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es im betroffenen Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall in der Maxvorstadt

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 02. November 2017, 16.13 Uhr; Oskar-von Miller-Ring

 

Heute Nachmittag kam es in der Maxvorstadt zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Audi und einem Ford.

 

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der 43-jährige Fahrer des Audi in die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem zirka 40-jährigen Fahrer und dessen 16-jährigem und zirka 60-jährigen Insassen. Passanten bemerkten das Unglück und informierten die Leitstelle. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte, verließen die Insassen des Ford das Fahrzeug. Ebenfalls retteten sie ihre beiden Hunde aus diesem und wurden in einem nahe gelegenen Geschäft betreut.

 

Der Fahrer des Audi konnte aufgrund seiner Verletzungen das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. Ein anwesender Arzt Unterstützte das Rettungsdienstpersonal bei der Erstversorgung bis zum Eintreffen der Notarztbesatzung der Innenstadt.

 

Anschließend wurde mit Hilfe des Hydraulischen Rettungssatzes eine große Seitenöffnung geschaffen, um den Patienten möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien. Bei den Untersuchungen der Insassen des Ford stellte sich heraus, dass sich der Fahrer ebenfalls schwer verletzt hatte und wie der Lenker des Audi in einen München Schockraum transportiert werden musste.

 

Die beiden anderen Insassen verletzten sich nur leicht, wurden jedoch ebenfalls in eine Klinik transportiert. Ihre beiden Hunde wurden nicht verletzt und blieben zur Betreuung im Geschäft, bis sie von Freunden der Halter abgeholt werden konnten.

 

Während der Rettungsmaßnahmen kam es im betroffenen Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Zur Unfallursache sowie zur Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zugverspätungen durch Brand

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 02. November 2017, 16.13 Uhr; Max-Friedlaender-Bogen

 

Heute Nachmittag kam es in einem Bahngebäude zu einem Brand. Ein Mitarbeiter der Bahn stellte eine starke Verrauchung im Untergeschoss des Gebäudes fest und alarmierte die Feuerwehr.

 

Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr mit Sonderfahrzeugen und mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr dorthin beordert. Nach kurzer Erkundung stellten die Einsatzkräfte einen Brand im Kellergeschoss fest. Ein Trupp mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ging zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten sie das Feuer schnell lokalisieren. Zeitgleich vergewisserten sie sich, dass sich keine weiteren Personen im betroffenen Bereich aufhielten. Jetzt konnten sie die in Brand geratenen Paletten zügig löschen.

Da das Geschoss sehr verraucht war, wurden drei Hochleistungslüfter eingesetzt um dieses zu entrauchen.

 

Das Gebäude sehr nahe an Bahnlinien stand, mussten aus Sicherheitsgründen mehrere Gleise gesperrt werden. Dies führte zu Verspätungen im Bahnverkehr. Die Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand fordert zwei Verletzte.

 

Freitag, 03.11.2017

Ort: Alsdorf Kreis Aachen ( NRW )

 

Am Donnerstagmorgen den 02.11.2017 wurde die Feuerwehr Alsdorf über die Feuerwehrleitstelle in Aachen gegen 07:39 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Marienstrasse alarmiert.

 

Neben der hauptamtlichen Wache rückten daraufhin der Löschzug Hoengen zur Einsatzstelle aus. Vor Ort war es aus bisher ungeklärter Ursache in einem Einfamilienhaus zu einem Brandereignis gekommen. Hierbei wurden zwei Personen verletzt.

 

Ein Bewohner des Hauses konnte das Feuer vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig löschen, musste jedoch auf Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert werden. Eine weitere Person wurde direkt durch den Brand verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert werden. Im Einsatz waren ein Alsdorfer Rettungswagen, sowie ein zusätzlich alarmierter Notarzt und ein zweiter Rettungswagen aus Würselen.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Alsdorf lüfteten die Räumlichkeiten mittels eines Hochleistungslüfters und kontrollierten den Brandherd abschließend mittels Wärmebildkamera. Während der Einsatzmaßnahmen war die Marienstraße vollständig gesperrt.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Alsdorf

Weiter zur Seite 2