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Wohnungsbrand im Stadteil Hannover Linden-Süd

 

Sonntag, 31.12.2017

Ort: Hannover-Linden Süd

 

In der letzten Nacht kam es in der Ricklinger Straße, Stadtteil Hannover Linden-Süd, zu einem Wohnungsbrand. Die Feuerwehr räumte das Mehrfamilienhaus. Die betroffene Wohnung ist durch den Brand unbewohnbar. Verletzt wurde niemand.

 

Um 01:42 Uhr erhielt die Regionsleitstelle die Meldung über eine Rauchentwicklung im Treppenraum in einem Mehrfamilienhaus in der Ricklinger Straße 134. Daraufhin wur- den zunächst der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, die Freiwillige Feuerwehr Linden sowie ein Rettungswagen alarmiert.

 

Die erste Erkundung des Einsatzleiters vor Ort ergab dann, dass im zweiten Obergeschoß bereits ein Fenster der Brandwohnung geborsten war, Flammenschein war sichtbar und dichter schwarzer Rauch ausquoll aus dem Fenster. Er erhöhte deshalb die Alarmstufe. Ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie ein zweiter Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden zur Einsatzstelle entsandt.

 

Die Feuerwehr räumte umgehend das Mehrfamilienhaus. Zwölf Personen brachten die Brandschützer über den Treppenraum in Sicherheit. Sie wurden bis zur Rückkehr in ihre Wohnungen in zwei Rettungswagen betreut. Parallel begannen die Einsatzkräfte mit der Personensuche und einem Löschangriff. Zwei Trupps unter Atemschutz drangen in die Wohnung ein. Glücklicherweise war dort niemand anwesend.

 

Im Wohnzimmer brannten Mobiliar sowie abgestellte Utensilien. Innerhalb weniger Minuten waren die Flammen gelöscht. Der zweite alarmierte Löschzug musste nicht mehr eingreifen. Im weiteren Verlauf befreiten die Einsatzkräfte das Gebäude vom Brandrauch. Alle zwölf zunächst in Sicherheit gebrachten Bewohnerinnen und Bewohner konnten nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist durch Hitzeeinwirkung und Rauch jedoch momentan unbewohnbar. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 30.000,- Euro. Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung eingeleitet.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 48 Einsatzkräften und 15 Fahrzeugen vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Abgefeuerte Feuerwerksrakete verursacht Zimmerbrand

 

Freitag, 29.12.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 29. Dezember 2017, 23.01 Uhr; Mitterfeldstraße

 

Eine abgefeuerte Feuerwerksrakete verursachte gestern Nacht einen Zimmerbrand . Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Die Rakete wurde von einem gegenüberliegenden Gebäude aus abgefeuert. Sie flog quer und bahnte sich ihren Weg über einen Balkon, welcher mit einem Tiernetz versehen war in das Innere einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Dabei durchbrach der Feuerwerskörper die Fensterscheibe und steckte anschließend das Schlafzimmer in Brand.

 

Die Bewohner der Wohnung befanden sich in einem Nebenzimmer, als sie ein Geräusch und daraufhin Brandrauch wahrnahmen. Sie sahen kurz nach und brachten sich in Sicherheit. Gleichzeitig setzten sie einen Notruf an die Integrierte Leitstelle in München ab. Nahezu zur selben Zeit meldete ein Bewohner einer gegenüberliegenden Wohnung den Brand. Ein Löschzug der Feuerwache Pasing und die Abteilung Großhadern der Freiwilligen Feuerwehr München, wurden zu der Einsatzadresse in der Mitterfeldstraße disponiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, warteten die Bewohner der Brandwohnung bereits auf der Straße auf sie. Ein Trupp mit Atemschutz und einem C-Rohr ging zur Brandbekämpfung in die Wohnung. Ein weiterer Trupp blieb in Bereitschaft. Als der angreifende Trupp an der Wohnung im zweiten Obergeschoss ankam, setzten sie einen Rauchvorhang um eine Rauchausbreitung in dem Mehrparteienhaus zu verhindern. Das Feuer war nach kurzer Zeit gelöscht. Um die Wohnung zu entrauchen wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Aufgrund der starken Verrußung ist die Wohnung derzeit unbewohnbar. Das Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand auf einem Schrottplatz

 

Freitag, 29.12.2017

Ort: München (BY)

 

Am 29.12.2017 um 14:33 Uhr meldete ein Anrufer eine Rauchentwicklung im Entenfangweg. Zunächst wurde ein HLF alarmiert. Für die alarmierten Kräfte bestand zunächst das Problem, eine geeignete Zufahrt zu finden, da die Brandstelle vor der Straße aus nicht zu erreichen war. Aufgrund der stärker werdenden Rauchentwicklung wurde der komplette Löschzug der FRW2 nachgefordert. Über ein Fabrikgelände von der Straße am Herrenhäuser Bahnhof konnte schließlich die Einsatzstelle erreicht werden. Es brannten ein Wohnwagen, ein Bauwagen und ein PKW. Um das Feuer effektiv bekämpfen zu können musste ein großes Tor zu einem stillgelegten Gleisbereich geöffnet werden. Da das Löschwasser ebenfalls über eine weite Strecke herangeführt werden musste, stand anfangs nur das Wasser in den Fahrzeugtanks zur Verfügung. So beschränkte sich der erste Angriffstrupp darauf, ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Bauwagen zu verhindern. Dann bekämpften zeitweise 3 Trupps unter Atemschutz das Feuer, dadurch konnte eine Brandausbreitung auf die 5 benachbarten Bauwagen verhindert werden. Nach gut 30 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten, die Durchsuchung des Brandschuttes und die anschließenden Aufräumarbeiten dauerten dann noch weitere zwei Stunden.

 

Der Sachschaden wurde durch den Eigentümer auf 5.000 – 8.000 € geschätzt, Die Feuerwache 2 war mit 5 Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand mit Personenrettung

 

Freitag, 29.12.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 29. Dezember 2017, 15:49 Uhr; Bastianweg

 

Am Freitag Nachmittag sind ein Löschzug der Feuerwache Milbertshofen und die Freiwillige Feuerwehr Harthof zu einem Zimmerbrand alarmiert worden. Auf Anfahrt haben schon mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet.

 

Als die Einsatzkräfte am Bastianweg eintrafen, hatte sich bereits ein Mann auf den Balkon im zweiten Obergeschoss geflüchtet. Dieser wurde sofort mit der Drehleiter gerettet. Zeitgleich leiteten die Einsatzkräfte den Löschangriff mit zwei C-Rohren ein. Mehrere Trupps mit Atemschutz gingen in die Brandwohnung über das Treppenhaus und die Drehleiter vor. Das Feuer in der Küche konnte zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss wurden noch angrenzende Wohnungen und der Dachstuhl kontrolliert. Die übrigen Anwohner des Hauses konnten nach dem Einsatz zurück in ihre Wohnungen. Der Bewohner wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit einer Rauchgasvergiftung in eine Münchner Klinik gebracht. Die Wohnung wurde durch den Brand unbewohnbar. Der Schaden wurde auf 200.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Küchenbrand in Schwabing-West

 

Donnerstag, 28.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 20.58 Uhr; Isabellastraße

 

Drei verletzte Bewohner und eine ausgebrannte Küche sind das Ergebnis eines Brandes in Schwabing. Am Abend geriet in der Isabellastraße in der Küche eines Ehepaares ein Topf mit Fett in Brand. Gemeinsam mit dem Sohn versuchten sie den Brand im ersten Obergeschoss erfolglos zu löschen. Die zuvor bereits alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer schnell ablöschen. Dabei gingen die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz und Fettbrandlöschern vor. Mit einem Rauchvorhang und einem Überdrucklüfter konnte eine Rauchausbreitung in das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Dennoch kontrollierten Trupps die angrenzenden Wohnungen, fanden aber keine Gefahren.

 

Die drei Bewohner, die sich selbst ins Freie begeben hatten, wurden wegen einer Rauchgasinhalation versorgt und alle zur weiteren Behandlung in Münchner Kliniken transportiert. Der Schaden beläuft sich nach erster Abschätzung auf 10.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall direkt vor der Berufsfeuerwehr

 

Mittwoch, 27.12.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am 27.12.2017 gegen 16:45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem Verkehrsunfall zur Berliner Allee (direkt vor der Hauptfeuerwache) gerufen. Ein PKW besetzt mit zwei Personen fuhr vermutlich auf eine Verkehrsinsel kippte und blieb auf der Fahrzeugseite liegen. Die zwei Insassen wurden im PKW eingeschlossen, sie wurden von der Berufsfeuerwehr befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst ambulant untersucht. Die Berliner Allee war für ca. 25 min komplett gesperrt.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall

 

Dienstag, 26.12.2017

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 26. Dezember 2017, 23.50 Uhr; Sauerbruchstraße

 

Bei einem Verkehrsunfall ist eine Fußgängerin schwer verletzt worden. Sie ist ihren Verletzungen in der Klinik erlegen.

 

Gegen 23.50 Uhr kam es auf der Sauerbruchstraße zum Zusammenstoß der 26-jährigen Frau und einem Porsche. Dabei wurde die Verunfallte vom Pkw frontal erfasst und zu Boden geschleudert. Sie erlitt dabei schwerste Kopfverletzungen. Die Integrierte Leitstelle alarmierte das im Klinikum Großhadern stationierte Notarzteinsatzfahrzeug, einen Rettungswagen der Aicher Ambulanz Union und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Sendling. Nach einer Erstversorgung vor Ort, wurde die 26-Jährige in den Schockraum der nahe gelegenen Klinik transportiert. Trotz des schnellen Transportes in das Krankenhaus erlag sie dort ihren schweren Verletzungen. Zur Klärung des genauen Unfallherganges ermittelt das Unfallkommando der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Überraschender Besuch

 

Dienstag, 26.12.2017

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 26. Dezember 2017, 16.45 Uhr; Feuerwache 2 - Aidenbachstraße

 

Eine Mutter mit ihrer zwei Jahre alten Tochter kamen am späten Nachmittag auf die Feuerwache 2 in der Aidenbachstraße. Dabei war der Grund alles andere als weihnachtlich. Das kleine Mädchen hatte in einem unbeobachteten Moment einen Kinder-WC-Sitz über den Kopf geschoben. Zusammen mit einer Bekannten versuchte die Mutter zu Hause alles, um die Tochter von dem Sitz zu befreien. Weder leichtes ziehen, noch der Einsatz von Cremes konnten dabei helfen.

 

In ihrer Not packten die beiden Frauen das kleine Mädchen ein, gingen zur Feuerwache 2 und baten dort um Hilfe. Hier wurde dem Sanitärprodukt mit dem Sägeblatt einer Handsäge zu Leibe gerückt. Vorsichtig schnitten die Einsatzkräfte den Sitz auseinander, während das Kind durch die Mutter beruhigt wurde. Nach kurzer Zeit war die einengende Situation behoben und die drei Damen konnten wieder nach Hause gehen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in Ricklingen

 

Montag, 25.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am 25.12.2017 gegen 11:30Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Zimmerbrand in die Beekestraße 67 im Stadtteil Ricklingen gerufen. Die Meldung zu einer eingeschlossenen Person in der Wohnung hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

 

Als die Einsatzkräfte nur wenige Minuten nach ihrer Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen, drang dichter Rauch aus einem Fenster im 3. Obergeschoss. Alle Hausbewohner hatten sich bereits selbstständig ins Freie retten können. Umgehend drang der Angriffstrupp zur Brandbekämpfung in Wohnung des Mehrfamilienhauses ein. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Nach ersten Erkenntnissen brannte aus ungeklärter Ursache das Mobiliar in dem Zimmer. Der Mieter der Wohnung war zum Unglücks Zeitpunkt nicht zu Hause.

 

Im Einsatz waren zwei Löschzug der Berufsfeuerwehr, sowie die Ortsfeuerwehr Ricklingen und Bornum, zwei Rettungswagen und ein Notarzt.

 

Zur Schadenhöhe und genauen Brandursache kann von der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Pressemittlung von der Feuerwehr Hannover


Wohncontainer in Flammen

 

Sonntag, 24.12.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 24. Dezember 2017, 8.32 Uhr; Thersienhöhe

 

Auf einer Baustelle, unmittelbar hinter der Bavaria, ist ein Wohncontainer für Bauarbeiter in Flammen aufgegangen. In dem zweistöckigen Containerkomplex, war im ersten Stock der Randcontainer aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von der nahegelegenen Feuerwache 3 stand dieser bereits in Vollbrand.

 

Über den hölzernen Treppenanbau und einen Anbau auf der Rückseite ging, jeweils ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr gegen die Flammen vor. Zeitgleich durchsuchten weitere Trupps die anderen Container auf Personen. Der Tatsache, dass an den Feiertagen nicht gearbeitet wird, ist zu verdanken, dass alle Wohncontainer leer waren und somit niemand zu Schaden kam. Nach rund dreißig Minuten waren die Flammen gelöscht. Es kann von einem zirka 10.000 Euro hohen Sachschaden ausgegangen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Adventsgesteck fängt Feuer

 

Samstag, 23.12.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 23. Dezember 2017, 04.20 Uhr; Heiglhofstraße

 

Ein brennendes Adventsgesteck sorgte in den frühen Morgenstunden des heutigen Samstags für einen Feuerwehreinsatz. In der Heiglhofstraße fing ein Adventsgesteck in einem Einzimmerappartement Feuer. Beide in der Wohnung verbauten Rauchmelder lösten sofort Alarm aus. Der etwa 40-jährige Bewohner, welcher schwerhörig ist, schlief auf einer Couch in unmittelbarer Nähe des Gestecks. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte die ausgelösten Rauchmelder und wählte den Notruf. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr wurden alarmiert. Die Feuerwehrkräfte stellten bereits im Treppenhaus eine Rauchentwicklung fest. Deshalb wurde die Tür des Appartements sofort gewaltsam geöffnet. Der Bewohner der Wohnung wurde durch die Einsatzkräfte ins Freie gerettet und von Rettungsassistenten versorgt. Das brennende Adventsgesteck konnte schnell gelöscht werden. Nach ausgiebigen Lüftungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Der schwerhörige Mann konnte danach unverletzt in seiner Wohnung bleiben. Glücklicherweise konnte ein Personenschaden sowie eine Brandausbreitung durch die ausgelösten Rauchmelder und der wachsamen Nachbarin verhindert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


27-jähriger Mann bei Verkehrsunfall schwer verletzt

 

Samstag, 23.12.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 23. Dezember 2017, 07.15 Uhr; Steinsdorfstraße

 

Am Samstagmorgen ist es im Stadtteil Lehel zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 27-jähriger Mann schwer verletzt wurde.

 

Auf der Steinsdorfstraße etwa Höhe Ländstraße wollte der 27-jährige eine Straße überqueren. Dabei kam es zur Kollision mit einem Volvo. Der Mann wurde frontal erfasst und erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr, ein Rettungswagen vom Bayerischen Roten Kreuz sowie der Notarztwagen „Mitte“ wurden zur Unfallstelle alarmiert. Eine Polizeistreife versorgte den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung vor Ort durch das Notarztteam wurde der 27-Jährige in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Der Fahrer des Volvo wurde von den Rettungskräften betreut, blieb aber unverletzt. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Steinsdorfstraße war während des gesamten Einsatzes nur beschränkt befahrbar.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnung komplett ausgebrannt

 

Donnerstag, 21.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 9.48 Uhr; Konrad-Dreher-Straße

 

Heute Vormittag haben mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Konrad-Dreher-Straße gemeldet. Gleichzeitig wurde durch die Besatzung des Christoph München eine erste Lagemeldung abgegeben. Dieser überflog zufällig die Einsatzstelle. Zum Zeitpunkt des Überfluges traten bereits Flammen aus dem Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss aus und griffen auf das dritte Obergeschoss über. Auch der alarmierte Löschzug der Feuerwache Sendling, stellte bereits auf der Anfahrt eine starke Verrauchung in der Konrad-Dreher-Straße fest. Aufgrund der Lagemeldung wurde eine Aufstockung der Einsatzkräfte vor Ort veranlasst. Ein Trupp mit Atemschutz und einem C-Rohr stieg mit Hilfe der Steckleiter über den Balkon in die Brandwohnung ein und begann mit der Brandbekämpfung. Ein weiterer Trupp ausgerüstet mit Atemschutz und einem C-Rohr ging über den Treppenraum zu der Brandwohnung vor. Durch diese Maßnahme konnte das Feuer schnell in Gewalt gebracht werden. Die Bewohnerin der Wohnung konnte sich vorher selbst in Sicherheit bringen. Sie wurde von dem Team eines Rettungswagens der Berufsfeuerwehr vor Ort medizinisch behandelt und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Münchner Klinik zur weiteren Abklärung transportiert. Trotz der schnellen Löschmaßnahmen brannte die Wohnung vollständig aus. Aufgrund der starken Rauchausbreitung und der massiven Verrußung, wurden die Bewohner des Mehrparteienhauses durch die Einsatzkräfte ins Freie gebracht. Dies war nötig, um die erforderlichen Lüftungsmaßnahmen durchführen zu können. Sie befinden sich derzeit in einer Notunterkunft und werden betreut.

 

Im Augenblick finden noch Nachlöscharbeiten statt. Durch die starke Verrußung im Gang, sind momentan zehn Woheinheiten im zweiten Obergeschoss unbewohnbar. Zu der Brandursache hat die Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden kann derzeit durch die Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Hoher Sachschaden bei Brand in Schule

 

Donnerstag, 21.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 1.50 Uhr; Peslmüllerstraße

 

Heute Nacht ist es im Berthold-Brecht-Gymnasium in Pasing zu einem Brand gekommen. Die Schule bleibt vorübergehend geschlossen.

 

Nach Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage des Schulgebäudes, disponierte ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München den Löschzug der Feuerwache 6 zu der Alarmadresse. An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte eine starke Verrauchung im Gebäude fest. Ebenfalls war deutlicher Funkenflug über dem Dach des Gebäudes zu sehen. Aufgrund der undurchsichtigen Lage entschied sich der Einsatzleiter weitere Kräfte heranzuziehen. Im rückwertigen Bereich des Gebäudes wurden die eingesetzten Kräfte fündig. Ein etwa 20 Quadratmeter großer Anbau war in Brand geraten und vollkommen ausgebrannt. Durch die starke Hitzenentwicklung war eine etwa acht Meter breite Verglasung im Erdgeschoss geborsten. Dadurch konnten Brandrauch und Flammen in das Gebäude eindrinigen. Um an alle Glutnester zu gelangen, entfernten die Einsatzkräfte Teile der Aussenfassade und löschten diese ab. Ebenfalls wurden Deckenteile im Bereich des Erdgeschosses entfernt und abgelöscht. Durch den Brand kam es im Eingangsbereich sowie den Fluren zu einer starken Verrußung. Der Brandrauch breitete sich bis in das zweite Obergeschoss aus. Um die Verrauchung aus dem Gebäude zu entfernen wurden Hochleistungslüfter eingesetzt. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die rund 70 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr beendet. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 100.000 Euro. Es kam zu keinen Personenschaden. Um die Brandursache zu klären, ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand mit Personenschaden

 

Mittwoch, 20.12.2017

Ort: Bergisch-Gladbach (NRW)

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am 20.12.2017 um 16:10 Uhr per Notruf 112 von einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Lutonstraße im Stadtteil Gronau von Bergisch Gladbach informiert, dass in einer Nachbarwohnung ein Rauchmelder ausgelöst hätte. Brandgeruch war für den Anrufer wahrnehmbar.

 

Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die beiden hauptamtlichen Wachen Nord und Süd, die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie Rettungsdienst und Notarzt an die Einsatzstelle.

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr musste die Wohnungstüre in dem Mehrfamilienhaus gewaltsam durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Es wurde eine verrauchte Wohnung vorgefunden. Die Einsatzkräfte fanden in der Wohnung eine ältere, bettlägrige, weibliche Person in der Wohnung vor und konnten diese aus der Wohnung umgehend retten. Ohne den aufmerksamen 17-jährigen Nachbarn und ohne Hilfe der Feuerwehr hätte sich die Person nicht selbst retten können.

 

Die Person war ansprechbar und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

 

Das Feuer im Küchenbereich der Wohnung wurde durch die Feuerwehr schnell gelöscht und die Wohnung mittels Überdruckbelüftung entraucht.

 

Die Einsatz konnte für die Feuerwehr gegen 16:45 Uhr beendet werden.

 

Eingesetzte Einheiten

Wache Nord, A-Dienst (Leitungsdienst), LZ Paffrath/Hand, Rettungsdienst, Wache Süd, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), LZ Stadtmitte

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Ein Verletzter bei Lkw-Unfall auf der BAB 2

 

Mittwoch, 20.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Auf der Autobahn 2 verunglückten am Mittwochnachmittag den 20.12.2017 zwei Lastkraftwagen in stockendem Verkehr. Ein Lkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

 

Um 13:54 Uhr erreichten die Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe zu einem Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn 2 in Hannover-Stöcken. In Fahrtrichtung Berlin waren kurz vor der Abfahrt Langenhagen zwei Lastkraftwagen in stockendem Verkehr zusammengestoßen. Der aufgefahrene Lkw-Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls in seiner Fahrzeugkabine eingeklemmt. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug, den Rettungsdienst sowie verschiedene Spezialfahrzeuge für die Lkw-Unfallrettung, darunter einen Feuerwehrkran.

 

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und stabilisierten das Unfallfahrzeug. Anschließend wurde die Fahrerkabine behutsam mittels hydraulischer Rettungsgeräte aufgeschnitten. Der eingeklemmte 58jährige Fahrer war durchgehend ansprechbar und wurde von einem Notarzt behandelt. Nach seiner Befreiung kam er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

 

Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000.- Euro. Im Verlauf der Rettungsarbeiten musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin voll gesperrt werden, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 39 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Sieben Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 217

 

Dienstag 19.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am Nachmittag den 19.12.2017 kam es auf der B 217 zwischen Hannover und Ronnenberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei erlitten zwei Kinder und vier Erwachsene schwerste Verletzungen, ein weiterer Erwachsener wurde leicht verletzt. Eine Fahrerin sowie ein Fahrer der insgesamt drei beteiligten PKW waren zudem in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

 

Um 16:13 Uhr erhielt die Regionsleitstelle die Meldung über einen schweren Verkehrs- unfall mit drei PKW auf der Bundestraße 217 zwischen dem hannoverschen Stadtteil Wettbergen und der Stadt Ronnenberg. Mindestens eine Person sollte in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein. Daraufhin wurden zunächst der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, drei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge alarmiert.

 

Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Verwüstung. Ein mit drei Erwachsenen besetztes Fahrzeug war von der Straße auf einen angrenzenden Acker geschleudert worden ein zweites mit einer Frau und zwei Kindern besetztes stand völlig zerstört auf der Fahrbahn und der dritte nur mit dem Fahrer besetzte PKW war auf einem parallel zur Straße verlaufenden Radweg zum Stehen gekommen. In den beiden erstgenannten Fahrzeugen waren jeweils der Fahrer/die Fahrerin schwer eingeklemmt. Die übrigen Personen waren durch Ersthelfer aus ihren Fahrzeugen befreit worden und wurden von diesen erstversorgt.

 

Aufgrund des Lagebildes forderte der Einsatzleiter vier weitere Rettungswagen sowie zwei weitere Notarzteinsatzfahrzeuge an. Zudem löste er Massenanfall von Verletzten der Stufe 1 aus. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der rettungsdienstlichen Versorgung der insgesamt sieben Verletzten. Parallel wurde die technische Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät eingeleitet. Innerhalb kurzer Zeit waren beide Personen befreit und alle verletzten Personen von Kräften des Rettungsdienstes versorgt. Sie wurden nach ärztlicher Versorgung vor Ort in umliegende Kliniken transportiert. Sechs von Ihnen – darunter zwei Kinder im Alter von sieben und elf Jahren – erlitten schwerste Verletzungen (sogenannte Polytraumen).

 

Im weiteren Einsatzverlauf nahm die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe der Unfallfahrzeuge auf und leuchtete zur Unterstützung der Unfallaufnahme durch den Verkehrsunfalldienst der Polizei die Einsatzstelle aus.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 36 Einsatzkräften und 18 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Heizöltank fängt Feuer

 

Dienstag, 19.12.2017

Ort: München (BY)

 

Dienstag,19. Dezember 2017, 13.45 Uhr; Rodensteinstraße

 

Heute Nachmittag kam es im Stadtteil Hadern zu einem Brand eines Heizöltanks. Angestellte einer Fachfirma begannen mit einem Schneidbrenner einen Tank zu zerlegen, als plötzlich ein Feuer ausbrach. Umgehend verließen sie den Keller und retteten sich ins Freie. Die dorthin alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwachen Sendling und Westend wurden bereits von einer 34-jährigen Mutter und ihrem sieben Jahre alten Kind erwartet. Sie flüchteten durch das bereits verrauchte Treppenhaus auf die Straße und wurden vom Rettungsdienstpersonal versorgt. Vorsorglich wurden sie in ein Münchner Krankenhaus transportiert.

Zeitgleich leitete ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr die Löschmaßnahmen ein. Der Brand konnte schnell lokalisiert und gelöscht werden. Ein weiterer Trupp kontrollierte die Wohnungen des dreistöckigen Gebäudes auf Verrauchung. Im Haus befand sich noch eine vierköpfige Familie die von Feuerwehrleuten betreut wurde und in ihrem Eigenheim verbleiben konnte. Im Keller befand sich noch ein weiter Wohnbereich aus dem eine unverletzte Person ins Freie begleitet wurde. Keine der Wohnungen wurde beschädigt und bleiben somit bewohnbar. Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Brandrauch aus dem Haus beseitigt.

 

Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden zirka 10000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand mit zwei Verletzten

 

Montag, 18.12.2017

Ort: München (BY)

 

Montag, 18. Dezember 2017, 19.00 Uhr; Sankt-Veith-Straße

 

Bei einem Zimmerbrand sind gestern Abend zwei Personen verletzt worden. Das Apartment ist vollständig zerstört. In einem Einzimmerappartement, im vierten Obergeschoss eines achtgeschossigen Wohnhauses ist ein Feuer ausgebrochen.

 

Beim Eintreffen des Löschzuges der Feuerwache Ramersdorf, warteten mehrere Bewohner vor dem Gebäude. Die Flammen schlugen bereits aus dem Fenster und drohten auf die Wohnung im fünften Obergeschoss überzugreifen. Umgehend hat ein Trupp mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr die Brandbekämpfung eingeleitet und das Feuer abgelöscht. Durch die starke Hitzeeinwirkung, zersprang das Fenster der darüber liegenden Wohnung. Mit der Drehleiter kontrollierten die Einsatzkräfte die Fassade auf eine mögliche Brandausbreitung, dazu mussten mehrere Bauteile entfernt werden. Im Anschluss wurde das gesamte Gebäude auf Verrauchung kontrolliert und die betroffenen Bereiche gelüftet.

 

Da die Wohnungstüre der Brandwohnung vor Eintreffen des Löschtrupps bereits offen stand, wurde der angrenzende Flur vollständig verraucht. Durch die starke Verrußung im Flur, ist es den Bewohnern der angrenzenden vier Appartements derzeit nicht möglich in diese zurückzukehren. Ebenso ist das Appartement im fünften Obergeschoss nicht bewohnbar. Damit, die im Freien wartenden 57 Bewohner während des Einsatzes nicht im kalten ausharren mussten, wurden sie in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr und einem Gelenkbus der MVG betreut.

 

Der Bewohner des ausgebrannten Appartement wurde mit leichten Brandverletzungen in eine Münchner Klinik transportiert. Ein weiterer Bewohner des Hauses wurde mit Verdacht einer Rauchgasintoxikation vom Notarztteam Bogenhausen ambulant versorgt. Zur Höhe des Sachschadens sowie zur Brandursache, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall im dichten Schneetreiben

 

Samstag, 16.12.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 16. Dezember 2017, 15.10 Uhr; A95

 

Am Samstagnachmittag ist es auf der A95 zu einem Verkehrsunfall mit drei leicht Verletzten gekommen. Ein 78-jähriges Ehepaar ist in ihrem Peugeot auf der A95, Fahrtrichtung München in Höhe der Ausfahrt Kreuzhof unterwegs gewesen. Eine 70-jährige Dame fuhr mit ihrem Golf auf den vor ihr fahrenden Peugeot auf. Der Airbag des Golfs löste bestimmungsgemäß aus. Der Integrierten Leitstelle wurden ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Personen gemeldet. Daraufhin wurden drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Einsatzstelle beordert. Die ausrückenden Kräfte konnten aufgrund des dichten Schneetreibens nur mit mäßigem Tempo anrücken.

 

Am Einsatzort wurde bis zum Eintreffen der Rettungskräfte eine Erstversorgung durch zwei zufällig vorbeifahrenden Fachkräfte – eine Notärztin sowie einen Notfallsanitäter durchgeführt. Aufgrund des Unfallmechanismuses transportierten die Rettungskräfte alle drei Personen in verschiedene Münchner Kliniken. Durch das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde die Einsatzstelle abgesichert und für die Unfallaufnahme der Polizei ausgeleuchtet. Bei beiden Fahrzeugen ist von einem wirtschaftlichen Totalschaden auszugehen.


Verkehrsunfall mit brennendem PKW auf der BAB 7

 

Freitag, 15.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am Freitagabend den 15.12.2017 kam es zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem LKW auf der BAB 7, AS Hannover-Anderten. Eine Person wurde verletzt. Um 20:52 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu einem PKW-Brand mit einer verletzten Person auf die BAB 7 in Höhe der Anschlussstelle Hannover-Anderten in Fahrtrichtung Hamburg gerufen. Nach ersten Erkenntnissen ist der PKW mit einem vorausfahrenden Winterdienstfahrzeug kollidiert. Durch den Aufprall geriet das Fahrzeug in Brand. Die Fahrerin konnte sich mit Hilfe einiger Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurde nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes sofort behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Besatzung des Streuwagens blieb unverletzt. Der brennende PKW wurde schnell gelöscht. Zur Unfallursache hat der Verkehrsunfalldienst der Polizei die Ermittlungen aufgenommen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Autobahn wurde voll gesperrt.

 

Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, die Ortsfeuerwehr Anderten sowie ein RTW und ein NEF mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Brand in einem Paketshop

 

Freitag, 15.12.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 15. Dezember 2017, 05.26 Uhr; Fritz-Winter-Straße

 

Heute Früh ist es in einem siebenstöckigem Gebäude im Stadtteil Schwabing- Freimann zu einem Brand von mehreren Kartons gekommen. Mitarbeiter eines Paketshops bemerkten den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen konnten den Brand schnell im Erdgeschoss des Hauses lokalisieren. Ein Trupp mit schwerem Atemschutzgerät und einem C-Rohr rückte dem Feuer zu Leibe. Aufgrund der Kaminwirkung des Aufzugsschachts wurde der Rauch in alle Flure der sieben Etagen verteilt. Deshalb kam noch ein weiterer Trupp mit Atemschutzgeräten zum Einsatz um den Treppenraum und die Flure kontrollieren. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden und die Räumlichkeiten wurden mittels einer geöffneten Rauchabzugsklappe und eines Hochleistungslüfters entraucht. Zwei Bewohner, die selbst ins Freie flüchteten klagten über leichtes Halskratzen. Sie wurden durch anwesendes Rettungsdienstpersonal untersucht, mussten aber nicht in eine Klinik transportiert werden. Die Brandursache sowie die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Rauchentwicklung in einem Appartementhaus

 

Freitag, 15.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 00.11 Uhr; Zwillingstraße

 

Kurz nach Mitternacht wurde der Integrierten Leitstelle eine starke Rauchentwicklung in einem Appartementhaus in Milbertshofen gemeldet. Der Einsatzführungsdienst, zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Abteilung Mitte der Freiwilligen Feuerwehr wurden alarmiert. Die Rauchentwicklung, ausgelöst durch brennenden Unrat und Zeitungen im Eingangsbereich, konnte durch Brandschutztüren auf das Treppenhaus eingedämmt werden. Das Brandgut konnte zügig gelöscht werden. Das Großaufgebot der Feuerwehr, welches aufgrund der großen Bewohnerzahl in dem betroffenen Gebäude angerückt war, kontrollierte die angrenzenden Wohnungen. Durch den Einsatz von Hochleistungslüftern wurde das Treppenhaus im Anschluss entraucht. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Eine Schadenssumme kann aufgrund des verrußten Treppenraumes von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Zur Ermittlung der Brandursache hat das Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Frau wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt

 

Freitag, 15.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 05.50 Uhr; Leopoldstraße

 

Am frühen Donnerstagmorgen ist ein Lastwagen mit einem Seat kollidiert. Dabei wurde eine 27-jährige Frau schwer verletzt. Der LKW befuhr die Leopoldstraße stadtauswärts. Im Kreuzungsbereich der Leopoldstraße und der Griegstraße kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Danach wurde der Seat gegen einen Ampelmasten geschleudert und kam dort zum Stehen. Die junge Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der Einsatzführungsdienst, ein Löschzug sowie ein Rüstwagen der Berufsfeuerwehr wurden an die Einsatzstelle alarmiert. Zugleich wurde ein Rettungswagen sowie ein Notarztwagen mit dem Alarmbild „Verkehrsunfall, Person eingeklemmt“ zur gemeldeten Adresse beordert. Nach einer Erstversorgung der Verunfallten in ihrem Fahrzeug, wurde durch die Einsatzkräfte eine technische Rettung mit Rettungsspreizer und Rettungsschere durchgeführt. Die Fahrertür des Seats musste komplett entfernt werden um die schwer verletzte Frau aus dem Fahrzeug retten zu können. Anschließend wurde die 27-jährige in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Der 41-jährige Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt und wurde durch eine Rettungswagenbesatzung betreut. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen zu Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fahrzeugbrand auf der Berliner Allee

 

Mittwoch, 13.12.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Nachmittag den 13.12,2017 um 14.17 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem brennenden Fahrzeug in Berliner Allee gerufen. Da die meldende Person sich nicht sicher war ob sich noch Personen in dem Fahrzeug befinden rückte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen an. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle befand sich die Front des Transporters bereits in Vollbrand. Sofort wurden von einem Trupp unter Atemschutz die Löschmaßnahmen mit einem C- Druckluftschaumrohr vorgenommen.

 

Nach einer sofortigen Kontrolle des Fahrzeuginneren konnte die erlösende Nachricht gegeben werden „ Keine Personen im Fahrzeug.“ Schon kurze Zeit später war der Brand gelöscht und das Fahrzeug gesichert. Durch die enorme Hitzeentwicklung wurde die Teerdecke unter dem Transporter beschädigt und auslaufende Betriebsstoffe verschmutzten die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr forderten Kräfte des Stadtreinigungsamtes an um sich um die Beschädigungen an der Teerdecke zu kümmern.

 

Der Fahrer des Fahrzeuges blieb trotz des rasanten Brandverlaufes unverletzt. Die Einsatzstelle wurde an Polizei und Stadtreinigung übergeben.

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 4

 

Einsatzpersonal: 12

 

Quelle: Bilder und Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Glimmende Dehnfuge

 

Mittwoch, 13.12.2017

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 8.01 Uhr; Schwanthalerstraße

 

Gäste eines Hotels an der Schwanthalerhöhe haben im Bereich der Zimmer und des Flurs eine leichte Rauchentwicklung wahr genommen. Parallel dazu hatte die Brandmeldeanlage des Hotels ebenfalls ausgelöst. Als Ursache der Rauchentwicklung stellte sich nach ersten Erkundungsmaßnahmen, eine zwischen zwei Gebäudeteilen verbrachte Dehnfuge heraus. Durch das Bohren mehrerer Löcher in die Wand im Bereich des Brandes konnte mit eigens dafür vorgesehenen Löschlanzen Löschmittel in die Dehnfuge einbracht werden. Das glimmende Material räumten die Einsatzkräfte mit Räumhaken aus dem Zwischenraum. Mit mehreren Wärmebildkameras wurde der Löscherfolg laufend kontrolliert. Die aufwändigen Löschmaßnahmen zogen sich bis in den späten Vormittag hinein. Abschließend entrauchten die Feuerwehrkräfte die Räumlichkeiten. Im Zeitraum des Einsatzes kamen die Hotelgäste in der Lobby unter. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Höhe des Sachschaden ist von Seiten der Feuerwehr nicht bezifferbar.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Leckage an Kesselwagen

 

Mittwoch, 13.12.2017

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 13 Dezember 2017, 6.22 Uhr; Ludwigsfelder Straße

 

Ein Mitarbeiter der Bahn hat am Morgen eine Undichtigkeit an einem Kesselwagen am Rangierbahnhof Nord bemerkt. Aus dem mit 64 Tonnen flüssigem Chlorwasserstoff befüllten Behälter trat eine geringe Menge der stechend riechenden Flüssigkeit aus. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz und entsprechender Schutzkleidung verschlossen die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr das Leck provisorisch. Messungen im Umfeld des Waggons blieben negativ. Der Kesselwagen wurde anschließend von der Bahn auf ein speziell für solche Fälle konzipiertes Haveriegleis gebracht. Der Mitarbeiter, der die Undichtigkeit feststellte, kam mit einer leichten Reizung der Atemwege mit dem Rettungswagen in eine Münchner Klinik. Zum Zeitpunkt des Gefahrstoffaustritts befand sich der Kesselwagen am Rangierbahnhof. Der Personenverkehr war durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine

Gefahr.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuer im Zahnlabor

 

Mittwoch, 13.12.2017

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 12. Dezember 2017, 18.40 Uhr; Zschokkestraße

 

Am frühen Dienstagabend ist in einem Zahnlabor in der Zschokkestraße ein Kompressor in Brand geraten. Die Leitstelle der Feuerwehr erhielt gegen 18.40 Uhr einen Notruf.über eine starke Rauchentwicklung. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr wurde mit dem Einsatzstichwort Zimmerbrand alarmiert. Vor Ort wurden die Feuerwehrkräfte durch das Personal eines Zahnlabors eingewiesen. Ein Kompressor hatte in der schon geschlossenen Praxis Feuer gefangen. Durch sofort eingeleitete Löschmaßnahmen der Angestellten konnte der Brand eingegrenzt werden. Die Einsatzkräfte gingen geschützt durch Atemschutzgeräte zum Innenangriff vor und konnten das Feuer zügig löschen. Allerdings hatte sich der Brandrauch mittlerweile über das ganze Gebäude ausgebreitet. Durch intensive Lüftungsmaßnahmen mittels Hochleistungslüfter konnte das Gebäude im Anschluss aber wieder entraucht werden. Alle angrenzenden Wohnungen wurden von den Einsatzkräften kontrolliert. Die Mitarbeiter der Labors sowie die Anwohner des Gebäudes blieben unverletzt. Der Schaden wird seitens der Feuerwehr auf mindestens 15.000 Euro festgelegt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in die Friedberger Straße

 

Mittwoch, 13.12.2017

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Morgen den 13.12.2017 gegen 05.10 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem Zimmerbrand in die Friedberger Straße gerufen. Schon auf der Anfahrt war Rauch aus einem Fenster im 1 Obergeschoß zu sehen. Sofort wurde das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses mit einem Hochleistungslüfter unter Überdruck gesetzt um ein Ausbreiten der giftigen Rauchgase in die Fluchtwege zu vermeiden. Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung und Personensuche durch zwei Trupps unter schwerem Atemschutz vorgenommen. Das Feuer konnte mit einer Wärmebildkamera sehr schnell gefunden, und mit einem C Rohr bekämpft werden. In der Brandwohnung hielten sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen auf. Jedoch wurden mehrere Haustiere Opfer der hochgiftigen Rauchgase. Drei Meerschweinchen konnten von den eingesetzten Atemschutztrupps gerettet werden und wurden anschließend zur weiteren Behandlung in die Obhut eines Tierarztes übergeben. Ein Bewohner des Hauses wurde ambulant vom Rettungsdienst auf eine Rauchgasintoxikation untersucht, konnte jedoch schon an der Einsatzstelle wieder vom Rettungsdienst entlassen werden.

 

Im Laufe des Vormittags wird die Einsatzstelle nochmals im Rahmen einer Brandnachschau von Kräften der Berufsfeuerwehr Augsburg mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

 

Zur Brandursache und der Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht.

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 7

 

Einsatzpersonal Feuerwehr: 26

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Kleinwagen kollidiert mit Linienbus

 

Montag, 11.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Montag, 11. Dezember 2017, 17:48 Uhr; Deisenhofener Straße

 

Am gestrigen Abend ist ein Fiat 500 im Kreuzungsbereich der Deisenhofener- und Silberhornstraße mit einem Linienbus zusammen gestoßen. Die 46-jährige Lenkerin des Fiat erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen, sämtliche Businsassen und der Fahrer des MVG- Busses blieben unverletzt. Die Besatzung des Rettungswagens der Hauptfeuerwache übernahm die medizinische Erstversorgung der 46-Jährigen und brachte sie zur Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sicherte die Unfallstelle ab und regelte den Verkehr in dem vielbefahrenen Bereich. Anschließend wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, um die Unfallaufnahme durch die Polizei zu unterstützen. Ausgetretene Betriebsstoffe und lose Fahrzeugteil wurden aufgenommen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Unfallursache ist nicht bekannt.

 

Im abendlichen Berufsverkehr kam es zu erheblichen Behinderungen. Da sich der Unfall im unmittelbaren Bereich der Trambahnlinie ereignete kam es auch hier zu Verspätungen im Zeitraum des Einsatzes.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuerwehr befreit Zirkuszelt von Schneelast

 

Montag, 11.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Durch den Wintereinbruch am gestrigen Sonntag den 10.12.2017 kam es zu einer hohen Schnee- last auf dem Dach des Zirkuszeltes vom hannoverschen Weihnachtscircus auf dem Schützenplatz. Die Heizungsanlage des gerade errichteten Zeltes war noch nicht in Betrieb, aus diesem Grund blieb der Schnee auf dem Dach des Zirkuszeltes liegen. Um ein Einstürzen der Zeltkonstruktion zu verhindern, rückten die hannoverschen Brandschützer zu eine besonderen Hilfeleistung aus. Gegen 15:45 Uhr ging am gestrigen Sonntag das Hilfeersuchen eines Mitarbeiters des Betreibers in der Regionsleitstelle Hannover ein. Durch die hohe Schneelast auf dem Dach des Zirkuszeltes vom Weihnachtscircus Hannover bestand die Gefahr der Beschädigung der Zeltkonstruktion. Die Leitstelle entsendete zwei Löschfahrzeuge der Feuer- und Rettungswache 4, um die Gefahrensituation zu erkunden und zu beseitigen. Durch den Einsatz der Wasserwerfer der Löschfahrzeuge konnte zunächst die Schneelast mit Wasser von der Zeltkonstruktion gespült werden. Da der Schneefall jedoch noch bis weit in die Abendstunden weiter anhielt, sollte in Absprache mit dem Betreiber die Inbetriebnahme der Heizungsanlage erfolgen, um das Dach dauerhaft von der Schneelast zu befreien. Die Heizungsanlage des Weihnachtscircus sollte planmäßig erst im Laufe der Woche in betreib genommen werden. Um den Heizbetrieb sicherzustellen, unterstützte die Feuerwehr mit einer mobilen Betankungsanlage. Nachdem die Betriebsbereitschaft hergestellt war, konnte die Anlage in Betrieb genommen werden. Damit war nach rund sechs Stunden dieser Besondere Hilfeleistungseinsatz erfolgreich beendet. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit vier Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Müllraum in Flammen

 

Sonntag, 10.12.2017

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 10. Dezember 2017, 19.09 Uhr; Milbertshofener Straße

 

Am frühen Abend sind in einem Müllraum in Milbertshofen sechs Großraummülltonnen in Flammen aufgegangen. Eine Nachbarin in der Bad-Soden-Straße bemerkte eine starke Rauchentwicklung am Nachbarhaus und alarmierte die Feuerwehr.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen bereits alle sechs 1,1 m³ Müllcontainer in einem, an eine Mehrfamilienhaus angebauten Mülltonnenhaus in Flammen. Mit einem C-Rohr waren die Flammen nach nur zehn Minuten gelöscht. Durch diesen schnellen Löscherfolg konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden.

 

Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte die nahe Tiefgarage auf eine eventuelle Verrauchung. Lüftungsmaßnahmen mussten nicht durchgeführt werden. Der Sachschaden an der Gebäudestruktur des Müllraumes wird auf sechs- bis zehntausend Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brennender Sperrmüll neben der Feuerwache

 

Samstag, 09.12.2017

Ort: München (BY)

 

Samstag, 9. Dezember 2017, 16.35 Uhr; Apianstraße

 

Einsatzkräfte der Feuerwache Föhring haben am gestrigen Nachmittag eine rund 20 Kubikmeter große, brennende Sperrmüllhalde zirka 100 Meter neben der Feuerwache bemerkt. Nach einer kurzen Rückmeldung an die Integrierte Leitstelle rückten die Kräfte mit einem Einsatzleitwagen, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Tanklöschfahrzeug aus. Um ein Ausbreiten der Flammen auf die, in unmittelbarer Nähe abgestellten Container zu verhindern, kam das Tanklöschfahrzeug zum Einsatz. Mit dessen Wasserwerfer war es möglich, einen raschen Löscherfolg durch das Aufbringen einer großen Menge Wasser zu erzielen. Nach rund 45 Minuten waren schließlich die letzten Glutnester des Abfallhaufens gelöscht. Die Brandursache ist unbekannt. Bezifferbarer Schaden ist bei dem Feuer nicht entstanden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall auf der Brudermühlstraße

 

Freitag, 08.12.2017

Ort: München (BY)

 

Freitag, 08. Dezember 2017, 12.29 Uhr; Brudermühlstraße

 

Heute Mittag kam es auf dem Mittleren Ring zu einem Verkehrsunfall, bei dem der 35-jährige Fahrer schwer verletzt wurde. Der Lenker des Fiat prallte mit seinem Fahrzeug, aus bisher ungeklärter Ursache gegen die Leitplanke einer Abbiegespur. Passanten bemerkten den Unfall und setzten umgehend einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab. Die Rettungswagenbesatzung der Johanniter kam kurz nach dem Unglück an der Unfallstelle zufällig vorbei und befreite den Schwerverletzten aus dem Wrack. Anschließend begannen sie mit der Erstversorgung. Als die Besatzung des Notarztwagen Nymphenburg eintraf, wurden die Maßnahmen intensiviert. Der 35 jährige wurde in eine Münchner Spezialklinik transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den Bereich ab. Zur Sicherheit wurde die Batterie abgeklemmt und das Fahrzeug gegen Wegrollen gesichert. Bei dem Zusammenstoß wurde noch ein Schranken- und Ampelsystem massiv beschädigt. Hier mussten die Stadtwerke die betroffenen Teile stromlos schalten. Während der Bergungsmaßnahmen sowie zur Unfallaufnahme konnte eine Fahrspur in Richtung Osten wieder freigegeben werden. Die Abfahrt Richtung Implerstraße blieb jedoch gesperrt. Dies sorgte für eine erhebliche Verkehrsbehinderung.

 

Die Höhe des Sachschadens sowie der Unfallhergang ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schaltschrank sorgt für Großeinsatz

 

Donnerstag, 07.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 07. Dezember 2017, 20.19 Uhr; Lazarettstraße

 

Gestern Abend kam es in einem Krankenhaus im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg zu der Auslösung einer Brandmeldeanlage. Die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing kontrollierten den betroffenen Bereich. Dabei stellten sie zwar keine Rauchentwicklung mehr fest, jedoch alarmierten die mitgetragenen Messgeräte. Der Atemschutztrupp konnte einen erhöhten Schwefeldioxid- und Kohlenstoffmonoxidwert in einem Technikraum feststellen. Der Raum mit einem Schaltschrank, wurde anschließenden mit einem Be- und Entlüftungsgerät gelüftet. Die Messungen wurden noch auf das komplette Geschoss ausgeweitet, um eine Ausbreitung auszuschließen. Die im Haus befindlichen Personen waren zu keiner Zeit gefährdet, auch der komplette Krankenhausbetrieb konnte aufrecht erhalten werden. Zur Sicherheit wurde der Schaltschrank stromlos geschalten. Die genaue Ursache des Brandgeruchs ist unklar. Zur Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fußgänger stirbt bei Verkehrsunfall

 

Donnerstag, 07.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 17.48 Uhr; Rotkreuzplatz

 

Gestern Abend wurde in der Leonrodstraße kurz vorm Rotkreuzplatz ein Fußgänger von einem Bus überrollt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Bus fuhr auf der Leonrodstraße und erfasste dabei einen auf der Leonrodstraße befindlichen Fußgänger. Dieser wurde überrollt und unter dem Anhänger des Linienbusses eingeklemmt. Passanten, die das ganze beobachteten, setzten sofort einen Notruf ab. Zeitgleich versuchten mehrere Helfer den Verunfallten zu befreien. Dies blieb anfangs ohne Erfolg. Nach einigen Versuchen fanden sich immer mehr Helfer. Gemeinsam schafften sie es den Wagen des Busses ein Stück anzuheben und den darunter liegenden Fußgänger zu befreien. Zwei Krankenschwestern die sich zu dem Unfallzeitpunkt in dem Bus befanden, begannen sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Dabei wurden sie von mehreren Ersthelfern unterstützt. Eine der Schwestern rief ebenfalls im Rotkreuzklinikum an und bat um Hilfe. Von dort kam in kürzester Zeit ein medizinisches Team. Sie intensivierten die Reanimationsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Löschzuges der Feuerwache Schwabing und einem Notarztwagen. Leider blieben die Bemühungen erfolglos und der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Das angeforderte Krisen-Interventions-Team übernahm die Betreuung des Busfahrers. Während des Einsatzes, sowie der Unfallaufnahme durch das Unfallkommando war die Leonrodstraße zwischen Rotkreuzplatz und Platz der Freiheit gesperrt. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug unterstütze die Arbeit des Unfallkommandos und leuchtete die Unfallstelle aus. Um den genauen Unfallhergang zu klären, ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


PKW gegen Tram. Drei Leichtverletzte nach Verkehrsunfall

 

Donnerstag, 07.12.2017

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 14.37 Uhr ; Grünwalder Straße

 

Im Kreuzungsbereich der Grünwalder Straße und Südtiroler Straße kollidierten heute Nachmittag ein Pkw und eine Trambahn miteinander. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Trambahn erfasste den Pkw auf der Fahrerseite und schleifte diesen mehrere Meter mit. Bei Ankunft der Feuerwehr war die 89-jährige Fahrerin des Hyundai bereits aus ihrem Fahrzeug befreit und wurde medizinisch erstversorgt. Das dazu gerufene Notarztteam Mitte der Berufsfeuerwehr intensivierte die Maßnahmen vor Ort. Anschließend wurde sie leichtverletzt einer Münchner Klinik zugeführt. Ein Rettungswagenteam der Johanniter versorgte währenddessen eine 82-jährige Dame. Sie war zu dem Zeitpunkt des Zusammenstosses in der Trambahn. Dabei erlitt sie einen Schock und musste ebensfalls medizinisch behandelt werden. Zur weiteren Untersuchung wurde auch sie in eine Münchner Klinik gebracht. Eine weitere Frau wurde vor Ort behandelt. Sie entschloss sich selbstständig den Hausarzt auf zu suchen. Da der Pkw zwischen Tram und Gehsteig mit dem linken Vorderreifen eingeklemmt war, mussten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr bei der Bergung des Fahrzeuges unterstützen. Sie hoben die Fahrzeugfront mit Hilfe von Lufthebekissen an und unterbauten es. Dann konnte der Abschleppdienst das Fahrzeug mit seinem Autokran erfassen und verladen. Während des Einsatzes wurde der stadtauswärtsfahrende Verkehr der Grünwalder Straße auf eine Fahrspur reduziert. Wie genau es zu dem Zusammenstoss gekommen ist, wird durch das zuständige Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in der Stadtpark-Sauna verursacht hohen Sachschaden

 

Mittwoch, 05.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Aus bisher unbekannter Ursache kam es am frühen Mittwochmorgen den 06.12.2017 zu einem Brand in der Stadtpark-Sauna im Stadtteil Zoo. Ein Massageraum brannte vollständig aus, der Brandrauch verursachte einen erheblichen Sachschaden. Menschen wurden nicht verletzt.

 

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn bemerkten um 05:30 Uhr eine Rauchentwicklung im Bereich der Stadtpark-Sauna in der Kleefelder Straße im Stadtteil Zoo und alarmierten sofort die Feuerwehr. Als der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 an der Einsatzstelle eintraf, war deutlicher Feuerschein zu erkennen deshalb ein weiterer Löschzug zur Unterstützung angefordert wurde.

 

Die Einsatzkräfte verschafften sich umgehend Zugang zu den völlig verqualmten Räumlichkeiten und suchten diese nach Personen ab. Der Brand konnte in einem Massageraum lokalisiert werden und wurde von zwei Atemschutztrupps gelöscht. Der Raum brannte vollständig aus. Da sich das Feuer bereits in die Zwischendecke des Gebäudes ausgebreitet hatte, waren langwierige Nachlösch- und Entrauchungsarbeiten notwendig. Personen wurden nicht angetroffen.

 

Das gesamte Gebäude wurden durch den Brandrauch erheblich in Mitleidenschaft gezo- gen, der Schaden wird auf ca. 200.000.- Euro geschätzt. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit 14 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Wasserfontäne vor dem Nationaltheater

 

Dienstag, 05.12.2017

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 5. Dezember 2017, 18 Uhr; Max-Joseph-Platz

 

Heute Abend gegen 18 Uhr wurde bei Erdarbeiten eine größere Versorgungsleitung vor dem Nationaltheater beschädigt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, sprudelte eine Wasserfontäne von etwa einem Meter Höhe aus der beschädigten Leitung. Die Maximilianstraße war zwischen dem Max-Joseph-Platz und der Alfons-Goppel-Straße überflutet. Zusammen mit den Kräften der Stadtwerke München, wurde die Leitung abgeschiebert. Dies nahm einige Zeit in Anspruch, da nicht nur Wasser, sondern auch Erdreich auf die Straße geschwemmt wurde. Nach etwa einer Stunde war der Wasseraustritt gestoppt. Nun konnten die Einsatzkräfte die Grube in der sich die Versorgungsleitung befindet auspumpen. Zur gleichen Zeit wurden die angrenzenden Gebäude auf einen eventuellen Wassereintritt im Keller überprüft. Bei den Überprüfungen, konnte kein Wassereintritt festgestellt werden. Um Schäden unterhalb der Tram-Linie stadteinwärts ausschließen zu können, wurde ein Gleisbauingenieur der MVG hinzugezogen. Gegen 20 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr beendet.

 

Derzeit wird der Gleisbereich unterhalb der TRAM-Linie stadteinwärts von Fachkräften auf eine eventuelle Unterspülung kontrolliert. Diese Arbeit wird bis in die späten Abendstunden andauern. Die Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand zweier Großraummülltonnen in Obergiesing

 

Montag, 04.12.2017

Ort: München (BY)

 

Montag, 04. Dezember 2017, 21.58 Uhr; Schloß-Berg-Straße

 

Gestern Abend bemerkten Anwohner eines Mehrparteienhauses in der Schloß-Berg-Straße einen Brand im Innenhof und alarmierten die Feuerwehr.

 

Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, befanden sich zwei Großraummülltonnen in einem Holzverschlag in Vollbrand. Sofort wurde der Löschangriff mit einem C-Rohr eingeleitet. Nach wenigen Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Um an alle Glutnester zu gelangen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurden die Tonnen von den Einsatzkräften ausgeräumt und nochmals unter Zugabe eines Wasser-Schaum-Gemisches abgelöscht.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.

 

Wie es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Loch im Gehweg, Lieferwagen bricht ein

 

Montag, 04.12.2017

Ort: Hannover (NI)

 

Am Montagnachmittag den 04.12.2017 brach im Bauweg im Stadtteil Linden der Gehweg unter der Last eines Paketlieferwagens ein. Das linke Vorderrad sackte in ein 1x1m großes Loch. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

 

Gegen 14.30 Uhr meldete die Polizei, dass ein Paketlieferwagen in die Fahrbahn im Bauweg eingebrochen wäre. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Feuerwehr Hannover zur Einsatzstelle.

 

Als die Einsatzkräfte eintrafen, klaffte auf dem Gehweg ein ca. 1x1m großes und 1m tiefes Loch unter dem eingesackten linken Vorderrad des Lieferwagens. Nach der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass der Straßen- und Gehwegbelag in dem Bereich auf einer Fläche ca. 3x3m unterspült war. Der 51-jährige Fahrer hatte beim Parken auf dem Gehweg das ruckartige Absacken des Vorderrades bemerkt und konnte unverletzt sein Fahrzeug verlassen.

 

Das Fahrzeug wurde von den Einsatzkräften mit einem Kran angehoben und dann von dem unterspülten Bereich sicher weggezogen werden.

 

Ein nennenswerter Sachschaden ist nicht entstanden. Der Stadtbahnverkehr musste während der Bergungsmaßnahmen auf der Linie in Richtung Empelde eingestellt werden. Die ÜSTRA setzte einen Schienersatzverkehr ein. Die Feuerwehr Hannover waren mit acht Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Frau bei Verkehrsunfall in der Nordstadt tödlich verletzt

 

Sonntag, 03.12.2017

Ort: Hannover-Nordstadt (NI)

 

Aus bisher ungeklärter Ursache ist am Morgen den 01.12.207 eine 49-jährige Frau von einem LKW angefahren und dabei tödlich verletzt worden.

 

Mehrere Augenzeugen erlitten einen Schock und mussten betreut werden. Die Feuerwehr wurde durch Ersthelfer um 09:41 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Straßenkreuzung Engelbosteler Damm / Kopernikusstraße in der Hannoverschen Nordstadt gerufen. Auf Grund einer ersten Meldung, die Person sei unter dem Fahrzeug eingeklemmt, wurde neben den Rettungskräften auch ein Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die verletzte Person bereits unter dem LKW befreit worden. Sie wurde sofort von einem Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus transportiert, wo sie wenig später ihren schweren Verletzungen erlag. Der unter Schock stehende LKW- Fahrer wurde ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Passanten, darunter auch viele Schüler zweier nahegelegener Schulen, die den Unfall direkt beobachtet und Erste Hilfe geleistet hatten, wurden durch mehrere Rettungskräfte und zwei Notfallseelsorger der Feuerwehr Hannover betreut.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften bis 13:15 Uhr im Einsatz.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

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