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Pkw-Fahrer bei Unfall mit Stadtbahn leicht verletzt

 

Samstag, 31.03.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Am Freitagnachmittag den 30.03.2018 wurde der Fahrer eines PKW im Bereich der Abfahrt von der A37 (Hannover Misburg) auf die Buchholzer Straße bei einem Unfall mit einer Stadtbahn leicht verletzt. Ein Kleinbus (Mercedes Benz) befuhr am Karfreitag gegen 16:50 Uhr die Autobahn 37 aus Richtung Celle kommend. An der Abfahrt Hannover Misburg bog der Fahrer nach links auf die Buchholzer Straße in Richtung Misburg-Nord ab. Dabei wurde das Fahrzeug von einer stadteinwärts fahrenden Stadtbahn der Linie 7 gerammt. Erste Meldungen, wonach eine Person in dem PKW eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich zum Glück nicht. Der Fahrzeuglenker verletzte sich bei dem Zusammenprall leicht, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. In der mit rund 40 Personen besetzten Stadtbahn, verletzte sich bei der Vollbremsung und dem anschließenden Zusammenprall niemand. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover wurde die Buchholzer Straße stadteinwärts kurzzeitig gesperrt, um die Personen aus der Stadtbahn zu evakuieren.

 

Die Verkehrsbetriebe ÜSTRA richteten einen Busersatzverkehr ein. Der PKW wurde durch die Feuerwehr, nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, von den Gleisen entfernt damit der Stadtbahnverkehr wieder fließen konnte.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover waren mit ins-

gesamt 33 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Wasserschaden mit Folgen

 

Freitag, 30.03.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 29. März 2018, Uhr; Daiserstraße

 

Am heutigen Morgen hat sich in einer Erdgeschosswohnung im Stadtteil Sendling ein Teil der Fehlbodendecke gelöst und einen Feuerwehreinsatz verursacht. Das Kleinalarmfahrzeug der Feuerwache Westend wurde von der Leitstelle zu einem vermeintlichen Wasserschaden in einem dreistöckigen Gebäude alarmiert.

 

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch fest, dass es sich um einen alten Wasserschaden handelt und sich Teile der Fehlbodendecke abgelöst haben. Da bereits die Balken der Decke frei lagen, wurden sofort weitere Kräfte der Feuerwehr und ein Statiker der Lokalbaukommission nachgefordert. Um ein Absacken der Decke und weiteres Ablösen der morschen Bretter zu verhindern, zogen die Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing eine Unterkonstruktion aus Holzbalken ein. Laut einem Sachverständigen der Hausverwaltung und der Lokalbaukommission besteht durch diese Maßnahmen keine Einsturzgefahr, wodurch alle vier Wohneineinheiten weiterhin bewohnbar sind. Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Massive Rauchentwicklung in Gebäudekomplex

 

Mittwoch, 28.03.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 27. März 2018, 19:08 Uhr; Schwanthalerstraße

 

Mehrere verrauchte Stockwerke führten bei einem Kellerbrand zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.

 

Gleich mehrere Anwohner meldeten fast zeitgleich stark verrauchte Flure und Wohnungen in unterschiedlichen Stockwerken. Daher wurden bereits mit der Erstalarmierung zwei Löschzüge der Feuerwehr zu dem Gebäudekomplex in der Schwanthalerstraße alarmiert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr waren ein Großteil der Bewohner sowie die Kunden des dort ansässigen Elektrogroßhandels, der gleichfalls stark verraucht und nicht mehr begehbar war, ins Freie geflüchtet. Weitere Personen wurden von Feuerwehr und Polizei aus dem Hochhaus geleitet. Der Hausmeister empfing die Einsatzkräfte und teilte ihnen mit, dass es im Untergeschoss im Bereich der Müllpresse brennen würde. Sofort wurden mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude geschickt. Aufgrund der Größe des Komplexes wurden umgehend auch weitere Einsatzkräfte

nachalarmiert.

 

Die Erkundung im komplett verrauchten Kellerbereich ergab einen Brand von Unrat in einem Müllabwurfschacht kurz vor der Müllpresse. Über eine Revisionsklappe konnte das Material abgelöscht und ins Freie gebracht werden. Bis dahin hatte aber der stark rauchende Müll über den Abwurfschacht das komplette Hochhaus sowie den Elektrogroßhandel so stark verraucht, dass eine Evakuierung unumgänglich war. Daher kontrollierten weitere Atemschutztrupps das gesamte Hochhaus nach gefährdeten Personen. Teilweise drang der Rauch auch in Wohnungen ein. Zur Kontrolle der Wohneinheiten mussten die Feuerwehrleute auch mehrere Türen öffnen. Die umfangreiche und äußerst aufwendige Entrauchung des Gebäudekomplexes wurde mit mehreren Hochleistungslüftern durchgeführt. Glücklicherweise wurde bei dem Brandereignis niemand verletzt. 23 Personen wurden durch die Einsatzkräfte vorübergehend im Großraumrettungswagen betreut. Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr aufgrund der Verrußung und Verrauchung in den Etagen der Wohneinheiten und des Elektrogroßhandels nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Mehrere Folgeeinsätze am Nachmittag

 

Mittwoch, 28.03.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Mehrere Folgeeinsätze beschäftigten die Berufsfeuerwehr am Dienstagnachmittag den 27.03.2018:

 

Gegen 16:00 Uhr wurde der Löschzug der Südwache ergänzt durch die Gefahrgutkomponente der Hauptwache auf ein Industriegelände in der Rumplerstraße gerufen. Dort wurde das Ventil einer Acetylengasflasche beschädigt, wodurch diese sich nicht mehr absperren ließ und das hochentzündliche Gas abströmte. Acetylen wird unter anderem in Schweißbrennern verwendet und gilt als eines der reaktionsfreudigsten brennbaren Gase.

 

Geistesgegenwärtig brachten Arbeiter die Flasche ins Freie und alarmierten die Integrierte Leitstelle. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt und die Flasche schließlich mit Hilfe eines speziellen Verschlussstopfens abgedichtet. Eine Fachfirma wurde zur Entsorgung alarmiert.

 

Noch vor Ort erreichte die Einsatzkräfte ein weiterer Notruf. Ein Mann war im Bereich des nördlichen Ladebahnhofs auf einen Güterwaggon geklettert und wurde bei der Annäherung an den Fahrdraht von einem Stromschlag getroffen. Ein vorbeikommender Lokführer leistete dem Schwerstbrandverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe. Schnellstmöglich brachten Feuerwehr und Rettungsdienst den Betroffenen zum alarmierten Rettungshubschrauber. Das Besteigen eines Zugwaggons bedeutet immer Lebensgefahr!

 

Der Fahrdraht der Deutschen Bahn führt ca. 15.000 Volt Spannung. Um einen, in den meisten Fällen tödlichen, Stromschlag zu bekommen, ist kein direkter Kontakt mit dem Fahrdraht nötig. Je nach Wetterlage kann es bereits bei einer Annäherung auf 1,5 Meter zu einem Lichtbogen kommen, der beim Opfer schwerste Verbrennungen und einen Herzstillstand auslösen kann.

 

Kurz darauf wurde der Löschzug der Hauptwache in die Berliner Allee alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus war Brandgeruch wahrnehmbar. Noch während die Einsatzkräfte auf der Anfahrt waren entdeckten Bewohner die Ursache. Ein im Treppenhaus geparkter Kinderwagen stand in Flammen. Geistesgegenwärtig brachten sie den brennenden Wagen ins Freie, wo ihn die Feuerwehr schnell ablöschen konnte. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Brennende Dehnfuge

 

Mittwoch, 28.03.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 27. März 2018, 17.13 Uhr; Arnulfstraße

 

Am frühen Abend ist es in der Maxvorstadt aufgrund einer brennenden Dehnfuge zu einem Großaufgebot der Feuerwehr gekommen. Mitarbeiter in einem Hochhaus meldeten Rauch und Brandgeruch aus der Lüftung und alarmierten die Feuerwehr. Die Leitstelle schickte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr München und mehrere Sonderfahrzeuge an die Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war kein Rauch, jedoch Brandgeruch im Gebäude feststellbar. Bei der weiteren Erkundung wurde im Bereich einer Baustelle im zweiten Untergeschoss eine brennende Dehnfuge entdeckt. Mit Räumhaken wurde das Fugenmaterial herausgeholt und abgelöscht. Während der Löscharbeiten kontrollierten weitere Einsatzkräfte mit Atemschutz die angrenzenden Stockwerke sowie die Treppenhäuser. Bei dem zirka eineinhalbstündigen Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte vor Ort. Verletzt wurde niemand. Es kam im Bereich der Einsatzstelle zu Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuerwehr löscht Zimmerbrand

 

Freitag, 23.03.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Hannover-Kleefeld: Die Feuerwehr Hannover hat am Donnerstagmittag den 22.03.2018 einen Zimmerbrand im Dohmeyers Weg schnell löschen können. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 30.000 €

 

Gegen 11:30 Uhr bemerkten mehrere Passanten eine starke Rauchentwicklung aus einer Altbauwohnung des Hauses in der Straße Dohmeyers Weg. Sie wählten umgehend den Notruf 112 und riefen die Feuerwehr.

 

Die alarmierten Einsatzkräfte sicherten den Treppenraum und drangen sofort in die Wohnung vor. Innerhalb weniger Minuten brachten sie die Flammen unter Kontrolle und verhinderten so eine Ausbreitung von Brand und Rauch auf angrenzende Wohnungen. Im weiteren Verlauf konnten sie dort einen brennenden Computer und die umliegende Einrichtung schnell löschen. Eine zunächst befürchtete Menschenrettung musste nicht mehr ausgeführt werden. Der Bewohner befand sich zum Brandzeitpunkt nicht im Haus. Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 30.000 €. Verletzt

 

wurde niemand. Zur Feststellung der Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover waren mit 15 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen bis 12:30 Uhr im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Pkw erfasst zwei Kinder beim Abbiegen

 

Dienstag, 20.03.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 21. März 2018, 19.13 Uhr; Petuelring + Schleißheimer Straße

 

Zwei Kinder sind am Mittwochabend im Stadtteil Milbertshofen-Am Hart von einem Pkw erfasst worden. Ein 31 Jahre alter Mann hat beim Abbiegen vom Petuelring in die Schleißheimer Straße zwei Kinder im Alter von sieben und 16 Jahren erfasst. Ein MKT- Rettungswagen übernahm die Erstversorgung der beiden leicht verletzten Kinder.

 

Zusätzlich wurde aufgrund des Meldebildes „Verkehrsunfall, Person eingeklemmt“ ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Kindernotarzt sowie ein weiterer Rettungswagen alarmiert. Zusammen versorgten die Einsatzkräfte die beiden verletzten Kinder und betreuten den unter Schock stehenden Fahrzeugführer. Aufgrund des Unfallherganges kamen die beiden Geschwister nach einer Erstversorgung in den Schockraum einer Münchner Kinderklinik. Zur Ermittlung der Unfallursache hat das Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

 

Dienstag, 20.03.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 19. März 2018, 9:43 Uhr; Heidestraße und Otto-Hahn-Ring

 

Heute Morgen wurden bei einem Verkehrsunfall zwei Personen verletzt und in Münchner Kliniken transportiert

 

Im Kreuzungsbereich Heidestraße und Otto-Hahn-Ring kam es zum Zusammenstoß zwischen einem BMW und einem Renault. Dabei wurde der Renault auf Höhe der Beifahrerseite getroffen. Nach dem Eingang des Notrufes in der Integrierten Leitstelle wurden zuerst ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Neuperlach sowie ein Rettungswagen alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten fest, dass die Beifahrerin in ihrem Wagen eingeschlossen ist. Der Einsatzleiter forderte daraufhin weitere Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte nach. Die beiden Fahrer der Unfallwagen konnten ihre Fahrzeuge selbständig verlassen. Nach einer medizinischen Erstversorgung wurde die 70-jährige Beifahrerin mit technischen Geräten aus dem Renault befreit. Sie und der Fahrer des BMW wurden aufgrund der Aufprallgeschwindigkeit vorsorglich in den Schockraum zur weiteren Untersuchung transportiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand haben sich beide nur leicht verletzt. Der Fahrer des Renault blieb unverletzt. Während der Rettungsarbeiten wurde der Kreuzungsbereich komplett gesperrt. Zur Klärung der Unfallursache ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Deckenfluter entzündet Vorhang

 

Samstag, 10.03.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 11. März 2018, 12.54 Uhr; Leopoldstraße

 

In Schwabing hat heute Mittag eine Lampe einen Vorhang entzündet und so für einen Feuerwehreinsatz gesorgt.

 

Die Bewohnerin bemerkte leichten Rauch in ihrer Wohnung im vierten Obergeschoss und alarmierte die Feuerwehr. Der Löschzug der Feuerwache Schwabing wurde von der Mitteilerin an der Straße erwartet. Sie erklärte dem Einsatzleiter die Situation und händigte ihm den Schlüssel zur Zweizimmerwohnung aus. Da die Bewohnerin die Wohnungstüre nach dem Verlassen hinter sich zuzog, war das Treppenhaus rauchfrei. Damit dieses so blieb, setzte der mit Atemschutz und einem Kleinlöschgerät ausgerüstete Trupp vor dem Betreten der Wohnung einen Rauchschutzvorhang. Im Schlafzimmer angekommen, konnte der brennende Vorhang schnell abgelöscht werden. Zum Abschluss wurde mit einem Hochleistungslüfter die Wohnung gelüftet. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in Souterrain-Wohnung; Feuerwehr rettet Hamster

 

Samstag, 10.03.2018

Ort: Hennef (NRW)


Zu einem Brand in einer Souterrain-Wohnung wurde die Feuerwehr in den Nachmittags­stun­den des 09.03.2018 alarmiert. Auf Grund der Tageszeit (viele Einsatzkräfte außerorts berufs­tätig) ließ der Einsatzleiter noch auf der Anfahrt eine weitere Löschgruppe hinzu alarmieren. Gebrannt hatte es im Schlafzimmer der 3-Zimmer Wohnung. Der Brand ging von einer Steckdose aus und hatte sich auf ein Bügelbrett ausgebreitet.

 

Zur Brandbekämpfung wurde ein C-Rohr im Innenangriff eingesetzt. Der vorgehende Trupp war mit Atemschutz ausgerüstet. Auf Grund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte der Entstehungsbrand schnell gelöscht werden.

 

Zum schnellen Auffinden des Brandherdes in der verrauchten Wohnung war der Einsatz einer Wärmebildkamera hilfreich. Parallel zu den Löscharbeiten wurde das Objekt überdruckbelüftet.

 

Gemeldet hatte das Feuer die 40jährige Bewohnerin selbst. Als sie nach Hause kam, bemerkte sie eine starke Rauchentwicklung aus dem Schlafzimmer. Ferner waren die in sämtlichen Räumen vorhandenen Rauchmelder deutlich zu hören.

 

Sie alarmierte die Feuerwehr und übergab den eintreffenden Einsatzkräften die Wohnungsschlüssel, so dass diese schnell in die Wohnung vorgehen konnten.

 

Bei dem Einsatz wurden 2 Hamster gerettet. Feuerwehrleute brachten die Nager schnellst möglich nach draußen. Die Tiere überstanden das Ereignis unbeschadet.

 

Die Einsatzstelle wurde nach Einsatzende von der Kripo versiegelt; die Kripo wird die genaue Entstehungsursache ermitteln.

 

Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Markus Henkel. 22 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen

 

Samstag, 10.03.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Am 09.03.2018 kurz vor 13:25 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg und die Freiwillige Feuerwehr aus Friedberg zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen zur Meringer Straße auf Höhe der geraden fünfstelligen Hausnummern gerufen. Insgesamt wurden 3 verletzte Personen vom Notarzt/ Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Friedberg übernahm den Einsatz. Die Berufsfeuerwehr Augsburg wurde nicht tätig. Die Meringer Straße war für ca. 45 min komplett gesperrt.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Fehlfunktion einer Heizungsanlage

 

Mittwoch, 07.03.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 06. März 2018, 17.34 Uhr; Dachau Straße

 

Heute Abend ist es im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg zu einem Brand in einer Heizungsanlage gekommen. Bewohner bemerkten Brandgeruch im Treppenhaus und informierten die Integrierte Leitstelle.

 

Ein Trupp der Feuerwache Milbertshofen rüstete sich mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr aus und machten sich auf die Suche nach dem Brandherd. Sie stellten fest, dass sich Isolierung um einen Gasheizkessel entzündet hatte. Diese konnte schnell abgelöscht werden.

 

Da man nicht ausschließen konnte, dass sich der giftige Rauch auch in den Wohneinheiten ausgebreitet hatte, mussten alle Bewohner das Haus verlassen. Während den Kontrollmaßnahmen der 26 Nutzungseinheiten kamen die Bewohner im Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter. Um sicher zu gehen, dass kein Gas austreten kann wurde der Haupthahn abgedreht.

 

Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen des Kellers und einigen Wohnungen konnten die Betroffenen wieder zurück in ihr Eigenheim. Während des Einsatzes musste die Dachauer Straße zwischen Landshuter Allee und Ebenauer Straße komplett für den Verkehr gesperrt werden. Dies sorgte für eine erhebliche Verkehrsbehinderung. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht Bekannt. Verkehrsunfall Meringer Straße mit mehreren verletzten Personen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gasgeruch sorgt für Kratzen im Hals

 

Mittwoch, 07.03.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 06. März 2018, 17.34 Uhr; Guido-Schneble-Straße

 

Heute Abend haben Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Laim eine undefinierbaren Geruch wahrgenommen und alarmierten die Feuerwehr. Da der seltsame Geruch Halskratzen verursachte, verließen acht betroffene Personen das Wohngebäude bis zum Eintreffen der Feuerwehr.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwache Theresienhöhe kontrollierten die Wohnungen mit speziellen Messgeräten. Sie konnten einen stechenden Geruch wahrnehmen, die Messungen verliefen jedoch negativ. Die Betroffenen wurden von der Rettungsdienstbesatzung der Feuerwehr sowie vom Roten Kreuz betreut und untersucht. Eine Beeinträchtigung konnte im Verlauf nicht festgestellt werden. So konnten alle, nach ausgiebigen Lüftungsmaßnahmen in ihr Eigenheim zurückkehren.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Verkehrsunfall mit Gefahrgut-Lkw auf der BAB 2

 

Mittwoch, 07.03.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Am Dienstagvormittag den 06.03.2018 stießen auf der Autobahn 2 ein mit 12 Tonnen Stickstoff beladener Gefahrgut-Lkw und ein Kleintransporter zusammen, ein Mensch verletzte sich hierbei. Entgegen erster Befürchtungen kam es nicht zu einer Freisetzung des Gases.

 

Um 10:20 Uhr wurde der Feuerwehr Hannover ein Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn 2 in Hannover-Bothfeld gemeldet. In Fahrtrichtung Dortmund waren zwischen den Anschlussstellen Bothfeld und Langenhagen ein Gefahrgut-Lkw und der Transporter eines Handwerkunternehmens in stockendem Verkehr zusammengestoßen. Der 31jährige Fahrer des Transporters verletzte sich hierbei leicht, konnte sein Fahrzeug aber selbständig verlassen und wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

 

Bei der Kontrolle des Gefahrgut-Lkw fiel auf, dass die Entnahmearmatur des Tankwagens vollständig vereist war. Der Verdacht, dass es durch den Unfall zu einer Leckage gekommen sein könnte, bestätigte sich aber glücklicherweise nicht. Nach umfangreichen Messungen durch die hinzugerufenen Spezialisten der ABC-Gefahrenabwehr stand schnell fest, dass die Vereisung noch von dem vorhergehenden Entladen an einem hannoverschen Krankenhaus stammte. Der Lkw wurde anschließend zum einem nahegelegenen Parkplatz eskortiert, dort sollen die Beschädigungen im Laufe des Tages durch eine Fachwerkstatt in Augenschein genommen werden.

 

Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Im Verlauf der Einsatzmaßnahmen musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund zeitweise voll gesperrt werden, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Zimmerbrand in Berg am Laim

 

Montag, 05.03.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 5. März 2018, 9.27 Uhr; Höhenstadter Straße

 

Heute Morgen ist es in der Höhenstadter Straße im Ortsteil Berg am Laim zu einem Zimmerbrand gekommen. Dabei entstand ein Sachschaden von 50.000 Euro. Aufmerksame Passanten bemerkten aus einem Fenster austretenden Rauch und setzten einen Notruf an die Integrierte Leitstelle München ab. Das Fenster befand sich im ersten Obergeschoss einer vierstöckigen Wohnanlage. Als die alarmierten Einsatzkräfte bestehend aus dem Löschzug der Feuerwache Ramersdorf und zwei Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Michaeliburg an der Einsatzstelle eintrafen, wurden sie von den Passanten vor dem Haus empfangen. Da nicht bekannt war, ob sich zu diesem Zeitpunkt noch jemand in der Brandwohnung befand, entschloss sich der Einsatzleiter, die Trupps über zwei verschiedene Zugänge vorgehen zu lassen. Ein Trupp mit Atemschutz und einem C-Rohr verschaffte sich mithilfe einer Steckleiter über den Balkon Zugang in das Einzimmerappartement. Ein weiterer Trupp, ebenfalls ausgerüstet mit Atemschutz und einem C-Rohr, rückte über den Treppenraum und den außenliegenden Stichgang zur Wohnung vor. Die Feuerwehrmänner, die sich über das Fenster Zugang in das Innere der Wohnung verschafft hatten, konnten den Brandort schnell lokalisieren. Eine Matratze war in Brand geraten. Sie löschten diese ab und gaben Entwarnung. In der Wohnung befand sich niemand. Anschließend wurde die Wohnung mit Hilfe eines Hochleistungslüfters belüftet. Während der Löscharbeiten konnten alle Anwohner in ihren Wohnungen verbleiben. Sie waren zu keiner Zeit in Gefahr. Wie es zu dem Brand gekommen ist, wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Anderter Schleuse-Schlepper leckgeschlagen

 

Montag, 05.03.2018

Ort: Hannver (NI)

 

Am Sonntagabend den 04.03.2018 ging gegen 20:45 Uhr der Notruf des Betriebspersonals der Anderter Schleuse zu einen Schlepper mit einem Wassereinbruch im Maschinenraum in der Regionsleitstelle ein. Die Feuerwehr konnte durch den Einsatz einer Tauchpumpe sowie eines Saugwagens der Stadtentwässerung das eingedrungene Wasser abpumpen, das Leck orten und mittels Holzkeilen verschließen. Nach rund vier Stunden war dieser Einsatz für die Feuerwehr beendet und der Einsatzleiter konnte den 21 Meter langen Schlepper „Wilgum“ zur Durchführung einer fachgerechten Reparatur an den Kapitän übergeben.

 

Aufgrund der Notrufmeldung des Betriebspersonals der Anderter Schleuse alarmierte die Regionsleitstelle den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, die Ortsfeuerwehr Anderten sowie die Spezialeinsatzkräfte der Fachgruppe Wasserrettung zum leckgeschlagenen Schlepper Wilgum, der im Unterwasser an der westlichen Kaimauer am Abend festgemacht hatte. Durch ein Leck unterhalb der Wasserlinie drang Wasser in den Maschinenraum des Schleppers ein. Um ein Sinken des Bootes zu verhindern, erfolgt der sofortige Einsatz einer Tauchpumpe, dadurch konnten die hannoverschen Brandschützer das Boot zunächst stabilisieren.

 

Da das Wasser im Maschinenraum teilweise mit Öl kontaminiert war, forderte der Einsatzleiter einen Saugwagen der Stadtentwässerung zum Abpumpen und für die umweltgerechte Entsorgung an. Vorsorglich ging die Fachgruppe Wasserrettung mit einem Mehrzweckboot in Bereitstellung und Ölschlengel wurden am Bootsrumpf zur Vermeidung eines Umweltschadens ausgebracht. Nachdem der Saugwagen rund 3500 Liter Öl-Wasser-Gemisch abgepumpt hatte, lokalisierten die Einsatzkräfte das Leck im Maschinenraum und verschlossen dieses mit Holzkeilen, so dass kein weiteres Wasser eindringen konnte. Nach rund vier Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet und der Einsatzleiter konnte das Boot zur Durchführung einer fachgerechten Reparatur an den Kapitän übergeben.

 

Die Feuerwehr war mit 26 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort. Angaben zur Schadenhöhe sowie auch zur Ursache für die Leckage können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Verkehrsunfall mit sechs Verletzten

 

Montag, 05.03.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 5. März 2018, 18.05 Uhr; Eggenfeldener Straße

 

Ein Verkehrsunfall mit sechs verletzten Personen ereignete sich am Sonntagabend im Stadtteil Zamdorf.

 

Im Kreuzungsbereich der Eggenfeldener Straße und der Lüderitzstraße kollidierten ein Audi Q5 und ein Daihatsu Sirion. Die 35- bzw. 34-jährigen Ehepartner im Audi wurden bei dieser Kollision leicht verletzt. Nach einer Erstversorgung wurden die beiden zur Abklärung in eine Münchner Klinik transportiert.

 

Von den vier Insassen des Daihatsu wurden der 34-jährige Vater und die fünf Jahre alte Tochter ebenfalls leicht verletzt. Weil bei einem siebenjährigen Mädchen und der 32-jährigen Mutter von schweren Verletzungen ausgegangen werden musste, wurden beide in Schockräume einer Münchner Kliniken gebracht. Der Einsatzleiter Rettungsdienst, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Riem, ein Notarzt, ein Kindernotarzt und mehrere Rettungswagen kümmerten sich um die Versorgung der Verletzten. Die Besatzung des Hilfleistungslöschfahrzeugs übernahm auch die Absicherung der Unfallstelle. Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zusammenstoß eines Rettungswagens mit einem Pkw

 

Montag, 05.03.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 4. März 2018, 17.10 Uhr; Bad-Schachener-Straße

 

Gestern Abend ist es im Kreuzungsbereich der Bad-Schachener-Straße und St.- Michael-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Rettungswagen und einem Kia Rio gekommen.

 

Der auf einer Einsatzfahrt befindliche Rettungswagen der Aicher Ambulanz tastete sich in die Kreuzung vor. Beim erneuten Anfahren streifte er einen ebenfalls in die Kreuzung einfahrenden Kia. Das Kleinfahrzeug kam ins Schleudern und prallte gegen die Mauer des U-Bahnabganges Michaelibad. Durch den Aufprall wurden die beiden Insassen des Kia verletzt. Sie konnten jedoch das Fahrzeug selbstständig verlassen. Die Besatzung des Rettungswagens blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Sie meldeten den Unfall an die Leitstelle München und forderten Unterstützung an. Anschließend übernahmen sie bis zum Eintreffen des alarmierten Rettungsdienstpersonales und der Feuerwehr die medizinische Versorgung des 49-jährigen Fahrers und der 70-jährigen Beifahrerin. Beide wurden nach der Versorgung durch einen Notarzt in Schockräume verschiedener Münchner Kliniken transportiert. Da die Mauer des U-Bahnabganges bei dem Zusammenstoß stark beschädigt wurde, wurde der U-Bahngabgang gesperrt und der Unfallmanager informiert. Nach Begutachtung und Absprache wurden Teile des Abganges durch die Feuerwehr entfernt und gesichert. Anschließend konnte der Abgang wieder freigegeben werden. Wie genau es zu dem Zusammenstoß gekommen ist, ermittelt die Polizei. Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr derzeit nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Personen in Eis eingebrochen

 

Montag, 05.03.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 04. März 2018, 15.52 Uhr; Kleinhesseloher See

 

Am Kleinhesseloher See sind heute Nachmittag vier Personen ins Eis eingebrochen.

 

Die vierköpfige Familie war zwischen den beiden Inseln unterwegs als das Eis nachgab. Die Mutter und die beiden Kinder konnten sich auf die westlich gelegene Kurfürsten Insel retten. Der Vater, sowie drei helfende Passanten erreichten die Königsinsel. Von dort aus überquerten sie den See zum Ostufer.

 

Hier wurden sie von einer Rettungswagenbesatzung untersucht und vorübergehend im warmen Auto untergebracht. Während die weiteren Einsatzkräfte auf Anfahrt waren, seilte die Besatzung des Hubschrauber Christoph 1 ein Crew-Mitglied zu der Mutter und ihren Kindern auf die Insel ab.

 

Dort betreute er diese bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Mit einem Eisrettungsschlitten überquerte ein Taucher der Feuerwache Ramersdorf das Eis, um auf die Insel zu kommen. Dort nahm er zuerst die beiden Kinder auf und führte sie mit dem Schlitten zurück ans Ufer. Das gleiche machte er jeweils mit der Mutter und dem Notfallsanitäter vom Hubschrauber. Nachdem alle vom Rettungsdienst untersucht und aufgewärmt wurden, konnten sie nach Hause. In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daraufhin hinweisen, das durch die steigenden Temperaturen die Tragfähigkeit der Eisflächen stark abnimmt. Wir raten dringend davon ab, nicht freigegebene Eisflächen zu betreten.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Erhöhte Kohlenmonoxidwerte führen zur Schließung einer Shisha Bar

 

Samstag, 03.03.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 2. März 2018, 19.11 Uhr; Leopoldstraße

 

Gestern Abend bemerkten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr während eines Einsatzes in der Leopoldstraße einen unsachgemäß angeschlossenen Holzofen in einer Shisha Bar. Dies führte zur vorübergehenden Sperrung des Lokals. Mitarbeiter einer Shisha Bar bemerkten in einer ehemaligen Küche der Gaststätte austretendes Wasser aus dem Deckenbereich und alarmierten die Feuerwehr.

 

Die Besatzung des disponierten Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Schwabing konnte die Ursache schnell finden und den Wasseraustritt stoppen. Dafür demontierten sie einen Blechkasten, in welchem sich eine Klimaanlage befand und schlossen die Absperrorgane. Während der Arbeiten bemerkte ein Feuerwehrmann einen Holzofen auf einem elektrischen Herd. Aufgrund des merkwürdigen Aussehens begutachteten die Kollegen die ungewöhnliche Konstruktion. Zudem standen mehrere Gastrobehälter gefüllt mit glühender Kohle im Raum herum. Sie entschlossen sich Gasmessungen durchzuführen und stellten dabei eine stark erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration im Raum fest. Zur Unterstützung forderte der Gruppenführer des Löschfahrzeuges einen Zugführer der Feuerwehr und eine Polizeistreife nach. Messungen im Gastraum des Lokals ergaben ebenfalls erhöhte CO Werte. In gemeinsamer Absprache mit der Polizei wurde das gesamte Lokal geräumt und für den weiteren Betrieb durch die Polizei gesperrt. Anschließend begannen die Kräfte der Feuerwehr mit den Belüftungsmaßnahmen. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden. Wann der Barbetrieb wieder aufgenommen werden kann und welche Maßnahmen dafür getroffen werden müssen ist der Feuerwehr nicht bekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in Martin-Luther-King-Schule in Hannover-Oberricklingen

 

Samstag, 03.03.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Am Vormittag den 02.03.2018 brannte es in der Martin-Luther-King Schule, Stadtteil Hannover Oberricklingen. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 11:10 Uhr bemerkte ein Schüler der Förderschule in der Pyrmonter Straße Rauch aus einer Toilette und meldete dies umgehend der Schulleitung. Daraufhin wurde der Hausalarm in der Schule ausgelöst und parallel die Feuerwehr gerufen. Auf Grund der Meldung wurden 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, ein Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, war die Schule bereits geräumt. Die Schulkinder im Alter zwischen 12 und 17 Jahren versammelten sich in der Sporthalle. Dort wurden sie von Lehrern und Feuerwehrleuten betreut. Da vor einigen Tagen eine so genannte Räumungsübung in der Schule stattgefunden hat, konnte aus Sicht der Schulleitung eine äußerst positive Bilanz gezogen werden. Die Räumung der Schule verlief reibungslos.

 

Zeitgleich wurde der Brand auf der Toilette gelöscht und der betroffene Bereich mittels Drucklüfter vom Rauch befreit.

 

In Abstimmung mit der Schulleitung wurde der Schulbetrieb für heute beendet. Inwieweit der Unterricht am Montag regulär weiterlaufen kann, ist momentan nicht absehbar. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen 5.000 €. Die Brandursache ist unklar. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 30 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz war für die Feuerwehr gegen 12:20 Uhr beendet. Während der Einsatzmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Wallensteinstraße.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Gasaustritt Stuttgarter Straße

 

Donnerstag, 01.03.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Donnerstag den 01.03.2018 kurz nach 9:30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg in die Stuttgarter Straße gerufen. Bei Baggerarbeiten wurde eine Gasleitung auf Höhe Postfrachtzentrum

abgerissen. Gas strömte aus.

 

Die Einsatzkräfte sperrten komplett die Stuttgarter Straße und den Bereich um die Austrittsstelle, sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz und Hitzeschutzkleidung zur Brandschutzsicherstellung zur Austrittsstelle. Messungen mit dem Gasmessgerät wurden durchgeführt. Der Gasversorger Schwaben Netz konnte den Gasaustritt mit einer Spezialklemme stoppen. Die Stuttgarter Straße war für ca. 20 min komplett gesperrt. Nach abschließenden Messungen konnte die Straße wieder freigegeben werden. Personen und angrenzende Gebäude waren nicht in Gefahr.

 

Eingesetzte Feuerwehrkräfte: 21

 

Feuerwehrfahrzeuge: 7

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg

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