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Rundballen in Brand

 

Montag, 30.04.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 30. April 2018, 22.41 Uhr; Waterloostraße

 

Drei Stunden benötigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Nacht um 16 Rundballen zu löschen.

 

Am Abend bemerkten Passanten, dass auf einer Wiese Rundballen in Brand geraten waren. Sofort setzten diese einen Notruf ab. Als die Einsatzkräfte an der Waterloostraße an kamen, hatten bereits alle 16 Rundballen Feuer gefangen.

 

Bereits zu Beginn der Löschmaßnahmen wurde ein Teleskoplader und weitere wasserführende Fahrzeuge zur Einsatzstelle bestellt.

 

Insgesamt waren vier C-Rohre und 23 Pressluftatmer im Einsatz. Mit dem Teleskoplader wurden die Ballen so weit auseinander gehoben, dass auch die letzten Glutnester mit der Wärmebildkamera gefunden und abgelöscht werden konnten.

 

Wie die Ballen in Brand gerieten, ist Ermittlungssache der Polizei, ein Sachschaden konnte vor Ort nicht erhoben werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zusammenstoß zweier PKW in Au-Haidhausen

 

Montag, 30.04.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 30. April 2018, 10.09 Uhr; Einsteinstraße + Seeriederstraße

 

Heute Vormittag ist es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Porsche 911 und einem Fiat Abarth 595 gekommen.

 

Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Berufsfeuerwehr München befand sich nach einem vorangegangenen Einsatz noch an der Nothilfeneinfahrt des Klinikums Rechts der Isar. Plötzlich vernahmen die Feuerwehrleute einen lauten Knall. In Blickrichtung der Kreuzung Einsteinstraße und Seeriederstraße entdeckten sie den auf der Seite liegenden Fiat. Die Besatzung handelte umgehend und begab sich zur Unfallstelle. Da sich der Fahrer des umgekippten Fiats nicht selber befreien konnte, forderte der Gruppenführer des Hilfeleistungslöschfahrzeuges weitere Einsatzmittel der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes an. Mithilfe von zwei hydraulischen Rettungssätzen entfernten die Feuerwehrmänner Teile des Daches. So konnte der Fahrer des Fiats schonend befreit werden. Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Abklärung in eine Münchner Klinik transportiert. Der Fahrer des Porsche 911 blieb unverletzt. Für die Zeit der Rettungsarbeiten war die Einsteinstraße in Fahrtrichtung stadtauswärts gesperrt. Zur Klärung des Unfallherganges ermittelt die Polizei. Der Sachschaden kann vonseiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


PKW-Brand in Tiefgarage des Wohnpark Bensberg im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach

 

Montag, 30.04.2018

Ort: Bergisch-Gladbach (NRW)

 

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am 29.04.2018 um 00:15 Uhr über Notruf 112 über eine Rauchentwicklung aus der Tiefgarage des Wohnparks im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach informiert.

 

Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die beiden hauptamtlich besetzen Feuerwachen sowie den Löschzug Bensberg an die Einsatzstelle.

 

Bei Eintreffen der ersten Einheit konnte eine deutliche Rauchentwicklung aus der Tiefgarage bestätigt werden. Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe und der ehrenamtliche Löschzug Refrath wurde ebenfalls an die Einsatzstelle alarmiert.

 

Mit drei Trupps wurde nach der Ursache in der Tiefgarage gesucht. Im 2. Tiefgeschoss wurden die Einsatzkräfte fündig. In einem PKW kam es offensichtlich im Bereich des Armaturenbrettes zu einem Schmorbrand. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet und der Brand gelöscht. Die Entrauchung der Tiefgarage erfolge über die stationäre Entlüftungsanlage. Der Brand blieb aufgrund des schnellen Einsatzes der Feuerwehr auf den PKW begrenzt. Personen waren nicht betroffen.

 

Zur Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtgebiet wurden die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand in Dienst gestellt. Diese besetzen die verwaiste Feuerwache Nord.

 

Der Einsatz konnte gegen 1:45 Uhr beendet werden.

 

Eingesetzte Einheiten

B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst), LZ Paffrath/Hand, LZ Bensberg, Rettungsdienst, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Nord, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), LZ Stadtmitte, LZ Refrath, Wache Süd

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Mann von Dach gestürzt

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: Hennef (NRW)

 

Ein 48jähriger Mann kam in den Abendstunden des 28. Aprils 2018 nach Hause. Er wollte seine Eingangstüre aufschließen; die Türschließung war jedoch defekt, so dass er nicht in sein Haus gelangen konnte.

 

Er nahm daher eine Leiter und kletterte auf einen Anbau. Von diesem Anbau wollte er weiter zu einem Dachfenster klettern, um in das Haus gelangen zu können. Er stellte die Leiter daher auf den Anbau und kletterte hinauf. Als er in etwa 3m Höhe war, rutschte die Leiter ab und er stürzte aus dieser Höhe auf die Garage. Er zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

 

Seine Frau, die das Geschehen beobachtet hatte, alarmierte unverzüglich die Feuerwehr. Die erst eintreffenden Kräfte des Löschzuges Uckerath unter Einsatzleiter Hauptbrandmeister Marcus Wetzel erkannten die schwierige Lage und beorderten die Drehleiter zur Einsatzstelle. Zusammen mit Kräften aus Uckerath, Söven und Hennef wurde der verunglückte Mann per Schleifkorbtrage und Drehleiter von dem Garagendach geholt.

 

Während der Rettungsmaßnahmen wurde das Unfallopfer von einem Notarzt behandelt. Der Notarzt stabilisierte den Mann und verwendete dazu u.a. eine Vakuummatratze. Der Verunfallte wurde dann per Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

 

29 Kräfte waren im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Wohnung nahezu vollständig ausgebrannt

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: Hannover-Limmer (NI)

 

Die Feuerwehr Hannover musste am Samstagabend den 28.04.2018 zu einem Wohnungsbrand im Stadtteil Limmer ausrücken. Die Löschkräfte konnten ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Häuser noch rechtzeitig verhindern. Die betroffene Wohnung brannte jedoch nahezu vollständig aus. Menschen wurden nicht verletzt.

 

Gegen 20:50 Uhr bemerkten mehrere Anwohner Rauch und Flammen in einem Mehrfamilienhaus an der Wunstorfer Straße und riefen die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern im zweiten Obergeschoss des Gebäudes. Der Mieter der Brandwohnung hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon selbst ins Freie gerettet. Drei Personen in einer benachbarten Wohnung konnten das verrauchte Treppenhaus nicht mehr betreten und machten sich am Fenster bemerkbar. Durch einen konzentrierten Löschangriff verhinderten mehrere Feuerwehrtrupps zunächst die Brandausbreitung und sicherten den Treppenraum, so dass die drei Eingeschlossenen sicher und unverletzt ins Freie gebracht werden konnten. Weitere Trupps unter schwerem Atemschutz nahmen mit zwei Rohren umgehend die Brandbekämpfung in der Wohnung und an der Fassade auf, die auch schnell Erfolg zeigte. Durch den bereits stark fortgeschrittenen Brand konnten sie dennoch nicht mehr verhindern, dass die betroffene Wohnung nahezu vollständig ausbrannte.

 

Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen von Feuerwehr und Polizei ca. 60.000 Euro. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Landeshauptstadt waren mit insgesamt 45 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen, darunter zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Limmer, im Einsatz. Feuerwehrleute waren mit Aufräum- und Kontrollarbeiten noch bis in die Nacht beschäftigt.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Verletzte Person bei Entstehungsbrand

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: Hannover (NI)

 

In den frühen Nachmittagsstunden den 28.04.2018 kam es zu einem Entstehungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mühlenberg. Eine Person wurde verletzt und erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation.

 

Durch einen ausgelösten Rauchwarnmelder im 9. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses wurden Bewohner auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Kurz nach ihrem Eintreffen öffneten Feuerwehrleute gewaltsam die Brandwohnung und retteten eine männliche Person aus der Wohnung. Den Entstehungsbrand konnten sie innerhalb einer Minute schnell löschen.

 

Die Schadenhöhe ist als gering zu bezeichnen, jedoch erlitt der Bewohner eine leichte Rauchgasintoxikation. Er wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

 

Zur Brandursache können zu dem jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Mann wird von Zug erfasst und schwer verletzt

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: München (BY)

 

Samstag, 28. April 2018, 5.50 Uhr; Bodenseestraße

 

Heute Morgen wurde ein etwa 26-jähriger Mann Nähe dem Bahnhof Westkreuz von einem Regionalzug erfasst und schwer verletzt.

 

Der Mann befand sich auf den Gleisen. Der Zugführer erkannte die Situation und leitete eine Notbremsung ein. Trotz des Bremsvorganges wurde der Mann erfasst. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges sowie des Rettungswagens der Feuerwache Pasing übernahmen die Erstversorgung des Verletzten. Nach Eintreffen des ebenfalls alarmierten Christoph München wurden die Maßnahmen durch das Notarztteam intensiviert. Mit Verdacht auf ein Polytrauma wurde der Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik geflogen. Der Zugführer wurde durch das Kriseninterventionsteam betreut. Für die Zeit der medizinischen Versorgung und der Unfallaufnahme durch das Unfallkommando musste der Schienenverkehr gesperrt werden. Weshalb der Mann sich auf den Gleisen befand, ermittelt die Polizei.

 

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Motorradfahrer stirbt bei Verkehrsunfall auf Autobahn 2 – Fünf weitere Menschen werden zum Teil schwer verletzt

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Bei einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ist am Freitagabend den 27.04.2018 ein Motorradfahrer auf der Autobahn 2 ums Leben gekommen. Fünf weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

Gegen 21:40 Uhr kollidierten im Bereich der Autobahnauffahrt Hannover-Nord in Fahrtrichtung Dortmund ein Motorrad, ein mit vier Personen besetzter PKW und ein mit Gefahrstoff beladener Sattelschlepper. Hierbei wurde der Motorradfahrer tödlich verletzt. Die Insassen des PKW und der LKW-Fahrer erlitten teils schwere Verletzungen. Die Trümmerteile der beteiligten Fahrzeuge verteilten sich auf über 100 Metern aller drei Fahrspuren. Unfallzeugen und Ersthelfer verständigten sofort die Feuerwehr und kümmerten sich um die Opfer.

 

Den nur wenige Minuten später eintreffenden Rettungskräften bot sich zunächst unübersichtliches Bild. Neben dem tödlich verletzten Motorradfahrer und der Versorgung der fünf Verletzten sicherten weitere Feuerwehrleute auch die aus Gefahrgut bestehende Ladung des Sattelschleppers. Eine Freisetzung des leicht brennbaren Stoffes konnte jedoch schnell ausgeschlossen werden. Eine Insassin des PKW konnte das Auto nicht mehr selbst verlassen, so dass sie von Feuerwehrleuten mit Rettungsgerät schonend befreit wurde. Nach Notärztlicher Versorgung brachten Rettungswagen alle Verletzen in Krankenhäuser. Neben allen medizinischen und technischen Maßnahmen kam auch ein Notfallseelsorger der Feuerwehr Hannover zur Betreuung der PKW-Insassen im Krankenhaus zum Einsatz. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn 2 in Richtung Dortmund voll gesperrt werden. Der Einsatz der Feuerwehr an der Unfallstelle konnte gegen 23:00 Uhr beendet werden.

 

Vor Ort waren 45 Einsatzkräfte und 14 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst. Zum genauen Unfallhergang und zur Unfallursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Zimmerbrand in Schwabing-Freimann

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 27. April 2018, 18.14 Uhr; Carl-Orff-Borgen

 

Im Stadtteil Schwabing-Freimann ist es heute Abend zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines vierstöckigen Wohnhauses gekommen. Die Integrierte Leitstelle München alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwachen Schwabing, Milbertshofen und Föhring an die Einsatzstelle. Beim Eintreffen wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass eine Küche einer Dreizimmerwohnung brennt. Umgehend wurden durch einen Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem C-Rohr, die Löschmaßnahmen eingeleitet. Nach etwa 15 Minuten war das Feuer gelöscht. Um alle Glutnester abzulöschen, mussten Teile der Küche demontiert werden. Abschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die beiden Bewohnerinnen, eine Mutter mit Tochter, wurden vom Notarztteam Schwabing untersucht. Da beide unverletzt blieben, konnten sie nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnung.

 

Der Schaden wird auf zirka 30.000 Euro geschätzt. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Auf der Baustelle verletzt.

 

Samstag, 28.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 27. April 2018, 17.36 Uhr; Irma-Uhrbach-Straße

 

Heute Abend hat sich auf einer Baustelle im Stadtteil Ramersdorf-Perlach ein Arbeiter verletzt.

 

In etwa acht Meter Höhe verletzte sich der Bauarbeiter am Bein und konnte nicht mehr selbstständig die Baustelle verlassen. Seine Kollegen riefen umgehend in der Integrierten Leitstelle München an. Der Rettungswagen der Feuerwache Schwabing und das Notarztteam Neuperlach versorgten den Verunfallten. Um den Patienten schonend in den Rettungswagen zu transportieren, wurde er in eine Schleifkorbtrage gelegt. Diese wurde zusammen mit einem Höhenretter der Feuerwache Föhring an den vor Ort befindlichen Kran gehängt. Anschließend hat der Kranführer die beiden Personen auf das Erdniveau abgelassen. Zur weiteren Behandlung wurde der Arbeiter in ein Münchner Krankenhaus transportiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Flächenbrand

 

Donnerstag, 26.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 25. April 2018, 17.53 Uhr; Arnold-Schönberg-Weg

 

Heute Abend ist es im Stadtteil Fröttmaning zu einem Flächenbrand gekommen. Mehrere Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle München aufsteigenden Brandrauch von der Fröttmaninger Heide. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuerwache Milbertshofen, das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Freimann, sowie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwache Föhring. Bei Ankunft der Einsatzkräfte waren bereits etwa 200 Quadratmeter Fläche in Brand. Durch den Wind breitete sich das Feuer weiter rasch aus. Um den Brand abzulöschen, waren zeitgleich vier C-Rohre im Einsatz. Nach zirka zwei Stunden war das Feuer aus und etwa 500 Quadratmeter Fläche zerstört.

 

Der Schaden kann derzeit nicht beziffert werden.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fettexplosion in Dreizimmerwohnung

 

Mittwoch, 25.04.2018

Ort: München (BY

 

Dienstag, 25. April 2018, 8.24 Uhr; Linkstraße

 

Heute früh ist es im Stadtteil Hasenbergl beim Kochen zu einer Fettexplosion gekommen.

 

Bei der Zubereitung des Frühstücks ist in der Wohnung eines Ehepaares Fett in Brand geraten. Die Ehefrau des pflegebedürftigen Mannes versuchte, den Brand mit Wasser zu löschen. Dadurch kam es zu einer Fettexplosion, bei der auch der Dunstabzug in Brand geriet. Ein vorhandener Hausnotruf der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ermöglichte den Bewohnern, schnell einen Notruf abzusetzen. Die Notrufzentrale des Hausnotrufes alarmierte daraufhin die Integrierte Leitstelle München. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Harthof und der Berufsfeuerwehr konnten den Brand mit einem Kleinlöschgerät schnell ablöschen. Der Ehemann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Münchner Klinik eingeliefert. Die Ehefrau sowie eine zu Hilfe geeilte Nachbarin blieben unverletzt. Für die restlichen Bewohner des fünfstöckigen Wohnhauses bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Es entstand ein Sachschaden von zirka 5000 Euro.

 

Info:

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass brennendes Fett oder Öl auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden darf. Sollte es zu einem solchen Brandereignis kommen, versuchen Sie, die Flammen durch Aufsetzen eines Topfdeckels zu ersticken und rufen Sie die Notrufnummer 112.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in stillgelegter Schule

 

Mittwoch, 25.04.2018

Ort: München (BY

 

Dienstag, 24. April 2018, 19.29 Uhr; Gerty-Spies-Straße

 

Gestern Abend ist es zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäudeteil einer stillgelegten Schule im Stadtteil Sendling-Westpark gekommen.

 

Aufmerksame Anwohner alarmierten aufgrund der starken Rauchentwicklung sofort die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Großhadern und der Berufsfeuerwehr München stand der Verbindungsteil zweier Schulgebäude bereits im Vollbrand. Der eingeleitete Innenangriff mittels Pressluftatmer und C-Strahlrohr musste wegen starker Hitzeentwicklung und herabfallender Deckenteile abgebrochen werden. Durch Öffnen des Blechdaches und dem Einsatz eines Wenderohres über die Drehleiter und zwei weiteren C-Rohren konnte der Brand rasch von außen unter Kontrolle gebracht werden. Mit der Wärmebildkamera wurden angrenzende Gebäudeteile kontrolliert. Zur Schadenshöhe können bislang keine Angaben gemacht werden. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Verletzte gab es bei diesem Einsatz keine.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Brand in sechstöckigen Wohn- und Geschäftshaus

 

Mittwoch, 25.04.2018

Ort: München (BY

 

Dienstag, 24. April 2018, 21.30 Uhr; Plinganserstraße

 

Im Stadtteil Sendling ist am Dienstagabend ein Appartement durch einen Brand vollständig zerstört worden.

 

Anrufer meldeten Feuer und eine starke Rauchentwicklung. Beim Eintreffen erwarteten bereits 15 Bewohner die Einsatzkräfte, während dichter, schwarzer Rauch aus dem Treppenhausfenster im fünften Obergeschoss trat. Da sich der Bewohner der Schadwohnung unter den Wartenden befand, konnte dem Einsatzleiter das Appartement im ersten Obergeschoss, als Brandwohnung genannt werden. Während die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Sendling die Löschmaßnahmen über das Treppenhaus einleitete, verschafften sich die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr über den Balkon Zugang zur Wohnung. Beide Trupps waren mit Atemschutz und einem C-Rohr ausgestattet. Ein weiterer Atemschutztrupp durchsuchte das verrauchte Treppenhaus. Eine Person wurde dabei mit einer Fluchthaube ins Freie gerettet. Eine zweite Person flüchtete selbstständig, durch das verrauchte Treppenhaus aus dem Gebäude. Diese wurde vom Rettungsdienst mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Insgesamt mussten drei Personen vom Rettungsdienst untersucht werden. Nach den Löscharbeiten wurden alle Wohnungen auf Rauchfreiheit kontrolliert und die angrenzenden, verrauchten Wohnungen mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Die wartenden Bewohner konnten anschließend alle, bis auf den Bewohner der Brandwohnung, wieder in ihre Wohnungen zurück. Für die Dauer des Einsatzes mussten Busse der Münchner Verkehrsgesellschaft umgeleitet werden. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Balkonbrand in Forstenried

 

Montag, 23.04.2018

Ort: München (BY

 

Montag, 23. April 2018, 20.41 Uhr; Murnauer Straße

 

Am Montagabend ist es bei Reinigungsarbeiten mit einer brennbaren Flüssigkeit auf einem Balkon zu einer Verpuffung gekommen. Aufmerksame Anwohner bemerkten den Vorfall und alarmierten daraufhin sofort die Feuerwehr.

 

Die eintreffenden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried und der Berufsfeuerwehr München wurden vom Wohnungsinhaber erwartet, der die Balkontür bereits geschlossen hatte, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Die brennenden Möbel auf dem betroffenen Balkon wurden von der Feuerwehr mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht. Durch ein offenstehendes Fenster kam es in der darüberliegenden Wohnung ebenfalls zu einer Verrauchung. Beide Räumlichkeiten wurden mittels Hochleistungslüfter entraucht. Vorsorglich wurden angrenzende Wohnungen mit der Drehleiter von außen kontrolliert.

 

Verletzte gab es bei diesem Einsatz keine. Es entstand ein Sachschaden von zirka 5000 Euro. Die Brandursache wird derzeit noch von der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zimmerbrand in Bogenhausen

 

Montag, 23.04.2018

Ort: München (BY

 

Sonntag, 22. April 2018, 17.28 Uhr; Warthestraße

 

Am frühen Abend ist es im Stadtteil Bogenhausen zu einem Zimmerbrand gekommen. Bewohner des vierstöckigen Gebäudes bemerkten Rauch aus dem ersten Obergeschoss und alarmierten umgehend die Feuerwehr.

 

Ein Trupp mit schweren Atemschutzgeräten verschaffte sich gewaltsam zutritt zur Wohnung. Um eine Rauchausbreitung ins Treppenhaus zu vermeiden setzten sie einen Rauchschutzvorhang ein. Sie stellten fest, dass ein Sofa in Brand geraten war, die Eigentümer aber glücklicherweise nicht zu Hause waren. Mit einem C-Rohr konnten sie das Feuer schnell löschen. Anschließend schafften sie eine Lüftungsöffnung um die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter zu entrauchen. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens und die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand im Innenhof

 

Montag, 23.04.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 22. April 2018, 13.57 Uhr; St.-Anna-Platz

 

Heute Nachmittag ist es zu einem Brand eines Vordaches im Stadtteil Altstadt- Lehel gekommen. Da die Rauchentwicklung immens war, riefen viele aufmerksame Bürger bei der Integrierten Leitstelle München an. Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache wurden bereits von Bewohner in Empfang genommen, die sie in die Lage einwiesen. Der erste Atemschutztrupp stellte fest, dass eine große Überdachung in einem Innenhof in Brand geraten war. Dank des Einsatzes von Netzmittel im Löschwasser konnte das Feuer mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Zeitgleich kontrollierte ein weiterer Trupp mit Atemschutz das angrenzende Gebäude. Dazu mussten mehre Wohnungstüren gewaltsam geöffnet werden. Aufgrund von offen stehenden Fenster drang Rauch in einige Wohnungen. Dieser wurde mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wieder hinaus gedrückt. Ebenfalls mussten die Einsatzkräfte ein angrenzendes Blechdach teilweise entfernen um Glutnester ablöschen zu können. Das Dach wurde vorsorglich mit Folie abgedeckt. Für die Bewohner bestand keine Gefahr, sie konnten nach Beendigung der Arbeiten wieder zurück in ihr Eigenheim. Verletzte gab es bei diesem Einsatz keine.

 

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Die Brandursache ist noch unklar, das zuständige Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Saunabrand in Reihenhaus

 

Freitag, 20.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 20. April 2018, 18.36 Uhr; Ilmmünsterstraße

 

Bei einem Brand in einem Reiheneckhaus in Laim ist am Freitag Abend erheblicher Sachschaden entstanden.

 

Um kurz nach halb sieben Uhr abends wurde die Feuerwehr durch die Bewohner über einen Kellerbrand in ihrem Haus informiert. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr hatten alle Personen bereits das Haus verlassen. Aufgrund der großen Hitzeentwicklung konnten die Einsatzkräfte zunächst nicht in das Untergeschoss vorgehen. Erst nachdem die Scheiben der Kellerfenster eingeschlagen wurden, konnte die starke Hitze und der Brandrauch in das Freie entweichen. In zeitaufwendiger Arbeit wurde dann das Feuer, das im Bereich einer Sauna ausbrach, gelöscht. Im Zuge der Nachlöscharbeiten wurden durch die Feuerwehrleute Teile der Einrichtung ausgebaut und ins Freie gebracht. Die Bewohner konnten sich unverletzt aus dem Reiheneckhaus retten. Ihr Haus wurde durch das Feuer und den Brandrauch in sehr hohem Maße beschädigt. Nach Einschätzung der Feuerwehr ist es derzeit unbewohnbar. Bei Nachbarn fanden die Geschädigten eine Unterkunft. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden an dem Gebäude weit über 100.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Rettung aus 25 Meter Höhe

 

Freitag, 20.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 20. April 2018, 12.12 Uhr; Schäftlarnstraße

 

Heute Mittag ist ein zirka 45-jähriger bei Bauarbeiten rund acht Meter in die Tiefe gestürzt. Kollegen bemerkten den Vorfall, eilten ihm zu Hilfe und setzten einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle ab.

 

Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache trafen zeitgleich mit dem Rettungsdienst ein. Der wartende Einweiser führte die Retter durch den Gebäudekomplex bis zum Verunfallten. Dort wurde die Erstversorgung des Schwerverletzten durchgeführt und vom Notarztteam Mitte intensiviert. Während der Behandlung trafen Mitarbeiter der Stadtwerke ein, die den Einsatzkräften einen Rettungsweg über zwei verschiedene Aufzüge durch das komplexe Gebäude zeigten. So war ein schneller Abtransport in den Schockraum einer Münchner Klinik möglich.

 

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Menschen bei Kellerbrand gerettet

 

Freitag, 20.04.2018

Ort: Hannover-Oststadt (NI)

 

Die Feuerwehr rettete am Donnerstagabend de 19.04.2018 zwei Menschen und eine Katze bei einem ausgedehnten Kellerbrand in der Straße „Auf dem Lärchenberge“.

 

Aufmerksame Anwohner bemerkten gegen 16:35 Uhr, das aus einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Auf dem Lärchenkamp“ Rauch quoll und alarmierten die Feuerwehr. Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst in die hannoversche Oststadt.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Qualm aus einem Kellerabgang im Hinterhof eines viergeschossigen Reihenhauses. Bewohner des Gebäudes schilderten, das es im Keller brennen würde und sich noch Menschen im Gebäude aufhielten. Der Einsatzleiter erhöhte daraufhin die Alarmstufe und forderte einen weiteren Löschzug an.

 

Umgehend drangen mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude vor. Noch auf der Treppe fanden sie einen 91jährigen Mann und seine 66järhige Tochter welche versuchten, sich durch den völlig verqualmten Treppenraum in Sicherheit zu bringen. Die Einsatzkräfte retten beide Senioren und übergaben Sie dem Rettungsdienst. Nach einer kurzen Behandlung durch einen Notarzt wurden die beiden mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

 

Währenddessen begannen die Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung. Ein mit Holz vertäfelter Mieterkeller stand im Vollbrand, trotz der enormen Hitzeentwicklung gelang es aber zügig, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Zeitgleich belüftete die Feuerwehr den Treppenraum und betreute drei weitere Bewohner in ihren Wohnungen. Bei der Durchsuchung des Gebäudes fanden die Feuerwehrleute des Weiteren Katze „Emma“. Der völlig verängstigte Stubentiger wurde durch einen Feuerwehrmann beruhigt und mit Sauerstoff behandelt. Spezialkräfte der Tierrettung brachten Emma dann in die Tierärztliche Hochschule Hannover. Obwohl das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht war, zogen sich die Nachlösch- und Entrauchungsarbeiten noch bis 19:00 Uhr hin. Durch den Brandschaden wurde die Elektrik des Hauses beschädigt, die Mieter verblieben auf eigenen Wunsch in Ihren Wohnungen oder kamen bei Bekannten unter. Im Verlauf der Rettungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Bödekerstraße.

 

Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, der Sachschaden wird auf ca. 40.000.- Euro geschätzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 19 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

 


Wasserschaden im Keller eines Geschäftshauses

 

Freitag, 20.04.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 19. April 2018, 05.58 Uhr; Kaufingerstraße

 

Am frühen Morgen wurde ein Kleinalarmlöschfahrzeug der Feuerwehr München zu einem Kaufhaus in der Kaufingerstraße alarmiert. Mit dem Meldebild „Wasserschaden“ machten sich zwei Feuerwehrbeamte der Hauptfeuerwache auf den Weg. Am gemeldeten Objekt angekommen stellten die beiden Feuerwehrmänner fest, dass das komplette dritte Untergeschoss etwa zehn Zentimeter unter Wasser steht. Auch vier Aufzugschächte waren betroffen.

 

Sofort forderten die Feuerwehrleute weitere Kräfte nach. Der Einsatzführungsdienst und zwei Hilfeleistungslöschfahrzeug wurden in den Einsatz eingebunden. Es gestaltete sich zunächst schwierig, die betroffene Wasserleitung zuzuordnen und diese abzusperren.

 

Speziell vorgehaltene Pumpen aus dem Sondergerätelager der Feuerwache Pasing wurden zur Einsatzstelle gebracht. Die Kräfte verteilten mehrere leistungsstarke Pumpen auf dem Gelände, um das in 13 Meter Tiefe befindliche Wasser über einen längeren Weg ins Freie zu befördern. Der Großteil der im Keller gelagerten Ware blieb unbeschadet. Nach sechs Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kind stirbt bei Unfall mit Lkw

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: Hannover Brink-Hafen (NI)

 

Im Kreuzungsbereich der Vahrenwalder Straße zum Industrieweg kam es am Mittwochabend den 18.04.2018 zu einem tragischen Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer. Der 11jährige Junge war von dem Fahrzeug erfasst worden und starb noch an der Unfallstelle.

 

Um 18:05 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Vahrenwalder Straße zum Industrieweg gerufen. Aus bisher ungeklärter Ursache war ein 11jähriger Junge mit seinem Fahrrad von dem Lkw erfasst worden und erlitt hierbei schwerste Verletzungen. Er wurde jedoch entgegen der ersten Notrufe nicht unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

 

Sofort nach dem Eintreffen der Rettungskräfte untersuchte ein Notarzt den Jungen, leider kam jede Hilfe zu spät. Tragischerweise hatte die Mutter des Kindes den Unfall miterlebt, sie und weitere Angehörige mussten noch vor Ort durch Notfallseelsorger betreut werden. Der 36jährige Fahrer des Lastkraftwagens erlitt ebenfalls einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

 

Zur Unfallursache hat der Verkehrsunfalldienst der Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Im Verlauf der Rettungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Vahrenwalder Straße.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Bagger beschädigt Gasleitung

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 18. April 2018, 9.32 Uhr; Schwanthalerstraße

 

Bei Bauarbeiten hat heute Vormittag ein Baggerfahrer eine Gasleitung beschädigt. Der Baggerfahrer war mit Aushubarbeiten im Bereich des Gehwegs beschäftigt, als er bemerkte, dass er die Gasleitung beschädigt hatte. Sofort wurde die Integrierte Leitstelle München informiert, welche die Feuerwehr und die Gaswache der Stadtwerke München alarmierte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr räumten die Baustelle, sperrten den Bereich um die Schadstelle großräumig ab und stellten den Brandschutz sicher. Gleichzeitig wurden Messungen am angrenzenden Hotel, der Baustelle und der Schadstelle durchgeführt. Nachdem Mitarbeiter der Gaswache die Leitung abschieberten, wurden die Messungen wiederholt. Die Einsatzkräfte konnten zu keiner Zeit eine kritische Gaskonzentration messen. Für Personen im betroffenen Bereich bestand keine Gefahr. Verletzt wurde niemand.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei brennende Pkw

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 17. April 2018, 23.30 Uhr; Zamdorfer Straße

 

In der Zamdorfer Straße sind kurz vor Mitternacht zwei Pkw durch einen Brand zerstört worden. Die Integrierte Leitstelle München alarmierte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Ramersdorf und eines der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Oberföhring. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Smart Forfour in Vollbrand.

 

Das Feuer hatte bereits auf das Heck eines davor geparkten Dodge Challenger übergegriffen. Deshalb begannen zwei Atemschutztrupps, mit je einem C-Rohr ausgerüstet, zeitgleich die Brandbekämpfung. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Küchentücher entzünden sich selbst

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 17. April 2018, 19.29 Uhr; Corneliusstraße

 

Am Dienstagabend haben sich fettige Küchentücher selbstentzündet und für einen Feuerwehreinsatz in einer Textilreinigung gesorgt.

 

Passanten bemerkten Rauch aus einer Lüftungsanlage eines sechstöckigen Wohn- und Geschäftshauses und riefen die Notrufnummer 112. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptfeuerwache wurde an die Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte sofort fest, dass der Ladenraum vollständig verraucht war, und forderten den Rest des Löschzuges nach. Um in die Räumlichkeiten des Betriebes zu gelangen, musste die Glasscheibe der Eingangstüre zerstört werden. Im Inneren fand ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem C-Rohr, brennende Küchenhandtücher in einer Industriewaschmaschine vor. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss entrauchte die Feuerwehr mit einem Hochleistungslüfter die Räumlichkeiten. Die darüberliegenden Wohnungen wurden auf Rauchfreiheit kontrolliert.

 

Verletzte gab es bei diesem Einsatz keine. Die Schadensumme wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Gemeldeter „Kleinbrand“ breitet sich rasant aus

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Am heutigen Dienstag, 17.04.2018, wurde die Feuerwehr Alsdorf zu einem gemeldeten „Kleinfeuer“ in die Rosenstraße nach Alsdorf-Mariadorf gemeldet. Nach erster Meldung sollte eine Grundstückshecke in Brand geraten sein.

 

Tatsächlich entpuppte sich das gemeldete „Kleinfeuer“ keineswegs als „klein“. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Brand auf eine Heckenlänge von etwa 30m ausgeweitet und einen in unmittelbarer Nähe befindlichen PKW in Brand gesetzt.

 

Durch die Einwirkungen des Feuers wurden ebenfalls drei Mülltonnen, zwei Straßenlaternen, zwei Verkehrsbarken und ein örtlicher Stromverteiler in Mitleidenschaft gezogen.

 

Unter zeitgleichem Einsatz von drei C-Strahlrohren brachten die Wehrleute den Brand sodann zügig unter Kontrolle und konnten eine weitere Ausbreitung verhindern.

 

Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr Alsdorf nicht gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Alsdorf


Fahrzeugbrand

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 17. April 2018, 02.40 Uhr; Thalkirchner Straße

 

Vom Pförtner der Großmarkthalle wurde heute Nacht kurz vor 3 Uhr morgens ein Fahrzeugbrand in der anliegenden Thalkirchner Straße gemeldet. Der Löschzug der Hauptfeuerwache war schnell vor Ort und konnte den brennenden Citroen ablöschen. Personen sind dabei keine verletzt worden. Von der Feuerwehr wird der Schaden auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

 

Zur Ermittlung der Unfallursache hat das Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Starke Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 17. April 2018, 00.16 Uhr; Aindorferstraße

 

In einem Mehrfamilienhaus in Laim wurde kurz nach Mitternacht eine starke Rauchentwicklung gemeldet. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr München wurden in die Aindorferstraße beordert. Aus dem Keller des Mehrfamilienhauses war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Die Einsatzkräfte gingen mit Atemschutz zum Innenangriff vor. Zügig konnten mehrere kleinere Brandstellen lokalisiert und mit einem C-Rohr abgelöscht werden. Alle Bewohner des Hauses waren bei Ankunft der Feuerwehr bereits selbstständig ins Freie geflüchtet. Eine Dame hat sich dabei eine Rauchgasintoxikation zugezogen und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Haus mittels Hochleistungslüfter belüftet. Der Schaden wird von der Feuerwehr auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

 

Zur Ermittlung der Brandursache hat das Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kellerbrand in der Sportanlage

 

Mittwoch, 18.04.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 16. April 2018, 20.30 Uhr; Lauensteinstraße

 

In einer Sportanlage in Ramersdorf-Perlach entstand bei einem Kellerbrand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100.000 Euro.

 

Gegen 20.30 Uhr wurde durch den Hausmeister der Sportanlage ein Notruf abgesetzt. Darin schilderte er eine deutlich wahrnehmbare Rauchentwicklung im Bereich der Sporthalle. Die Integrierte Leitstelle alarmierte einen Löschzug zum gemeldeten Objekt. Die Einsatzkräfte machten sich auf die Suche nach der Ursache der Rauchentwicklung. Im Untergeschoss stellten die Feuerwehrkräfte einen Brand im Batterieraum fest. Sofort wurde mit dem Alarmstichwort „Kellerbrand“ ein zweiter Löschzug, der Inspektionsdienst sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr an die Einsatzstelle beordert. Das Feuer im Batterieraum wurde bekämpft und gleichzeitig wurden die großen Blockbatterien mit Wasser gekühlt. Nachdem das Feuer im Batterieraum gelöscht war, wurden die beschädigten Batterien in Wannen aus dem Keller gebracht. Zum Schutz der Einsatzkräfte, welche aufgrund der Batteriesäure in besonderer Schutzausrüstung im Einsatz waren, wurde ein Dekontaminationsplatz aufgebaut, um eventuell verunreinigte Einsatzkräfte schnellstmöglich zu reinigen. Bei diesem Einsatz gab es keine Verletzten.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Papierpresse fängt Feuer

 

Mittwoch, 17.04.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 16. April 2018, 2.00 Uhr; Annabrunner Straße

 

In der Nacht zum Montag hat eine Papierpresse im Stadtteil Berg am Laim gebrannt und eine starke Rauchentwicklung verursacht.

 

Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf glühte bereits die Metallwand des Containers und starker Rauch trat aus. Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem C-Rohr, begann sofort mit der Brandbekämpfung. Da der Brandrauch an zwei Fassaden hinaufstieg, wurden die gekippten Fenster geschlossen. Um dies möglichst schnell zu erledigen, wurden mit der Drehleiter von außen die Fenster zugezogen, während gleichzeitig die Einsatzkräfte im Haus, unterstützt durch den Hausmeister, weitere Fenster von innen schlossen. Damit das Brandgut ausgeräumt und komplett gelöscht werden konnte, musste ein Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr den Container anheben. Ein zweiter Trupp mit Atemschutz und einem weiteren C-Rohr unterstützten die Löscharbeiten. Im Anschluss wurden alle Räume von der Feuerwehr auf Rauchfreiheit kontrolliert. Nach etwa eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Großbrand in der Schule Wehrstraße

 

Montag, 16.04.2018

Ort: Hennef (NRW)


Ein Großbrand ereignete sich in den Morgenstunden des 15. Aprils 2017 in Hennef-Geistingen.

 

Ein Anrufer hatte den Notruf gewählt und eine unklare und verworrene Meldung abgegeben, wonach es in der Schule in der Wehrstraße brennen solle. Die Leitstelle vermutete auf Grund der unklaren und irritierenden Sprechweise des Anrufers eventuell einen böswilligen Alarm und alar mierte zunächst die Löschzugführung des Löschzuges Hennef mit dem Alarm­ier­ungs­stich­wort „Erkundung“.

 

Es stellte sich heraus, dass es im Treppenraum des Gebüdeteils“B“ tatsächlich brannte. Der Treppenraum stand im Vollbrand. Das Feuer drohte auf weitere Räume über zu greifen. Es wurden daher umgehend weitere Kräfte nachalarmiert. Zunächst wurde Alarm für 2 Löschzüge („B4“) ausgelöst und kurze Zeit später dann Vollalarm für alle Hennefer Einheiten gegeben. Auf Grund der Alarmstufenerhöhungen waren die Sirenen im Stadtgebiet mehrfach zu hören.

 

Neben den Hennefer Einheiten wurde die Feuerwehr Eitorf zum Einsatz hinzugezogen. Die Kameraden aus Eitorf besetzten die Feuerwache Hennef und stellten den Grundschutz in Hennef sicher. Ferner wurde eine weitere Drehleiter aus Sankt Augustin hinzu alarmiert.

 

Inzwischen hatte sich der Vollbrand des Treppenraumes auf 2 Klassenräume sowie das Dach des betreffenden Gebäudeteils ausgebreitet. Die Feuerwehr organisierte daher einen massiven Löscheinsatz. In der Spitze wurden 6 C-Rohre von innen und außen vorgenommen. Ferner wurden 3 B-Rohre von außen eingesetzt. Weiterhin kamen die beiden alarmierten Drehleitern der Feuerwehr Hennef sowie der Feuerwehr Sankt Augustin zum Einsatz.

 

In der Spitze wurden ca. 2.500-2.800l Wasser pro Minute abgegeben. Die Wasserversorgung wurde aus dem öffentlichen Hydrantennetz sowie aus dem ca. 600 m entfernten offenen Gewässer „Am Kuckuck“ sicher gestellt.

 

Zur Brandbekämpfung gingen 12 Trupps unter Atemschutz vor. Auf Grund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung per Warn-App „Nina“ gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Messgruppe des Rhein Sieg Kreises war vor Ort. Messungen ergaben allerdings keine Gefahr für die Bevölkerung. Über „Nina“ wurde dann auch Entwarnung gegeben.

 

Zur Abwicklung des Einsatzes wurde die Einsatzstelle in 4 Abschnitte untergliedert. Einsatzabschnitt 1 organisierte eine Riegelstellung zwischen Gebäudeteil B und C und verhinderte so eine weitere Brandausbreitung auf nicht betroffene Gebäudeteile. Gleiches geschah im Abschnitt 2 von der anderen Seite aus. Hier wurde eine Riegelstellung zwischen Gebäudeteil B und A aufgebaut.

 

Eine Brandausbreitung auf nicht betroffene Gebäudeteile konnte so auch hier verhindert werden.

 

Einsatzabschnitt 3 war für die Wasserversorgung zuständig. Es wurden ca. 60 B- Schläuche zum 600 m entfernten offenen Gewässer „Am Kuckuck“ verlegt. (Doppelleitung).

2 Pumpen wurden eingesetzt.

 

Einsatzabschnitt 4 war die Messgruppe des Rhein Sieg Kreises.

 

Bei dem Brandereignis wurden 2 Feuerwehrleute leicht verletzt. Beide konnen nach Behandlung vor Ort nach Hause entlassen werden.

 

Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Markus Henkel. 126 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die gesamte Führungsspitze der Stadt Hennef war ebenfalls vor Ort (Bürgermeister und Beigeordnete).

 

Abschließend eine gute Nachricht für alle Schülerinnen und Schüler: Am Montag findet ganz regulär der Unterricht statt. Für die Klassen der betroffenen Räume findet der Unterricht in anderen Räumen statt.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Feuer in der Bavenstedter Hauptsraße

 

Samstag, 14.04.2018

Ort: München (BY)

 

Am Samstagabend den 14.04.2018 gegen 22:30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zu einem Brand in Bavenstedt gerufen. In einer Scheune im Bavenstedter Ortskern war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Raum der zu einer kleinen Autowerkstatt gehörte ausgebrochen. Durch die geplatzte Fensterscheibe des Raumes war das Feuer bereits im Begriff auf einen davor abgestellten Anhänger und das Schleppdach der Scheune überzugreifen. Das Feuer wurde von zwei Seiten bekämpft.

 

Zeitgleich wurde in der Scheune erkundet und auch dort ein Löschangriff vorgetragen. Nach der Brandbekämpfung musste die gesamte Scheune entraucht und auf Glutnester untersucht werden. Die Bavenstedter Hauptstraße war für die Zeit der Löscharbeiten komplett gesperrt. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von den Freiwilligen Feuerwehren Bavenstedt und Drispenstedt. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Müllbrand erzeugt 100.000 Euro Schaden

 

Samstag, 14.04.2018

Ort: München (BY)

 

Samstag, 14. April 2018, 0.37 Uhr; Dülferstraße

 

Bei einem Brand eines freistehenden Mülltonnenhauses ist es heute Nacht zu einem erheblichen Sachschaden gekommen.

 

Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Milbertshofen und das der Freiwilligen Feuerwehr Harthof wurden zu einem brennenden Müllhaus alarmiert. Die darin abgestellten Müllcontainer befanden sich beim Eintreffen in Vollbrand. Da das Feuer bereits auf zwei daneben geparkte Fahrzeuge übergegriffen hatte, wurden sofort zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung aufgebaut. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Abteilung Harthof unterstützte mit einem weiteren C-Rohr die Löschmaßnahmen. Die Mercedes M-Klasse, der Audi A4 sowie acht Großraummülltonnen wurden total zerstört.

 

Die Bewohner befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brennender Wäschetrockner

 

Samstag, 14.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 13. April 2018, 20.16 Uhr; Gerner Straße

 

Im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg ist es gestern Abend zu einem Brand im Keller eines vierstöckigen Gebäudes gekommen.

 

Bewohner bemerkten eine Verrauchung im Untergeschoss und riefen die Feuerwehr. Die Integrierte Leitstelle München alarmierte daraufhin einen Löschzug der Feuerwache Schwabing und die Abteilung Moosach der Freiwilligen Feuerwehr.

 

Ein Atemschutztrupp ging mit einem C-Rohr in den Keller vor. Um das Treppenhaus rauchfrei zu halten, wurde ein Rauchschutzvorhang angebracht. Bereits nach kurzer Zeit konnte der brennende Wäschetrockner gelöscht werden. Die Bewohner sind während der Löschmaßnahmen vorsorglich durch die Feuerwehr ins Freie geleitet worden. Der Keller wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet und insgesamt zwölf Wohneinheiten auf Rauchfreiheit kontrolliert. Im Anschluss konnten alle Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Bei dem Einsatz gab es keine Verletzten.

 

Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


LKW steckt fest

 

Samstag, 14.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 13. April 2018, 14.54 Uhr; Rosenheimer Straße

 

Erhebliche Verkehrsbehinderungen verursachte ein LKW, der unter einer Unterführung feststeckte. Am Freitag Nachmittag, wurde die Feuerwehr München in die Rosenheimer Straße alarmiert.

 

Hier war ein LKW unter einer Eisenbahnbrücke eingeklemmt, bei der die Durchfahrtshöhe auf 3,6 Meter beschränkt ist. Da das Fahrzeug fast bis zu seiner kompletten Länge unter der Brücke stand, war der Aufbau erheblich beschädigt. Nach den Absperrmaßnahmen musste dieser durch die Einsatzkräfte mit Zurrgurten gesichert werden. Erst dann konnte der Lastkraftwagen mit dem Seilzug des Rüstwagens rückwärts aus der Unterführung heraus gezogen werden. Nach den weiteren Sicherungsmaßnahmen durch die Feuerwehr transportierte ein Werkstattwagen das verunfallte Fahrzeug ab. Während der Maßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen stadteinwärts.

 

Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten

 

Donnerstag, 12.04.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 12. April 2018, 17.40 Uhr; Dachauer Straße

 

Bei einem Verkehrsunfall auf der Dachauer Straße wurden ein 21-jähriger Mann schwer sowie zwei weitere Männer leicht verletzt. Beim Abbiegen von der Ludwigsfelder Straße in die Dachauer Straße kollidierte ein BMW mit einem Mini und einem Skoda. Dabei wurde der 21-jährige Fahrer des Skodas schwer verletzt. Er wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr patientenschonend und achsengerecht aus seinem Fahrzeug befreit. Dazu haben die Feuerwehrkräfte mit hydraulischem Rettungsgerät das Dach seines Fahrzeugs abgenommen. Danach wurde der Mann in Begleitung eines Notarztes in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die weiteren Unfallbeteiligten, beide leicht verletzt, wurden durch Rettungswagen in Münchner Kliniken gebracht. Während der gesamten Rettungsarbeiten war die Dachauer Straße auf je eine Spur verengt. Deshalb kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen im gesamten Bereich. Die Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Wohnungsbrand

 

Donnerstag, 12.04.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Am 12.04.2018 gegen 11:35 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg in die Donauwörther Straße gerufen. Auf der Anfahrt zur Donauwörther Straße war eine große Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr schlugen bereits meterhoch die Flammen aus den Fenstern. Sofort gingen fünf Atemschutzgeräteträger zur Personensuche und Brandbekämpfung in das 3 Obergeschoß, parallel dazu wurden die Drehleiter der Hauptfeuerwache und der Südfeuerwache in Stellung gebracht. 3 Personen wurden aus den benachbarten Wohnungen von der Berufsfeuerwehr Augsburg in Sicherheit gebracht. Sie wurden vom Notarzt/ Rettungsdienst mit Verdacht auf einer Rauchgasvergiftung ambulant behandelt. In der Brandwohnung wurden zwei Katzen von der Feuerwehr geborgen. Eine Katze konnte nur noch tot geborgen werden. Die andere Katze wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung von einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr mit Katzenkäfig zum Tierarzt gebracht.

 

Ein Feuerwehrmann wurde durch Katzenbisse verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Gelöscht wurde der ausgedehnte Wohnungsbrand mit 2 C-Druckluftschamrohren. Das erste C-Rohr über das Treppenhaus und das zweite über die Drehleiter. Zwei Hochleistungslüfter belüfteten und befreiten das Haus vom hochgiftigem Brandrauch.

 

Die Donauwörther Straße war für 1,5 Stunden stadteinwärts komplett gesperrt.

 

Hoher Sachschaden: ca. 30 000€ - 40 000€

 

Eingesetzte Feuerwehrmänner: 34

 

Feuerwehrfahrzeuge: 11

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Schwerer Verkehrsunfall mit einem PKW und einer Trambahn

 

Donnerstag, 12.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 11. April 2018, 19.57 Uhr; Agnes-Bernauer-Straße

 

Zwei etwa 25-jährige Frauen wurden bei einem Verkehrsunfall im Stadtteil Laim schwer verletzt.

 

Auf der Agnes-Bernauer-Straße ereignete sich ein Unfall zwischen einem Fiat 500 und einer Trambahn. Dabei schob die Tram den PKW einige Meter auf dem Gleis vor sich her. Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr sicherten vor Ort sofort die Unfallstelle und sichteten die Verletzten.

 

Eine Insassin des Fiat konnte ihr Fahrzeug eigenständig verlassen, die andere Insassin war noch im Fahrzeug. Während die Frau im Fahrzeug durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes versorgt wurde, behandelte ein Notarztteam die zweite Frau. Zeitgleich öffneten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Beifahrertür, so dass die junge Frau aus dem zerstörten Fiat schonend gerettet werden konnte. Beide Frauen wurden nach einer kurzen Behandlung in Schockräume Münchner Kliniken transportiert. Die Fahrgäste und der Fahrer der Trambahn blieben unverletzt. Die Feuerwehr sicherte während der Arbeiten die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher.

 

Die Unfallaufnahme und die Ursachenermittlung übernimmt die Polizei. Der Sachschaden kann derzeit nicht benannt werden. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme kam es im Bereich der Agnes-Bernauer-Straße zu erheblichen Behinderungen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand eines Busses

 

Donnerstag, 12.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 11. April 2018, 08.36 Uhr; Landsberger Straße

 

Während ihrer selbst durchgeführten Löschmaßnahmen an einem brennenden Bus erlitten acht Personen eine Rauchgasvergiftung. Auf dem Gelände eines Busdepots ist am Morgen ein Brand im Motorraum eines dort geparkten Busses ausgebrochen. Mitarbeiter des Betriebshofes alarmierten die Feuerwehr und sammelten dann alle verfügbaren Feuerlöscher zusammen. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten sie so den Brand an dem Bus in Zaum halten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Motor und den Innenraum des betroffenen Busses mit einem C-Rohr vollständig ab.

 

Da die Helfer bei ihren Löschmaßnahmen Brandrauch eingeatmet hatten, wurden sie vor Ort durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes und einen Notarzt untersucht. Alle acht Personen wurden anschließend zur weiteren Untersuchung in Münchner Kliniken transportiert. Durch den Brand wurden an dem Bus einige Leitungen beschädigt, wodurch diverse Betriebsstoffe ausliefen. Ein Mechaniker des Busunternehmens konnte die Leckagen abdichten. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr und die Mitarbeiter vor Ort mit Bindemittel aufgenommen.

 

Der Schaden an dem Fahrzeug beläuft sich nach erster Abklärung auf mindestens 40000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei zeitgleiche Brände fordern die Feuerwehr Hannover

 

Dienstag, 10.04.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Am Dienstagabend den 10.04.2018 ereigneten sich zeitgleich ein Kellerbrand in der Südstadt und ein ausgedehnter Zimmerbrand in Bemerode. Beide Brände machten umfangreiche Löscharbeiten notwendig, ein Mensch musste durch die Feuerwehr gerettet werden. Zum Teil entstand erheblicher Sachschaden, glücklicherweise gab es aber keine Verletzten.

 

Kellerbrand Sallstraße (Hannover Südstadt) Um 18:29 Uhr quoll in der Sallstraße dichter Rauch aus einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus. Mehrere Bewohner des Gebäudes wählten den Notruf und schilderten, dass der Treppenraum verraucht sei und sie sich daher nicht selbst retten könnten. Die Regionsleitstelle entsandte daher zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Wülfel und den Rettungsdienst zur Einsatzstelle.

 

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich bereits mehrere Bewohner auf den Balkonen in Sicherheit gebracht, sie wurden sofort durch einen Feuerwehrmann aus dem Rettungskorb einer Drehleiter betreut. Zeitgleich gingen zwei Atemschutztrupps ins Gebäude vor und stellten schnell fest, das in einem Kellerflur abgestellter Unrat brannte.

 

Während die Trupps die Brandbekämpfung aufnahmen, retteten Feuerwehrleute eine 80jährige Frau mittels einer Brandfluchthaube, sie hatte glücklicherweise keinen Rauch eingeatmet und blieb unverletzt.

 

Das Feuer war schnell unter Kontrolle gebracht, die Nachlösch- und Entrauchungsarbeiten zogen sich aber noch bis 20:30 Uhr hin. Durch den Brandschaden wurde die Elektrik des Hauses beschädigt, die Mieter verblieben auf eigenen Wunsch in Ihren Wohnungen oder kamen bei Bekannten unter. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, die Schadenhöhe kann nicht beziffert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 41 Einsatzkräften vor Ort.

 

Zimmerbrand Papenkamp (Hannover Bemerode)

 

Noch während des Kellerbrandes in der Südstadt meldeten mehrere Anwohner um 19:36 Uhr einen ausgedehnten Zimmerbrand in Hannover Bemerode. Die Flammen schlugen offen von einem Balkon im 2.OG eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses, der Brand drohte sich in die darüber liegende Etage auszubreiten. Auch hier wurden daher zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Bemerode und der Rettungs- dienst alarmiert.

 

Der 41jährige Bewohner der Brandwohnung hatte geistesgegenwärtig die Wohnungstür zum Treppenraum geschlossen, alle Nachbarn konnten die Treppe daher zum Flüchten nutzen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Vier Atemschutztrupps löschten den Brand und verhinderten die Brandausbreitung in das darüber liegende Geschoss. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch langwierig da der Brand sich in die Zwischendecke und die Dämmung der Außenfassade ausgebreitet hatte.

 

Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr entstand hier erheblicher Sachschaden. Die betroffene Wohnung ist vorerst nicht mehr bewohnbar, der Mieter kam bei Bekannten unter. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 18 Fahrzeugen und 56 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover

 


Kleinkinder verfolgen Rettung aus Logenplatz

 

Dienstag, 10.04.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 9. April 2018, 16.05 Uhr; Grafinger Straße

 

Auto unbeschadet geöffnet, beide Kinder wohlauf!“ war die Abschlussmeldung des Einsatzleiters am Montagnachmittag bei einer kleineren technischen Hilfeleistung. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde in die Grafinger Straße im Stadtteil Berg am Laim alarmiert. Eine 25-jährige Mutter hatte ihre beiden ein und vier Jahre alten Töchter vorbildlich in die Kindersitze geschnallt, als der starke Wind die Tür ihres Passats zuschlug. Somit waren die beiden Töchter - fest angeschnallt - im Auto, genauso wie der Fahrzeugschlüssel. Der lag auf dem Beifahrersitz. Die Frau reagierte schnell und fragte bei der Leitstelle der Feuerwehr nach Hilfe. Da Einsatzkräfte in der Vergangenheit bei ähnlichen Einsätzen meist von sehr aufgebrachten Elternteilen empfangen wurden, waren die Feuerwehrbeamten umso erstaunter, dass die 25-Jährige ganz entspannt auf die Helfer wartete. Die beiden Kinder hatten die beste Sicht, während die Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit den Schlüssel aus dem Fahrzeug befreien konnten. Ohne Schaden am Fahrzeug wohlgemerkt. Somit konnte die junge Familie ihre Heimfahrt von der Kindertagesstätte weiter fortsetzen und für die Feuerwehr war der Einsatz beendet.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dachstuhlbrand in Moosach

 

Dienstag, 10.04.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 9. April 2018, 5.39 Uhr; Gärtnerstraße

 

In den frühen Morgenstunden kam es in der Nähe des Georg-Brauchle-Rings zu einem Dachstuhlbrand. Die Wohnung ist durch das Feuer unbewohnbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Nachbarn bemerkten auf der Dachterrasse Feuerschein und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren die meisten Bewohner des Mehrparteienhauses aus dem Gebäude geflüchtet. Das Feuer hatte sich bereits in den Dachbereich ausgebreitet. Unter den Dachziegeln loderten die Flammen in der Isolierung und griffen auf die hölzerne Dachkonstruktion über. Die Feuerwehrleute leiteten sofort einen massiven Löschangriff über die Drehleiter und die Brandwohnung ein. Zeitgleich wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Um an sämtliche Glutnester zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte große Teile des Dachstuhles öffnen. Dabei wurden zwei Drehleitern eingesetzt. Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatzleiter „Feuer in Gewalt“ melden. Bis in die Vormittagsstunden hinein waren die Einsatzkräfte noch mit Nachlöscharbeiten und der Kontrolle des Daches auf weitere Glutnester beschäftigt. Im Einsatz waren 75 Kräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr. Bereits während der Nachlöscharbeiten konnten die meisten Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist derzeit komplett

unbewohnbar.

 

Ein erster Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Männer aus Isar gerettet

 

Samstag, 07.04.2018

Ort: München (BY)

 

Samstag, 7. April 2018, 17.17 Uhr; Corneliusbrücke

 

Kurz nach 17 Uhr haben mehrere aufmerksame Passanten zwei Personen in der Isar gesichtet und umgehend den Notruf abgesetzt.

 

Ein Großaufgebot der Münchner Feuerwehr wurde zur Corneliusbrücke hin beordert. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, hatten bereits Polizeibeamte mittels eines Rettungsringes die Männer auf die Mittelinsel der Corneliusbrücke gezogen. Passanten auf der Insel halfen den unterkühlten Männern ans Ufer. Mit Hilfe einer Steckleiter wurden die Geretteten auf die Brücke gebracht und konnten dort von einem Notarzt untersucht werden. Die beiden 19-Jährigen wurden noch kurze Zeit betreut und konnten anschließend nach Hause gehen. Während der zirka 30-minütigen Einsatzzeit war die Corneliusbrücke gesperrt. Es kam in dem Bereich zu Verkehrseinschränkungen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Hoher Sachschaden bei Balkonbrand

 

Samstag, 07.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 6. April 2018, 16.25 Uhr; Milbertshofener Straße

 

Ein brennender Balkon hat gestern Abend im Ortsteil Milbertshofen für einen hohen Sachschaden gesorgt.

 

Am frühen Abend meldeten mehrere Anrufer einen Brand auf einem Balkon in der Milbertshofener Straße. Die Integrierte Leitstelle alarmierte einen Löschzug der Feuerwache Milbertshofen, sowie ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Schwabing zu dem fünfgeschossigen Wohngebäude. Bei der Ankunft der Rettungskräfte stand der Balkon im zweiten Obergeschoss in Vollbrand. Da sich die Flammen bereits auf den Balkon darüber ausgebreitet hatten, wurde die Brandbekämpfung parallel über das zweite und dritte Obergeschoss eingeleitet. Zusätzlich konnte eine Drehleiter mit einem weiteren C-Rohr in Stellung gebracht werden und diese die Flammen von außen niederschlagen. Da die Balkontüren in beiden Wohnungen offen stand, kam es auch zu Schäden in den Wohnungen, die derzeit nicht bewohnbar sind. Insgesamt waren sieben Atemschutzträger mit drei C-Rohre im Einsatz. Alle Bewohner konnten rechtzeitig die betroffenen Wohnungen verlassen und wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf zirka 100.000 € geschätzt. Das Fachkommissariat der Polizei ermittelt die Brandursache.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall legt Verkehr lahm

 

Samstag, 07.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 06. April 2018, 16.51 Uhr; Prinzregenten- und Oettingenstraße

 

Durch einen Verkehrsunfall wurde der Verkehr im Kreuzungsbereich der Prinzregentenstraße und der Oettingenstraße für eine Stunde erheblich behindert.

 

Kurz vor fünf Uhr abends alarmierte die Leitstelle mehrere Einsatzkräfte in den Kreuzungsbereich, in dem sich kurz davor ein Unfall zwischen einem Toyota Taxi und einem Peugeot ereignete. Die ersten Einsatzkräfte fanden die beiden Fahrzeuge stark beschädigt vor. Das Taxi lag, auf der Seite liegend am Straßenrand.

 

Obwohl die Fahrzeuge stark verformt waren, konnten alle Insassen aus eigener Kraft diese verlassen und waren ansprechbar und augenscheinlich leicht verletzt. Dennoch wurden alle Verunfallten durch ein Notarztteam untersucht und zur Abklärung in Münchner Kliniken transportiert.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten den Brandschutz sicher und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Bis zum Abschluss der Arbeiten kam es zu erheblichen Verzögerungen im Straßenverkehr. Die Unfallursache muss durch die Polizei ermittelt werden, der Sachschaden ist derzeit nicht abschätzbar.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Jugendliche übersieht Trambahn

 

Samstag, 07.04.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 06. April 2018, 16.37 Uhr; Berg-am-Laim-Straße

 

Heute Nachmittag hat eine 15-jähriges Mädchen eine herannahende Trambahn übersehen und wurde dabei schwer verletzt. Passanten bemerkten das Unglück und eilten sofort zur Hilfe. Sie setzten einen Notruf ab und kümmerten sich um die Jugendliche. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf übernahmen die Versorgung und sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Notarzt Ottobrunn ab. Der Aufprall war so stark, dass die Frontscheibe der Tram zersplitterte.

 

Das Notarztteam und die Rettungswagenbesatzung intensivierten die Maßnahmen. So konnte die Patientin schnell achsengerecht gerettet und in einen Münchner Schockraum transportiert werden.

 

Der Fahrer der Trambahn wurde erst von der Feuerwehr und anschließend von einem Mitarbeiter der Stadtwerke betreut. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

 

Während den Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste eine Fahrspur sowie der Gleisbereich gesperrt werden. Dies führte zu einer erheblichen Einschränkung im Tram- und Straßenverkehr. Die Unfallursache ist noch Unklar, die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


PKW Brand Lidel-Parkplatz

 

Samstag, 07.04.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Mittag den 06.04.2018 gegen 12.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem PKW Brand in die Reichenberger Straße gerufen. Ein Fahrzeug hatte aus vermutlich technischer Ursache Feuer gefangen, und brannte beim Eintreffen der Feuerwehr trotz erster Löschversuche durch Augenzeugen im Frontbereich massiv. Durch die Nähe des brennenden PKW zu einem Supermarkt rückte die Berufsfeuerwehr mit mehreren Fahrzeugen an, um ein Übergreifen der Flammen auf das Ladengeschäft zu verhindern. Der Brand wurde von Atemschutzgeräteträgern mit einem C- Rohr sehr schnell gelöscht, und somit schlimmeres verhindert. Der Ladenbetrieb lief während des kurzen Feuerwehreinsatzes weiter. Für die Kunden und die Belegschaft bestand zu keine Zeit Gefahr.

 

Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 4

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Kellerbrand

 

Donnerstag, 05.04.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Bereits gestern den 05.04.2018, gegen 11:15 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg und die Freiwillige Feuerwehr Neusäß, in die Carl-Schurz-Straße gerufen. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr drang dichter Brandrauch aus dem Keller. Sofort gingen zwei Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung mit einem C-Druckluftschaumrohr in den Keller. Der Brand konnte schnell lokalisiert und gelöscht werden. Keine Verletzten. Es brannte Wäsche in der Waschküche. Der Keller wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

 

Eingesetzte Feuerwehrkräfte: 24

 

Feuerwehrfahrzeuge: 7

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Containerbrand auf Firmengelände

 

Donnerstag, 05.04.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Am Donnerstagmittag den 05.04.2018 brannten Kunststoffteile in einem großen Container an der

Anderter Straße mit erheblicher Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.

 

Um 12:29 Uhr meldeten Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma einen Brand in einem großen Überseecontainer auf dem Firmengelände im Stadtteil Misburg-Süd. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Anderten.

 

Schon bei der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine deutlich sichtbare Rauchsäule über dem Firmengelände zu erkennen. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen sofort mit mehreren Strahlrohren und konnte so die Rauchentwicklung unverzüglich vermindern. Bereits um 12:45 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten im Inneren des zur Verschrottung vorgesehenen Überseecontainers waren nur unter Einsatz von Trupps mit Atemschutzgeräten möglich. Um 13:09 war das Feuer vollständig gelöscht.

 

Zur Schadenhöhe und der Brandursache liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover war mit 6 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz.

 

Quelle: Pressmitteilung von der Feuerwehr Hannover


Obdachlosen-Behausung brennt ab

 

Donnerstag, 05.04.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 5. April 2018, 00.58 Uhr; Reichenbachbrücke

 

Unter der Reichenbachbrücke ist es in der Nacht zum Donnerstag zu einem Brand einer Obdachlosen-Behausung gekommen.

 

Gegen ein Uhr meldeten mehrere Anrufer einen Brand unter der Reichenbachbrücke. Die Integrierte Leitstelle alarmierte ein Hilfeleistungslöschfahrzug der Hauptfeuerwache zur Alarmadresse. Bei der Ankunft stellte der Einsatzleiter schnell fest, dass es sich um eine brennende Obdachlosen-Behausung handelte. Mit Atemschutz und Schnellangriff ging ein Feuerwehrtrupp zum Ablöschen des Feuers vor. Der Brand war schnell unter Kontrolle. Die vier Männer aus der Behausung konnten sich rechtzeitig retten und wurden nicht verletzt. Da durch die Hitzeeinwirkung einige Putzteile der Brücke abgeplatzt waren, wurde der Zustand von einem Bausachverständigen kontrolliert. Dieser konnte an der Brücke keine statischen Mängel feststellen.

 

Der Sachschaden beträgt zirka 25.000 €. Das Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Waschmaschine explodiert

 

Donnerstag, 05.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 4. April 2018, 15.06 Uhr; Valpichlerstraße

 

Am Mittwochnachmittag explodierte eine Industriewaschmaschine in einer Wäscherei. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

 

Um 15.06 Uhr wurde ein Notruf an die Integrierte Leitstelle abgesetzt. Die Anrufer meldeten eine explodierte Waschmaschine. Durch die Wucht der Explosion wurde die Schaufensterscheibe der Wäscherei zersplittert. Es wurden umgehend ein Löschzug sowie eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr München alarmiert.

 

Zwei leicht verletzte Personen wurden mit mehreren leichten Schnittverletzungen vor Ort behandelt. Weitere Einsatzkräfte kontrollierten mit Messgeräten das Gebäude auf explosionsfähige Gasgemische. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der Einsatzleiter forderte zum Verschalen der zerstörten Schaufensterscheibe weitere Kräfte mit Rüstholz nach. Anschließend wurde die defekte Fensterfläche mit Balken und Brettern verschlossen. Wie es zu der Explosion der Waschmaschine kam, ermittelt die Polizei. Ein erster Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Waldbrand

 

Donnerstag, 05.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 4. April 2018, 15.20 Uhr; Friedrich-Panzer-Weg

 

Heute Nachmittag ist es im Stadtteil Ramersdorf-Perlach zu einem Waldbrand gekommen.

 

Mehrere aufmerksame Passanten bemerkten Rauch von einer Forststraße aus und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache Perlach stellten fest, dass 12 000 Quadratmeter Waldfläche brannte. Der Einsatzleiter forderte daraufhin weitere Kräfte an und leitete die ersten Löschmaßnahmen ein. Das in Brand geratene Reitgras konnte mit Hilfe von fünf C-Rohren und rund 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr innerhalb von eineinhalb Stunden gelöscht werden. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera kontrollierte den betroffenen Bereich auf Glutnester. So konnten die Nachlöscharbeiten effektiv und zielgerichtet durchgeführt werden. Verletzte gab es bei diesem Einsatz keine.

 

Der vor elf Jahren neu aufgeforstete Laubwald, wurde laut Aussage des Försters komplett zerstört. Es entstand somit ein Sachschaden in Höhe von zirka 40 000 Euro. Die genaue Brandursache ermittelt das zuständige Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München

 


Verkehrsunfall sorgt für Behinderung im Berufsverkehr

 

Donnerstag, 05.04.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 4. April 2018, 07.13 Uhr; Haidgraben (Ottobrunn)

 

Heute Morgen ist es zu einem Verkehrsunfall mit drei Verletzen gekommen. Eine 28-jährige Münchnerin prallte auf dem Weg in die Arbeit mit ihrem Pkw seitlich in den Opel eines zirka 50-Jährigen. Daraufhin schleuderte der Opel in einen Mercedes Oldtimer eines etwa 60-Jährigen. Passanten bemerkten den Unfall und alarmierten die Feuerwehr und den Rettungsdienst.

 

Die Notarztbesatzung Ottobrunn kam zuerst an der Unfallstelle an und begutachtete die drei Patienten. Keiner der drei war eingeklemmt, die Münchnerin war jedoch schwer verletzt. Die beiden Männer kamen mit leichten Blessuren davon. Nach einer Untersuchung vor Ort durch die Rettungswagenbesatzung des MKT konnte der 60-jährige an der Unfallstelle verbleiben. Der 50-Jährige wurde aus Sicherheitsgründen in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Die 28-jährige benötigte eine umfangreiche Vorbehandlung und wurde durch die Besatzung des Rettungswagen der Feuerwehr und dem Notarzt in einen Münchner Schockraum transportiert.

 

Für den Verkehr blieb die Verbindungsstraße etwa eineinhalb Stunden komplett gesperrt. Die genaue Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Pkw-Fahrer bei Unfall mit Stadtbahn schwer verletzt

 

Dienstag, 03.04.2018

Ort: Hannover-Ahlem (NI)

 

Ein 79-jähriger Opel-Fahrer wurde, als er vom Geveker Kamp kommend die Heisterbergallee überquerte, am Abend des Ostermontag den 02.04.2018 von einer stadteinwärts fahrenden Stadtbahn der Linie 10 erfasst. Durch den heftigen Zusammenprall wurde der PKW auf die Seite ins Gleisbett geschleudert und der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt.

 

Gegen 17:49 gingen mehrere Notrufe zu dem Stadtbahnunfall in der Regionsleitstelle ein. Aufgrund der Hinweise zu einer im PKW eingeklemmten Person alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2, die Ortsfeuerwehr Ahlem sowie einen Rettungswagen und einen Notarzt zur Einsatzstelle. Nachdem Ersthelfer, unter denen sich unter anderem ein Arzt befand, den 81-jährigen bereits aus dem Fahrzeugwrack befreien konnten, leiteten die Notfallsanitäter des zuerst eintreffenden Rettungswagens umgehend die Versorgung des schwer verletzten Opel-Fahrers ein. Den schwer verletzten Fahrer transportierte ein Rettungswagen unter Begleitung eines Notarztes in ein Notfallkrankenhaus. Durch die Besatzung eines weiteren alarmierten Rettungswagens erfolgte die Betreuung des Stadtbahnfahrers sowie einer Frau, die sich unter den Fahrgästen der Stadtbahn befand. Ein Transport in ein Krankenhaus war hier nicht erforderlich. Weitere Personen wurden bei dem Stadtbahnunfall glücklicherweise nicht verletzt. Die ÜSTRA setzte wegen der Sperrungen aufgrund der Rettungsmaßnahmen sowie der Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache vorübergehend Busse als Schienen-Ersatz-Verkehr ein.

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Landeshauptstadt waren mit insgesamt 28 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Großbrand in Verdener Innenstadt zerstört Wohn- und Geschäftshaus

 

Sonntag, 01.04.2018

Ort: Verden Kreis Verden (NI)

 

Gegen 22:00 Uhr am Ostersamstag 31.03.2018 wurde die Verdener Ortsfeuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Fußgängerzone alarmiert. Noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gingen zahlreiche weitere Anrufe über einen dortigen Großbrand bei der Feuer- und Rettungsleitstelle des Landkreises Verden ein, so dass in Absprache mit den anrückenden Kräften bereits die Alarmstufe erhöht wurde.

 

Der Dachstuhl eines mehrstöckigen Wohn- und Geschäftshauses stand in Vollbrand und die Flammen drohten aufgrund der engen Bebauung auf die angrenzenden Häuser überzugreifen. Nur durch einen massiven Löschangriff von außen über mehrere Strahlrohre und Drehleitern konnte dieses verhindert werden. Erst nach rund zwei Stunden hatten die Feuerwehrkräfte den Brand unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich dagegen bis weit in den Ostersonntag hinein. In Handarbeit mussten unter anderem große Teile des Brandgutes aus dem Gebäude herausgeräumt werden.

 

Aufgrund der massiven Beschädigungen am Gebäude wurde zudem ein Baufachberater des THW Ortsverbandes Verden hinzugezogen, um die Statik des Gebäudes einzuschätzen und zu beurteilen um so unter anderem die Sicherheit der Einsatzkräfte sicherstellen zu können. Aufgrund einer akuten Einsturzgefahr und der Lage des Brandobjektes direkt an der Verdener Fußgängerzone wurde das stark beschädigte Gebäude schließlich durch ein Fachunternehmen abgerissen. Die letzten Glutnester, die sich in Wandverkleidungen und Zwischendecken ausgebreitet hatten, konnten auch erst dann endgültig abgelöscht werden.

 

Die Bewohner des Gebäudes konnten dieses noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig verlassen und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Während der Löscharbeiten wurde eine Katze aus dem brennenden Gebäude gerettet und ebenfalls vom Rettungsdienst erstversorgt, bevor sie zu einem Tierarzt zur weiteren Versorgung gebracht wurde.

 

Die letzten Einsatzkräfte konnten erst am Sonntagmittag die Einsatzstelle verlassen. Insgesamt kamen rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatz. Neben den Ortsfeuerwehren der Stadt Verden waren unterstützend die Ortsfeuerwehren Achim, Bad Fallingbostel, Kirchlinteln und Langwedel gefordert. Neben der Verdener Drehleiter wurde zudem die Drehleiter der Feuerwehr Achim sowie der Teleskopmast der Feuerwehr Bad Fallingbostel zur Brandbekämpfung eingesetzt. Der Rettungsdienst war ebenfalls mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort um einerseits die Betroffenen zu betreuen, andererseits aber auch zur Absicherung und Versorgung der eingesetzten Kräfte.

 

Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinsepktion Verden/Osterholz hat noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen zur Brandursache und -schadenshöhe aufgenommen.

 

Quelle: Bericht von Köhler vom Kreisfeuerwehr Verden


Küchenbrand

 

Sonntag, 01.04.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Am Samstagnacht den 31.03.2018 gegen 23:30 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr aus Kriegshaber und die Berufsfeuerwehr Augsburg in die Langemarckstraße gerufen. Ein Rauchwarnmelder hatte einen Brand gemeldet. Anwohner riefen die Feuerwehr. Laut Notruf befanden sich noch Personen in der Wohnung. Kurz vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Person aus der verqualmten Wohnung durch die Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Person konnte nicht mehr in die Wohnung zurück für sie wurde eine Unterkunft gesucht.

 

Bereits um 20:35 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg durch eine automatische Brandmeldeanlage in die Zusamstraße gerufen. Beim dortigen Übergangswohnheim hatten die Rauchwarnmelder einen Brand detektiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnten in der Küche große Kochaktivitäten festgestellt werden. Aufgrund der Vollbelegung in der Küche und der gemeinsamen Essenzubereitung war das wohl für die Rauchwarnmelder einfach zu viel Leider wurde das Wohnheim trotz lauter Alarmsirene nicht geräumt! Bei einem richtigen Brand könnte eine Nichträumung für die Bewohner höchst lebensgefährlich sein!

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg

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