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Kellerbrand in Einfamilienhaus

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: Bergisch-Gladbach (NI)

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Morgen den 09.05.2018 um 09:51 Uhr per Notruf 112 über ein Feuer in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Hebborn von Bergisch Gladbach informiert. Der Notruf wurde unterbrochen, somit war es nicht klar, ob sich noch Menschen in dem Gebäude aufhielten.

 

Die Leitstelle alarmierte aufgrund der Meldung umgehend mit Voralarm die beiden hauptamtlich besetzten Wachen Nord und Süd, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand sowie Rettungsdienst und Notarzt an die Einsatzstelle.

 

Bei Eintreffen der ersten Einheit konnte ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus bestätigt werden. Laut Aussage der Bewohner - die sich selbständig ins Freie retten konnten - waren keine weiteren Personen im Gebäude. Eine Bewohnerin zog sich allerdings eine Rauchgasintoxikation zu und wurde vom Rettungsdienst behandelt und in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

 

Mit insgesamt zwei Einsatztrupps unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer im Keller schnell lokalisiert und abgelöscht werden. Eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Geschosse konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Im Anschluss wurde der Keller entraucht und belüftet und die Nachbarhäuser kontrolliert.

 

Der Keller des Einfamilienhauses wurde durch den Brand unbewohnbar. Die weiteren Geschosse können durch die Bewohner weiterhin genutzt werden.

 

Im Verlauf des Einsatzes konnten alarmierte Kräfte teilweise den Einsatz abbrechen. Diese besetzten zur Sicherstellung des Brandschutzes die verwaiste Feuerwache Nord.

 

Der Einsatz war gegen 11:15 Uhr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

 

Eingesetzte Einheiten

LZ Stadtmitte, Rettungsdienst, Wache Nord, LZ Paffrath/Hand, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Süd, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst)

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Müllraum in Vollbrand

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 9. Mai 2018, 02.40 Uhr; Garmischer Straße

 

In der Nacht zum Mittwoch ist der Integrierten Leitstelle eine Rauchentwicklung ineinem Mülltonnenhaus in der Garmischer Straße gemeldet worden. Umgehend wurde ein Hilfeleistungsfahrzeug der Feuerwache Sendling und ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Sendling zu einem Kleinfeuer im Stadtteil Sendling-Westpark alarmiert.

 

Beim Eintreffen entdeckten die Kräfte der Berufsfeuerwehr einen Vollbrand. Es brannte in einem 60 Quadratmeter großen Müllraum im Erdgeschoss eines vierstöckigen Gebäudes. Es wurde umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen und Verstärkung angefordert. Als die nachgeforderten Kräfte und die Freiwillige Feuerwehr eintrafen, unterstützten sie die Mannschaft vor Ort und durchsuchten sämtliche Wohnungen. Diese waren teils stark verraucht, worauf die Bewohner aufgefordert wurden, die betroffenen Wohnungen zu verlassen. Um eine weitere Beschädigung durch Brandrauch zu verhindern, entfernten die Einsatzkräfte acht Großraummülltonnen aus dem Brandraum und brachten diese ins Freie. Die zur Unterstützung angeforderten Mitarbeiter der Stadtwerke trennten das Objekt vom Stromnetz, da der Brand die Elektroleitungen teils stark beschädigt hatte. Im Anschluss wurde das gesamte Objekt mit Lüftern entraucht und die Wohnungen für die Bewohner wieder freigegeben. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache ermittelt das Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Ein Verletzter bei Carportbrand in Vinnhorst

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: Hannover-Vinnhorst (NI)

 

Am späten Dienstagabend am 08.05.2018 stand in der Straße „Alt-Vinnhorst“ ein Carport sowie ein darunter geparktes Auto und ein Müllbehälter in Flammen.

 

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das direkt angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Ein Ersthelfer verletzte sich bei Löschversuchen und wurde ins Krankenhaus gebracht.

 

Um 23:15 Uhr bemerkten mehrere Anwohner den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Vinnhorst zur Einsatzstelle.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein großer Carport in Flammen, es brannten des Weiteren ein darin abgestellter VW Polo sowie ein Müllbehälter. Sofort gingen mehrere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung vor während Feuerwehrleute ein direkt angren- zendes Mehrfamilienhaus kontrollierten und alle Fenster schlossen. Die Einsatzkräfte brachten den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderten so eine Brandausbreitung auf das Nachbarhaus.

 

Ein junger Ersthelfer hatte sich bei dem Versuch, den Brand vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher zu löschen verletzt. Der 36jährige wurde durch den Rettungsdienst behandelt und kam mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000.- Euro. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit neun Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Sturz auf ein Dach

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 8. Mai 2018, 11.05 Uhr; Braystraße

 

Heute Vormittag ist in Haidhausen ein 50 jähriger Bauarbeiter von einem provisorischen Wetterschutzdach auf das etwa vier Meter tieferliegende Dach einer Baustelle gestürzt.

 

Seine Kollegen setzten umgehend den Notruf ab. Die Integrierte Leitstelle München alarmierte Kräfte der Feuerwache Ramersdorf, die Höhenrettungsgruppe und den Notarzt Thalkirchen. Sie erkannten die missliche Lage und kletterten zu dem Verunfallten. Priorität auf dem steilen Dach des achtstöckigen Baustellengebäudes hatte die Patientensicherung.

 

Zur Sicherung wurde der Patient in einem Rettungskorb achsengerecht gelagert. Noch auf dem Dach wurde der Mann durch die Rettungswagenbesatzung der Feuerwache Ramersdorf und den Notarzt versorgt.

 

Im Anschluss wurde der Patient zusammen mit einem Höhenretter der Berufsfeuerwehr am Haken des vor Ort befindlichen Baustellenkrans in Sicherheit gebracht. Von dort wurde er mit dem Notarztwagen in eine Münchner Klinik transportiert. Der Unfallhergang wird derzeit von der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Unfall mit zwei Stadtbahnen

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Bei einer Kollision zweier Stadtbahnen in Höhe der Endhaltestelle Wallensteinstraße in Ricklingen wurden Dienstagvormittag am 08.05.2018 mehrere Menschen verletzt. Eine Stadtbahnfahrerin wurde im Führerstand eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

 

Gegen 9:10 Uhr war eine Stadtbahn der Linie 3 in der Gleisanlage an der Wallensteinstraße auf eine stehende Stadtbahn der Linie 17 aufgefahren. Eine Stadtbahnfahrerin wurde durch die Wucht des Aufpralles in der Führerkabine eingeklemmt und schwer verletzt. Sie musste von den Einsatzkräften aus der stark eingedrückten Fahrerkabine befreit werden.

 

Parallel versorgten und betreuten die alarmierten Feuerwehrleute die verletzten und betroffenen Fahrgäste und die Fahrerin der zweiten der Stadtbahnen. Nach der ersten Sichtung der Fahrgäste, wurde die Alarmierung des Rettungsdienstes auf MANV1 (Massenanfall von Verletzen bis 20 Verletze) erhöht. Der Rettungsdienst und die Notärzte betreut und versorgt die Verletzten, und transportierten sie anschließend in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. In den Stadtbahnen verletzten sich zwei Fahrgäste und beide Fahrerin schwer. 11 Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen. Von den 11 leicht Verletzten musste nur acht Personen ins Krankenhaus transportiert werden.

 

An beiden Stadtbahnen entstand erheblicher Sachschaden. Die genaue Höhe ist derzeit nicht bezifferbar. Zur Unfallursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Die Wallensteinstraße war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Feuerwehr und Rettungsdienst war mit 42 Einsatzkräfte und 19 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Tödlicher Unfall mit LKW

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 07.05.2018, 7.41 Uhr; Schleißheimer Straße

 

Heute Vormittag wurde ein neunjähriges Mädchen auf ihrem Fahrrad von einem LKW erfasst und dabei tödlich verletzt.

 

Das Kind fuhr auf dem Radweg der Schleißheimer Straße stadteinwärts. Der Fahrer des Lastkraftwagens befuhr die Schleißheimer Straße in selber Richtung. Im Kreuzungsbereich Schleißheimer Straße und Moosacher Straße kam es dann zum Unfall. Beim Abbiegen wurde die junge Schülerin erfasst und von einem Reifen überrollt. Augenzeugen setzten sofort einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab und begannen mit der Erstversorgung. Als die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Milbertshofen an der Einsatzstelle eintraf, hatten die Ersthelfer bereits mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen. Die Feuerwehrmänner lösten die Ersthelfer ab und intensivierten die medizinische Versorgung. Das kurze Zeit darauf eintreffende Rettungsteam bestehend aus dem Notarztteam Schwabing, einer Rettungswagenbesatzung des Arbeiter-Samariter-Bundes und dem Kindernotarzt München unterstützte sie dabei.

 

Nach kurzer Stabilisierung vor Ort wurde das neunjährige Mädchen unter laufender Reanimation in eine Münchner Kinderklinik gebracht. Aufgrund des schweren Verletzungsmusters verstarb das junge Mädchen in der Klinik. Der Fahrer des Lastwagens wurde von einem Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams betreut. Für die Zeit der Unfallaufnahme waren Teile der Moosacher Straße gesperrt. Wie genau es zu dem tödlichen Unfall gekommen ist, ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte bei Balkonsturz

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 06.05.2018, 19.00 Uhr; Görzer Straße

 

Aus noch ungeklärter Ursache stürzten zwei etwa 30-jährige Männer gestern Abend von einem Balkon und verletzten sich schwer.

 

Als die Rettungswagenbesatzung der Feuerwache Neuperlach an der gemeldeten Adresse eintraf, lagen beide Männer im Eingangsbereich einer Wohnanlage. Einer der Gestürzten war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr bei Bewusstsein. Der zweite Mann war sehr aufgebracht und nicht im Stande, eine adäquate Auskunft zum Unfallhergang zu machen. Die Besatzung kümmerte sich bis zum Eintreffen der weiteren alarmierten Rettungskräfte um beide Patienten. Schon nach kurzer Zeit wurden sie dabei durch die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Ramersdorf und einer weiteren Rettungswagenbesatzung des Roten Kreuzes unterstützt. Die beiden Notarztbesatzungen Riem und Ottobrunn intensivierten bei ihrer Ankunft die medizinsche Behandlung vor Ort. Nachdem die wichtigsten Erstversorgungsmaßnahmen abgeschlossen waren, wurden beide Patienten wirbelsäulenschonend gelagert und in die Rettungswagen gebracht. Da sich der medizinische Zustand des bewusstlosen Mannes verschlechterte, musste dieser noch vor Ort im Rettungswagen intubiert werden. Begleitet durch die Notärzte wurden beide Männer mit Verdacht auf schwerste Verletzungen Münchner Kliniken zur weiteren Behandlung zugeführt. Warum die Männer vom Balkon des dritten Stockes gefallen sind, ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in einer Kleingartenanlage

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 06.05.2018, 23.43 Uhr; Dachauer Straße

 

Vergangene Nacht bemerkte ein Radfahrer einen Brand in einer Kleingartenanlage in Moosach und informierte die Feuerwehr.

 

Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing an der Einsatzstelle eintrafen, befand sich an einem Grillplatz eine Hecke in Brand. Das Feuer drohte auf eine umstehende Gartenlaube überzugreifen. Fünf Feuerwehrmänner, ausgerüstet mit Atemschutz und zwei C-Rohren, konnten das Feuer schnell löschen. Eine größere Beschädigung der Laube wurde verhindert. Nach etwa vierzig Minuten war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Wie genau es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fahrzeugbrand in Hadern

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 06.05.2018, 3.33 Uhr; Sauerbruchstraße

 

Im Stadtteil Hadern ist in der Nacht auf Sonntag ein Mercedes komplett ausgebrannt.

 

Eine Passantin meldete der Integrierten Leitstelle einen Fahrzeugbrand in der Sauerbruchstraße. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Sendling wurde zur Alarmadresse alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehr stand ein Mercedes bereits im Vollbrand. Vier Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung vor. Nach kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle und der Pkw abgelöscht. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die umliegenden Pkw wurden durch den Brand nicht beschädigt. Personen waren zu keiner Zeit gefährdet. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuerschein von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: Bergisch-Gladbach (NRW)

 

Der Feuer-und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute am 05.05.2018 Nacht um 3:12 Uhr über Notruf 112 Feuerschein von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Refrath gemeldet.

 

Die Leitstelle entsandte daraufhin umgehend die hauptamtlich besetzte Feuerwache Süd sowie den ehrenamtlichen Löschzug Refrath an die Einsatzstelle.

 

Die erste Erkundung durch die ersteintreffende Einheit ergab, dass ein Balkon im 3. OG eines Mehrfamilienhauses in der Straße „In der Taufe“ in voller Ausdehnung brannte, das Feuer sich bereits in die Wohnung ausgebreitet hatte und die Flammen auf den Dachstuhl des Gebäudes übergriffen. In dem Gebäude sowie dem Nachbargebäude sind insgesamt 43 Personen gemeldet.

 

Die Alarmstufe wurde auf „Feuer 4 – Dachstuhlbrand“ erhöht und die hauptamtlich besetzte Feuerwache Nord, der ehrenamtliche Löschzug Bensberg, der Einsatzführungsdienst (B-Dienst), der Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden ebenfalls an die Einsatzstelle alarmiert. Die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand wurden zur Wachbesetzung der verwaisten Feuerwachen in Dienst gestellt.

 

Die weitere Erkundung ergab, dass durch das Brandereignis 20 Hausbewohner durch das Feuer bedroht waren und von Kräften der Feuerwehr im Foyer des in der direkten Nachbarschaft befindlichen Seniorenheim betreut wurden. Eine Person hatte offensichtlich Kontakt mit dem Brandrauch, eine Behandlung im Krankenhaus lehnt dieser jedoch ab.

 

Zur Brandbekämpfung wurden durch die Feuerwehr zwei Drehleitern und insgesamt 12 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Das Dach musste zur Brandbekämpfung teilweise geöffnet werden.

 

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte die Brandausbreitung soweit verhindert werden, dass bis auf die Brandwohnung alle weiteren Wohnungen bewohnbar blieben. Gegen 5:30 Uhr konnten die ersten Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Einsatz war gegen 7:30 Uhr für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Der Brandort wurde zur Brandursachenermittlung beschlagnahmt.

 

Ein Feuerwehrmann wurde bei den Arbeiten leicht an der Hand verletzt.

 

Eingesetzte Einheiten

LZ Stadtmitte, LZ Refrath, LZ Paffrath/Hand, B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst), LZ Bensberg, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Süd, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), Wache Nord, Rettungsdienst

 

Quelle: Pressmitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Aufmerksamer Postbote alarmiert die Feuerwehr am Samstagmorgen.

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

In den frühen Morgenstunden den 05.05.2018 wurde der Feuerwehr Alsdorf gegen 05:08 Uhr über die Notrufleitstelle ein Garagenbrand im Alsdorfer Stadtteil Blumenrath gemeldet.

 

Ein aufmerksamer Postbote hatte einen Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses bemerkt, daraufhin die Eigentümer aus dem Bett geklingelt und die Feuerwehr alarmiert. Der Brandrauch war bereits durch ein geöffnetes Fenster in das Wohnhaus gedrungen, sodass ein Rauchmelder Alarm geschlagen hatte.

 

Neben der hauptamtlichen Wache rückten Einheiten vom Löschzug 3 (Hoengen) der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle in der Kellersberger Strasse aus. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte gemäß des Meldebildes einen Brand in einer Garage vor.

 

Ein Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz löschte das Feuer und kontrollierte die unmittelbar an das Wohnhaus angrenzenden Garagenwände, mittels einer Wärmebildkamera. Ein Übergreifen des Brandes auf das Wohnhaus konnte durch die schnell eingeleiteten Löschmaßnahmen verhindert werden. Abschließend wurde die Garage und das Wohnhaus gelüftet. Die Eigentümer wurden durch den Brandrauch nicht verletzt.

 

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bisher ungeklärt. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Dank gilt dem Postboten, der durch sein schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindert hat. Nach rund 45 min war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Neugierde wurde zum Verhängnis. Pkw Fahrer missbraucht Rettungsgasse.

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Am gestrigen Freitag den 04.05.2018 wurde der Feuerwehr Alsdorf gegen 16:30 Uhr über die Feuerwehrleitstelle in Aachen ein Verkehrsunfall mit drei Pkw und mehreren Verletzten auf der Bundesautobahn 44 in Fahrtrichtung Düsseldorf gemeldet.

 

Umgehend rückten zahlreiche Rettungskräfte aus: Neben 3 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, drei Rettungswagen und ein Notarzt über den Rettungshubschrauber Christoph Europa 1. Vor Ort bestätigte sich auf Höhe der Abfahrt Aldenhoven das Meldebild. Drei Pkw waren aus bisher unbekannter Ursache kollidiert. Hierbei wurden insgesamt drei Personen glücklicherweise nur leicht verletzt, die durch den alarmierten Rettungsdienst zunächst erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert wurden.

 

Für den Zeitraum der Rettungsmßnahmen wurde die Bundesautobahn 44 in Fahrtrichtung Düsseldorf durch die Autobahnpolizei gesperrt.

 

Die Feuerwehr möchte an dieser Stelle das Verhalten vieler wartender Verkehrsteilnehmer loben, die vorbildlich eine Rettungsgasse gebildet und so den Einsatzkräften eine schnelle Ankunft ermöglicht hatten. Leider gibts es immer wieder Ausnahmen, so auch am gestrigen Einsatz:

 

Vermutlich war es die große Neugierde eines Fahrzeugführers, die ihn dazu verleitete, die Rettungsgasse für einen direkten Blick auf die Einsatzstelle und den Unfall zu nutzten. Dem Fahrer gelang zwar an den vorbildlich wartenden Verkehrsteilnehmern vorbeizufahren, unglücklicherweise wartete ein Polizeibeamter am Ende der Rettungsgasse, der direkt die Personalien des Fahrers aufnahm und ein Erinnerungsschreiben inkl. Geldstrafe aufsetzte.

 

Leider ist dies kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei Einsätzen von Feuerwehr und Rettungsdienst zu Behinderungen von Rettungsmaßnahmen durch so genannte Gaffer. Positiv zeigt sich jedoch ein aktueller Trend: Durch Radiospots, sowie Aufklärungskampagnen und die frisch aufgehängten Rettungsgassen-Warnbanner des Landes NRW an Autobahnbrücken, bilden Autofahrer häufiger und intuitiv die notwendigen Rettungsgassen, so der Pressesprecher der Feuerwehr Alsdorf.

 

Ein positiver Trend der hoffentlich noch lange anhalten wird. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

 

Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf auf der Autobahn 44 beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Brand in Schwabing-Freimann

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 04.05.2018, 13.34 Uhr; Mies-van-der-Rohe-Straße

 

Im Stadtteil Schwabing-Freimann ist die Feuerwache Milbertshofen zwei Stunden bei einem Brand beschäftigt gewesen.

 

Kurz nach Mittag wurde der Löschzug Milbertshofen zu einem Brand in die Mies-van-der-Rohe-Straße gerufen. In dem viergeschossigen Geschäftshaus wurde über mehrere Stunden das Notstromaggregat des Gebäudes probeweise betrieben. Die Abluft des Aggregates wird über einen Kamin in das oberste Stockwerk geführt und über eine Dachdurchführung ins Freie geleitet. An der Durchführung fing die Isolierung und Unterkonstruktion aus unbekannter Ursache Feuer. Die Einsatzkräfte gingen mit insgesamt acht Atemschutzträgern und einem C-Rohr zum ablöschen in das Dachgeschoss vor. Zusätzlich mussten mit Hilfe einer Rettungssäge Fassadenteile aufwändig geöffnet und entfernt werden, um so alle Brandherde ablöschen zu können. Nachdem das gesamte Gebäude auf Rauch kontrolliert wurde, war der Einsatz nach zwei Stunden beendet. Der Sachschaden wird auf zirka 10.000 € geschätzt.


Verkehrsunfall in Ramersdorf-Perlach

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 04.05.2018, 14.03 Uhr; Ständlerstraße

 

Im Kreuzungsbereich Ständlerstraße und Heinrich-Wieland-Straße ist es am frühen Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen.

 

Mehrere Passanten meldeten der Integrierten Leitstelle einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Der Löschzug der Feuerwache Neuperlach, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und ein Rüstwagen der Feuerwache Ramersdorf wurden zur Unfallstelle beordert. Bei Ankunft der Feuerwehr lag ein VW Golf auf der Beifahrerseite. Die 56-jährige Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien und wurde mit leichten Verletzungen in eine Münchner Klinik transportiert. Die beiden Insassen eines Mercedes Vitos, eine 41-jährige Frau und ein 33-jähriger Mann, waren ebenfalls leicht verletzt. Sie mussten jedoch nicht in eine Klinik transportiert werden. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Der Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Während des Einsatzes kam es im Unfallbereich zu Verkehrsbeeinträchtigungen.


Rauchmelder verhindert Schlimmeres in Alsdorf- Ost.

 

Donnerstag, 03.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Am Mittwoch den 02.05.2018 wurde die Feuerwehr gegen 17:52 Uhr zum Gerhart Hauptmann Platz im Stadtteil Ost alarmiert. Aufmerksame Nachbarn waren auf dem Alarmton eines Rauchmelders aufmerksam geworden und hatten daraufhin den Notruf abgesetzt.

 

Umgehend rückten Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und hauptamtlichen Wache zur Einsatzstelle aus. Da bereits auf Anfahrt zur Einsatzstelle eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus zu erkennen war und noch Bewohner im Haus vermutet wurden, erhöhte die Leitstelle das Meldebild auf FEUER SOS - Menschenleben in Gefahr.

 

Weitere Einheiten aus allen drei Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr rückten daraufhin nach Alsdorf Ost aus. Zwischenzeitlich wurde bereits die Menschenrettung eingeleitet. Ein Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz musste die Wohnungstüre gewaltsam öffnen und durchsuchte die Räumlichkeiten auf Verletzte und eingeschlossene Personen.

 

Glücklicherweise befand sich keine Person zum Zeitpunkt des Brandes in der Wohnung. Auch die Mieter der benachbarten Wohnungen konnten ohne Hilfe seitens der Feuerwehr das Mehrfamilienhaus unbeschadet verlassen. Die Rettungskräfte der Feuerwehr konnten den Brand im Schlafzimmer schnell ausfindig machen und letztendlich löschen. Zur weiteren Ermittlung wurde die Kriminalpolizei zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde das Brandgut aus der Wohnung entfernt und das Gebäude mittels Hochleistungslüftern entraucht. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Person von Lkw überrollt

 

Donnerstag, 03.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 02. Mai 2018, 09.32 Uhr; Tumblingerstraße

 

Heute Vormittag ist es auf dem Gelände des Schlachthofs zu einem schweren Unfall mit einem Lkw und einem dortigen Mitarbeiter gekommen.

 

Gegen halb zehn gingen in der Integrierten Leitstelle mehrere Anrufe ein. Sie meldeten einen Unfall im Schlachthofviertel. Umgehend wurde der Löschzug der Hauptfeuerwache, ein Rüstwagen und ein Feuerwehrkran zur Unfallstelle alarmiert.

 

Der Einsatzleiter stellte bei der Ankunft fest, dass ein 57-jähriger Mann von einer Sattelzugmaschine angefahren und noch unter dem Vorderrad eingeklemmt war. Die Kollegen des Verunglückten hatten prompt reagiert und mithilfe eines Gabelstaplers den Lkw angehoben, um so das enorm einwirkende Gewicht auf den Verletzten zu verringern. Die Einsatzkräfte befreiten anschließend mit zwei Lufthebekissen durch Anheben des Lkws den schwer verletzten Mann. Nach einer kurzen ambulanten Versorgung transportierte ein Rettungswagen den Mann mit Begleitung eines Notarztes in den Schockraum einer Münchner Klinik. Der 55-jährige Fahrer der Sattelzugmaschine wurde von den Einsatzkräften betreut, er blieb unverletzt. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München

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