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Großalarm wegen eines gekenterten Bootes, ca. 75 Kräfte im Einsatz

 

Montag, 28.05.2018

Ort: Hennef (NRW)

 

Gleich 4 Boote der Feuerwehr Hennef und Eitorf sowie des DLRG wurden am 30.05.2018 zu Wasser gelassen, um nach Personen in der Sieg zu suchen.

 

Die Erstalarmierung erfolgte wegen eines gekenterten, herrenlosen Schlauchbootes in der Sieg auf Höhe der Eisenbahnbrücke in Hennef Stein. Bei näherer Inaugenscheinnahme des Schlauchbootes stellte sich aber heraus, dass dieses offenbar schon einige Tage im Wasser lag. Kräfte der Feuerwehr bargen das Boot aus der Sieg.

 

Parallel dazu hatte der über der Sieg kreisende Hubschrauber Christoph 3 zwei weitere gekenterte Boote entdeckt. Eines lag in einer Böschung an der Sieg; ein weiteres vor der Aueler Siegbrücke. Auch diese beiden Boote lagen offenbar schon länger in der Sieg und wurden durch Kräfte der Feuerwehr und des DLRG geborgen.

 

Trotzdem wurde die Sieg durch die Feuerwehr und Kräfte der anderen Hilfsorganisationen sowie per Hubschrauber intensiv nach Personen bis nach Lauthausen abgesucht.

 

Da niemand zu finden war und auch keine Vermisstenmeldung vorlag, wurde der Einsatz gegen 19:30 Uhr abgebrochen.

 

Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Markus Henkel, insgesamt 75 Kräfte waren im Einsatz (40 Feuerwehr plus 35 andere Hilfsorganisationen).

 

Parallel zu dem Ereignis „Boot in der Sieg“ kam es zu 2 weiteren Einsätzen im Stadtgebiet Hennef:

In der Kurhaustraße brannte eine Hecke; bei Eintreffen der Kräfte der Feuerwehr war das Feuer bereits durch Anwohner gelöscht worden.

 

Darüber hinaus ereignete sich auf der L125 / Kreuzung Am Bürgerberg ein Verkehrsunfall. Hier musste die Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe aufnehmen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Arbeitsunfall auf Großbaustelle

 

Mittwoch, 30.05.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 29. Mai 2018, 19.39 Uhr; Ruppertstraße

 

Bei Schalungsarbeiten an der Kellerdecke einer Großbaustelle ist am gestrigen Abend ein Bauarbeiter rund drei Meter von der Leiter gestürzt. Der Mann fiel dabei auf den Betonboden, in dessen Bereich mehrere Armiereisen gelagert waren. Ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptfeuerwache begannen mit der medizinischen Versorgung des Verunfallten. Zum schonenden Transport lagerten die Einsatzkräfte den Mann in einer Vakuummatratze. In Begleitung des Notarztteams Thalkirchen kam der Arbeiter in den Schockraum einer Münchner Klinik. Er erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen im Bereich des Oberarms und der Wirbelsäule.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Student stürzt in Lichtschacht

 

Montag, 28.05.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 28. Mai 2018, 22.06 Uhr; Marienstraße

 

Am gestrigen Abend ist ein 26 Jahre alter Student durch eine Plexiglasscheibe in den Lichtschacht eines Bürogebäudes eingebrochen und rund vier Meter in die Tiefe gestürzt.

 

Mehrere Studenten befanden sich in den Abendstunden in dem Gebäude einer Studentenverbindung in der Münchner Innenstadt. Einige von ihnen begaben sich auf das Dach des benachbarten fünfgeschossigen Büro- und Geschäftsgebäudes. Aus noch unbekannter Ursache brach der 26-Jährige in einen mit Plexiglas verschlossenen Lichtschacht ein. Er stürzte zirka vier Meter auf den Boden des darunter befindliches Büros. Um zu dem Mann zu gelangen, stiegen Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache mit einer Leiter über das Dach ein. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Hauptfeuerwache und das Notarztteam Schwabing übernahmen die medizinische Erstversorgung des Mannes. Mit Unterstützung der Höhenrettungsgruppe kam der Verletzte mit der Drehleiter über ein Dachfenster nach unten. Mit Verdacht auf Verletzungen der Wirbelsäulen wurde er schließlich in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Beim Versuch Entenküken zu retten: Mann stürzt in Auer Mühlbach

 

Montag, 28.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mit der Absicht Entenküken zu retten, brachte sich ein Mann am Auer Mühlbach selbst in Lebensgefahr.

 

Um 12.59 Uhr meldete sich ein etwa 70-jähriger Mann bei der Feuerwehr, da er junge Enten beobachtete, die in den unterirdischen Teil des Auer Mühlbaches zu treiben drohten und bat um Hilfe. Die Leitstelle München alarmierte daher ein Kleinalarmfahrzeug (Klaf) zu der Einsatzadresse zwischen Waldeck- und Lohstraße in Untergiesing.

 

Dem 70-Jährigen dauerte das Eintreffen des Feuerwehrfahrzeuges wohl zu lange und er beschloss, den Tieren selbst zu helfen. Dabei kam er in eine Notlage, aus der er sich selbst nicht mehr retten konnte, woraufhin ihm drei Passanten zu Hilfe eilten.

 

Als die Besatzung des Fahrzeugs zur Einsatzstelle kam, hörte sie bereits hektische Stimmen im Wasser. Sie fand die vier Personen vor, die sich im Bach an einer Sicherungskette festhielten.

 

Zeitgleich erreichte die Integrierte Leitstelle die Meldung von mehreren Personen im Wasser. Passanten und die Besatzung des Klaf setzten diese Meldung ab, woraufhin Einheiten zur Wasserrettung alarmiert wurden. Der Einsatzleiter des Klaf stieg sofort zur Unterstützung der Personen in den Mühlbach hinab. Er wurde von einem Kollegen der Polizei begleitet, um die Männer im Wasser zu sichern. Die drei helfenden Passanten konnten sich dann selbst aus dem Gefahrenbereich retten.

 

Die kurz darauf eingetroffenen Einsatzkräfte des Wasserrettungszuges der Feuerwehr München unterstützten nun die Sicherung des entkräfteten 70-Jährigen und bereiteten die Rettung mit einem Spineboard und der Schleifkorbtrage vor. Die Besatzung des Notarteinsatzfahrzeuges Thalkirchen und eines Rettungswagens der Johanniter untersuchten den Patienten und transportierten ihn in eine Münchner Klinik. Zum Gesundheitszustand des 70-Jährigen kann keine Aussage getroffen werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Vier Autos brennen in Drispenstedt

 

Montag, 28.05.2018

Ort: Hildesheim (NI)

 

Am Sonntagmorgen den 27.05.2018 gegen 03:25 Uhr meldeten Anwohner einen brennenden PKW in der Doebnerstraße in Drispenstedt.

 

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei PKW an verschiedenen Stellen brannten. Darauhin wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert. Kurz nach Ankunft der nachrückenden Kräfte wurde ein weiterer PKW Brand in der Tietzstraße gemeldet. Dort brannten zwei PKW auf den Einstellplätzen zwischen zwei Häusern. Sofort wurden weitere Kräfte in die Tietzstraße beordert und Fahrzeuge aus der Doebnerstraße abgezogen. Dazu wurden die Ortsfeuerwehren Drispenstedt und Bavenstedt alarmiert. In der Tietzstraße waren bereits beide angrenzenden Wohngebäude in Mitleidenschaft gezogen. Durch einen massiven Wasser – und Schaumangriff konnte ein Übergreifen auf die Häuser verhindert werden. Ein Gebäude musste anschließend Entraucht werden. Die PKW brannten vollständig aus, an den Gebäuden entstand Sachschaden. Die Feuer in der Doebnerstraße beschränkten sich zwar auf die Motorräume der Fahrzeuge, trotzdem sind beide PKW Totalschäden.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Hildesheim


Transportbehälter brennen in Bavenstedt

 

Montag, 28.05.2018

Ort: Hildesheim (NI)

 

Am Sonnabendnachmittag den 27.05.2018 meldeten Bewohner aus dem ganzen Stadtgebiet eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Stadtfeldes. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr konnten bereits auf der Anfahrt eine schwarze Rauchwolke im Bereich der Porschestraße ausmachen. Auf dem Gelände eines Industriebetriebes brannten ca. 230 IBC Behälter, die jeweils 1000 Liter fassend dem Transport von Flüssigkeiten dienen. Bei Eintreffen wurde sofort eine Riegelstellung mittels Wasserwerfer und Strahlrohr aufgebaut um ein Übergreifen auf den angrenzenden Gebäudekomplex zu verhindern.

 

Es wurden sofort weitere Ortsfeuerwehren zur Verstärkung an die Einsatzstelle beordert. Neben der Ortsfeuerwehr Bavenstedt fuhren auch die Ortsfeuerwehren Achtum, Einum und Drispenstedt die Einsatzstelle an. Das Feuer wurde anschließend von zwei Seiten bekämpft. Der massive Löschangriff brachte schließlich den gewünschten Löscherfolg. Die angrenzende Bahnstrecke wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Die betroffenen Behälter brannten komplett aus. Der angrenzende Gebäudekomplex wurde ebenfalls beschädigt.

 

Die Zufahrtsstraße wurde abgesperrt um die Vielzahl der Schaulustigen von der Einsatzstelle fern zu halten. Zwei "Interessierte " ließen es sich aber nicht nehmen vom parallel zum Betrieb laufenden Fuss- und Fahrradweg aus in unmittelbarer Nähe zum Feuer Fotos mit dem Handy zu machen. Die Ortsfeuerwehren Stadtmitte und Moritzberg besetzen als Einsatzreserve die Feuerwache am Kennedydamm.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Hildesheim


Langwierige Suche nach dem Brandherd

 

Freitag, 25.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 25. Mai 2018, 20.03 Uhr; Dom-Pedro-Straße

 

Die Suche nach dem eigentlichen Brandherd gestaltete sich am Freitag Abend als schwieriger als üblich.

 

Am Abend meldeten Mitarbeiter eines Biomarktes in einem mehrstöckigen Wohn- und Geschäftshaus eine Rauchentwicklung in ihrem Ladengeschäft. Die alarmierten Einsatzkräfte räumten den Laden und stellten bei der Kontrolle im rückwärtigen Bereich des Ladens eine merkliche Rauch- und Wärmeausbreitung fest, die immer stärker wurde. Im Zuge der Suche der Brandstelle öffneten sie die Zwischendecke. Hierbei konnte aber kein Brandherd gefunden werden. Die Erkundungsmaßnahmen wurden daher auf das gesamte Eckgebäude ausgedehnt.

 

Die Einsatzkräfte entdeckten dann schnell den Brand in der Maximilian-Wetzger-Straße in einer Wäscherei. Sofort wurde die Eingangstüre gewaltsam geöffnet und ein Löschangriff unter schwerem Atemschutz vorgenommen. Währenddessen schlossen Einsatzkräfte mit der Drehleiter geöffnete Außenfenster, um eine Rauchausbreitung in die darüber liegenden Wohnungen zu vermeiden.

 

Für die Löschmaßnahmen musste ein Teil der Zwischendecke entfernt werden. Weitere Teile waren bereits durch die Brandeinwirkung herab gefallen. Noch während die Lüftungsmaßnahmen liefen, kontrollierten die Einsatzkräfte die darüber liegenden Wohnungen auf eine weitere Rauchausbreitung. Hier wurde aber keine festgestellt, so dass alle Bewohner in ihren Wohnungen verbleiben konnten. Niemand wurde bei dem Brand verletzt.

 

Der Sachschaden beläuft sich nach erster Abschätzung auf über 500.000 Euro. Ein Großteil der Auslage des Biomarktes muss entsorgt werden und in der Wäscherei sind erhebliche Schäden durch Brandrauch und die Wärmeentwicklung entstanden. Das zuständige Fachkommissariat muss die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Großeinsatz im Landkreis Verden

 

Freitag, 25.05.2018

Ort: Landkreis Verden (NI)

 

Gleich mehrere Wald- und Flächenbrände haben am Freitagnachmittag den 25.05.2018 zeitgleich bis zu 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gefordert. Gegen 14:30 wurde im Bereich der Ortschaften Dauelsen und Holtum (Geest) entlang der dortigen Bahnstrecken mehrere Flächenbrände gemeldet.

 

Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte aufgrund der seit Wochen andauernden Trockenheit eine stark fortschreitende Brandausbreitung fest, sodass Vollalarm für die Stadtfeuerwehr Verden ausgelöst sowie größere Teile der Gemeindefeuerwehr Kirchlinteln alarmiert wurden. Durch die zumeist abgelegenen Einsatzstellen wurde viele wasserführende Fahrzeuge sowie Personal benötigt. Zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte wurden daher die Kreisfeuerwehrbereitschaften aus den Landkreisen Verden, Rotenburg, Nienburg und dem Heidekreis nachalarmiert. In verschiedenen Einsatzbereichen wurde zudem zusätzliches Löschwasser durch örtliche Landwirte mit Güllefässern zu den Einsatzstellen gebracht.

 

Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen sowie zwei Polizeihubschrauber waren ebenfalls im Einsatz um aus der Luft weitere Brände zu lokalisieren und die Einsatzkräfte am Boden einzuweisen. Im Zuge dieser Luftaufklärung wurden weitere Brandstellen im Bereich Wahnebergen lokalisiert, so dass auch die Gemeindefeuerwehr Dörverden alarmiert wurde.

 

Trotz des großen Aufgebots der Rettungskräfte aus dem gesamten Kreisgebiet, wurde der Brandschutz in allen Gemeinden weiterhin sichergestellt. Im Einsatz befanden sich insgesamt 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie dem Notfallmanagement der Deutschen Bahn.

 

Nach dem gestrigen Großeinsatz im Landkreis Verden mit zahlreichen Wald- und Flächenbränden waren einige Ortsfeuerwehren auch die Nacht über sowie am Samstag erneut gefordert.

 

Während das eigentliche Einsatzgeschehen am Freitagabend gegen 21:30 beendet werden konnte, flammten vereinzelt Brände erneut auf und machten einen Einsatz der Feuerwehren erforderlich.

 

In Spitze waren gestern rund 500 Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaften Verden, Nienburg, Rotenburg und des Heidekreises sowie örtliche Einsatzkräfte aus den Städten und Gemeinden Achim Dörverden, Kirchlinteln, Langwedel, Verden in Einsatzgeschehen eingebunden.

 

Neben der teils abgeschiedenen Lage der Einsatzstellen erschwerte vor allem die seit mehreren Wochen andeuernde Trockenheit die Löscharbeiten der Einsatzkräfte. Derzeit herrscht im Landkreis Verden die zweithöchste Waldbrandwarnstufe. In diesem Zusammenhang sei erneut darauf hingewiesen, in oder in der Nähe von Wäldern, Wiesen und Grünflächen kein offenes Feuer zu entfachen, nicht zu rauchen oder zu grillen. Zudem sollten keine Kraftfahrzeuge auf Grünflächen abgestellt werden.

 

Quelle: PRESSEMITTEILUNG DER KREISFEUERWEHR VERDEN

Quelle: Bilder von Voigt, Busch, Bruns  und Ehlert-Meinken von der Kreis Feuerwehr Verden,

 


Werkstattanbau brennt in Bothfeld – Feuerwehr konnte Übergreifen auf Wohnhaus verhindern

 

Freitag, 25.05.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Am 25.05.2018 gegen 13:45 Uhr Uhr alarmierte die Regionsleitstelle Hannover aufgrund einer Meldung eines aufmerksamen Nachbarn die hannoverschen Brandschützer zu einem Feuer in den Heidewinkel. Durch schnelle erste Löschmaßnahmen konnte eine Brandausbreitung auf eine Doppelhaushälfte verhindert werden. Ein 20 Quadratmeter großer Werkstattanbau brannte jedoch komplett aus. Durch die Hitzewirkung explodierten mehrere gelagerte Spraydosen, weitere Propangas- und Kohlensäureflachen wurden durch die Einsatzkräfte gekühlt und sichergestellt. Personen kamen bei diesem Einsatz glücklicherweise nicht zu schaden. Bei Eintreffen des Löschzuges der Feuer- und Rettungswache 5 brannte der Werkstattanbau im Heidewinkel bereits in voller Ausdehnung. Durch die zügige Vornahme von zwei handgeführten Strahlrohren war ein schneller Erfolg der Löschmaßnahmen für die Atemschutztrupps erkennbar. In dem in Vollbrand stehenden Anbau explodierten mehrere Farbspraydosen. Eine Propangasflasche hatte durch die enorme Hitzeentwicklung bereits begonnen abzublasen, weitere Kohlensäureflachen befanden sich ebenfalls noch im Brandraum und stellten eine besondere Gefahr für die vorgehenden Einsatzkräfte dar. Im Zuge der Brandbekämpfung kühlten die Brandschützer die Gasflachen und bargen diese aus dem Brandraum.

 

Rund 45 Minuten nach Alarmierung meldete der Einsatzleiter „Feuer Aus, Nachlöschar- beiten“. Durch eine zerborstene Fensterscheibe drang Brandrauch in die Doppelhaus- hälfte. Hier kam ein Hochdrucklüfter zum Einsatz. Auch in das Nachbarhaus war Brandrauch durch eine offenstehende Terrassentür gelangt. Mit einem weiteren Lüfter bliesen die Brandschützer den Rauch ebenfalls aus diesem Gebäude. Die Dachhaut des Werkstattanbaus musste geöffnet werden, da sich hier Glutnester gebildet hatten. Mit einer Wärmebildkamera erfolgte die Kontrolle der Einsatzmaßnahmen.

 

Nach 90 Minuten war dieser Einsatz für die Feuerwehr beendet und es erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei zur Ermittlungen der Brandursache. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit insgesamt 14 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen der Feuerwehr zirka 20.000 Euro.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

 

Freitag, 25.05.2018

Ort: Hildesheim (NI)

 

Am Abend des 24.05.2018 kam es in der Ottostraße in Hildesheim zu einem Kellerbrand. Ein Mann erlitt bei dem Feuer eine Rauchgasvergiftung.

 

Am Abend des 24.05.2018 wurde der Integrierten Regionalleitstelle (IRLS) Hildesheim gegen kurz nach 20:15 Uhr von mehreren Anrufern ein Kellerbrand in einem Gebäude in der Ottostraße gemeldet. Hierauf alarmierte die IRLS den Löschzug der Berufsfeuerwehr mit dem Einsatzleitwagen (ELW), dem Löschgruppenfahrzeug (LF), der Drehleiter (DLK) und dem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF). Ebenfalls wurden die Ortsfeuerwehren Drispenstedt und Bavenstedt alarmiert. Des weiteren wurde ein Rettungswagen (RTW) mit entsandt.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte in der Ottostraße war eine deutliche Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster sowie im Treppenraum des Hauses festgestellt. Ein Großteil der der ca. 20 Bewohner des Mehrfamilienhauses hatte das Gebäude bereits verlassen. Zur Brandbekämpfung wurde ein Trupp mit Atemschutz und einem C-Rohr in den Keller geschickt. Zeitgleich wurde mittels Hochleistungslüfter der Treppenraum entraucht. Die Belüftungsmaßnahmen zogen sich über einige Zeit hin, da der Brandrauch durch offene Fenster und Türen auch in einige der Wohnungen gezogen war.

 

Während der Löscharbeiten meldete sich ein männlicher Bewohner des Hauses bei der Feuerwehr. Er war durch den verrauchten Treppenraum aus seiner Wohnung ins Freie gelangt. Hierbei hat er sich vermutlich eine Rauchgasvergiftung zugezogen und wurde mittels RTW zur Untersuchung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Die EVI Hildesheim wurde im Verlaufe des Einsatzes an die Einsatzstelle beordert, da bei dem Brand mehrere Stromkästen in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Auf Grund der Beschädigung dieser Stromkästen wurde dann durch die EVI das Haus sicherheitshalber stromlos geschaltet. Die Polizei hat die Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe kann noch keine Angabe gemacht werden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hildesheim


Vollbrand eines Dachgeschosses

 

Freitag, 25.05.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Gegen 13:40 Uhr am Donnerstag den 24.05.2018 meldeten mehrere Anrufer in der Integrierten Leitstelle eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Imhofstraße.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Dachgeschoss des dreistöckigen Gebäudes im Vollbrand. Insgesamt fünf Trupps unter schwerem Atemschutz begannen sofort mit der Suche nach möglichen Verletzten und der Brandbekämpfung im Gebäude. Aufgrund der räumlichen Nähe zum siebengeschossigen Nachbargebäude wurden zusätzlich zwei Drehleitern mit Wasserwerfern in Stellung gebracht, um bei einer möglichen Durchzündung des Dachstuhls einen Flammenüberschlag zu verhindern. Nach dem Löschen des Brandes und der vollständigen Kontrolle des Gebäudes konnte festgestellt werden, dass es glücklicherweise keine Verletzten gab. Auch ein Serverraum konnte vor Brand- und Wasserschäden bewahrt werden. Im Nachbargebäude wurden zudem die an das Brandgebäude angrenzenden Wohnungen auf eine Verrauchung kontrolliert.

 

Die Aufräumarbeiten sowie Nachkontrolle der Brandstelle dauern zur Stundenoch an.

 

Eingesetzte Fahrzeuge: Zwei Löschzüge

 

Eingesetztes Feuerwehrpersonal: 41 Mann

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Augsburg


Zimmerbrand in Fürstenried

 

Mittwoch, 23.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 23. Mai. 2018, 7.23 Uhr; Forstenrieder Allee

 

Heute Vormittag haben mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines achtstöckigen Hauses in Fürstenried gemeldet.

 

Als der alarmierte Löschzug der Feuerwache Sendling an der Einsatzstelle eintraf, drang dichter schwarzer Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss. Der Bewohner der Brandwohnung befand sich bereits im Freien und empfing die Einsatzkräfte. Da er die Wohnungstüre offen gelassen hatte, kam es im Stichgang sowie im Treppenraum zu einer Rauchausbreitung. Mit Atemschutz und einem C-Rohr ausgerüstet, begab sich ein Trupp in die Brandwohnung. Gleichzeitig wurde mithilfe eines Hochleistungslüfters mit der Überdruckbelüftung begonnen. Eine

Drehleiter wurde zur Sicherung des Rückzugweges für den Trupp in Stellung gebracht. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer in dem Einzimmerappartement in wenigen Minuten löschen. Aufgrund der Gebäudegröße und der entstandenen Rauchausbreitung entschied sich der Einsatzleiter, weitere Kräfte an die Einsatzstelle zu beordern. Diese kamen von zwei weiteren Wachen der Berufsfeuerwehr sowie den Abteilungen Forstenried und Solln der Freiwilligen Feuerwehr München. Anschließend wurden mehrere Wohnungen auf eine Verrauchung kontrolliert. Während der Löscharbeiten konnten die Bewohner des Gebäudes in ihren Wohnungen verbleiben. Drei Bewohner, die vor Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude durch den verrauchten Treppenraum verlassen hatten, wurden durch das Rettungsdienstpersonal ambulant versorgt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Feuerwehr auf etwa 50.000 Euro. Die Brandwohnung ist unbewohnbar. Zur Klärung der Brandursache ermittelt das Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn

 

Mittwoch, 23.05.2018

Ort: Hildesheim (NI)

 

Am Mittwochvormittag den 23.05.2018 wurde die Berufsfeuerwehr Hildesheim zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn 7 gerufen. Aus bislang ungeklärter Ursache war ein PKW mit der Beifahrerseite unter das Heck eines LKW gefahren.

 

Im Fahrzeug saß eine fünfköpfige Familie auf dem Weg in den Urlaub. Die auf der Beifahrerseite sitzende Mutter wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste von den Einsatzkräften durch die Heckklappe gerettet werden. Dazu musste die Rückenlehne der hinteren Sitzbank mit schwerem Gerät entfernt werden. Die drei Kinder im Alter von 6, 14 und 17 Jahren und der 45 jährige Familienvater wurden leicht verletzt. Die Autobahn 7 war während der Rettungsarbeiten in Fahrtrichtung

 

Nord voll gesperrt. Insgesamt waren neben der Berufsfeuerwehr 4 Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

 

Probleme hatten die Retter bereits auf der Anfahrt. Da der Rückstau als Folge der Sperrung durch die Polizei auch die Höhe der Auffahrt Hildesheim betraf war es Anfangs nicht möglich für die Einsatzfahrzeuge auf die Fahrbahn zu gelangen. Auf der rechten Fahrbahn standen dicht gestaffelt LKW's die es unmöglich machten überhaupt auf die Autobahn zu gelangen. Nachdem diese Hürde genommen war nutze ein anderer Verkehrsteilnehmer die einigermaßen gebildete Rettungsgasse um im Stau Boden gutzumachen um sich nach erfolgter Auflösung in eine günstige Ausgangsposition zu bringen. Damit behinderte er die Rettungskräfte zusätzlich.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Hildesheim


Feuerwehr rettet zwei Menschen nach LKW-Unfall auf der A 2

 

Mitwoch 23.05.2018

Ort: Hannover-Stöcken (NI)

 

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Sattelschlepper auf der Autobahn 2 sind am Abend den 22.05.2018 zwei Menschen schwer verletzt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover mussten zwei eingeklemmte Insassen des Kleintransporters befreien.

 

Gegen 20:50 Uhr fuhr auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Dortmund kurz hinter der Auffahrt Herrenhausen ein Kleintransporter auf einen Sattelschlepper auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrerraum des Kleintranporters fast völlig zerstört. Die Insassen, Fahrer und Beifahrer, erlitten hierbei schwerste Verletzungen und wurden im Wrack ihres Fahrzeugs eingeklemmt. Die nur wenige Minuten später eintreffenden Feuerwehrkräfte begannen umgehend mit der Erstversorgung der Verletzten und mit der Sicherung der Unfallstelle. Während sie den Beifahrer zügig aus seiner Lage befreien und durch Notarzt und Notfallsanitäter medizinisch versorgen lassen konnten, musste zur Rettung des Fahrers zunächst der Kleintransporter mit Hilfe einer Seilwinde von der Mittelleitplanke gezogen werden. Unter Einsatz schwerer hydraulischer Rettungsgeräte konnte anschließend auch der Fahrer schonend befreit werden. Nach Notärztlicher Versorgung brachten Rettungswagen die beiden Verletzen in Hannoversche Krankenhäuser. Der Fahrer des Sattelschleppers blieb unverletzt.

 

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn 2 in Richtung Dortmund voll gesperrt werden. Der Einsatz der Feuerwehr Hannover an der Unfallstelle konnte gegen 21:45 Uhr beendet werden. Vor Ort waren 40 Einsatzkräfte und zwölf Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst. Zum genauen Unfallhergang und zur Unfallursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Kellerbrand in Drispenstedt

 

Sonntag 20.05.2018

Ort: Hildesheim (NI)

 

Am 19.05.2018 gegen 18:20 Uhr haben Passanten einen Kellerbrand in Drispenstedt gemeldet, aus einem Kellerfenster zog dichter Rauch auf den Gehweg. Die Feuerwehren mußten an der Einsatzstelle erst die Bewohner aus den Wohnungen holen, damit anschließend der Brand bekämpft werden konnte. Nach öffnen der Kellertür wurde das Feuer vom vorgehenden Angriffstrupp schnell gelöscht. Es brannte in einem Kellerraum des Mehrfamilienhauses, die Brandursache ist unbekannt.

 

Anschließend wurde das Treppenhaus und der Keller entraucht. Personen sind nicht zu Schaden gekommen, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Zusammenstoß mit Notarzteinsatzfahrzeug

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 17. Mai 2018, 16.50 Uhr; Fürstenrieder Straße.

 

Gestern Nachmittag ist es im Kreuzungsbereich der Fürstenrieder Straße und Waldfriedhofstraße zu einem Zusammenstoß eines Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) der Berufsfeuerwehr und einem Ford gekommen. Ein Insasse des Einsatzfahrzeuges wurde dabei verletzt. Das Einsatzfahrzeug befand sich auf einer Alarmfahrt. Im Kreuzungsbereich kollidierte das Einsatzfahrzeug dann mit einem Ford Kombi. Das NEF wurde im Bereich der Hinterachse getroffen. Durch den Aufprall wurde der sich auf der Rückbank befindliche Mitfahrer verletzt. Er wurde von einer alarmierten Rettungswagenbesatzung des MKT versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik transportiert. Fahrer und Notarzt des Einsatzfahrzeuges sowie der Lenker des Fords blieben unverletzt. Der genaue Unfallhergang wird durch die Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


LKW kollidiert mit Bus

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 18. Mai 2018, 7.29 Uhr; Schleißheimer Straße

 

Heute Vormittag ist es im Stadtteil Milbertshofen zu einem Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem Linienbus gekommen.

 

Der LKW kam von der Keferloherstraße und bog nach links in die Schleißheimer Straße ein. Während des Abbiegevorganges touchierte er mit seinem Anhänger einen in der Kreuzung stehenden Bus. Durch den Zusammenstoß brach ein Seitenfenster des Busses. Zwei Schülerinnen wurden dabei von den herumfliegenden Splittern getroffen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen sicherten zunächst die Unfallstelle ab. Eine Rettungswagenbesatzung des MKT übernahm die Betreuung der zwei Schülerinnen. Die zwei Mädchen kamen mit dem Schrecken davon und mussten nicht behandelt werden. Für die Zeit der Unfallaufnahme kam es im Kreuzungsbereich zu Verkehrsbehinderungen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Verkehrsunfall in Neuperlach

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 17. Mai 2018, 18.02 Uhr; Heinrich-Wieland-Straße

 

Gestern Abend ist es in Neuperlach zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem fünf Personen verletzt wurden, zwei davon schwer.

 

Die 19-jährige Fahrerin eines BMW war mit zwei weiteren Mitfahrerinnen auf der Heinrich-Wieland-Straße in südlicher Richtung unterwegs, als sie im Kreuzungsbereich Karl-Marx-Ring mit einem Hyundai zusammenstieß. Passanten bemerkten den Unfall und setzten unverzüglich einen Notruf ab. Die Einsatzkräfte der Feuerwache Perlach, Ramersdorf sowie die Freiwillige Feuerwehr Michaeliburg sicherten als erstes den Kreuzungsbereich und verschafften sich einen Überblick. Es stellte sich heraus, dass der 60-jährige Fahrer des Hyundai und dessen Beifahrerin, seine 80-jährige Mutter, leicht verletzt und bereits aus dem Auto gestiegen waren. Die Lenkerin des BMW sowie eine 47-jährige Mitfahrerin waren schwer verletzt im Pkw eingeschlossen. Die leicht verletzte 30-jährige Beifahrerin konnte schnell aus dem Fahrzeug befreit werden. Die beiden anderen Frauen wurden durch den Einsatz eines hydraulischen Rettungssatzes über eine große Seitenöffnung aus dem Fahrzeug gerettet.

 

Die Besatzungen der Rettungswagen unterschiedlicher Organisationen sowie das Notarztteam Neuperlach versorgten die Verletzten und transportierten sie in Münchner Kliniken. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

 

Während des Einsatzes kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Unfallhergang ist derzeit noch unbekannt, die Verkehrspolizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verrauchte Unterführung

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: München (BY)

 

Donnerstag, 17. Mai 2018, 14.55 Uhr; Silberhornstraße.

 

Heute Nachmittag haben Passanten eine starke Verrauchung einer Fußgängerunterführung im Stadtteil Obergiesing wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert.

 

Ein Trupp, geschützt durch Atemschutzgeräte, ging mit einem C-Rohr in die Unterführung und löschte eine Matratze ab. Zusätzlich suchten die Feuerwehrmänner den kompletten Bereich nach Personen ab. Die in Brand geratene Matratze brachten sie ins Freie.

 

Der betroffene Bereich wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Abschließend forderte der Einsatzleiter zum Entsorgen des Brandguts einen Lkw mit Mulde an. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten kam es zu einer leichten Verkehrsbehinderung. Bei diesem Einsatz kam niemand zu Schaden. Die genaue Brandursache ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in einer Werkstatt der Hochschule Hannover

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: Hannover-Bemerode (NI)

 

In einer Werkstatt der Hochschule Hannover am Standort Expo Plaza ist es am 17.05.2018 am Vormittag zu einem Brand gekommen. Ein Mitarbeiter der Hochschule wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

 

Gegen 11:30 Uhr hatte die Brandmeldeanlage der Hochschule Hannover an der Expo Plaza einen automatischen Feueralarm gemeldet. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin umgehend einen Löschzug der Berufsfeuerwehr. Die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte machten in einer Werkstatt im Untergeschoss des Objektes ein brennendes Werkstück in einer Metallbearbeitungsmaschine aus. Mitarbeiter und Studierende hatten zu diesem Zeitpunkt das Gebäude bereits geordnet verlassen. Ein Atemschutztrupp konnte den Brand mit einem Feuerlöscher schnell eingrenzen und ablöschen. Da es zu einer starken Verrauchung des Gebäudetraktes gekommen war, musste dieser durch die Löschkräfte maschinell belüftet werden. Ein Mitarbeiter der Hochschule, der bei eigenen Löschversuchen Brandrauch eingeatmet hatte, wurde vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

 

Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und ein Rettungswagen mit 5 Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften. Der Einsatz war gegen 13:00 Uhr beendet. Die genaue Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Feueralarm in Schule

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: Augsburg (BY)

 

Am 17.05.2018 gegen 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr Augsburg, durch den Schulhausmeister in die Kerschensteiner-Grundschule Augsburg–Hochfeld gerufen. Im Kellergeschoß hatte ein Toilettenrollenspender (mehrere Rollen werden darin bereitgehalten) aus Kunststoff gebrannt. Schüler und Lehrer waren durch die Pause nicht in Gefahr. Von der Berufsfeuerwehr wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Das WC und ein Kellergang wurden mit mehreren Hochleistungslüftern vom giftigen Brandrauch befreit. Vorsorglich wurden ca. 15 Schülerinnen und Schüler von den mitalarmierten Notärzten/ Rettungsdienst gesichtet und untersucht. Alle untersuchten Schülerinnen und Schüler „durften“ oder „mussten“ wieder zurück in ihre Klassen….

 

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Augsburg, Hauptwache und Südwache, sowie die Freiwillige Feuerwehr aus Göggingen.

 

Eingesetzte Feuerwehrleute: 38

 

Eingesetzte Feuerwehrfahrzeuge: 11

 

Quelle: Pressemitteilung und Bild von der Feuerwehr Augsburg


Pkw prallt gegen Laternenmast

 

Freitag, 18.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 16.05.2018, 20.49 Uhr; Am Knie

 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend in Pasing ist die Fahrerin eines Renault schwer verletzt worden.

 

Aus noch ungeklärter Ursache ist eine 40-jährige Frau auf der Landsberger Straße mit ihrem Pkw auf den Grünstreifen in der Fahrbahnmitte geraten und dort gegen einen Laternenmast geprallt. Ein zufällig am Unfallort vorbeikommendes Fahrzeug des Neugeborenennotarztdienstes setzte sofort einen Notruf ab und leitete die Erstversorgung ein, bis die alarmierten Einsatzkräfte – der Zug der Feuerwache 6, das Notarztteam Pasing sowie ein Rettungswagen des BRK – eintrafen. Durch die Wucht des Aufpralls war die Autotür auf der Fahrerseite nicht mehr zu öffnen. Mittels eines hydraulischen Rettungssatzes konnte die Tür geöffnet und die verletzte Fahrerin über ein Spineboard aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Rettungsdienst brachte die 40-Jährige zur weiteren Behandlung in den Schockraum einer Münchner Klinik. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


                    Leichtverletzte Person und Hund aus Unfallfahrzeug befreit.

Freitag, 18.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Die Feuerwehr Alsdorf wurde am Donnerstagmorgen den 17.05.2018 gegen 6:52 Uhr auf den Übacher Weg zu einer eingeklemmten Person nach einem Verkehrsunfall alarmiert.Am Ortsausgang Alsdorf in Fahrtrichtung Übach Palenberg bestätigte sich das Meldebild. Eine Pkw Fahrerin war aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und mit einen am Fahrbahnrand angrenzenden Baum kollidiert. Der Unfallwagen kippte daraufhin seitlich und blieb auf der Fahrerseite liegen.Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Alsdorf mussten zur Befreiung der leicht verletzten Person die Dachhaut des Pkw aufschneiden und aufklappen. Nach einer Sichtung durch den alarmierten Notarzt wurde die Fahrerin aus dem Innenraum befreit und in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert. Im Kofferraum des Unfallfahrzeugs fanden die Einsatzkräfte einen mittelgroßen Hund innerhalb einer Transportbox. Glücklicherweise wurde dieser bei dem Unfall nicht verletzt. Nach einer ersten Sichtung wurde der Hund von Bekannten der verletzten Person zur weiteren Pflege entgegengenommen.Neben dem Wehrleiter der Feuerwehr Alsdorf, Peter Adenau, war auch der Kreisbrandmeister Bernd Hollands zur Einsatzstelle ausgerückt.Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet. Während der Rettungsmaßnahmen war der Übacher Weg am Ortsausgang Alsdorf für den weiteren Verkehr vollständig gesperrt.

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Alsdorf


PKW im Vollbrand; Feuerwehr verhindert Brandausbreitung auf Gebäude

 

Mittwoch, 16.05.2018

Ort: Hennef (NRW)

 

B2-Brennt Auto neben Gebäude“ war das erste Alarmierungsstichwort am späten Abend des 16.05.2018. Die Führungskräfte des alarmierten Löschzuges Uckerath erkannten sofort die Brisanz des Lage, da das Fahrzeug direkt neben einem Gebäude stehen sollte und ließen nur wenige Minuten später und vor Eintreffen die Alarmstufe auf „B3“ erhöhen.

 

Zusätzlich zu der Alarmstufenerhöhung wurde noch Fahrzeugalarm für den Löschzug Hennef ausgelöst, der mit der Drehleiter zur Einsatzstelle beordert wurde.

 

Bei Eintreffen der ersten Kräfte des Löschzuges Uckerath stand das Auto im Vollbrand. Das Feuer drohte auf ein daneben stehendes Haus überzugreifen.

 

Die Kräfte der Feuerwehr organisierten daher einen massiven Löschangriff. Die neben dem brennenden Passat sehende Immobilie wurde per C—Rohr von dem Feuer abgeriegelt. Ein weiteres C-Rohr wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Beide Trupps gingen dabei unter Atemschutz vor.

 

Auf Grund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte die Brandausbreitung auf das Gebäude verhindert werden.

 

Die Löschmaßnahmen erfolgten mit Wasser und Schaum. Das Gebäude wurde nach Abschluss der Löschmaßnahmen per Wärmebildkamera nach versteckten Brandnestern abgesucht.

 

Ein unter Atemschutz ausgerüsteter Trupp kontrollierte das Haus mit Hilfe der Drehleiter von oben. Dazu wurden einige Dachziegel entfernt.

 

Gemeldet hatte das Feuer der 37jährige Halter des PKW selbst. Parallel zu ihm hatten auch gegenüber wohnende Nachbar den Notruf gewählt.

 

Die Ursache des Feuers ist der Feuerwehr nicht bekannt. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer völlig zerstört. Am Nachbargebäude entstanden Schäden durch geplatzte Scheiben.

 

27 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Schwerer Baustellenunfall in Bogenhausen

 

Mittwoch, 16.05.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 15.05.2018, 13.44 Uhr; Stuntzstraße

 

Gestern Nachmittag ist ein Bauarbeiter mit schweren Verletzungen in eine Münchner Klinik transportiert worden. In einem viergeschossigen Geschäftshaus in der Stuntzstraße werden derzeit Sanierungsarbeiten durchgeführt. Bei Abbrucharbeiten einer Gipskartondecke in einem Großraumbüro im ersten Obergeschoss kam es zu einem schweren Unfall. Die Gipskartondecke löste sich schlagartig über einer Fläche von zirka 200 Quadratmetern und fiel herab. Dabei stürzte sie auf einen 27-jährigen Bauarbeiter und begrub ihn unter sich. Seine Kollegen setzten umgehend den Notruf ab. Der Löschzug der Feuerwache Ramersdorf und der Rüstwagen der Feuerwache Pasing wurden alarmiert. Als die Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, hatten bereits mehrere Bauarbeiter ihren Kollegen aus den Trümmern befreit. Somit konnten der Notarzt Bogenhausen und die Besatzung des Rettungswagens umgehend mit der Versorgung des Schwerverletzten beginnen. Die Feuerwehr unterstützte hierbei. Anschließend wurde der 27-Jährige mit Notarztbegleitung in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kind stürzt fünf Meter in die Tiefe

 

Mittwoch, 16.05.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 15.05.2018, 13.53 Uhr; Christophstraße

 

Am Dienstagnachmittag ist ein Junge im Lehel in einen fünf Meter tiefen Schacht gestürzt. Er zog sich nur leichte Schürfwunden zu.

 

Der Elfjährige war auf dem Nachhauseweg, als er im Schacht eines Wohnhauses mehrere Geldmünzen liegen sah. Der Bub hob das Schutzgitter des Schachtes selbstständig an und legte es auf die Seite. Als er auf das innen eingelegte Laubgitter trat, gab dieses nach, worauf der Schüler fünf Meter tief in den Schacht stürzte. Passanten bemerkten dies und meldeten den Unfall der Integrierten Leitstelle. Der Einsatzleitwagen, die Drehleiter und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptfeuerwache wurden zur Christophstraße beordert. Die eintreffenden Rettungskräfte stellten umgehend eine Bockleiter mit einem Flaschenzug über dem Schacht auf und seilten einen Feuerwehrmann zu dem Jungen ab. Mit einem Rettungsdreieck wurde er gesichert und gemeinsam mit dem Feuerwehrmann nach oben gezogen. Der Bub wurde vom Kindernotarzt und von der Rettungswagenbesatzung des BRK versorgt. Glücklicherweise konnte er mit nur leichten Blessuren der Mutter übergeben werden. Eine Behandlung in einer Klinik war nicht nötig.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Siebenjähriger Bub auf Tretroller von Pkw erfasst

 

Mittwoch, 16.05.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 14.05.2018, 15.51 Uhr; Cincinnatistraße

 

Ein sieben Jahre altes Kind ist am Montagnachmittag im Stadtteil Fasangarten auf seinem Tretroller von einem Pkw erfasst und auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden. Dort geriet der Bub unter einen anderen Pkw, dessen Fahrer sein Fahrzeug aber bereits zum Stehen gebracht hatte.

 

Nach der Erstversorgung durch das Notarztteam Thalkirchen und eines Rettungs- wagens der MKT trafen mit der Kindernotärztin und einem Rettungswagen der Feuerwehr weitere Einsatzkräfte ein. Unter Sichtschutz durch die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges wurde das Kind weiter behandelt und schließlich unter Begleitung der Kindernotärztin sowie der Mutter mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

 

Die Besatzung des Feuerwehr-Rettungswagens übernahm die Betreuung der beiden Brüder des verunglückten Kindes sowie des Fahrers des Wagens, der den Bub erfasst hatte.

 

Während der Rettungsmaßnahmen war die Cincinnatistraße zeitweise gesperrt. Busse der MVG wurden umgeleitet. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Verkehrsunfall mit zwei Pkw

 

Montag, 13.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 13.05.2018, 20.32 Uhr; Plinganserstraße

 

Ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw hat sich am Sonntagabend im Stadtteil Sendling ereignet. Aus bisher unbekannter Ursache stieß ein Audi frontal in die Fahrerseite eines BMW. Durch den Aufprall verformte sich die Karosserie des BMW so stark, dass der 33-jährige Fahrer in seinem Auto eingeschlossen wurde. Passanten riefen sofort die Feuerwehr. Ein Löschzug und ein Rüstwagen der Berufsfeuerwehr sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sendling rückten in die Plinganserstraße aus. Bei Ankunft wurde der BMW umgehend stabilisiert und mit der Befreiung des Eingeklemmten begonnen. Hierfür kamen zwei Rettungssätze, bestehend aus einer Rettungsschere, einem Rettungsspreitzer und einem Rettungszylinder zum Einsatz. Durch eine große Öffnung der Beifahrerseite konnte der 33-Jährige schonend befreit werden. Nach der ambulanten Versorgung durch einen Notarzt wurde er in den Schockraum einer Münchener Klinik transportiert.

 

Die Insassen des Audi waren nicht eingeklemmt. Die 25-jährige Beifahrerin wurde mit leichten Verletzungen von der Besatzung des Rettungswagens versorgt und ebenfalls in eine Münchner Klinik transportiert. Der 26-jährige Fahrer wurde nicht verletzt und konnte am Unfallort bleiben. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlung aufgenommen. Während des Einsatzes wurde die Plinganserstraße vom Harras bis zur Dudenstraße vollständig gesperrt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Autobrand aud der BAB 8

 

Montag, 13.05.2018

Ort: Augsburg BAB 8 (BY)

 

Am 13.05.2018 gegen 15:00 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zur BAB 8, Fahrtrichtung München, kurz vor der AS Dasing gerufen.

 

Ein KFZ stand nach einem Verkehrsunfall brennend auf der Mittelspur. 2 Personen wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der ausgedehnte Kfz Brand, wurde von zwei Feuerwehrleuten unter schwerem Atemschutz mit einem C- Druckluftschaumrohr gelöscht. Es kam durch die Löscharbeiten und durch die starke Rauchentwicklung zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

Gegen 16:30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg wieder zur BAB 8, Fahrtrichtung München, kurz vor der AS Friedberg gerufen. Ein Auto brannte beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Augsburg in voller Ausdehnung. Sofort wurde der Autobrand mit einem C-Druckluftschaumrohr bekämpft. Nach kurzer Zeit konnte durch die eingesetzten Atemschutzgeräteträger „Feuer aus“ gegeben werden. Keine Verletzten!

 

Es kam zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

Quelle: Pressemitteilung und Bilder von der Feuerwehr Augsburg


Brand bei einem Fahrzeugverwertungsunternehmen

 

Samstag, 12.05.2018

Ort: Hildesheim (NI)

 

Am Freitagabend den 11.05.2018 gegen 22:16 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein Feuer auf einem Firmengelände im Bavenstedter Industriegebiet. Bei dem dort ansässigen Fahrzeugverwertungsunternehmen würden mehrere PKW im hinteren Bereich des Geländes brennen. Der Einsatzleiter, der kurze Zeit später eintreffenden Berufsfeuerwehr Hildesheim, stellte ca. 20 im Vollbrand stehende aufgestapelte PKW fest. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere PKW und Bäume der angrenzenden Bahnlinie konnte verhindert werden. Die Löscharbeiten zogen sich über mehr als vier Stunden hin. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr durch die Ortsfeuerwehren Drispenstedt, Bavenstedt, Einum und Achtum. Die Brandursache ist bislang

 

unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hildesheim


Zimmerbrand in Au-Haidhausen

 

Samstag, 12.05.2018

Ort: München (BY)

 

Samstag, 12. Mai 2018, 12.22 Uhr; Ohlmüllerstraße

 

Heute Mittag haben Bewohner eines Mehrfamilienhauses den Rauchwarnmelder ihres Nachbarn bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache entdeckten starken Rauchaustritt aus einem Fenster im Innenhof des Gebäudes. Darauf hin öffneten sie gewaltsam die betroffene Erdgeschosswohnung. Um eine Rauchausbreitung zu vermeiden, setzte der Angriffstrupp einen Rauchschutzvorhang ein. Die mit einem C-Rohr bewaffneten Atemschutzträger fanden den 70-jährigen bewusstlos in seiner Wohnung und retteten ihn ins Freie. Die Besatzung des Notarztwagen Mitte übernahm die Versorgung. Sie transportierten den mittlerweile wieder ansprechbaren in ein Münchner Krankenhaus.

 

Der Grund für die Alarmierung war angebrannte Speisen in einem Topf. Die Wohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die restlichen Bewohner des Hauses waren zu keiner Zeit in Gefahr. Während des Einsatzes wurde die Trambahn in Fahrtrichtung Mariahilfplatz für etwa 30 Minuten behindert.

 

Der Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Wohnungsbrand

 

Samstag, 12.05.2018

Ort: Hennef (NRW)


Zu einem Brand in einer Küche kam es am 12.05.2018. Bei Eintreffen der ersten Kräfte des Löschzuges Hennef brannten Kekse sowie ein Holzbrettchen, welche auf dem Herd abgestellt waren. Das Feuer hatte bereits auf Teile des Herdes übergegriffen und drohte sich weiter auszubreiten. Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz mit C-Rohr vor. Um den Wasserschaden gering zu halten, wurde das Holzbrett unter dem Wasserhahn der Küche gelöscht. Der Herd wurde per C-Rohr kurz abgelöscht.

 

Weiterhin wurde die Wohnung überdruckbelüftet sowie die Wärmebildkamera zur Kontrolle eingesetzt. Der Besitzer der Wohnung war nicht anwesend; er hatte die Wohnung offenbar vor Ausbruch des Feuers verlassen.

 

26 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Während der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Bonner Straße. Diese war zeitweise voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hennef


Tragischer Zimmerbrand in Pasing-Obermenzing

 

Samstag, 12.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 11. Mai 2018, 03.39 Uhr; Mitterfeldstraße

 

In der Nacht auf Freitag ist es zu einem tragischen Zimmerbrand im Stadtteil Pasing-Obermenzing gekommen. Hierbei konnten ein Mann und dessen Hund nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden.

 

Heute Nacht meldeten aufmerksame Nachbarn in der Mitterfeldstraße Brandgeruch in einem Treppenhaus sowie einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung. Der Löschzug der Feuerwache Pasing und die Freiwillige Feuerwehr Großhadern wurde von der Integrierten Leitstelle alarmiert. Nach einer schnellen Erkundung durch den Einsatzleiter war klar, dass es sich um einen Zimmerbrand im achten Obergeschoss handelte. Mit Atemschutzgerät und einem C-Rohr ausgestattet, gingen fünf Einsatzkräfte in das Einzimmerapartment in dem neungeschossigen Wohnhaus vor. Ein 70-Jähriger und dessen Hund wurden leblos aus der Wohnung in das sechste Obergeschoss gebracht. Das Notarztteam Pasing und die nachalarmierte Tierrettung begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Für beide kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie verstarben noch an der Einsatzstelle. Das Gebäude musste nicht evakuiert werden. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters konnte die Wohnung vom Rauch befreit werden. Der Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlung aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Dachstuhlbrand in der Lerchenau

 

Donnerstag, 10.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 9. Mai 2018, 13.26 Uhr; Lerchenauer Straße

 

Gestern Mittag wurden die Kräfte der Feuerwache Milbertshofen und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Harthof zu einem Balkonfeuer in der Lerchenauer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr brannten bereits Teile des Dachstuhles. Aufgrund der Brandausbreitung forderte der Einsatzleiter einen weiteren Löschzug an. Bei den Löscharbeiten wurden unter anderem zwei Drehleitern eingesetzt. Gleichzeitig kontrollierten weitere Trupps mehrere Wohnungen auf Brandrauch. Um noch vorhandene Glutnester abzulöschen wurde die Dachhaut im Bereich einer Dachgaube geöffnet und Teile des Daches abgedeckt. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Lerchenauer Straße zeitweise gesperrt. Abschließend wurde das Dach auf einer Fläche von acht auf acht Metern provisorisch mit einem Notdachzelt geschlossen. Diese Arbeit dauerte bis in die späten Abendstunden an. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 60.000 Euro.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Kellerbrand in Einfamilienhaus

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: Bergisch-Gladbach (NI)

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Morgen den 09.05.2018 um 09:51 Uhr per Notruf 112 über ein Feuer in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Hebborn von Bergisch Gladbach informiert. Der Notruf wurde unterbrochen, somit war es nicht klar, ob sich noch Menschen in dem Gebäude aufhielten.

 

Die Leitstelle alarmierte aufgrund der Meldung umgehend mit Voralarm die beiden hauptamtlich besetzten Wachen Nord und Süd, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand sowie Rettungsdienst und Notarzt an die Einsatzstelle.

 

Bei Eintreffen der ersten Einheit konnte ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus bestätigt werden. Laut Aussage der Bewohner - die sich selbständig ins Freie retten konnten - waren keine weiteren Personen im Gebäude. Eine Bewohnerin zog sich allerdings eine Rauchgasintoxikation zu und wurde vom Rettungsdienst behandelt und in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

 

Mit insgesamt zwei Einsatztrupps unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer im Keller schnell lokalisiert und abgelöscht werden. Eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Geschosse konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Im Anschluss wurde der Keller entraucht und belüftet und die Nachbarhäuser kontrolliert.

 

Der Keller des Einfamilienhauses wurde durch den Brand unbewohnbar. Die weiteren Geschosse können durch die Bewohner weiterhin genutzt werden.

 

Im Verlauf des Einsatzes konnten alarmierte Kräfte teilweise den Einsatz abbrechen. Diese besetzten zur Sicherstellung des Brandschutzes die verwaiste Feuerwache Nord.

 

Der Einsatz war gegen 11:15 Uhr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

 

Eingesetzte Einheiten

LZ Stadtmitte, Rettungsdienst, Wache Nord, LZ Paffrath/Hand, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Süd, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst)

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Müllraum in Vollbrand

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 9. Mai 2018, 02.40 Uhr; Garmischer Straße

 

In der Nacht zum Mittwoch ist der Integrierten Leitstelle eine Rauchentwicklung ineinem Mülltonnenhaus in der Garmischer Straße gemeldet worden. Umgehend wurde ein Hilfeleistungsfahrzeug der Feuerwache Sendling und ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Sendling zu einem Kleinfeuer im Stadtteil Sendling-Westpark alarmiert.

 

Beim Eintreffen entdeckten die Kräfte der Berufsfeuerwehr einen Vollbrand. Es brannte in einem 60 Quadratmeter großen Müllraum im Erdgeschoss eines vierstöckigen Gebäudes. Es wurde umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen und Verstärkung angefordert. Als die nachgeforderten Kräfte und die Freiwillige Feuerwehr eintrafen, unterstützten sie die Mannschaft vor Ort und durchsuchten sämtliche Wohnungen. Diese waren teils stark verraucht, worauf die Bewohner aufgefordert wurden, die betroffenen Wohnungen zu verlassen. Um eine weitere Beschädigung durch Brandrauch zu verhindern, entfernten die Einsatzkräfte acht Großraummülltonnen aus dem Brandraum und brachten diese ins Freie. Die zur Unterstützung angeforderten Mitarbeiter der Stadtwerke trennten das Objekt vom Stromnetz, da der Brand die Elektroleitungen teils stark beschädigt hatte. Im Anschluss wurde das gesamte Objekt mit Lüftern entraucht und die Wohnungen für die Bewohner wieder freigegeben. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Brandursache ermittelt das Fachkommissariat der Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Ein Verletzter bei Carportbrand in Vinnhorst

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: Hannover-Vinnhorst (NI)

 

Am späten Dienstagabend am 08.05.2018 stand in der Straße „Alt-Vinnhorst“ ein Carport sowie ein darunter geparktes Auto und ein Müllbehälter in Flammen.

 

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das direkt angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Ein Ersthelfer verletzte sich bei Löschversuchen und wurde ins Krankenhaus gebracht.

 

Um 23:15 Uhr bemerkten mehrere Anwohner den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Vinnhorst zur Einsatzstelle.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein großer Carport in Flammen, es brannten des Weiteren ein darin abgestellter VW Polo sowie ein Müllbehälter. Sofort gingen mehrere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung vor während Feuerwehrleute ein direkt angren- zendes Mehrfamilienhaus kontrollierten und alle Fenster schlossen. Die Einsatzkräfte brachten den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderten so eine Brandausbreitung auf das Nachbarhaus.

 

Ein junger Ersthelfer hatte sich bei dem Versuch, den Brand vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher zu löschen verletzt. Der 36jährige wurde durch den Rettungsdienst behandelt und kam mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000.- Euro. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit neun Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Sturz auf ein Dach

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: München (BY)

 

Dienstag, 8. Mai 2018, 11.05 Uhr; Braystraße

 

Heute Vormittag ist in Haidhausen ein 50 jähriger Bauarbeiter von einem provisorischen Wetterschutzdach auf das etwa vier Meter tieferliegende Dach einer Baustelle gestürzt.

 

Seine Kollegen setzten umgehend den Notruf ab. Die Integrierte Leitstelle München alarmierte Kräfte der Feuerwache Ramersdorf, die Höhenrettungsgruppe und den Notarzt Thalkirchen. Sie erkannten die missliche Lage und kletterten zu dem Verunfallten. Priorität auf dem steilen Dach des achtstöckigen Baustellengebäudes hatte die Patientensicherung.

 

Zur Sicherung wurde der Patient in einem Rettungskorb achsengerecht gelagert. Noch auf dem Dach wurde der Mann durch die Rettungswagenbesatzung der Feuerwache Ramersdorf und den Notarzt versorgt.

 

Im Anschluss wurde der Patient zusammen mit einem Höhenretter der Berufsfeuerwehr am Haken des vor Ort befindlichen Baustellenkrans in Sicherheit gebracht. Von dort wurde er mit dem Notarztwagen in eine Münchner Klinik transportiert. Der Unfallhergang wird derzeit von der Polizei ermittelt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Schwerer Unfall mit zwei Stadtbahnen

 

Mittwoch, 09.05.2018

Ort: Hannover (NI)

 

Bei einer Kollision zweier Stadtbahnen in Höhe der Endhaltestelle Wallensteinstraße in Ricklingen wurden Dienstagvormittag am 08.05.2018 mehrere Menschen verletzt. Eine Stadtbahnfahrerin wurde im Führerstand eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

 

Gegen 9:10 Uhr war eine Stadtbahn der Linie 3 in der Gleisanlage an der Wallensteinstraße auf eine stehende Stadtbahn der Linie 17 aufgefahren. Eine Stadtbahnfahrerin wurde durch die Wucht des Aufpralles in der Führerkabine eingeklemmt und schwer verletzt. Sie musste von den Einsatzkräften aus der stark eingedrückten Fahrerkabine befreit werden.

 

Parallel versorgten und betreuten die alarmierten Feuerwehrleute die verletzten und betroffenen Fahrgäste und die Fahrerin der zweiten der Stadtbahnen. Nach der ersten Sichtung der Fahrgäste, wurde die Alarmierung des Rettungsdienstes auf MANV1 (Massenanfall von Verletzen bis 20 Verletze) erhöht. Der Rettungsdienst und die Notärzte betreut und versorgt die Verletzten, und transportierten sie anschließend in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. In den Stadtbahnen verletzten sich zwei Fahrgäste und beide Fahrerin schwer. 11 Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen. Von den 11 leicht Verletzten musste nur acht Personen ins Krankenhaus transportiert werden.

 

An beiden Stadtbahnen entstand erheblicher Sachschaden. Die genaue Höhe ist derzeit nicht bezifferbar. Zur Unfallursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Die Wallensteinstraße war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Feuerwehr und Rettungsdienst war mit 42 Einsatzkräfte und 19 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Hannover


Tödlicher Unfall mit LKW

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Montag, 07.05.2018, 7.41 Uhr; Schleißheimer Straße

 

Heute Vormittag wurde ein neunjähriges Mädchen auf ihrem Fahrrad von einem LKW erfasst und dabei tödlich verletzt.

 

Das Kind fuhr auf dem Radweg der Schleißheimer Straße stadteinwärts. Der Fahrer des Lastkraftwagens befuhr die Schleißheimer Straße in selber Richtung. Im Kreuzungsbereich Schleißheimer Straße und Moosacher Straße kam es dann zum Unfall. Beim Abbiegen wurde die junge Schülerin erfasst und von einem Reifen überrollt. Augenzeugen setzten sofort einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab und begannen mit der Erstversorgung. Als die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Milbertshofen an der Einsatzstelle eintraf, hatten die Ersthelfer bereits mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen. Die Feuerwehrmänner lösten die Ersthelfer ab und intensivierten die medizinische Versorgung. Das kurze Zeit darauf eintreffende Rettungsteam bestehend aus dem Notarztteam Schwabing, einer Rettungswagenbesatzung des Arbeiter-Samariter-Bundes und dem Kindernotarzt München unterstützte sie dabei.

 

Nach kurzer Stabilisierung vor Ort wurde das neunjährige Mädchen unter laufender Reanimation in eine Münchner Kinderklinik gebracht. Aufgrund des schweren Verletzungsmusters verstarb das junge Mädchen in der Klinik. Der Fahrer des Lastwagens wurde von einem Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams betreut. Für die Zeit der Unfallaufnahme waren Teile der Moosacher Straße gesperrt. Wie genau es zu dem tödlichen Unfall gekommen ist, ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Zwei Verletzte bei Balkonsturz

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 06.05.2018, 19.00 Uhr; Görzer Straße

 

Aus noch ungeklärter Ursache stürzten zwei etwa 30-jährige Männer gestern Abend von einem Balkon und verletzten sich schwer.

 

Als die Rettungswagenbesatzung der Feuerwache Neuperlach an der gemeldeten Adresse eintraf, lagen beide Männer im Eingangsbereich einer Wohnanlage. Einer der Gestürzten war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr bei Bewusstsein. Der zweite Mann war sehr aufgebracht und nicht im Stande, eine adäquate Auskunft zum Unfallhergang zu machen. Die Besatzung kümmerte sich bis zum Eintreffen der weiteren alarmierten Rettungskräfte um beide Patienten. Schon nach kurzer Zeit wurden sie dabei durch die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwache Ramersdorf und einer weiteren Rettungswagenbesatzung des Roten Kreuzes unterstützt. Die beiden Notarztbesatzungen Riem und Ottobrunn intensivierten bei ihrer Ankunft die medizinsche Behandlung vor Ort. Nachdem die wichtigsten Erstversorgungsmaßnahmen abgeschlossen waren, wurden beide Patienten wirbelsäulenschonend gelagert und in die Rettungswagen gebracht. Da sich der medizinische Zustand des bewusstlosen Mannes verschlechterte, musste dieser noch vor Ort im Rettungswagen intubiert werden. Begleitet durch die Notärzte wurden beide Männer mit Verdacht auf schwerste Verletzungen Münchner Kliniken zur weiteren Behandlung zugeführt. Warum die Männer vom Balkon des dritten Stockes gefallen sind, ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Brand in einer Kleingartenanlage

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 06.05.2018, 23.43 Uhr; Dachauer Straße

 

Vergangene Nacht bemerkte ein Radfahrer einen Brand in einer Kleingartenanlage in Moosach und informierte die Feuerwehr.

 

Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache Schwabing an der Einsatzstelle eintrafen, befand sich an einem Grillplatz eine Hecke in Brand. Das Feuer drohte auf eine umstehende Gartenlaube überzugreifen. Fünf Feuerwehrmänner, ausgerüstet mit Atemschutz und zwei C-Rohren, konnten das Feuer schnell löschen. Eine größere Beschädigung der Laube wurde verhindert. Nach etwa vierzig Minuten war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Wie genau es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt die Polizei.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Fahrzeugbrand in Hadern

 

Montag, 07.05.2018

Ort: München (BY)

 

Sonntag, 06.05.2018, 3.33 Uhr; Sauerbruchstraße

 

Im Stadtteil Hadern ist in der Nacht auf Sonntag ein Mercedes komplett ausgebrannt.

 

Eine Passantin meldete der Integrierten Leitstelle einen Fahrzeugbrand in der Sauerbruchstraße. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Sendling wurde zur Alarmadresse alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehr stand ein Mercedes bereits im Vollbrand. Vier Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung vor. Nach kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle und der Pkw abgelöscht. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die umliegenden Pkw wurden durch den Brand nicht beschädigt. Personen waren zu keiner Zeit gefährdet. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

 

Quelle: Branddirektion BF München


Feuerschein von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: Bergisch-Gladbach (NRW)

 

Der Feuer-und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute am 05.05.2018 Nacht um 3:12 Uhr über Notruf 112 Feuerschein von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Refrath gemeldet.

 

Die Leitstelle entsandte daraufhin umgehend die hauptamtlich besetzte Feuerwache Süd sowie den ehrenamtlichen Löschzug Refrath an die Einsatzstelle.

 

Die erste Erkundung durch die ersteintreffende Einheit ergab, dass ein Balkon im 3. OG eines Mehrfamilienhauses in der Straße „In der Taufe“ in voller Ausdehnung brannte, das Feuer sich bereits in die Wohnung ausgebreitet hatte und die Flammen auf den Dachstuhl des Gebäudes übergriffen. In dem Gebäude sowie dem Nachbargebäude sind insgesamt 43 Personen gemeldet.

 

Die Alarmstufe wurde auf „Feuer 4 – Dachstuhlbrand“ erhöht und die hauptamtlich besetzte Feuerwache Nord, der ehrenamtliche Löschzug Bensberg, der Einsatzführungsdienst (B-Dienst), der Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden ebenfalls an die Einsatzstelle alarmiert. Die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand wurden zur Wachbesetzung der verwaisten Feuerwachen in Dienst gestellt.

 

Die weitere Erkundung ergab, dass durch das Brandereignis 20 Hausbewohner durch das Feuer bedroht waren und von Kräften der Feuerwehr im Foyer des in der direkten Nachbarschaft befindlichen Seniorenheim betreut wurden. Eine Person hatte offensichtlich Kontakt mit dem Brandrauch, eine Behandlung im Krankenhaus lehnt dieser jedoch ab.

 

Zur Brandbekämpfung wurden durch die Feuerwehr zwei Drehleitern und insgesamt 12 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Das Dach musste zur Brandbekämpfung teilweise geöffnet werden.

 

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte die Brandausbreitung soweit verhindert werden, dass bis auf die Brandwohnung alle weiteren Wohnungen bewohnbar blieben. Gegen 5:30 Uhr konnten die ersten Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Einsatz war gegen 7:30 Uhr für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Der Brandort wurde zur Brandursachenermittlung beschlagnahmt.

 

Ein Feuerwehrmann wurde bei den Arbeiten leicht an der Hand verletzt.

 

Eingesetzte Einheiten

LZ Stadtmitte, LZ Refrath, LZ Paffrath/Hand, B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst), LZ Bensberg, A-Dienst (Leitungsdienst), Wache Süd, B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst), Wache Nord, Rettungsdienst

 

Quelle: Pressmitteilung von der Feuerwehr Bergisch-Gladbach


Aufmerksamer Postbote alarmiert die Feuerwehr am Samstagmorgen.

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

In den frühen Morgenstunden den 05.05.2018 wurde der Feuerwehr Alsdorf gegen 05:08 Uhr über die Notrufleitstelle ein Garagenbrand im Alsdorfer Stadtteil Blumenrath gemeldet.

 

Ein aufmerksamer Postbote hatte einen Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses bemerkt, daraufhin die Eigentümer aus dem Bett geklingelt und die Feuerwehr alarmiert. Der Brandrauch war bereits durch ein geöffnetes Fenster in das Wohnhaus gedrungen, sodass ein Rauchmelder Alarm geschlagen hatte.

 

Neben der hauptamtlichen Wache rückten Einheiten vom Löschzug 3 (Hoengen) der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle in der Kellersberger Strasse aus. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte gemäß des Meldebildes einen Brand in einer Garage vor.

 

Ein Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz löschte das Feuer und kontrollierte die unmittelbar an das Wohnhaus angrenzenden Garagenwände, mittels einer Wärmebildkamera. Ein Übergreifen des Brandes auf das Wohnhaus konnte durch die schnell eingeleiteten Löschmaßnahmen verhindert werden. Abschließend wurde die Garage und das Wohnhaus gelüftet. Die Eigentümer wurden durch den Brandrauch nicht verletzt.

 

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bisher ungeklärt. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Dank gilt dem Postboten, der durch sein schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindert hat. Nach rund 45 min war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Neugierde wurde zum Verhängnis. Pkw Fahrer missbraucht Rettungsgasse.

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Am gestrigen Freitag den 04.05.2018 wurde der Feuerwehr Alsdorf gegen 16:30 Uhr über die Feuerwehrleitstelle in Aachen ein Verkehrsunfall mit drei Pkw und mehreren Verletzten auf der Bundesautobahn 44 in Fahrtrichtung Düsseldorf gemeldet.

 

Umgehend rückten zahlreiche Rettungskräfte aus: Neben 3 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, drei Rettungswagen und ein Notarzt über den Rettungshubschrauber Christoph Europa 1. Vor Ort bestätigte sich auf Höhe der Abfahrt Aldenhoven das Meldebild. Drei Pkw waren aus bisher unbekannter Ursache kollidiert. Hierbei wurden insgesamt drei Personen glücklicherweise nur leicht verletzt, die durch den alarmierten Rettungsdienst zunächst erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert wurden.

 

Für den Zeitraum der Rettungsmßnahmen wurde die Bundesautobahn 44 in Fahrtrichtung Düsseldorf durch die Autobahnpolizei gesperrt.

 

Die Feuerwehr möchte an dieser Stelle das Verhalten vieler wartender Verkehrsteilnehmer loben, die vorbildlich eine Rettungsgasse gebildet und so den Einsatzkräften eine schnelle Ankunft ermöglicht hatten. Leider gibts es immer wieder Ausnahmen, so auch am gestrigen Einsatz:

 

Vermutlich war es die große Neugierde eines Fahrzeugführers, die ihn dazu verleitete, die Rettungsgasse für einen direkten Blick auf die Einsatzstelle und den Unfall zu nutzten. Dem Fahrer gelang zwar an den vorbildlich wartenden Verkehrsteilnehmern vorbeizufahren, unglücklicherweise wartete ein Polizeibeamter am Ende der Rettungsgasse, der direkt die Personalien des Fahrers aufnahm und ein Erinnerungsschreiben inkl. Geldstrafe aufsetzte.

 

Leider ist dies kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei Einsätzen von Feuerwehr und Rettungsdienst zu Behinderungen von Rettungsmaßnahmen durch so genannte Gaffer. Positiv zeigt sich jedoch ein aktueller Trend: Durch Radiospots, sowie Aufklärungskampagnen und die frisch aufgehängten Rettungsgassen-Warnbanner des Landes NRW an Autobahnbrücken, bilden Autofahrer häufiger und intuitiv die notwendigen Rettungsgassen, so der Pressesprecher der Feuerwehr Alsdorf.

 

Ein positiver Trend der hoffentlich noch lange anhalten wird. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

 

Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf auf der Autobahn 44 beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Brand in Schwabing-Freimann

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 04.05.2018, 13.34 Uhr; Mies-van-der-Rohe-Straße

 

Im Stadtteil Schwabing-Freimann ist die Feuerwache Milbertshofen zwei Stunden bei einem Brand beschäftigt gewesen.

 

Kurz nach Mittag wurde der Löschzug Milbertshofen zu einem Brand in die Mies-van-der-Rohe-Straße gerufen. In dem viergeschossigen Geschäftshaus wurde über mehrere Stunden das Notstromaggregat des Gebäudes probeweise betrieben. Die Abluft des Aggregates wird über einen Kamin in das oberste Stockwerk geführt und über eine Dachdurchführung ins Freie geleitet. An der Durchführung fing die Isolierung und Unterkonstruktion aus unbekannter Ursache Feuer. Die Einsatzkräfte gingen mit insgesamt acht Atemschutzträgern und einem C-Rohr zum ablöschen in das Dachgeschoss vor. Zusätzlich mussten mit Hilfe einer Rettungssäge Fassadenteile aufwändig geöffnet und entfernt werden, um so alle Brandherde ablöschen zu können. Nachdem das gesamte Gebäude auf Rauch kontrolliert wurde, war der Einsatz nach zwei Stunden beendet. Der Sachschaden wird auf zirka 10.000 € geschätzt.


Verkehrsunfall in Ramersdorf-Perlach

 

Samstag, 05.05.2018

Ort: München (BY)

 

Freitag, 04.05.2018, 14.03 Uhr; Ständlerstraße

 

Im Kreuzungsbereich Ständlerstraße und Heinrich-Wieland-Straße ist es am frühen Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen.

 

Mehrere Passanten meldeten der Integrierten Leitstelle einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Der Löschzug der Feuerwache Neuperlach, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und ein Rüstwagen der Feuerwache Ramersdorf wurden zur Unfallstelle beordert. Bei Ankunft der Feuerwehr lag ein VW Golf auf der Beifahrerseite. Die 56-jährige Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien und wurde mit leichten Verletzungen in eine Münchner Klinik transportiert. Die beiden Insassen eines Mercedes Vitos, eine 41-jährige Frau und ein 33-jähriger Mann, waren ebenfalls leicht verletzt. Sie mussten jedoch nicht in eine Klinik transportiert werden. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Der Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Während des Einsatzes kam es im Unfallbereich zu Verkehrsbeeinträchtigungen.


Rauchmelder verhindert Schlimmeres in Alsdorf- Ost.

 

Donnerstag, 03.05.2018

Ort: Alsdorf Kreis Aachen (NRW)

 

Am Mittwoch den 02.05.2018 wurde die Feuerwehr gegen 17:52 Uhr zum Gerhart Hauptmann Platz im Stadtteil Ost alarmiert. Aufmerksame Nachbarn waren auf dem Alarmton eines Rauchmelders aufmerksam geworden und hatten daraufhin den Notruf abgesetzt.

 

Umgehend rückten Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und hauptamtlichen Wache zur Einsatzstelle aus. Da bereits auf Anfahrt zur Einsatzstelle eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus zu erkennen war und noch Bewohner im Haus vermutet wurden, erhöhte die Leitstelle das Meldebild auf FEUER SOS - Menschenleben in Gefahr.

 

Weitere Einheiten aus allen drei Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr rückten daraufhin nach Alsdorf Ost aus. Zwischenzeitlich wurde bereits die Menschenrettung eingeleitet. Ein Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz musste die Wohnungstüre gewaltsam öffnen und durchsuchte die Räumlichkeiten auf Verletzte und eingeschlossene Personen.

 

Glücklicherweise befand sich keine Person zum Zeitpunkt des Brandes in der Wohnung. Auch die Mieter der benachbarten Wohnungen konnten ohne Hilfe seitens der Feuerwehr das Mehrfamilienhaus unbeschadet verlassen. Die Rettungskräfte der Feuerwehr konnten den Brand im Schlafzimmer schnell ausfindig machen und letztendlich löschen. Zur weiteren Ermittlung wurde die Kriminalpolizei zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde das Brandgut aus der Wohnung entfernt und das Gebäude mittels Hochleistungslüftern entraucht. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Alsdorf beendet.

 

Quelle: Pressemitteilung von der Feuerwehr Alsdorf


Person von Lkw überrollt

 

Donnerstag, 03.05.2018

Ort: München (BY)

 

Mittwoch, 02. Mai 2018, 09.32 Uhr; Tumblingerstraße

 

Heute Vormittag ist es auf dem Gelände des Schlachthofs zu einem schweren Unfall mit einem Lkw und einem dortigen Mitarbeiter gekommen.

 

Gegen halb zehn gingen in der Integrierten Leitstelle mehrere Anrufe ein. Sie meldeten einen Unfall im Schlachthofviertel. Umgehend wurde der Löschzug der Hauptfeuerwache, ein Rüstwagen und ein Feuerwehrkran zur Unfallstelle alarmiert.

 

Der Einsatzleiter stellte bei der Ankunft fest, dass ein 57-jähriger Mann von einer Sattelzugmaschine angefahren und noch unter dem Vorderrad eingeklemmt war. Die Kollegen des Verunglückten hatten prompt reagiert und mithilfe eines Gabelstaplers den Lkw angehoben, um so das enorm einwirkende Gewicht auf den Verletzten zu verringern. Die Einsatzkräfte befreiten anschließend mit zwei Lufthebekissen durch Anheben des Lkws den schwer verletzten Mann. Nach einer kurzen ambulanten Versorgung transportierte ein Rettungswagen den Mann mit Begleitung eines Notarztes in den Schockraum einer Münchner Klinik. Der 55-jährige Fahrer der Sattelzugmaschine wurde von den Einsatzkräften betreut, er blieb unverletzt. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Branddirektion BF München

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